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Das Lied der Nacht

Roman

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Nur ein vergessenes Lied vermag es, die Dunkelheit der Nacht zu durchbrechen. Wäre es doch nur erlaubt zu singen – oder sich zu erinnern ... Das Fantasy-Must-Read des Frühjahrs 2021!

»Ich erzähle euch eine Geschichte. Sie beginnt in einem finsteren Tal mit hohen, schneebedeckten Bäumen. Sie beginnt mit einem einsamen Wanderer in den fahlen Stunden des Zwielichts, in der bläulich glänzenden Dämmerung. Sie beginnt mit einer Frage. Fürchtet ihr euch?«

Die deutsche Fantasy-Autorin C.E. Bernard hat ein episches, bewegendes und beeindruckendes Meisterwerk geschaffen, das High-Fantasy-Leser feiern werden. »Das Lied der Nacht« ist die Geschichte des in sich gekehrten Wanderers Weyd und der mutigen Bardin Caer, die gemeinsam vor einer fast nicht zu bewältigenden Aufgabe stehen: Feuer in einer Welt entzünden, in der Schatten, Albträume und Furcht regieren. Und die einzige Hoffnung, die sie in diesem Kampf haben, ist ein Lied ...

Die Printfassung enthält exklusives digitales Bonusmaterial (Augmented Reality, AR) zum Entdecken.

Alle Bände der »Wayfarer«-Saga:
Das Lied der Nacht
Das Flüstern des Zwielichts
Der Klang des Feuers

»Wortgewaltig und poetisch zugleich webt C. E. Bernard die Magie ihrer Geschichten.«

SPIEGEL-Bestsellerautor Bernhard Hennen (18. Juni 2020)

Aus dem Englischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
Originaltitel: Towers of Fire (1)
Paperback , Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-7645-3263-5
Erschienen am  15. März 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Interessanter Fantasy Auftakt mit außergewöhnlichem Schreibstil

Von: Stopfi's Bücherwelten

07.05.2021

[Triggerwarnung] Ich will vorweg sagen, dass dieses Buch nichts für zart besaitete Leser ist. Sehr detailliert werden hier Gewalt, Mord und Vergewaltigung beschrieben. Ich bin der Meinung, dass man sich dessen vor dem Lesen bewusst sein sollte, deshalb wollte ich das gerne erwähnen. Nun aber zu meiner Meinung zu diesem Fantasy Werk. Es war mein erstes Buch der Autorin, von ihrer Palace of Glass Saga habe ich lediglich Band 1 mal begonnen, aber nie beendet. Von „Das Lied der Nacht“ habe ich den epischen Auftakt einer Fantasy Trilogie mit wunderschönen Covern erwartet. Jedoch bin ich insgesamt sehr zwiegespalten bei diesem Buch. HANDLUNG Beginnen wir mit der Handlung. Die hat mir wirklich zugesagt, das Buch hat einen schönen Spannungsbogen und ist nie wirklich langweilig. Die Autorin hat es geschafft, mich mit einigen Wendungen zu überraschen. Auch das etwas unkonventionelle und ruhige Ende – nicht wie üblicherweise in Fantasybüchern groß und episch – hat mir sehr zugesagt, einfach, weil es mal was anderes war. SETTING Auch die Idee und die Welt finde ich sehr interessant und innovativ. Zwar bin ich mit der Karte im Buch nie wirklich klar gekommen, weil die Orte aus der Geschichte nicht darauf zu finden waren (dafür eine Vielzahl anderer Orte und Länder, die nie erwähnt werden). Das Worldbuilding war zwar in diesem Buch noch nicht wirklich ausgereift, aber das Setting war mit dem Tal Schur sehr eingegrenzt und ich denke, dass man in den Folgebänden mehr von der Welt sehen wird. SCHREIBSTIL Ganz was Individuelles ist auch der Schreibstil des Buches. In vielen Rezensionen wird er als poetisch, wortgewaltig und episch beschrieben. Jedoch muss man sich an diesen Schreibstil auch erstmal gewöhnen, was bei mir tatsächlich bis zum Ende gedauert hat. Davor hat mir der Stil des Buches ein wenig das Leben schwer gemacht, um ehrlich zu sein. Ich bin grundsätzlich nicht so der Fan von poetischen Schreibstilen, weil ich dadurch oftmals das Gefühle bekomme, noch weniger Zugang zu einer imaginären Fantasywelt zu finden. CHARAKTERE Leider hat es der Schreibstil durch seine Poesie auch nicht geschafft, mir die Vielzahl an Charakteren näher zu bringen. Mir kommen sie auch nach 400 Buchseiten immer noch ziemlich oberflächlich beschrieben vor, zumal ich das Gefühl hatte, dass die Protagonisten immer anhand der gleichen Gedanken und Eigenschaften charakterisiert werden. Allerdings ist ganz klar, dass dieses Buch der erste Band einer dreiteiligen Reihe ist, man wird die Protagonisten also vermutlich noch besser kennenlernen. Sehr positiv finde ich aber die Vielzahl an unterschiedlichen Charakteren, denen wir in „Das Licht der Nacht“ begegnen. Die Protagonisten sind unterschiedlichen Alters, Herkunft, Geschlechts und haben unterschiedliche sexuelle Neigungen. So weit so gut, aber das wirklich Schöne daran ist, dass all das sehr natürlich in die Geschichte eingeflochten wird, sodass man nicht das Gefühl hat, es wäre gezwungen oder gewollt. I like! Des Weiteren wurde „Das Lied der Nacht“ um digitales Bonusmaterial erweitert. Dazu muss man sich eine Augmented Reality App runterladen und kann dann beispielsweise die Landkarte in Farbe sehen, sich das Lied der Nacht anhören und einen Gruß von der Autorin sehen. Zunächst war ich skeptisch, ob es das überhaupt braucht. Notwendig ist es natürlich nicht, aber es ist ein schöner Bonus. Und definitiv etwas, das in Zukunft weiter entwickelt werden kann. FAZIT Ein Buch, das für mich sehr schwierig zu bewerten ist. Teile – wie die Handlung und die Welt – haben mir wirklich zugesagt, während es mir andere Aspekte wie der Schreibstil und auch die Charaktere sehr schwer gemacht haben. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mich die Geschichte genug interessiert, um die Reihe weiterzuverfolgen. Falls ihr Fantasy mögt und nicht vor etwas grausameren Themen zurückschreckt lohnt sich ein Blick auf „Das Lied der Nacht“ aber in jedem Fall. Mein Rat wäre nur, vorher eine Leseprobe zu lesen, um zu sehen, ob euch der Schreibstil zusagt.

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Fulminanter Auftakt einer nicht nur sprachlich faszinierenden Fantasy-Trilogie

Von: Wulf Bengsch | Medienjournal

29.04.2021

Mit "Das Lied der Nacht" präsentiert C. E. Bernard einen vor allem auch sprachlich eindrucksvollen und vielversprechenden Auftaktband ihrer Wayfarer-Trilogie, dem zum Glück noch dieses Jahr die weiteren Teile folgen werden. Denn fernab der sprachlichen Finesse wissen auch Handlung, Figuren und das Worldbuilding zu fesseln und zu verzaubern, zumal die Autorin einer ungewöhnlichen wie märchenhaften Prämisse folgt, die hier allerdings Hand in Hand geht mit grimmigem Fatalismus und einer allgegenwärtigen Finsternis, die ihresgleichen sucht.

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Vita

C.E. Bernard ist das Pseudonym von Christine Lehnen, die 1990 im Ruhrgebiet geboren wurde und seitdem in Kanada, den Vereinigten Staaten, Australien und Paris gelebt hat. Sie studierte die Fächer English Literatures and Cultures und Politikwissenschaft, seit 2014 lehrt sie Literarisches Schreiben an der Universität Bonn. Daneben promoviert sie an der University of Manchester über Neuerzählungen des Trojanisches Krieges, erwandert das Siebengebirge und mentoriert zukünftige Talente für PAN e. V. Ihre Kurzgeschichten wurden mit den Literaturpreisen der Jungen Akademien Europas und der Ruhrfestspiele Recklinghausen ausgezeichnet, ihre Romane waren für den RPC Fantasy Award und den Lovelybooks-Leseraward nominiert. Christine Lehnen schreibt auf Englisch – ihre auf Deutsch erschienenen Werke, darunter die Palace-Saga und zuletzt die Wayfarer-Saga, werden ins Deutsche zurückübersetzt.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»High Fantasy wie sie sein sollte! Bildgewaltig, atmosphärisch und vielschichtig. Ich bin absolut begeistert.«

SPIEGEL-Bestsellerautorin Ava Reed (07. September 2020)

»C.E. Bernards ›Wayfarer-Saga‹ ist eine Liebeserklärung an den ›Herrn der Ringe‹: geheimnisvoll, episch und absolut süchtig machend.«

SPIEGEL-Bestsellerautorin Marah Woolf (10. November 2020)

»Ein neuer Stern am Autorenhimmel.«

Fantasybuch Online (12. August 2020)

»Ein beeindruckender Auftakt, der sich lange in die Gedanken der Leser:innen einprägt und doch seltsam anziehend wirkt (…).«

Academicworld.net (21. April 2021)

»Bernard schreibt eindringlich und hat nicht nur ein Händchen für Charaktere, sondern auch dafür, deren Umgebung plastisch wirken zu lassen.«

Christian Handel / Fantasy-News Online (12. August 2020)

»Eine absolute Sensation in der Fantasyliteratur. Nervenkitzel und Emotionen in geballter Form. In den letzten Jahren ist nichts Vergleichbares erschienen. Wow, wow, wow!«

Literaturmarkt Online über »Palace of Glass« (12. August 2020)

»Was mich wirklich fasziniert an C.E. Bernards Büchern, ist, wie detailgenau sie diese Welt beschreibt.«

Andrea Gerk / Deutschlandfunk Kultur LESART (12. August 2020)

»Der bildstarke Stoff ruft ganz klar: große Leinwand!«

Silvia Feist / emotion über »Palace of Glass« (12. August 2020)

»Was die ›Palace‹-Bücher von vielen anderen dystopischen Romanen unterscheidet, ist die Eindringlichkeit, mit der C. E. Bernard den Leser mit ihrer Heldin konfrontiert. Eine spannende Buchreihe …«

Sebastian Geiger / Isar Aktuell über »Palace of Silk« (12. August 2020)

»Eine Geschichte voller Gefühle, voller Dramatik und fesselnder Figuren. […] Mit dem Auftaktband ist der Autorin ein großer Wurf gelungen.«

Phantastiknews Online über »Palace of Glass« (12. August 2020)

»Das Buch vermag es, den Leser auf allen Ebenen zu begeistern.«

GEEK! über »Palace of Silk« (12. August 2020)

»Pure Spannung gemischt mit puren Gefühlen. C. E. Bernard spielt mit ihren Lesern, wie mit ihren Protagonisten. Viel Platz für Mittelmaß und Normalität ist nicht.«

Fantasybuch.de (03. April 2021)