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C. E. Bernard

Das Lied der Nacht

Ungekürzte Lesung mit Oliver Siebeck
Hörbuch Download
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Nur ein vergessenes Lied vermag es, die Dunkelheit der Nacht zu durchbrechen. Wäre es doch nur erlaubt zu singen – oder sich zu erinnern ...

„Ich erzähle euch eine Geschichte. Sie beginnt in einem finsteren Tal mit hohen, schneebedeckten Bäumen. Sie beginnt mit einem einsamen Wanderer in den fahlen Stunden des Zwielichts, in der bläulich glänzenden Dämmerung. Sie beginnt mit einer Frage. Fürchtet ihr euch?”

„Das Lied der Nacht” ist die Geschichte des in sich gekehrten Wanderers Weyd und der mutigen Bardin Caer, die gemeinsam vor einer fast nicht zu bewältigenden Aufgabe stehen: Feuer in einer Welt entzünden, in der Schatten, Albträume und Furcht regieren. Und die einzige Hoffnung, die sie in diesem Kampf haben, ist ein Lied ...


Aus dem Englischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
Originaltitel: Towers of Fire (1)
Originalverlag: Penhaligon
Hörbuch Download, Laufzeit: ca. 10h 27min
ISBN: 978-3-8371-5602-7
Erschienen am  15. March 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Ein heftiger Start der mir Lust auf mehr macht

Von: chaoskenda-meets-magnolia

21.06.2022

Anders als der Start in die „Palace-Saga“ konnte mich dieser erste Band von C. E. Bernard schnell überzeugen. Ich habe „Das Lied der Nacht“ in der Hörbuch-Ausgabe genossen. Zum einen ist die Geschichte sehr überzeugend zum anderen hat der Sprecher Oliver Siebeck die Geschichte sehr stimmig interpretiert. Der Einstieg war etwas ungewöhnlich aber schon hier konnte die Geschichte um Weyd und seine Begleiter mich bereits einfangen. Weiter geht es mit einer unglaublichen Atmosphäre und klaren Worten. Auch bei der Brutalität wurde hier nicht viel beschönigt. Für ganz zarte Gemüter könnte es durchaus ein kleines Problem sein. Mich konnte das Gesamtpaket überzeugen. Der Verlauf ist stimmig und die Protagonisten sind sehr abwechslungsreich und glaubwürdig. Die Einblicke in Weyd und seine Mitstreiter finde ich ebenfalls super gelungen und spannend. In der Hörbuch-Ausgabe spricht Oliver Siebeck die Geschichte und ich finde seine Sprecherleistung super gelungen und stimmig. Die Atmosphäre kommt gut bei mir an und auch die Spannung und Emotionen waren sehr stimmig. Ich konnte mich sehr gut auf seine Stimme einlassen und habe die Stunden sehr genossen. Fazit: Mir hat dieser Auftakt zur Wayfarer-Saga sehr gut gefallen. Ja, es ist brutal und ungeschönt aber die Atmosphäre ist genial und mir gefallen die Protagonisten super gut. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht daher kann ich „Das Lied der Nacht“ absolut empfehlen.

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Die Furcht vor Fremden ist größer als alles andere

Von: Meli

01.08.2021

Im Tal von Schur herrscht der Baron mit seiner eisernen Armee und nach seinen Gesetzen darf man nachts kein Licht entzünden und kein Lied singen. Das Volk von Schur ist ziemlich engstirnig und mag die Entwurzelten nicht, die in ihr Land gekommen sind, eine andere Kultur haben und generell als Konkurrenz ansehen werden. Diese Fremdenfeindlichkeit und die Furcht vor mehr Fremden, die in ihr Land kommen könnten, spielt eine zentrale Rolle in dieser Geschichte, denn durch diese Furcht kann der böse Baron die Menschen manipulieren. Als das Land einer dunklen Bedrohung anheimfällt und deutlich wird, dass vielleicht Licht und ein besonderes Lied da helfen könnten, sorgen die Gesetze des bösen Barons und die Furcht der Leute für die ganzen Konflikte. Die Charaktere sind ein bisschen anstrengend. Wanderer Weyd hat riesige Komplexe und ist heimlich verliebt in die ziemlich nervige Bardin Caer, die eine ziemlich große Klappe hat. Mich hat nichts so wenig interessiert wie ihre Liebesgeschichte, die oft so herzzerreißend klingen sollte, aber einfach überhaupt nicht überzeugen konnte. Um sich herum haben die beiden noch eine kleine Gruppe aus Entwurzelten, die auch besondere Fähigkeiten haben, und ich muss schon sagen, diese Gaben fand ich wirklich interessant und ich hätte auch gern mehr von der magischen Welt gesehen. Der Schreibstil ist sehr poetisch, was ich manchmal ganz nett fand, aber manchmal ist es ein bisschen zu viel. Außerdem gibt man sich viel Mühe, damit alles magisch und wie ein dunkles, düsteres Märchen klingt, und es passt eigentlich auch ganz gut zur Geschichte, aber oft wird auch viel gesagt, ohne dass viele Informationen ankommen. Zum Beispiel als zum ersten Mal von der "Furcht" erzählt wurde, war es schwierig nachzuvollziehen, wovor man sich fürchtete, es ging nur darum, wie diese Furcht verbreitet wurde und was daraus folgte. Der Sprecher bringt den Schreibstil noch mal sehr gut hervor, weil man sich bei seiner Stimme sehr gut vorstellen kann, mit ihm um ein Feuer zu sitzen und einer Geschichte zu lauschen. Gleichzeitig hat es aber auch die Aspekte betont, die mir nicht so gut gefallen haben. Dann hat man da schonmal eine Szene, die erzähltechnisch irgendwie nicht überzeugen kann und dann erst recht unangenehm wird. Um Spannung zu erzeugen wechseln die Perspektiven oft während einer Szene, mal von einem Schauplatz zum anderen, aber beim Hörbuch hatte ich keine Schwierigkeiten, da den Überblick zu behalten. Fazit "Das Lied der Nacht" hat schon eine interessante magische Welt, von der ich gern mehr gesehen hätte, aber die Protagonisten und der zentrale Konflikt, der durch die überwältigende Furcht der Menschen - vor Fremden, nicht vor der wirklichen magischen Bedrohung - ausgelöst wurde, konnten mich nicht ganz überzeugen. Ich bin aber trotzdem gespannt, wie es weitergeht.

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Vita

C.E. Bernard ist das Pseudonym von Christine Lehnen, die 1990 im Ruhrgebiet geboren wurde und seitdem in Kanada, den Vereinigten Staaten, Australien und Paris gelebt hat. Sie studierte die Fächer English Literatures and Cultures und Politikwissenschaft, seit 2014 lehrt sie Literarisches Schreiben an der Universität Bonn. Daneben promoviert sie an der University of Manchester über Neuerzählungen des Trojanisches Krieges, erwandert das Siebengebirge und mentoriert zukünftige Talente für PAN e. V. Ihre Kurzgeschichten wurden mit den Literaturpreisen der Jungen Akademien Europas und der Ruhrfestspiele Recklinghausen ausgezeichnet, ihre Romane waren für den RPC Fantasy Award und den Lovelybooks-Leseraward nominiert. Ihre Palace-Saga und der Wayfarer-Saga schrieb Christine Lehnen auf Englisch – diese beiden auf Deutsch erschienenen Reihen wurden ins Deutsche zurückübersetzt.

de.cebernard.eu

Zur Autorin

Oliver Siebeck

Oliver Siebeck ist als Synchronsprecher aus verschiedenen Fernsehserien bekannt. In „Prison Break” (2007-2009) spricht er den Agenten Paul Kellerman und in „Two and a Half Men” die Figur Dr. Melnick. Siebeck ist auch als Hörbuchsprecher beliebt.

Zum Sprecher

Die Liebe zu Büchern und Sprache brachte Charlotte Lungstrass-Kapfer auf ziemlich direktem Weg zum Übersetzen, sodass sie heute ihre Tage (und manchmal auch Nächte) damit verbringt, Vertreter ihrer Lieblingsgenres Fantasy und Krimi in ein deutsches Gewand zu kleiden. Sie lebt mit Mann, Kind und diversen Haustieren in der Nähe von München. Einblick in ihre Arbeit gibt sie (wenn sie es nicht vergisst) auf Instagram: @clkpages.

Zur Übersetzerin

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