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Kazuo Ishiguro

Alles, was wir geben mussten

Roman

(6)
Hardcover
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Ein großer Sportplatz, freundliche Klassenzimmer und getrennte Schlafsäle für Jungen und Mädchen – auf den ersten Blick scheint Hailsham ein ganz gewöhnliches englisches Internat zu sein. Aber die Lehrer, so engagiert und freundlich sie auch sind, heißen hier Aufseher, und sie lassen die Kinder früh spüren, dass sie für eine besondere Zukunft ausersehen sind. Dieses Gefühl hält Kathy, Ruth und Tommy durch alle Stürme der Pubertät und Verwirrungen der Liebe zusammen – bis es an der Zeit ist, ihrer wahren Bestimmung zu folgen.

Zum Literaturnobelpreis 2017 jetzt als bibliophlie Sonderausgabe.


Aus dem Englischen von Barbara Schaden
Originaltitel: Never Let Me Go
Originalverlag: Blessing
Hardcover, 352 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-89667-632-0
Erschienen am  30. October 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Ergreifend mit schwierigem Thema

Von: Jasmin (fluesterndewelt)

18.07.2022

》Alles, was wir geben mussten 《 von Kazuo Ishiguro Mein Interesse an Kazuo's Werken wurde vor Allem durch "Klara und die Sonne" geweckt. Nachdem ich darauf aufmerksam gemacht wurde, dass dies als Antwort auf "Alles, was wir geben mussten " sei, stand natürlich fest, dass ich hiermit anfangen muss. Zugegebenermaßen schwang auch ein bisschen Ehrfurcht vor dem Buche mit, da ich Angst hatte, dass seine Sprache zu trocken sein könnte - immerhin ist er Nobelpreisträger der Literatur. Dieses Vorurteil konnte ich allerdings ab der ersten Seite über Bord werfen. Sein Schreibstil nahm mich direkt gefangen und ließ mich erst einmal nur so durch die Seiten fliegen. Die Geschichte handelt von 3 Freunden - Kathy, Ruth und Timmy. Kathy ist diejenige welche sie dem Lesenden erzählt. Hierbei finden immer wieder Wechsel der Zeit statt und hin und wieder sprach sie LeserInnen persönlich an. Gerade diese persönlich Erzählweise gefiel mir sehr, da es mir das Gefühl gab als würde ich einer Freundin zuhören wie sie in Erinnerungen schwelgt. Die Charaktere selbst waren für mich dennoch nicht immer greifbar. Und das Thema des Buches an sich ist gewiss kein Einfaches. Und gar viel schlimmer finde ich, dass ich mir durchaus vorstellen kann, dass so etwas in weiter Zukunft passieren kann. Um niemanden zu spoilern werde ich auf die Thematik hier allerdings nicht eingehen, da sie sonst sehr viel von der Geschichte vorweg nimmt. Abschließend ist zu sagen, dass dieses Buch durchaus Eindruck bei mir hinterließ und im Kopf hängen blieb. Weshalb ich es absolut empfehlen kann!Ich

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Vita

Kazuo Ishiguro, 1954 in Nagasaki geboren, kam 1960 nach London, wo er später Englisch und Philosophie studierte. 1989 erhielt er für seinen Weltbestseller »Was vom Tage übrigblieb«, der von James Ivory verfilmt wurde, den Booker Prize. Kazuo Ishiguros Werk wurde bisher in 50 Sprachen übersetzt. Er erhielt 2017 den Nobelpreis für Literatur. Der Autor lebt in London.

Zum Autor

Barbara Schaden

Barbara Schaden studierte Romanistik und Turkologie in Wien und München, arbeitete anschließend als Verlagslektorin und ist seit 1992 freiberufliche Übersetzerin aus dem Englischen, Französischen und Italienischen. Sie übersetzt neben Kazuo Ishiguro unter anderem Patricia Duncker und Nadine Gordimer. Barbara Schaden lebt in München.

Zur Übersetzerin

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