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Die Telefonzelle am Ende der Welt

Roman

HardcoverNEU
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Der internationale Bestseller ∞ Inspiriert von einer wahren Geschichte

Eine Tagesfahrt von Tokio entfernt steht in einem Garten am Meer einsam eine Telefonzelle. Nimmt man den Hörer ab, kann man dem Wind lauschen – und den Stimmen der Vergangenheit. Viele Menschen reisen zu dem Telefon des Windes, um mit ihren verstorbenen Angehörigen zu sprechen und um ihnen die Dinge zu sagen, die zu Lebzeiten unausgesprochen blieben. So kommt eines Tages auch Radiomoderatorin Yui an den magischen Ort. Im Tsunami von 2011 verlor sie ihre Mutter und ihre kleine Tochter. Yui lernt in dem Garten den Arzt Takeshi kennen, auch er muss ein Trauma verarbeiten. Die beiden nähern sich an, gemeinsam schöpfen sie neuen Mut. Und erlauben sich zum ersten Mal, dem Leben einfach seinen Lauf zu lassen. Ganz gleich, was es für sie vorgesehen hat ...

»Eine wunderbare Geschichte über Verlust, Einsamkeit und die Schönheit des Lebens ... kraftvoll und poetisch erzählt.«

Freundin (24. März 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Italienischen von Judith Schwaab
Originaltitel: Quel che affidiamo al vento
Originalverlag: Piemme
Hardcover mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 12,5 x 20,0 cm, 10 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-75896-8
Erschienen am  15. März 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Ōtsuchi, Japan

Rezensionen

Ein wunderbarer Roman über Verlust und die Möglichkeiten des Lebens

Von: Julia R

05.04.2021

Bei dem schweren Tsunami 2011 in Japan verlor Yui nicht nur ihre Mutter, sondern auch ihre kleine Tochter und damit ihre Freude am Leben. Als sie sich entschließt, eine Telefonzelle in einem kleinen Örtchen, sieben Autostunden entfernt von Tokio, aufzusuchen, macht sie eine schicksalhafte Begegnung. Die Telefonzelle birgt die Magie in sich, mit seinen verstorbenen Liebsten in Kontakt zu treten. Unter vielen interessanten und prägenden Begegnungen bei der besonderen Telefonzelle trifft sie auch Takeshi, mit dem sie das traurige Schicksal des Verlusts eines geliebten Menschen teilt und mit dem sie sofort eine besondere Verbindung verspürt. Laura Imai Messina beschreibt auf zauberhafte Weise die Bedeutung des Verlusts, das Leben ohne eine geliebte Person, aber auch die Hoffnung, dass das Leben trotz eines so schweren Schicksalsschlags noch Möglichkeiten bereithält. Der Schreibstil ist wunderbar fließend und lädt ein, in die magische Welt der Telefonzelle am anderen Ende der Welt und deren besonderer Besuchern einzutauchen. Ein rundum empfehlenswerter Roman, der zum Nachdenken über den Tod, über Verlust und die Hoffnung anregt.

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Weg in neues Glück

Von: Lisa

03.04.2021

Das Buch nimmt einen mit auf den Weg durch die Trauer. Der Weg ist geprägt von vielen unterschiedlichen Begegnungen mit trauernden. Es ist so einfühlsam geschrieben und zieht einen von Beginn an in seinen Bann. Trotz des eher traurigen Themas, ist das lesen so sanft und liebevoll durch die beschriebenen Begegnungen. Es streichelt die Seele und sagt: alles wird gut.

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Vita

Laura Imai Messina wurde in Rom geboren. Mit dreiundzwanzig Jahren zog sie nach Japan. Ihr Studium an der University of Foreign Studies schloss sie mit dem Doktortitel ab, mittlerweile arbeitet sie als Dozentin an verschiedenen Universitäten. Laura Imai Messina lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Tokio. Ihr Roman „Die Telefonzelle am Ende der Welt“ stand in Italien und Großbritannien wochenlang auf der Bestsellerliste und wurde in 25 Länder verkauft.

Zur Autor*innenseite

Judith Schwaab

Judith Schwaab, Jahrgang 1960, studierte Italienische Philologie. Sie ist Lektorin und Übersetzerin aus dem Englischen und Italienischen, unter anderem von Anthony Doerr, Daniel Mason, Jojo Moyes, Sue Monk Kidd, Maurizio de Giovanni und Stefania Auci. Für ihre Übersetzung von Chimamanda Ngozi Adichies "Blauer Hibiskus" erhielt sie 2020 den Internationalen Hermann-Hesse-Preis.

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Pressestimmen

»Laura Imai Messinas Buch leuchtet vor Zuversicht und das Tollste ist: Die Telefonzelle gibt es wirklich.«

Barbara Weitzel, Welt am Sonntag kompakt (21. März 2021)

»›Die Telefonzelle am Ende der Welt‹ [ist] ein behutsames, bewegendes Buch, das - mit ein paar Tuschestrichen Rührseligkeit, aber ohne sprachlichen Kirschblüten-Kitsch – zu trösten vermag.«

Roberta De Righi, Abendzeitung (12. März 2021)