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Rezensionen zu
Die Weihnachtsfamilie

Angelika Schwarzhuber

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Handlung: Singlefrau Emily soll kurz vor den Feiertagen die siebenjährigen Zwillinge Stella und Joshua ins Berchtesgadener Land zu ihrer Mutter bringen, die dort einen Kinofilm dreht. Als Valentin in Hamburg seine Kinder an Emily übergibt, ahnt die Personenschützerin, dass es ein schwieriger Auftrag werden wird, denn die Zwillinge wollen nicht ohne ihren Vater Weihnachten feiern. Während sie in den tief verschneiten bayerischen Bergen festsitzen, heckt ausgerechnet Weihnachtsmuffel Emily mit den Kindern einen Komplott aus, die geschiedenen Eltern wieder zusammenzubringen. Dabei holen sie die Erinnerungen an ihre eigene Kindheit ein... Meine Meinung: Das Cover passt zu den vorherigen Bänden. Es sieht sehr weihnachtlich aus durch die Schneeflocken und generell winterliche Landschaft. Beim Lesen habe ich mich nach Berchtesgarden gewünscht. Das Setting war super gewählt. Es hat mich richtig in Weihnachtsstimnmung gebracht! Die Charaktere fand ich ebenfalls alle toll. Sie waren sehr sympathisch und haben gut miteinander harmoniert. Die Geschichte war richtig zum Wohlfühlen mit einer Tasse Kakao auf dem Sofa! Der Schreibstil war auch wieder richtig angenehm. Ich wollte durchgehend weiterlesen... Der Verlauf der Geschichte, vor allem das Ende, habe ich zwar teilweise vorhersehen können, jedoch hat das für mich das Buch keineswegs "schlecht" gemacht. Bei solchen Romanen gehört das für mich irgendwie etwas dazu. Fazit: Ein richtig guter weihnachtlicher Roman - ich freue mich bereits auf die kommende Adventszeit und auf den neuen Roman von Angelika Schwarzhuber! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Rezension (Rezensionsexemplar) Angelika Schwarzhuber - Die Weihnachtsfamilie Klappentext: Singlefrau Emily soll kurz vor den Feiertagen die siebenjährigen Zwillinge Stella und Joshua ins Berchtesgadener Land zu ihrer Mutter zu bringen, die dort einen Kinofilm dreht. Als Valentin in Hamburg seine Kinder an Emily übergibt, ahnt die Personenschützerin, dass es ein schwieriger Auftrag werden wird, denn die Zwillinge wollen nicht ohne ihren Vater Weihnachten feiern. Während sie in den tief verschneiten bayerischen Bergen festsitzen, heckt ausgerechnet Weihnachtsmuffel Emily mit den Kindern ein Komplott aus, die geschiedenen Eltern wieder zusammenzubringen. Dabei holen sie die Erinnerung an ihre eigene Kindheit ein … Protagonisten: Emily: Ich fand Emily wirklich sehr sympathisch und habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen. Sie ist sehr geduldig. Meinung/Fazit: Eine Geschichte die perfekt zur Weihnachtszeit passt. Man hat etwas zum schmunzeln,zum wohlfühlen und es ist sehr harmonisch. Sei es die Geschichte oder das Miteinander der einzelnen Charaktere. Der Schreibstil ist toll und das Cover traumhaft schön,was einfach toll zur Geschichte passt. Ich liebe die Weihnachtsgeschichten von Angelika Schwarzhuber und wurde auch hier wieder mehr als begeistert. Beim lesen hat man das Gefühl auch dort zu sein so malerisch wird die Atmosphäre beschrieben. Man ist mit dem ersten geschriebenen Wort in der Geschichte und verlässt er den Bann des Buches ,indem man es genießt und beendet. Es ist und wird nicht mein letzter Weihnachtsroman der Autorin sein. Mit den Zwillinge Joshua und Stella wird es auf jeden Fall nicht langweilig. Perfekt zum Abschluss des Buches und passend zur Weihnachtszeit bekommt man ein romantisches Happy End 5/5 🌹🌹🌹🌹🌹

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Winterwunderland

Von: _booklovexperience_

08.01.2023

Inhalt: Emily arbeitet als Personenschützer in. Ihr neuester Auftrag ist ein ganz spezieller. Sie soll zwei siebenjährige Zwillinge von ihrem Vater einmal quer durchs Land zur Mutter bringen. Dort soll Weihnachten gefeiert werden. Aber irgendwie läuft hier einiges anders als geplant. Meinung: Dieses Buch passt wirklich hervorragend in eine entspannte und besinnliche Adventszeit. Es lädt zum Träumen, Schmunzeln und Verweilen ein. Die Charaktere sind allesamt sehr sympathisch und harmonieren wirklich perfekt miteinander. Die Geschichte rund um Emily und die Zwillinge macht einfach Spass zu lesen. Das gesamte Setting macht Lust auf Winterurlaub und lädt ein mit einer heißen Tasse Tee und dicker Decke auf dem Sofa liegende die Story zu genießen. Auch wenn einiges absehbar war, war das auch ganz gut so. Zu Weihnachten möchte man schon gerne entspannte Zeit verbringen. Dennoch fehlte es dem Buch nicht an der ein oder anderen Spannungsspitze. Also wirklich ein tolles und lesenswertes Buch!

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Im Blanvalet Verlag erscheint Angelika Schwarzhubers Weihnachtsroman "Die Weihnachtsfamilie".  Personenschützerin Emily bekommt von Valentin den Auftrag, seine Zwillinge Stella und Joshua von Hamburg zu ihrer Mutter Hannah in die verschneiten Berge Berchtesgardens zu bringen. Dort dreht die Ex-Frau gerade einen Kinofilm. Eigentlich wollen sich die Zwillinge gar nicht gern von ihrem Vater trennen und überlegen sich einige Tricks, um ihre geschiedenen Eltern wieder zusammenzubringen. Doch irgendwie gelingt es Emily, die Kinder pünktlich zu Weihnachten abzuliefern. Als sie schliesslich wegen eines Schneechaos in den Bergen eingeschneit festsitzen, kommen in Emily die Gedanken an ihre eigene Kindheit wieder hoch und sie denkt über ein unglückliches Weihnachtsfest nach, dass ihr das Fest für immer verleidet hat. Angelika Schwarzhuber hat für ihren Weihnachtsroman eine wunderbare Location ausgesucht, es geht in das verschneiten Voralpenland und wir bekommen eine Geschichte erzählt, die sich um Trennungskinder, Familienzusammenhalt und weihnachtliche Wunder dreht. Ich hatte mich auf eine stimmungsvolle Story gefreut und habe mit den liebenswerten Charakteren ihre Probleme und Emotionen mitfühlen können. Dabei hat mich das Vorhaben von Stella und Joshua, ihre Eltern beide zu Weihnachten für sich zu haben, auf gefällige Weise unterhalten. Auch Emily ist ein Scheidungskind, was in ihrer Familie vor vielen Jahren an Weihnachten vorgefallen ist, bekommt man in einigen Rückblenden mitgeteilt und kann nun auch ihre Abneigung zum Fest besser verstehen. Gleichzeitig versucht sie bei den Zwillingen zu vermitteln und erlebt bei Valentin und Hannah, dass man sich auch auf freundliche Weise begegnen kann. Das ist ihren Eltern nicht gelungen. Schnell wird klar, dass die Kinder zu Weihnachten mit beiden Eltern feiern möchten. Und die Familie macht das Beste aus der Situation. Die Zusammenführung der Patchwork-Geschwister läuft wohl nicht immer so harmonisch ab. Für das Weihnachtsgefühl war diese Lösung natürlich sehr passend. Und am Ende ist auch Emily mit Weihnachten versöhnt und findet das eigene Glück. Die Schneeballschlacht in der verschneiten, idyllischen Berglandschaft, das leckere Essen und die Atmosphäre im Haus haben in mir weihnachtliche Gefühle ausgelöst. Und der bildhafte Schreibstil mit den lebendig geschilderten Vorgängen bringen mit etwas Humor auch gute Unterhaltung in die Geschichte. Man bekommt eine angenehm zu lesende Geschichte geboten, bei der ich noch viel mehr Weihnachtsstimmung erwartet hätte.  Eine passende Lektüre für die Adventszeit, die die Probleme von Trennungskindern aufzeigt und die Gründe für weihnachtliche Abneigung näher erklärt.  

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Die Personenschützerin Emily bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag. Sie soll kurz vor Weihnachten die siebenjährigen Zwillinge Stella und Joshua von Hamburg in die bayrischen Berge zu ihrer Mutter bringen, die dort als Schauspielerin arbeitet. Die Eltern haben sich getrennt, sehr zum Leidwesen der beiden Kinder, die unbedingt mit beiden Eltern zusammen Weihnachten feiern möchten. Bei Emily weckt dies eigene Kindheitserinnerungen. So versucht sie den Wunsch der Kinder wahr werden zu lassen. Schon der Prolog ist richtig emotional und berührend. Der Schreibstil ist so gefühlvoll und einfühlsam, dass ich mich in alle Protagonisten sehr gut hineinversetzen konnte. Mit der Trennungsproblematik hat Angelika Schwarzhuber ein ernstes Thema mit viel Feingefühl in eine Weihnachtsgeschichte wunderbar verpackt. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblenden in Emilys Kindheit. Dadurch konnte ich ihr Handeln gut verstehen und nachvollziehen. Alle Protagonisten sind absolut liebevoll dargestellt und vor allem Emily und die Zwillinge habe ich sehr ins Herz geschlossen. Das Buch liest sich absolut unterhaltsam. Es ist auch immer wieder etwas Humor eingeflochten, der mich zum Schmunzeln gebracht hat. Durch die vielen Dialoge wirkt alles sehr lebendig und authentisch. Ich liebe die Romane von Angelika Schwarzhuber, und auch mit diesem Buch hat sie mich im Herzen wieder richtig berührt. Gerade an Weihnachten ist doch das Zusammensein mit der Familie mit das Schönste! Und dies hat sie hier wunderbar aufgezeigt. Alles in allem ein wunderschöner Weihnachtsroman, den man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man dieses Genre mag!

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Die Weihnachtsfamilie ist aus der Feder von Angelika Schwarzhuber. Meine Meinung Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal Bücher/Hörbücher von Angelika Schwarzhuber gelesen/gehört und da mir ausnahmslos alle gefallen haben, musste dieses Buch unbedingt bei mir einziehen. Und was soll ich sagen? Ich hab jede einzelne Seite genossen. Ich war direkt drin in der Geschichte, und musste mich tatsächlich mehrfach selber bremsen, damit ich nicht zu schnell durch bin. Ich mochte die Charaktere, das Thema und natürlich auch das Setting. Mir gefällt der Schreib- und Erzählstil von Angelika Schwarzhuber. Er ist leicht, aber nicht seicht. Und auch wenn es durchaus eine sich anbahnende Liebesgeschichte gibt, liegt der Fokus auf ganz anderen Dingen. Und das find ich unheimlich erfrischend. Fazit Je mehr Bücher ich von Angelika Schwarzhuber kennenlerne, umso größer wird meine Lust auf mehr Lesestoff von ihr. Die Weihnachtsfamilie konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite völlig überzeugen, und reiht sich ein neben den anderen weihnachtlichen Highlight-Romanen, die ich in diesem Jahr schon lesen durfte. Eine große Empfehlung von mir!

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Mittlerweile warte ich jedes Jahr aufs Neue auf das Erscheinen eines weihnachtlichen Romanes aus der Feder von Angelika Schwarzhuber. Denn diese läuten bei mir mit schöner Regelmäßigkeit die Advents- und Weihnachtszeit ein. So auch in diesem Jahr. Und ich glaube, mein bis dato liebster Weihnachtsroman aus ihrer Feder, „Das Weihnachtsherz“ hat massive Konkurrenz bekommen. Ich fand diese Geschichte um die Zwillinge Stella und Joshua, die Patchwork-Familie und die Personenschützerin Emily rundum gelungen. Das fing bei den Protagonisten an, geht über die Geschichte bis hin zum weihnachtlich-winterlichen Setting im Berchtesgardener Land. Die Protagonisten: Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, welche Protagonisten ich herausheben soll. Da sind vor allem die Kinder Stella und Joshua, die mich begeistern konnten und in die ich schockverliebt bin. Ihre Zerrissenheit zwischen Mama und Papa, ihren größten Wunsch, Weihnachten als Familie zu verbringen und ihre Fantasie beim aushecken von Plänen – herrlich. Ich habe richtig mitgelitten und mitgefiebert, obwohl natürlich klar war, dass es anders ausgehen wird als von ihnen gewünscht. Aber Kinder glauben an die Macht der Weihnachtszeit, an das Christkind und das ist gut so. Weihnachtmuffel Emily hat natürlich einen guten Grund, so ein Muffel zu sein und je weiter wir in die Geschichte eintauchen, desto mehr offenbart sich dem Leser ihre Geschichte. Ihre ganze Art, taff und doch verletzlich, hat mich begeistern können. Sie wirkt authentisch bei dem was sie tut und warum sie es tut. Valentin, der Vater der Zwillinge. Was für ein Traumvater und Traummann. Bei ihm passt eigentlich alles und wie er seine Kinder in den Vordergrund stellt, sie und ihr Glück sind ihm wichtiger als er selbst. So viel Vaterliebe ist traumhaft, vielleicht ein wenig zu viel des Guten aber dennoch ein absoluter Traum. Aber auch alle anderen Figuren des Buches passen hervorragend zur Geschichte und bereichern diese ungemein. Die Geschichte: Die Geschichte um die Weihnachtsfamilie ist so herzerwärmend geschrieben, dass man gern komplett drin eintaucht. Die winterlich-weihnachtliche Atmosphäre wurde sehr gut eingefangen, gewürzt mit Humor, Romantik und Winterstürme war dies eine gelungene Einstimmung auf die Adventszeit. Es werden, neben all der Leichtigkeit des Buches, auch wieder ernstere Themen abgesprochen, auch wenn dies so wunderbar nebenbei geschieht. Wenn ich meine kleine Familie anschaue, dann möchte ich mir so ein Szenario wie Trennungs- bzw. Scheidungskinder und Patchwork-Familie gar nicht vorstellen. Das Buch zeigt aber, als wunderschöner Roman, das es auch anders geht. Dass man es schaffen kann. Ja, der Zauber der Weihnacht spielt eine große Rolle und vereint die Familie. Aber ist es nicht das Gefühl von Zusammenhalt, den man gerade jetzt in der Zeit braucht? Das Setting: Seien wir doch mal ehrlich. Ein besseres Setting als die tiefverschneiten bayerischen Berge gibt es doch für diesen weihnachtlichen Roman gar nicht. Schnee, Kälte, der Duft von Weihnachtskuchen und einer schönen heißen, deftigen Gulaschsuppe … ich habe die Schneeflocken auf der Haut und den Wind in den Haaren genauso gespürt wie ich den Duft der Leckereien aus Biancas Küche geschnuppert habe. Für mich war dieser Weihnachtsroman aus der Feder von Angelika Schwarzhuber mein absolutes Highlight in der Adventszeit und löst tatsächlich „Das Weihnachtsherz“ als meine Nummer 1 ab. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Weihnachtsbücher von Angelika Schwarzhuber lese ich sehr gerne. Ich war schon so einige male sehr überrascht worden von ihren tollen Geschichten. Die Weihnachtsfamilie hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Ein absolut tolles Buch mit ganz viel Weihnachtsstimmung, einem tollen Setting und wunderbaren Charakteren. Man fliegt durch die Seiten und schneller als erwartet hat man Tränchen in den Augen und ist auf der letzten Seite angekommen. Wer ein Buch mit ganz viel Weihnachtsstimmung lesen möchte, dem kann ich die Weihnachtsfamilie herzlich empfehlen. Und sicherlich ist das Buch auch ein tolles Weihnachtsgeschenk!

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