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Bernhard Aichner

DUNKELKAMMER

Ein Bronski Krimi

Paperback
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Es ist Winter in Innsbruck. Ein Obdachloser rettet sich in eine seit langem leerstehende Wohnung am Waldrand. Im Schlafzimmer findet er eine Leiche, die dort seit zwanzig Jahren unentdeckt geblieben war. Ein gefundenes Fressen für Pressefotograf David Bronski. Gemeinsam mit seiner Journalistenkollegin Svenja Spielmann soll er vom Tatort berichten und die Geschichte der Toten recherchieren. Dass dieser Fall jenseits des Spektakulären aber auch etwas mit ihm zu tun hat, verschweigt er.

Seit er denken kann, fotografiert Bronski das Unglück. Richtet seinen Blick auf das Dunkle in der Welt. Dort wo Menschen sterben, taucht er auf. Er hält das Unheil fest, ist fasziniert von der Stille des Todes. Es ist wie eine Sucht. Bronski ist dem Tod näher als allem anderen, er lebt nur noch für seine Arbeit und seine geheime Leidenschaft. Das Fotografieren, analog. Dafür zieht er sich zurück in seine Dunkelkammer. Es sind Kunstwerke, die er hier schafft. Porträts von toten Menschen. Es ist sein Versuch, wieder Sinn zu finden nach einem schweren Schicksalsschlag.

»Spektakulär geplottet, genial konstruiert, klasse erzählt – ein absolut zeitgenössischer Thriller auf allerhöchstem Niveau … Unbedingt lesen!, mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen.«

Ulrich Noller, WDR (28. April 2021)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-75784-8
Erschienen am  22. March 2021
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Dieses Buch spielt in: Innsbruck, Österreich

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Rezensionen

Bronskis erster Fall

Von: Buecherseele79

26.06.2022

David Bronski hat sich einen grossen Namen in der Welt des Journalismus und Fotografie gemacht. Der Anruf seines alten Kollegen überrascht ihn. Angeblich ist er auf eine Frau gestossen die seit Jahren als verschollen gilt, sie liegt mumifiziert in ihrer Wohnung. Bronskis Neugier ist geweckt und zusammen mit einer Kollegin und seiner Schwester macht er sich, unbewusst auf, um seinen ersten Fall zu lösen... "Weit weg von der Welt. In meiner rot beleuchteten Kammer darauf warten, bis die Bilder, die ich aufgenommen hatte, zum Leben erwachten. Etwas Schönes auf Papier gebannt, behutsam belichtet es war jedes Mal wie ein Wunder." (Seite 17) Bernhard Aichner schaffte es bisher immer mich für seine Bücher zu begeistern. Hier war ich auf die Aufmachung und Story gespannt und wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil an sich wieder äußerst fesselnd. Auch lassen die kurzen Kapitel sich schnell weg lesen, zwischendrin gibt es Gespräche zwischen den Protagonisten die wiederum einen tieferen Einblick in ihr Leben gewähren. Und gerade bei David Bronski ist das eine Menge. Der Einstieg fiel etwas schwer denn so ganz war ich nicht sicher wer jetzt welchen Part hat, um wen es genau geht. Auch gibt es viele Andeutungen bei Bronski die mich eher neugierig gemacht haben. Die Story an sich ist, zum Teil, heftig, gewisse Leute gehen über Leichen und spannen den Leser damit gehörige auf die Folter. Mit der Zeit wird klar wer der Täter ist, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch denn die Beweggründe faszinieren und stoßen einen gleichzeitig ab. David Bronski muss einen grossen Scherbenhaufen in seinem Leben verarbeiten und zusammenkehren. Er ist in sich gekehrt und gut herausgearbeitet. Die anderen Protagonisten bleiben etwas blass, aber der Hauptakteure ist wirklich David Bronski. Und das zurecht. Die Auflösung ist super umgesetzt, spannend und stimmig und ich freue mich auf jeden Fall auf weitere Bücher mit David Bronski.

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Ein interessanter Auftakt einer neuen Reihe

Von: Fynn

16.05.2022

Mein letztes Buch von Bernhard Aichner war "Der Fund" und das Buch hat mich durch sein ungewöhnliches Format (ein Verhör ist durchgehend als Skript gestaltet) überrascht. Nun habe ich zu einem seiner neuen Bücher gegriffen und mit "Dunkelkammer" hat der Autor eine neue Reihe begonnen. Meine Erwartungen waren hoch, ich erwartete etwas Neues, und da wurden meine Erwartungen am Anfang enttäuscht. Die Story war nicht schlecht, sie war sogar ziemlich spannend, jedoch gab es nicht einen total neuen Aspekt, wie man ihn von Aichner eigentlich kennt. Auf den zweiten Blick sind mir viele Besonderheiten aufgefallen: Der Protagonist ist mit seinem Beruf auch in einem Thriller nicht gerade alltäglich und auch seine Verschrobenheit hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist wie gewohnt angenehm und durch seinen Fokus auf die Hauptsätze auch schnell zu lesen. Bernhard Aichner schafft es gekonnt seine Leser zu unterhalten und Lust auf mehr zu machen. Dieses Buch ist ein wirklich solider Krimi, mit einem schillernden Protagonisten. Es hatte etwas an "Tatort" Stimmung und die Art der Charaktere im Allgemeinen hat mir sehr gut gefallen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergehen wird und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Bronski.

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Vita

Bernhard Aichner (1972) schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke, er ist einer der erfolgreichsten Autoren Österreichs - aber er ist auch Fotograf. Bevor er sich der Werbefotografie zuwandte, war er jahrelang als Pressefotograf für den KURIER tätig. Bei der zweitgrößten Tageszeitung Österreichs erlernte er das journalistische Handwerk. Seine Aufgabengebiete waren vielfältig, im Besonderen war er von der Polizeifotografie fasziniert. Hier ging es um Unfälle, Mord und Naturkatastrophen. Aus diesem Grund siedelt Aichner nun seine neue Buchreihe genau in diesem Milieu an, in dem er sich jahrelang bewegt hat. Er weiß also aus erster Hand, worüber er schreibt. Für seine Kriminalromane wurde Aichner mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017. Mehrere seiner Werke wurden verfilmt, u.a. seine Totenfrau-Trilogie für Netflix/ORF.

Zum Autor

Links

Pressestimmen

»Dieses Buch muss mit in den Osterurlaub auf dem Sofa.«

Elmar Krekeler, Welt am Sonntag (21. March 2021)

»Eine spannende, vielversprechende neue Krimireihe etabliert der erfolgreiche Österreicher Aichner mit diesem Bronski. Hervorragend.«

Münchner Merkur (09. April 2021)

» Aichners Thriller sind gute Unterhalter, passend, um sich für ein paar Lesestunden aufs Sofa zu verfügen.«

Markus Schramek, Tiroler Tageszeitung (22. March 2021)

»Einmal angefangen, nicht mehr weggelegt.«

Helmut Atteneder, OÖNachrichten (24. March 2021)

»Ein eindringliches, düsteres Werk des Glauser-Preisträgers Bernhard Aichner.«

Stern Crime (03. April 2021)

»Aichner ist einfach eine Klasse für sich.«

Krimi-Couch.de (22. March 2021)

»Bernhard Aichners neuer Roman zeigt alle Facetten seines großen literarischen Könnens auf. [...] Ein fulminanter Start zu einer neuen Kriminalreihe, die Lust auf Mehr macht.«

Krimi-Couch.de (22. March 2021)

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