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Laura Imai Messina

Die Telefonzelle am Ende der Welt

Roman

Die Telefonzelle am Ende der Welt
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Der internationale Bestseller ∞ Inspiriert von einer wahren Geschichte

Eine Tagesfahrt von Tokio entfernt steht in einem Garten am Meer einsam eine Telefonzelle. Nimmt man den Hörer ab, kann man dem Wind lauschen – und den Stimmen der Vergangenheit. Viele Menschen reisen zu dem Telefon des Windes, um mit ihren verstorbenen Angehörigen zu sprechen und um ihnen die Dinge zu sagen, die zu Lebzeiten unausgesprochen blieben. So kommt eines Tages auch Radiomoderatorin Yui an den magischen Ort. Im Tsunami von 2011 verlor sie ihre Mutter und ihre kleine Tochter. Yui lernt in dem Garten den Arzt Takeshi kennen, auch er muss ein Trauma verarbeiten. Die beiden nähern sich an, gemeinsam schöpfen sie neuen Mut. Und erlauben sich zum ersten Mal, dem Leben einfach seinen Lauf zu lassen. Ganz gleich, was es für sie vorgesehen hat ...


Aus dem Italienischen von Judith Schwaab
Originaltitel: Die Telefonzelle am Ende der Welt
Originalverlag: btb HC
Taschenbuch, Klappenbroschur, 352 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-77268-1
Erscheint am 11. January 2023

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Rezensionen

,Gefühlvoll. Poetisch. Hoffnungsvoll.

Von: ,larien.liest

07.03.2022

Das Seebeben und der Tsunami am 11. März 2011 hat nicht nur die japanische Küste erschüttert, sondern auch beim Rest der Welt fassungsloses Entsetzen ausgelöst. Laura Imai Messina hat 9 Jahre später einen gefühlvollen und poetischen Roman darüber geschrieben, wie die Hinterbliebenen ihre Trauer bewältigen. In einer Vorbemerkung des Buches versichert sie, dass es die Telefonzelle, um die es geht, tatsäch­lich gibt. Diese Information finde ich super, denn sie macht die folgende Geschichte realer. Sie ist nämlich so symbolhaft erzählt, dass man leicht annehmen könnte, dass der Ort nur erdacht ist. Dem ist nicht so. In Ôtsuchi, einem Ort, den der Tsunami besonders hart traf, hat ein Mann seinen liebevoll ange­legten Garten mit einer Telefon­zelle verschö­nert. Darin hat er sogar einen alten, natürlich funktions­losen Telefon­hörer aufge­hängt. Hält man ihn ans Ohr, kann man die Stimmen des Windes hören und dank dieses zauber­haften Effekts ist die Telefon­zelle zu einer Pilger­stätte für hunderttausende Menschen geworden. Der Ort existiert, die Charaktere und deren Geschichte sind jedoch fiktional, aber nicht weniger gefühlvoll gestaltet. Man erfährt eine Menge über Japan und die Bräuche des Landes. Des Öfteren fällt ein japanisches Wort, das im anhängenden Verzeichnis mit genauer Übersetzung erklärt wird. Laura Imai Messina zeigt mit diesem Buch, dass diese (häufig) überflüssigen positive-thinking-Floskeln nicht nötig sind. Sie säht Hoffnung und macht klar, dass, selbst wenn einem das Leben so viel nimmt, es ebenso wichtig ist, sich dem zu öffnen, was es einem geben kann. Der Schreibstil ist anders. Gewöhnungsbedürftig, aber nach einer kurzen Eingewöhnung kann man dieses Buch in vollen Zügen genießen. Dieses Buch durfte ich im letzten Jahr als Rezensionsexemplar lesen. Ich möchte mich an dieser Stelle für die späte Rezension entschuldigen. Für die Verzögerung sind private Vorfälle verantwortlich gewesen, die meine Welt auf den Kopf gestellt haben.

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Leseempfehlung

Von: Janina

29.09.2021

Am Anfang bin ich leider kaum in die Geschichte reingekommen, doch von Seite zu Seite wurde es immer besser Ein ganz wunderbare Geschichte, die mich tief im Herzen berührt hat und bei der ich oft eine Träne wegwischen musste. Der Schreibstil war auch einfach nur fantastisch, er war so gut zu lesen, dass ich innerhalb kürzester Zeit sehr weit kam Aber noch besser fande ich, dass ich viel über Japan und seine Bräuche lernen konnte und, dass ich auch etwas von der Sprache mitbekam, denn des Öfteren wurden japanische Wörter verwendet, die hinten im Anhang verzeichnet waren, mit der genauen Übersetzung Leseempfehlung * Inhalt: Eine Tagesfahrt von Tokio entfernt steht in einem Garten am Meer einsam eine Telefonzelle. Nimmt man den Hörer ab, kann man dem Wind lauschen – und den Stimmen der Vergangenheit. Viele Menschen reisen zu dem Telefon des Windes, um mit ihren verstorbenen Angehörigen zu sprechen und um ihnen die Dinge zu sagen, die zu Lebzeiten unausgesprochen blieben. So kommt eines Tages auch Radiomoderatorin Yui an den magischen Ort. Im Tsunami von 2011 verlor sie ihre Mutter und ihre kleine Tochter. Yui lernt in dem Garten den Arzt Takeshi kennen, auch er muss ein Trauma verarbeiten. Die beiden nähern sich an, gemeinsam schöpfen sie neuen Mut. Und erlauben sich zum ersten Mal, dem Leben einfach seinen Lauf zu lassen. Ganz gleich, was es für sie vorgesehen hat

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Vita

Laura Imai Messina wurde in Rom geboren. Mit dreiundzwanzig Jahren zog sie nach Japan. Ihr Studium an der University of Foreign Studies schloss sie mit dem Doktortitel ab, mittlerweile arbeitet sie als Dozentin an verschiedenen Universitäten. Laura Imai Messina lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Tokio. Ihr Roman „Die Telefonzelle am Ende der Welt“ stand in Italien und Großbritannien wochenlang auf der Bestsellerliste und wurde in 25 Länder verkauft.

Zur Autorin

Judith Schwaab

Judith Schwaab, Jahrgang 1960, studierte Italienische Philologie. Sie ist Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen und Italienischen, unter anderem von Anthony Doerr, Daniel Mason, Jojo Moyes, Sue Monk Kidd, Maurizio de Giovanni und Stefania Auci. Für ihre Übersetzung von Chimamanda Ngozi Adichies "Blauer Hibiskus" erhielt sie 2020 den Internationalen Hermann-Hesse-Preis.

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