Don't LOVE me

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ER hat ein dunkles Geheimnis.
SIE ist tabu für ihn.
Haben sie eine Zukunft?

KENZIE ist nicht gerade begeistert davon, in den schottischen Highlands ihr Design-Praktikum zu absolvieren. Doch als sie bei ihrem ersten Auftrag dem jungen Erben der Luxushotelkette begegnet, ändert sich alles. Der attraktive Lyall fasziniert sie von der ersten Minute an. Doch welches Geheimnis verbirgt er hinter seinem abweisenden Verhalten?

LYALL bleibt ein Sommer, um sich am Stammsitz seiner altehrwürdigen Familie zu bewähren. Gelingt ihm das nicht, ist seine Zukunft in Gefahr. Als er der Designstudentin Kenzie begegnet, gerät sein Plan ins Wanken. Denn ihrer Anziehungskraft kann er einfach nicht widerstehen. Doch keiner weiß besser als er, wie verhängnisvoll eine Beziehung zu ihm für sie enden könnte.

Alle Bände der Don't-Trilogie:
Band 1 – Don't Love Me
Band 2 – Don't Hate Me
Band 3 – Don't Leave Me
Shortstory – Don't Kiss Me (Nur als E-Book verfügbar)

»Eine sehr, sehr schöne und erfrischende und doch berührend tiefgründige Geschichte. […] Es war einfach schön! Es hat sich angefühlt, wie nach Hause kommen.«


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 432 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16598-0
Erschienen am  12. Oktober 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Schottland, Großbritannien

Die Don't Love Me-Reihe

Leserstimmen

Hat mich wütend, aber auch neugierig gemacht

Von: fuddelknuddel

01.02.2021

Lena Kiefer dürfte vielen durch ihre Dystopie Ophelia Scale bekannt sein und mit Don't love me hat sie den Grundstein für eine New Adult Trilogie gelegt. Nun zur Geschichte, ich muss zunächst einmal meine Begeisterung darüber loswerden, was für ein großartiges Berufsfeld die beiden Protagonisten vereint. Innendesign und Architektur finde ich super spannend und habe bisher kaum Bücher gelesen, in denen so etwas breiter thematisiert wird. Ich habe Kenzie bei ihrer Arbeit unheimlich gern über die Schulter geschaut und mich über ihre Ideen und die leidenschaftliche Kreativität gefreut wie ein Schneekönig. Ihre Vergangenheit hat mir schwer zu schaffen gemacht und ich habe oft mit ihr gelitten. Aber ich hätte mir auf der anderen Seite auch gewünscht, dass sie trotz dessen häufiger mal auf den Tisch gehauen hätte, wenn Leute in ihr ungewollte Erinnerungen hochholen und sie mal darüber spricht, anstatt alles stumm in sich hineinzufressen. Sie macht vieles mit sich selbst aus, zieht Schlüsse für sich und handelt danach, anstatt mal den Mund aufzumachen. Aber das ist ja ein bekanntes Problem von New Adult Protagonistinnen, welches mir in diesem Fall besonders das Ende des Buches versaut hat. Lyall ist im Grunde genommen ein echt armes Schwein. Zwar hat er so seine arroganten Momente, aber es gibt kaum einen Menschen, der ihn nicht verabscheut oder herumschubst, sodass man sein Verhalten getrost als Schutzpanzer verstehen kann. Lyalls Familie ist ein furchtbarer Clan, der unter der grausamen, strikten und manipulativen Diktatur eines alten Biestes steht. Abgesehen von seiner Schwester, seinem Cousin und seiner Mutter ist dort jeder schlimmer als der nächste und ich war echt entsetzt, wie man so eine Umgebung aushalten kann. Fast schlimmer noch als die Familie ist das Dorf, wo die Geschichte spielt. Ein Kaff in Schottland, jeder kennt jeden, jeder liebt jeden, abgesehen von Lyall, den hasst jeder. Und das ist nicht nur so eine dezente „Man läster hinter seinem Rücken“-Ablehnung, sondern offener Hass und unverhohlene Feindschaft. Mich hat es einfach nur sauer gemacht, wie grausam der junge Mann behandelt wird, und das wegen etwas, was ihm meiner Meinung nach nicht angelastet werden sollte. Lyall und Kenzie zusammen mochte ich, sie waren ein schönes Duo. Er hilft ihr, ein wenig lockerer zu werden und sich mal auf kleine Abenteuer einzulassen, unterstützt sie jedoch immer in den richtigen Momenten, wenn es drauf ankommt. Und sie nimmt ihn (zunächst) unvoreingenommen so wie er ist, ohne sich zu arg auf das zu verlassen, was die anderen sagen. Durch das Buch zieht sich ein großes Geheimnis. Eines, über das sich in Laufe der Geschichte viel spekulieren lässt, was einen im Endeffekt aber nicht so groß überrascht, wenn man ein aufmerksamer Leser/Hörer ist und schon ein paar Bücher in diese Richtung kennt. Was mich allerdings wundert, ist, dass es sich tatsächlich bis zuletzt durchzieht. Und was mich noch mehr wundert, ist, wie viel Bedeutung Kenzie dem beimisst. Ich war überrascht, wie drastisch ihre Reaktion ausfällt, als sich offenbart, was das Mysterium ist, was jeder an-, aber keiner ausspricht. Und ich fand es falsch von ihr. Alles in allem hat die Geschichte mein Blut relativ oft zum Kochen gebracht. Ich habe mich häufig geärgert und empfand die gefühlvollen, ruhigen Momente, in denen man einfach mal entspannen konnte, als zu selten gestreut, weil über allem dieses Geheimnis wie ein Damoklesschwert schwebte. Aber ich mochte es, wie die Spannung konstant gehalten wurde, und ich kann auch nicht leugnen, dass ich verdammt neugierig bin darauf, wie es weitergeht. Mein Fazit: Etwas mehr positive Energie und es wären 4 Sterne geworden, jetzt reicht es nur für 3,5 von 5. Ich bin dennoch unheimlich gespannt auf die Fortsetzung!

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Eine schöne Geschichte für zwischendurch, die ein wunderschönes Setting hatte!

Von: Bücherpuzzle, Jessica

30.01.2021

Meinung Ich ging mit relativ "niedrigen" Erwartungen an das Buch ran, da New Adult und Young Adult generell nicht meine Genres sind. Dich Lena Kiefer konnte mich mit ihrem Debüt der "Ophelia Scale-Trilogie" sehr begeistern, deshalb habe ich mich trotzdem daran gewagt! Wir begleiten Kenzie auf ihren Weg wie sie ihr Designpraktikum bei der Henderson-Familie macht und wie sie dabei auf den männlichen Protagonisten trifft, der ein tiefes und dunkles Geheimnis hat.Dabei kommen viele Probleme auf die Beiden zu. Im Prolog erfahren wir quasi schon wie die Geschichte des ersten Bandes enden sollte. Doch natürlich nicht ganz! Das fand ich eigentlich richtig toll gelöst und ich habe mich dementsprechend sehr auf die letzten Seiten gefreut, da ich wissen wollte WIE es zustande kam...Doch im laufe der Geschichte, stellte ich schon recht früh fest, was genau das Problem, das Geheimnis und alles drum und dran war. Deshalb war weder das eine noch das andere ein wirklicher Schock. Auch die Liebesgeschichte zwischen den zwei Protagonisten kam mir nicht wirklich "echt" vor. "Unnahbar" trifft es, meiner Meinung nach sehr gut. Ich fand es zwar wirklich schön, wie die Beiden sich immer näher gekommen sind, doch für mich war es einfach nicht die Liebesgeschichte, die mich vom Hocker riss.Und auch auf den letzten 25 Seiten ist etwas zwischen den Beiden passiert, wo ich mich frage: Warum ausgerechnet jetzt? Denn es war einer der denkwürdig schlechtesten Augenblicke, wo man so etwas nur tun kann...Doch ich fand die Nebencharaktere, wie z.B. Finlay sehr sympathisch und ich habe mich immer sehr gefreut wenn er vorgekommen ist! Nichtsdestotrotz freue ich mich auf Teil 2, den ich habe die Hoffnung, dass der zweite Teil der Trilogie mich zu 100% überzeugen kann! :)Den das Ende von Band 1 war das allerbeste! Allgemein ist auf den letzten 100-125 Seiten, die Geschichte richtig in Fahrt gekommen und da habe ich zum ersten Mal wirklich Lust gehabt, weiterzulesen! Fazit 3,5 von 5 Sterne!Eine wirklich nette Geschichte für zwischendurch, dass jedoch den ein oder anderen Schwachpunkt hatte. Man konnte lachen und auch mit den Charakteren mitfühlen!

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Vita

Lena Kiefer wurde 1984 geboren und war schon als Kind eine begeisterte Leserin und Geschichtenerfinderin. Einen Beruf daraus zu machen, kam ihr jedoch nicht in den Sinn. Nach der Schule verirrte sie sich in die Welt der Paragraphen, fand dann aber gerade noch rechtzeitig den Weg zurück zur Literatur und studierte Germanistik. Bald darauf reichte es ihr nicht mehr, die Geschichten anderer zu lesen – da wurde ihr klar, dass sie Autorin werden will. Heute lebt Lena Kiefer mit ihrem Mann in der Nähe von Bremen und schreibt in jeder freien und nicht freien Minute.

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Pressestimmen

»Oh, Gott! Oh, Gott! Oh, Gott! […] Bitte. Lass. Es. Nicht. Wahr sein. Es ist zu Ende. Ausgelesen. Fertig. […] Ahhhh! Ich will mehr! Unbedingt. Sofort.«

»Von mir bekommt das Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung, einfach weil es in einigen Punkten die Klischees sprengt.«

»Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen, ich hatte Gänsehaut, habe gelacht und vielleicht auch ein bisschen geweint.«

»Hier hat sich Lena wieder selbst übertroffen. Ein weiteres Meisterwerk und ein grandioser Auftakt mit großem Suchtpotenzial, das ich jedem nur ans Herz legen kann.«

»Gleich auf den ersten Seiten war mir klar, ich werde es lieben. Und, ich habe es geliebt! Alles!«

»Ich habe jede Seite geliebt und die Geschichte konnte mich sofort fesseln. Ich konnte es nicht aus der Hand legen.«

»Ich wurde absolut sprachlos zurückgelassen und habe keine Ahnung, wie ich es bis zur Veröffentlichung von Band 2 aushalten soll.«

»Ich habe mich so sehr in dieses Buch verliebt weil es mich so, so sehr gefesselte hat.«

»An diesem Buch habe ich einfach unumstritten alles geliebt. […] Ich konnte direkt abtauchen und habe mich wohl gefühlt.«

»Schon lange habe ich kein so humorvolles, aber auch spannendes New Adult Buch mehr gelesen, bei dem ich so richtig […] mitgefiebert und gefühlt habe.«

»Ein toller Auftakt […] mit einer atemberaubenden Atmosphäre und besonderen Charakteren. Kenzies und Lyalls Geschichte verzaubert einen und macht Lust auf mehr. Lest es!«

»Facettenreiche Charaktere, eine außergewöhnliche Thematik und viele intensive Momente, die mich begeistern konnten. Was will man mehr?«

»Ich war so gefesselt von dem Buch, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte und was für mich nur eins bedeutet: Jahreshighlight!«

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