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Angie Thomas

Concrete Rose

Deutschsprachige Ausgabe

Ab 14 Jahren
eBook epub
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Emotional, relevant, wahrhaftig: die phänomenale Vorgeschichte zum Weltbestseller »The Hate U Give« von der Nr.-1-New-York-Times-Bestsellerautorin

Der 17-jährige Maverick weiß aus bitterer Erfahrung: Man ist verantwortlich für die eigene Familie. Als Sohn eines Vaters, der im Knast sitzt, dealt er für die King Lords, damit er und seine Mutter über die Runden kommen. Das Leben ist zwar nicht perfekt, aber seine Freundin und sein Cousin Dre machen es erträglich. Doch als Mav erfährt, dass er Vater geworden ist, steht seine Welt Kopf. Sein Sohn Seven ist vollständig auf ihn angewiesen. Schnell begreift Mav, dass er nicht alles unter einen Hut bekommt: den Schulabschluss zu machen, sich um Seven zu kümmern und zu dealen. Der Ausweg: auszusteigen aus dem Gangleben. Doch die King Lords lassen keinen der ihren einfach so ziehen. Und als ein wichtiger Mensch in Mavericks Leben ermordet wird, steht er vor einer Zerreißprobe zwischen Verantwortung, Loyalität und Rache ...

»Did you hear about the rose that grew from a crack in the concrete?« - Tupac Shakur

Angie Thomas bei cbj & cbt:
The Hate U Give
On The Come Up
Concrete Rose
Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Gegen das Gift des Männer-Machotums.«

ZEIT über »Concrete Rose« (21. January 2021)

Aus dem Amerikanischen von Henriette Zeltner-Shane
Originaltitel: Concrete Rose
Originalverlag: Harper Collins, US
eBook epub (epub), ca. 416 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-26831-2
Erschienen am  25. January 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

ein fesselnder Jugendroman

Von: Manja

08.03.2021

Meine Meinung Ich hatte bereits die beiden anderen Jugendromane von Angie Thomas gelesen und für wirklich auch sehr gut empfunden. Nun stand mit „Concrete Rose“ quasi die Vorgeschichte auf meiner Leseliste und ich war wirklich auch neugierig auf die Geschichte, die mich hier erwarten würde. Das Cover hat mir gut gefallen und der Klappentext versprach mir interessante Lesestunden. Daher ging es hier nach dem Laden des eBooks auch flott mit Lesen los. Die handelnden Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Ich empfand sie als vorstellbar beschrieben und auch die Handlungen waren für mich nachzuempfinden. So habe ich hier Maverick sehr gut kennengelernt. Er ist eigentlich ein echt starker Charakter, hat aber eben auch so seine Fehler. Wenn er etwas macht steht er auch dazu, was mir sehr gut gefallen hat. Ich mochte Maverick von Beginn an richtig gerne. Neben dem Protagonisten gibt es noch andere Charaktere, wie Mavericks Mutter, seinen Sohn oder auch seine Freundin Lisa. Sie alle passen sehr gut ins Geschehen, fügen sich stimmig ein. Und auch die anderen Nebencharaktere sind in meinen Augen sehr gut gelungen. Der Schreibstil der Autorin ist hier wieder richtig gut. Ich bin so auch flüssig durch die Seiten hindurch gekommen und konnte gut folgen. Für mich war alles verständlich und nachzuempfinden. Die Handlung gefiel mir dann auch wirklich gut. Der Einstieg gelang mir auch wirklich gut und schnell war ich dann auch mittendrin. Es ist ein Jugendroman, der authentisch auf mich wirkte und durch die aufkommende Spannung war ich richtig gefesselt von der Geschichte. Den Leser erwartet hier ein Jugendroman, der einen auch wirklich einnimmt. Es geht hier nur nebensächlich um Rassismus, eher sind es die ganzen anderen Konflikte, die von der Autorin angesprochen werden. Es gibt sehr viele Vorurteile, die dann aber widerlegt werden. Dann geht es auch um Drogen, Waffen und Gangkriminalität gepaart mit der Armut und der Hoffnungslosigkeit, die bei den Charakteren zum Teil vorherrscht. Die Autorin versteht es wirklich alles realistisch wirken zu lassen, wodurch man als Leser auch immer weiter durch die Handlung getragen wird. Mich hat es definitiv beeindruckt und auch berührt. Das Ende empfand ich persönlich dann als passend zur Gesamtgeschichte gehalten. Es macht hier alles gut rund und schließt die Geschichte zufriedenstellend ab. Es ist aber eben auch ein Ende das noch nachhallt, an diesen Roman denkt man als Leser auch nach dem Beenden noch. Fazit Kurz gesagt ist „Concrete Rose“ von Angie Thomas ein Jugendroman, der mich wirklich auch gut gefesselt und eingenommen hat. Interessant beschriebene realistisch wirkende Charaktere, ein mitreißender flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und auch berührend und beeindruckend empfunden habe, haben mir echt tolle Lesestunden beschert und mich auch begeistert. Absolut zu empfehlen!

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Wichtig, nicht nur für Jugendliche

Von: Lesehase_

22.02.2021

Ich wollte dieses Buch furchtbar gerne lesen, weil ich mehr über Black Lives Matter lesen möchte und viele Leute in Bezug darauf die Bücher von Angie Thomas empfehlen. Und ich wurde auch sehr schnell von „Concrete Rose“ in den Bann gezogen, denn Maverick fühlte sich so echt an. Besonders ansprechend war hier der Schreibstil von Angie Thomas, denn sie benutzt viele Slang-Begriffe und die Gespräche zwischen Mav und den anderen sind umgangssprachlich geschrieben, sowie sich die Personen in diesem Umfeld wirklich unterhalten würden. Maverick, aus deren Sicht man das ganze Buch über liest, ist ein sympathischer junger Mann, der sich zum einen mit Problemen wie Gangs, Polizeigewalt, Existenzängste und ähnliches auseinander setzen muss und zum anderen mit der Suche nach sich selbst beschäftigt ist, wie sie jeder Jugendlicher/junger Erwachsene auf der Welt durchmacht. Seine Entwicklung in diesem Buch war sehr beeindruckend, u.a. weil er lernt, Verantwortung zu tragen, wenn auch teilweise eher unfreiwillig. Aber er macht auch Fehler und Rückschritte auf seinen Weg, trotzdem lernt er daraus und gibt nie auf. Auch hat das Herz auf dem rechten Fleck und man spürt immer seine väterliche Liebe für seinen kleinen Sohn, für den er ein gutes Vorbild sein will. Wenn ihn alles überfordert, insbesondere eben sein Sohn, hätte ich ihn am liebsten in den Arm genommen und getröstet. Aber auch Mavs komplettes Umfeld, z.B seine Eltern, sein Cousin Dre und seine Freundin Lisa, konnte mich begeistern. Mir gefielen sowohl ihre jeweiligen Beziehungen zu Maverick als auch ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten, die ihre eigene Wünsche, Probleme und Stärken wie Schwächen haben. Ich hatte beim Lesen immer das Gefühl, vor Ort zu sein und die Personen persönlich zu kennen. Ich finde es sehr wichtig, dass solche realistischen Geschichte geschrieben und veröffentlicht werden, auch um Aufklärung zu betreiben. Die Thematik Rassismus ist leider immer noch hochaktuell, weshalb man nicht darüber schweigen darf. Die Tatsache, dass echte Menschen das gleiche wie Maverick, seine Freunde und Familie teilweise erleben, bedrückt einem beim Lesen noch zusätzlich und nahm auch mich emotional mit. Neben dem Rassismus spielt ja auch Mavericks frühere Vaterschaft eine große Rolle. Auch darüber gibt es gefühlt auch nicht viele Bücher, obwohl dies immer wieder junge Menschen betrifft. Generell wurde auch dieses Thema authentisch umgesetzt. Insgesamt konnte mich das Buch komplett überzeugen und emotional berühren. Ich kann eigentlich gar keine Kritik äußern, außer vielleicht, dass sich der Schluss des Buches sich nicht nach einem Ende angefühlt hat. Das kann aber natürlich auch daran liegen, dass ich „The Hate U Give“ noch nicht gelesen habe, wo es um Mavericks Tochter geht und die Familie sicher auch im Fokus stehen wird. Aber „THUG“ ist nun auf jeden Fall ganz oben auf meine Wunschliste gewandert. FAZIT: 4,5/5⭐️ Ein wichtiger und realistischer Roman, den ich nur empfehlen kann

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Vita

Angie Thomas ist in Jackson, Mississippi, aufgewachsen und lebt auch heute noch dort. Als Teenager tat sie sich als Rapperin hervor. Thomas hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Kreatives Schreiben an der Belhaven Universität. Ihr preisgekröntes Debüt »The Hate U Give« erntete ein überschwängliches Presse- und Leserecho und schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste, ebenso wie ihre Folgeromane »On the Come Up« und »Concrete Rose«. »The Hate U Give« wurde 2018 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und mit der »Hunger-Games«-Darstellerin Amandla Stenberg in der Hauptrolle verfilmt.

www.angiethomas.com

Zur Autorin

Henriette Zeltner-Shane, geboren 1968, lebt und arbeitet in München, Tirol und New York. Sie übersetzt Sachbücher sowie Romane für Erwachsene und Jugendliche aus dem Englischen, u.a. Angie Thomas’ Romandebüt »The Hate U Give«, für das sie mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 ausgezeichnet wurde.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

»Die Bestsellerautorin […] schreibt Jugendbücher, die sehr klar den Rassismus in den USA analysieren – und gleichzeitig so warmherzig sind wie die Autorin selbst.«

Focus über »Concrete Rose« (16. January 2021)

»Mit Concrete Rose ist Angie Thomas nicht nur ein weiteres gutes Buch gelungen, sondern erneut ein wichtiges.«

»Hier geht’s um wichtige Themen, wie Gangkriminalität, wie Rassismus und das alles ohne, dass ich belehrt werde, denn der Roman ist einfach spannend und lustig.«

Bremen Vier über »Concrete Rose« (30. January 2021)

»Ein sehr, sehr tolles Buch und auch ein wichtiges Buch.«

1LIVE über »Concrete Rose« (25. January 2021)

»Schafft es, dass man sich als LeserIn in diesen Maverick hineinversetzen kann und versteht, warum er so handelt, aber ohne seine Taten zu verharmlosen.«

»Lebendig, aber nicht leichtlebig, mitfühlend, aber nicht pathetisch: Ein toller Coming-of-Age-Roman, der sich richtig schnell liest!«

Jolie über »Concrete Rose« (05. March 2021)

»Wer sich schon immer gefragt hat, was toxische Maskulinität ist: Hier kommt der Grundkurs!«

Jolie über »Concrete Rose« (05. March 2021)

»Angie Thomas’ Romane sind mehr als Jugendbücher. Sie geben denjenigen eine Stimme, die allzu schnell aufgegeben werden.«

Münchner Merkur über »Concrete Rose« (27. January 2021)

»Die Autorin sorgt dafür, dass sich Betroffene in ihren Protagonisten wiederfinden. Ihre Sprache ist dabei authentisch, hart, direkt.«

Goslarsche Zeitung über »Concrete Rose« (02. March 2021)

»Beschreibt eindringlich, wie wichtig menschlicher Rückhalt ist.«

Missy Magazine über »Concrete Rose« (11. January 2021)

»Fesselnde Lektüre!«

Gala über »Concrete Rose« (21. January 2021)

»Mit jedem Buch wird die Liebe zu dieser Autorin größer und alle Bücher haben einen festen, wichtigen Platz in der Jugendliteratur.«

»Wenn auch weniger brisant, ist dieser gesellschaftskritische Roman der afroamerikanischen Autorin doch bewegend.«

Neue Züricher Zeitung über »Concrete Rose« (28. February 2021)

»Ein toll geschriebenes Buch, das mit Klischees aufräumt.«

Straubinger Tagblatt über »Concrete Rose« (11. February 2021)

»Angie Thomas schreibt eine Ich-Erzählung mit Sogwirkung.«

AJuM über »Concrete Rose« (26. January 2021)

»Schonungslos und absolut realistisch […]. Diesem Buch kann ich nur viele Leser*innen wünschen.«

»›Concrete Rose‹ hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen.«

»Die deutsche Ausgabe versucht den Slang der Straße beizubehalten, ohne unverständlich zu werden.«

»Ich weiß jetzt schon, dass ich die Bücher von Angie Thomas mal meinen Kindern oder meinen Nichten und Neffen […] in die Hand drücken werde.«

»Für alle die Young Adult lesen. Die sich weiterbilden wollen. Die verstehen wollen. Für die Probleme, vor denen wir die Augen verschließen. Lest dieses Buch!«

lese.melodie über »Concrete Rose« (28. January 2021)

»Ich bin schon jetzt wieder absolut begeistert wie es Angie Thomas gelingt, Charaktere, aber auch eine Atmosphäre zu erschaffen, die so authentisch und echt [wirken].«

»Es ist eine besondere Geschichte die zum Nachdenken anregt und einem eine andere Sichtweise vermittelt.«

»Das Buch konnte mich fesseln und in eine reale und für mich doch so ganz fremde Welt entführen. Unglaublich!«

»Insgesamt ein wirklich gutes Buch, das ich sehr empfehlen kann.«

»Angie Thomas hat einen umwerfenden, brillanten und herzzerreißenden Roman geschrieben, der als Klassiker in die Geschichte eingehen wird.«

Bestsellerautor John Green über "The Hate U Give"

»Ein überzeugendes Plädoyer für Menschlichkeit, Toleranz und Gerechtigkeit.«

Augsburger Allgemeine über "The Hate U Give"

»Ein Kompaktkurs der rassistischen Strukturen des Lebens im Amerika unserer Zeit.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung über "The Hate U Give"

»Ein überragendes Debüt!«

The Guardian über "The Hate U Give"

»Nicht nur ein Sozialthriller, sondern auch ein aktuelles Bild des schwarzen Amerika.«

Süddeutsche Zeitung über "The Hate U Give"

»Nichts anderes als ein Wurf und längst ein moderner Coming-of-Age-Klassiker.«

(06. July 2020)

»Mit Herz geschrieben, ohne Kitsch. Gespickt mit Fragen. Mit gegenläufigen Charakteren. (…) Thomas' Debüt fasziniert durch Inhalt und Ausdruckskraft. Ein großer Wurf!«

Eselsohr über "The Hate U Give"

»Ich hab es wirklich verschlungen und dabei fast alle Emotionen durchgemacht. Von totaler Fassungslosigkeit bis extremer Rührung.«

WDR 1LIVE über "The Hate U Give"

»Der Überraschungserfolg dieses Jahres.«

DIE ZEIT über "The Hate U Give"

»Ein wahrer Schatz.«

Hamburger Morgenpost über "The Hate U Give"

»Lässt die Genrebezeichnung ‚Literatur für junge Erwachsene‘ aus allen Nähten platzen.«

Berliner Zeitung über »The Hate U Give«

»Ein spannender und hochaktueller Roman, der mit viel Empathie auf Wahrheitssuche geht.«

Buchjournal über "The Hate U Give"

»Realistisch und eindringlich erzählt. Das lässt einen lange nicht mehr los.«

Freundin über "The Hate U Give"

»Wer glaubt, Angie Thomas hätte mit ihrem Debüt The Hate U Give alles gesagt, sollte On the Come Up lesen.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung über »On the Come Up« (25. February 2019)

»Das macht einem auch ein bisschen Mut für die eigenen Träume!«

ZDF Morgenmagazin - Nora, 15 Jahre über »On the Come Up« (18. June 2019)

»Verdeutlicht die drastische Alltäglichkeit von Rassismus in einer Welt, die nicht weiß, wie weiß sie ist.«

BÜCHER Magazin über »On the Come Up«

»Die Autorin [liefert eine leidenschaftliche Hommage an Hip-Hop, Rap und Jugendkultur. Und sie versteht es, Hoffnung zu geben.«

Münsterländische Zeitung über »On the Come Up« (23. April 2019)

»Thomas schreibt nuanciert mit großer Bissigkeit über Bris Überlebenskampf in einem von Rassismus geprägten Land«

Neue Presse Hannover über »On the Come Up« (04. April 2019)

»Bildstark, emotional und mitreißend schreibt Thomas in einem Ton, der so hart und zornig ist wie ein Rap-Song.«

Augsburger Allgemeine über »On the Come Up« (16. March 2019)

»Die Autorin trifft mit einer lässigen, Slang durchsetzten Sprache genau den Ton der rebellierenden Jugend in den Staaten und ihre Leser ins Herz.«

Hessische/Niedersächsische Allgemeine über »The Hate U Give«

»In diesem Buch ist Musik drin.«

Bild am Sonntag über »On the Come Up« (31. March 2019)

»Berührende, mitreißende und tiefgründige Geschichte […]. Dieses sehr realitätsnahe Jugendbuch konnte mich wieder einmal so richtig begeistern und ich werde noch lange an diese Geschichte denken.«

»Das Buch ist unsagbar reich und wertvoll an wichtigen Themen.«

»Mich hat die Story durchweg mitgerissen, […] ein Schmunzeln oder Lächeln entlockt, sie hat mich zutiefst bewegt, aufgewühlt, erschüttert, nachdenklich gestimmt und einfach nicht mehr losgelassen.«

»Ein sehr starkes und emotionales Buch, […]. Sehr bewegend […], schonungslos ehrlich und absolut mitreißend. Ein unglaublich wichtiges Buch!«

»Ein wirklich grandioses Buch, was jeder mal gelesen haben sollte!«

»Am schönsten finde ich aber die Hoffnung, die dieses Jugendbuch verbreitet.«

»Die Charaktere sind extrem gut dargestellt, man hat sofort von jedem das Gefühl, man würde ihn irgendwie kennen.«

»Ich finde es toll, dass die Autorin diesmal einen schwarzen Mann in den Fokus ihres Buches stellt.«

»Insgesamt mal wieder ein sehr gelungenes Buch von Angie Thomas!«

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