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Angie Thomas

Concrete Rose

Deutschsprachige Ausgabe

Ab 14 Jahren
Hardcover
20,00 [D] inkl. MwSt.
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Emotional, relevant, wahrhaftig: die phänomenale Vorgeschichte zum Weltbestseller »The Hate U Give« von der Nr.-1-New-York-Times-Bestsellerautorin

Der 17-jährige Maverick weiß aus bitterer Erfahrung: Man ist verantwortlich für die eigene Familie. Als Sohn eines Vaters, der im Knast sitzt, dealt er für die King Lords, damit er und seine Mutter über die Runden kommen. Das Leben ist zwar nicht perfekt, aber seine Freundin und sein Cousin Dre machen es erträglich. Doch als Mav erfährt, dass er Vater geworden ist, steht seine Welt Kopf. Sein Sohn Seven ist vollständig auf ihn angewiesen. Schnell begreift Mav, dass er nicht alles unter einen Hut bekommt: den Schulabschluss zu machen, sich um Seven zu kümmern und zu dealen. Der Ausweg: auszusteigen aus dem Gangleben. Doch die King Lords lassen keinen der ihren einfach so ziehen. Und als ein wichtiger Mensch in Mavericks Leben ermordet wird, steht er vor einer Zerreißprobe zwischen Verantwortung, Loyalität und Rache ...

»Did you hear about the rose that grew from a crack in the concrete?« - Tupac Shakur

Angie Thomas bei cbj & cbt:
The Hate U Give
On The Come Up
Concrete Rose
Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Gegen das Gift des Männer-Machotums.«

ZEIT über »Concrete Rose« (21. January 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Henriette Zeltner-Shane
Originaltitel: Concrete Rose
Originalverlag: Harper Collins, US
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16605-5
Erschienen am  25. January 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Humorvoll und schrecklich zugleich! 💥

Von: Celina @thesleepylibrary_

26.08.2021

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 | 𝟒/𝟓 🌟 Q: 𝙷𝚊𝚜𝚝 𝚍𝚞 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚎𝚒𝚗 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚗 𝙰𝚗𝚐𝚒𝚎 𝚃𝚑𝚘𝚖𝚊𝚜 𝚐𝚎𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗? 🤍 'Concrete Rose' war tatsächlich mein erstes Buch von @angiethomas & wird auch nicht das einzige bleiben. Was ich richtig interessant finde ist, dass 'Concrete Rose' die Vorgeschichte zu 'The Hate U Give' ist....ein Grund mehr ein weiteres Buch von ihr zu lesen 😋 》𝑫𝒆𝒓 𝟏𝟕-𝒋ä𝒉𝒓𝒊𝒈𝒆 𝑴𝒂𝒗𝒆𝒓𝒊𝒄𝒌 𝒘𝒆𝒊ß 𝒂𝒖𝒔 𝑬𝒓𝒇𝒂𝒉𝒓𝒖𝒏𝒈 𝒘𝒊𝒆 𝒆𝒔 𝒊𝒔𝒕, 𝒕ä𝒈𝒍𝒊𝒄𝒉 𝒇ü𝒓 𝒅𝒊𝒆 𝑭𝒂𝒎𝒊𝒍𝒊𝒆 𝒗𝒆𝒓𝒂𝒏𝒕𝒘𝒐𝒓𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉 𝒛𝒖 𝒔𝒆𝒊𝒏. 𝑼𝒎 𝒔𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒖𝒕𝒕𝒆𝒓 & 𝒔𝒊𝒄𝒉 ü𝒃𝒆𝒓 𝒅𝒊𝒆 𝑹𝒖𝒏𝒅𝒆𝒏 𝒛𝒖 𝒃𝒓𝒊𝒏𝒈𝒆𝒏, 𝒅𝒆𝒂𝒍𝒕 𝒆𝒓 𝒇ü𝒓 𝒅𝒊𝒆 𝑲𝒊𝒏𝒈 𝑳𝒐𝒓𝒅𝒔. 𝑫𝒐𝒄𝒉 𝒂𝒍𝒔 𝑴𝒂𝒗𝒆𝒓𝒊𝒄𝒌 𝒆𝒓𝒇ä𝒉𝒓𝒕, 𝒅𝒂𝒔𝒔 𝒆𝒓 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒆𝒓 𝑽𝒂𝒕𝒆𝒓 𝒘𝒊𝒓𝒅, 𝒔𝒕𝒆𝒉𝒕 𝒔𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑾𝒆𝒍𝒕 𝒑𝒍ö𝒕𝒛𝒍𝒊𝒄𝒉 𝑲𝒐𝒑𝒇.《 Eine wundervolle Story über das tägliche Leben schwarzer Menschen. Schockierend. Dramatisch. Liebevoll. Familiär. Ehrgeizig. All das verbinden die meisten nie mit Schwarzen - eher das Gegenteil. Maverick ist ein authentischer und starker Charakter, der einem nur gute Laune machen kann. Lustig & humorvoll wird seine Überforderung mit dem Baby dargestellt und die Momente haben mir unheimlich viele Lacher entlockt. So familiäre Persönlichkeiten habe ich bisher kaum in Büchern kennengelernt. Die Spannung kommt hier definitiv nicht zu kurz - auf plötzliche Wendungen könnt ihr euch vorbereiten. Durch Angies flüssigen, aber auch besonderen Schreibstil bin ich richtig gut durch die Seiten geflogen. Vor allem der Slang und das dazugehörige Glossar ganz hinten haben mich erstaunt 💫 Zusammenfassend hat es mir aber an der Tiefe der Story gefehlt. Es hat mich berührt, aber nicht so wie andere Bücher zuvor. 😕 𝐊𝐚𝐭𝐞𝐠𝐨𝐫𝐢𝐞: klare Leseempfehlung zum Thema Rassismus ❤

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Gar keine negativen Einwände gegen dieses Buch vorhanden!

Von: Die VOR-Leser

23.08.2021

Von jetzt auf gleich ändert sich alles für den 17-jährigen Maverick. Er ist unerwartet Vater geworden und plötzlich jagt ein Problem das nächste. Wie soll er für seinen Sohn sorgen, wenn er doch selbst noch ein halbes Kind ist? Und wie soll er dazu auch noch seinen Schulabschluss schaffen und seine Familie als Dealer über Wasser halten? Der einzige Ausweg scheint das Verlassen der Gang zu sein; doch die King Lords lassen niemanden so einfach ziehen … Als ich erfahren habe, dass Angie Thomas ein Prequel zu „The Hate U Give“ schreibt, war ich sofort Feuer und Flamme, denn schon ihr Debüt-Roman hat mich unglaublich gefesselt. Obwohl „Concrete Rose“ die Vorgeschichte ist, braucht man „The Hate U Give“ nicht gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können. Zwar ist es interessant, von Personen und Ereignissen zu lesen, die im „Original“ angedeutet oder genannt werden, aber man braucht keinerlei Vorwissen, um die Zusammenhänge zu verstehen. „Concrete Rose“ hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen (in Teilen sogar besser als „The Hate U Give“). Man wird von Beginn an mit diversen Problemen konfrontiert und bekommt so einen erschreckend genauen Einblick in das Leben als Schwarzer in den USA. Auch lernt man etwas über das Leben auf der Straße, zum Beispiel welche Regeln dort gelten und wie gewisse Dinge dort geregelt werden. Zum einen finde ich die Vorstellung schön, sich immer auf seine Gang-Mitglieder verlassen zu können, andererseits ist die Drastik jedoch auch erschreckend. Da Maverick erst 17 Jahre alt ist, türmen sich seine Probleme durch seinen Sohn noch mehr als zuvor und es ist spannend, seinen Entscheidungen, Zweifeln und versuchten Lösungen zu folgen. Er ist ein ganz normaler Junge, der jedoch durch seinen sozialen Stand und das geringe Einkommen der Familie vermehrt Probleme hat. Jeder Ausweg scheint weitere Probleme mit sich zu ziehen. Maverick macht viele Fehler, lernt jedoch aus ihnen und man merkt regelrecht, wie er im Laufe der Geschichte wächst und mehr zu sich selbst findet. So kann man sich sehr gut mit ihm identifizieren, da seine Situation jeden hätte treffen können. Man versteht seine Gefühls- und Gedankenwelt und leidet förmlich mit ihm. Auch fand ich es super, dass Angie Thomas den typischen „Straßen-Slang“ in die Dialoge integriert hat und dieser auch in der deutschen Übersetzung übernommen wurde. So wirkt die Geschichte realistischer und man lernt das Charakteristische auf eine gewisse Art besser kennen, da die Art und Weise, also wie sie sprechen, persönlicher ist. Da jedoch viele der Begriffe (wahrscheinlich) für die meisten Leser neu sind, gibt es am Ende des Buches ein Glossar, was ich sehr hilfreich fand. Alles in allem habe ich keinerlei negativen Einwände zu der Geschichte, da sie mich absolut überzeugt hat, weil man viel durch sie lernen kann.

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Vita

Angie Thomas ist in Jackson, Mississippi, aufgewachsen und lebt auch heute noch dort. Als Teenager tat sie sich als Rapperin hervor. Thomas hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Kreatives Schreiben an der Belhaven Universität. Ihr preisgekröntes Debüt »The Hate U Give« erntete ein überschwängliches Presse- und Leserecho und schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste, ebenso wie ihre Folgeromane »On the Come Up« und »Concrete Rose«. »The Hate U Give« wurde 2018 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und mit der »Hunger-Games«-Darstellerin Amandla Stenberg in der Hauptrolle verfilmt.

www.angiethomas.com

Zur Autor*innenseite

Henriette Zeltner-Shane, geboren 1968, lebt und arbeitet in München, Tirol und New York. Sie übersetzt Sachbücher sowie Romane für Erwachsene und Jugendliche aus dem Englischen, u.a. Angie Thomas’ Romandebüt »The Hate U Give«, für das sie mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 ausgezeichnet wurde.

Zur Übersetzer*innenseite

Pressestimmen

»Die Bestsellerautorin […] schreibt Jugendbücher, die sehr klar den Rassismus in den USA analysieren – und gleichzeitig so warmherzig sind wie die Autorin selbst.«

Focus über »Concrete Rose« (16. January 2021)

»Mit Concrete Rose ist Angie Thomas nicht nur ein weiteres gutes Buch gelungen, sondern erneut ein wichtiges.«

»Hier geht’s um wichtige Themen, wie Gangkriminalität, wie Rassismus und das alles ohne, dass ich belehrt werde, denn der Roman ist einfach spannend und lustig.«

Bremen Vier über »Concrete Rose« (30. January 2021)

»Ein sehr, sehr tolles Buch und auch ein wichtiges Buch.«

1LIVE über »Concrete Rose« (25. January 2021)

»Schafft es, dass man sich als LeserIn in diesen Maverick hineinversetzen kann und versteht, warum er so handelt, aber ohne seine Taten zu verharmlosen.«

»Lebendig, aber nicht leichtlebig, mitfühlend, aber nicht pathetisch: Ein toller Coming-of-Age-Roman, der sich richtig schnell liest!«

Jolie über »Concrete Rose« (05. March 2021)

»Wer sich schon immer gefragt hat, was toxische Maskulinität ist: Hier kommt der Grundkurs!«

Jolie über »Concrete Rose« (05. March 2021)

»Angie Thomas’ Romane sind mehr als Jugendbücher. Sie geben denjenigen eine Stimme, die allzu schnell aufgegeben werden.«

Münchner Merkur über »Concrete Rose« (27. January 2021)

»Die Autorin sorgt dafür, dass sich Betroffene in ihren Protagonisten wiederfinden. Ihre Sprache ist dabei authentisch, hart, direkt.«

Goslarsche Zeitung über »Concrete Rose« (02. March 2021)

»Beschreibt eindringlich, wie wichtig menschlicher Rückhalt ist.«

Missy Magazine über »Concrete Rose« (11. January 2021)

»Fesselnde Lektüre!«

Gala über »Concrete Rose« (21. January 2021)

»Mit jedem Buch wird die Liebe zu dieser Autorin größer und alle Bücher haben einen festen, wichtigen Platz in der Jugendliteratur.«

»Wenn auch weniger brisant, ist dieser gesellschaftskritische Roman der afroamerikanischen Autorin doch bewegend.«

Neue Züricher Zeitung über »Concrete Rose« (28. February 2021)

»Ein toll geschriebenes Buch, das mit Klischees aufräumt.«

Straubinger Tagblatt über »Concrete Rose« (11. February 2021)

»Angie Thomas schreibt eine Ich-Erzählung mit Sogwirkung.«

AJuM über »Concrete Rose« (26. January 2021)

»Schonungslos und absolut realistisch […]. Diesem Buch kann ich nur viele Leser*innen wünschen.«

»›Concrete Rose‹ hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen.«

»Die deutsche Ausgabe versucht den Slang der Straße beizubehalten, ohne unverständlich zu werden.«

»Ich weiß jetzt schon, dass ich die Bücher von Angie Thomas mal meinen Kindern oder meinen Nichten und Neffen […] in die Hand drücken werde.«

»Für alle die Young Adult lesen. Die sich weiterbilden wollen. Die verstehen wollen. Für die Probleme, vor denen wir die Augen verschließen. Lest dieses Buch!«

lese.melodie über »Concrete Rose« (28. January 2021)

»Ich bin schon jetzt wieder absolut begeistert wie es Angie Thomas gelingt, Charaktere, aber auch eine Atmosphäre zu erschaffen, die so authentisch und echt [wirken].«

»Es ist eine besondere Geschichte die zum Nachdenken anregt und einem eine andere Sichtweise vermittelt.«

»Das Buch konnte mich fesseln und in eine reale und für mich doch so ganz fremde Welt entführen. Unglaublich!«

»Insgesamt ein wirklich gutes Buch, das ich sehr empfehlen kann.«

»Angie Thomas hat einen umwerfenden, brillanten und herzzerreißenden Roman geschrieben, der als Klassiker in die Geschichte eingehen wird.«

Bestsellerautor John Green über "The Hate U Give"

»Ein überzeugendes Plädoyer für Menschlichkeit, Toleranz und Gerechtigkeit.«

Augsburger Allgemeine über "The Hate U Give"

»Ein Kompaktkurs der rassistischen Strukturen des Lebens im Amerika unserer Zeit.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung über "The Hate U Give"

»Ein überragendes Debüt!«

The Guardian über "The Hate U Give"

»Nicht nur ein Sozialthriller, sondern auch ein aktuelles Bild des schwarzen Amerika.«

Süddeutsche Zeitung über "The Hate U Give"

»Nichts anderes als ein Wurf und längst ein moderner Coming-of-Age-Klassiker.«

(06. July 2020)

»Mit Herz geschrieben, ohne Kitsch. Gespickt mit Fragen. Mit gegenläufigen Charakteren. (…) Thomas' Debüt fasziniert durch Inhalt und Ausdruckskraft. Ein großer Wurf!«

Eselsohr über "The Hate U Give"

»Ich hab es wirklich verschlungen und dabei fast alle Emotionen durchgemacht. Von totaler Fassungslosigkeit bis extremer Rührung.«

WDR 1LIVE über "The Hate U Give"

»Der Überraschungserfolg dieses Jahres.«

DIE ZEIT über "The Hate U Give"

»Ein wahrer Schatz.«

Hamburger Morgenpost über "The Hate U Give"

»Lässt die Genrebezeichnung ‚Literatur für junge Erwachsene‘ aus allen Nähten platzen.«

Berliner Zeitung über »The Hate U Give«

»Ein spannender und hochaktueller Roman, der mit viel Empathie auf Wahrheitssuche geht.«

Buchjournal über "The Hate U Give"

»Realistisch und eindringlich erzählt. Das lässt einen lange nicht mehr los.«

Freundin über "The Hate U Give"

»Wer glaubt, Angie Thomas hätte mit ihrem Debüt The Hate U Give alles gesagt, sollte On the Come Up lesen.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung über »On the Come Up« (25. February 2019)

»Das macht einem auch ein bisschen Mut für die eigenen Träume!«

ZDF Morgenmagazin - Nora, 15 Jahre über »On the Come Up« (18. June 2019)

»Verdeutlicht die drastische Alltäglichkeit von Rassismus in einer Welt, die nicht weiß, wie weiß sie ist.«

BÜCHER Magazin über »On the Come Up«

»Die Autorin [liefert eine leidenschaftliche Hommage an Hip-Hop, Rap und Jugendkultur. Und sie versteht es, Hoffnung zu geben.«

Münsterländische Zeitung über »On the Come Up« (23. April 2019)

»Thomas schreibt nuanciert mit großer Bissigkeit über Bris Überlebenskampf in einem von Rassismus geprägten Land«

Neue Presse Hannover über »On the Come Up« (04. April 2019)

»Bildstark, emotional und mitreißend schreibt Thomas in einem Ton, der so hart und zornig ist wie ein Rap-Song.«

Augsburger Allgemeine über »On the Come Up« (16. March 2019)

»Die Autorin trifft mit einer lässigen, Slang durchsetzten Sprache genau den Ton der rebellierenden Jugend in den Staaten und ihre Leser ins Herz.«

Hessische/Niedersächsische Allgemeine über »The Hate U Give«

»In diesem Buch ist Musik drin.«

Bild am Sonntag über »On the Come Up« (31. March 2019)

»Berührende, mitreißende und tiefgründige Geschichte […]. Dieses sehr realitätsnahe Jugendbuch konnte mich wieder einmal so richtig begeistern und ich werde noch lange an diese Geschichte denken.«

»Das Buch ist unsagbar reich und wertvoll an wichtigen Themen.«

»Mich hat die Story durchweg mitgerissen, […] ein Schmunzeln oder Lächeln entlockt, sie hat mich zutiefst bewegt, aufgewühlt, erschüttert, nachdenklich gestimmt und einfach nicht mehr losgelassen.«

»Ein sehr starkes und emotionales Buch, […]. Sehr bewegend […], schonungslos ehrlich und absolut mitreißend. Ein unglaublich wichtiges Buch!«

»Ein wirklich grandioses Buch, was jeder mal gelesen haben sollte!«

»Am schönsten finde ich aber die Hoffnung, die dieses Jugendbuch verbreitet.«

»Die Charaktere sind extrem gut dargestellt, man hat sofort von jedem das Gefühl, man würde ihn irgendwie kennen.«

»Ich finde es toll, dass die Autorin diesmal einen schwarzen Mann in den Fokus ihres Buches stellt.«

»Insgesamt mal wieder ein sehr gelungenes Buch von Angie Thomas!«

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