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René Freund

Liebe unter Fischen

(3)
Taschenbuch
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Eine alpine Liebesgeschichte – erfrischend und herrlich komisch.

Fred Firneis, Lyriker mit sensationellen Auflagen, leidet nach langen alkoholdurchtränkten Jahren an der Literaturfront an einem Burnout. Verlegerin Susanne Beckmann, die ihr Zugpferd in seiner Wohnung in Berlin-Kreuzberg aufspürt, schickt Firneis in eine Holzhütte in den österreichischen Alpen. In Grünbach am See gibt es weder Strom noch Handyempfang, und mit Hilfe des Revierförsters August und dessen klarer Weltsicht kommt Fred langsam wieder zu Kräften. Doch dann taucht Mara auf, eine junge Biologin aus der Slowakei, die ihre Doktorarbeit über einen spannenden kleinen Schwarmfisch namens Elritze schreibt. Bald interessiert sich Fred für sämtliche Details aus Biologie und Verhaltensforschung – und für Mara. Er beginnt wieder zu dichten, und alles entwickelt sich ganz prächtig, bis die idylle plötzlich von düsteren Wolken getrübt wird: Mara ist verschwunden ...


Originaltitel: Liebe unter Fischen
Originalverlag: Zsolnay
Taschenbuch, Broschur, 224 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-47994-8
Erschienen am  19. January 2015
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Grünau, Österreich

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Rezensionen

Finde zu dir selbst, bevor es zu spät ist...

Von: nicigirl85

02.02.2020

Ich habe dieses Buch beim Aufräumen meiner Wohnung gefunden und mich schwer gewundert warum ich es nicht schon längst gelesen habe. Da ich bereits "Ans Meer" von diesem Autor verschlungen habe, begann ich mit großer Begeisterung zu lesen. In der Geschichte geht es um Fred, der sich in einer schweren Krise befindet. Er verlässt das Haus nicht mehr, trinkt immer über den Durst und hat schon lange nicht mehr geschrieben und das obwohl er Autor ist. Als seine Verlegerin ihn mit der Idee konfrontiert, sich in eine Berghütte zurückzuziehen, nimmt er an, ohne zu wissen was das für ihn bedeutet. Wird er sein Leben wieder in den Griff bekommen oder kläglich scheitern? Die einzelnen Kapitel des Buches sind jeweils mit dem Datum der Handlung überschrieben und ein beobachtender Erzähler führt uns durch die Handlung. Der Roman hat fast den Charme eines Tagebuchs. Fred als Hauptfigur mochte ich direkt, einfach weil er jemand mit Ecken und Kanten ist. Man konnte sehr gut spüren, dass er am Ende angekommen ist und dringend sein Leben ändern muss, wenn er noch länger leben möchte. Ich mochte seine leicht kauzige Art und seine Verletzlichkeit, die ihn sehr menschlich erscheinen ließ. Es war schön miterleben zu dürfen wie man aus den Tiefen des Lebens durchaus wieder herauskommen kann. Als Nebenfigur war mir am liebsten August. So einen starken Kerl, der auf Konventionen pfeift und macht was er für richtig hält, könnte ich auch in meinem Leben gebrauchen. Mir hat zudem sehr gut gefallen, dass es sich um keine typische Liebesgeschichte handelt, sondern diese nur am Rande eine Rolle spielt. Ich bin nicht so der Fan von unrealistischen, kitschigen Liebesabhandlungen, aber das ist dieser Roman ganz und gar nicht. Richtig klasse fand ich, dass Herr Freund Depression und Burnout thematisiert, was in unserer Gesellschaft nach wie vor taburisiert und als Schwäche angesehen wird. Wir müssen alle mehr darüber sprechen und mehr wissen, um Verständnis für Betroffene und deren Familien zu haben. Fazit: Ich habe diesen Roman mit großer Freude gelesen und dabei stets ein lachendes und ein weinendes Auge gehabt, so emotional war es. Ich kann nur eine klare Leseempfehlung aussprechen! Spitzenklasse!

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Wo die Liebe hinfällt

Von: Erika on Tour

06.09.2015

Alfred Firneis ist völlig neben der Spur. Zwei seiner Lyrikbände verkauften sich überraschend gut und brachten den kleinen Verlag von Simone Beckmann große wirtschaftliche Erfolge. Doch genau zu dem Zeitpunkt als sie ein neues Buch von ihrem besten Pferd im Stall benötigt, gerät Firneis in die ultimative Krise. Wie bringt frau einen Autor mit depressiver Schreibblokade dazu ein neues Meisterwerk abzuliefern? Locker und leicht liest sich “Liebe unter Fischen” auf den ersten Seiten und erinnert zuweilen wirklich an Daniel Glattauers “Gut gegen Nordwind”, geraten doch der E-Mail-Verkehr zwischen Firneis und Beckmann äusserst amüsant. Doch immer wieder geschickt eingestreute Passagen voller Tiefgang und Ernsthaftigkeit bringen die LeserInnen zum nachdenken und fesseln gleichzeitig. Vor allem die stille Einkehr im österreichischen Almenland erinnern zuweilen an Marlen Haushofers “Die Wand”. René Freund präsentiert den LeserInnen eine ebenso ungewöhnliche wie gelungene Mischung, die für ein wahrliches Lesevergnügen sorgt. Amüsantes Lesevergnügen!

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Vita

René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. 1990 hängte er seinen Job als Dramaturg am Wiener Theater in der Josefstadt an den Nagel und veröffentlicht seitdem regelmäßig Hörspiele, Sachbücher, Theaterstücke und Romane.

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