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Zwei Wochen im Juni

Roman

eBook epub
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Wenn das geliebte Elternhaus verkauft werden muss - und die eigenen Träume zu leben beginnen

Ada liebt ihr Elternhaus an der Ostsee mit dem herrlichen Bauerngarten, doch nun heißt es, Abschied nehmen. Nach dem Tod der Mutter muss Gragaard verkauft werden. Zusammen mit ihrer Schwester Toni räumt sie Haus und Bootsschuppen aus, und eine Reise in die Vergangenheit beginnt: Da sind die Abendkleider der Mutter, die die rauschenden Sommerfeste wiederaufleben lassen und die glücklichen Tage, bevor der Vater die Familie verließ. Und da sind die Ölporträts, die der russische Maler Maxim, um dessen Aufmerksamkeit die Mädchen buhlten, einst von ihnen angefertigt hat. Als sie im Sekretär einen Brief der Mutter an sie beide finden, fasst Ada endlich den Mut, sich ihren Sehnsüchten zu stellen, und aus dem Abschied wird Aufbruch.

»›Zwei Wochen im Juni‹ ist ein leiser, ein literarischer Roman. Wie schon in ihrem Roman ›Sommer in Super 8‹ gelingt es Anne Müller, das fein gesponnene Netz familiärer Beziehungen mit etwas distanziertem Wohlwollen und feiner Ironie darzustellen, wie es nur wenige Autoren deutscher Sprache können.«

Das Stadtgespräch (Magazin für Rheda-Wiedenbrück), Andreas Stork (01. August 2020)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24934-2
Erschienen am  27. April 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Blick in die Vergangenheit

Von: Lea

24.10.2020

Nach dem plötzlichen Tod der Mutter müssen sich zwei Schwestern mit der Vergangenheit beschäftigen. Dabei erleben sie immer wieder Situationen an die sie gerne zurückdenken. Der Schreibstil des Buches ist sehr toll und man kann sich den Garten und das alte Häuschen wunderbar vorstellen. Es ist ein toller Roman mit viel Tiefgang, aber auch Zeit zum Schmunzeln.

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Berührt und unterhält

Von: lesulu

05.08.2020

„Zwei Wochen im Juni“ von Anne Müller ist ein Roman, der berührt und im Gedächtnis bleibt. Die zwei Schwestern Toni und Ada kehren nach dem Tod der Mutter in ihr Elternhaus an der Ostsee zurück und müssen dieses räumen, damit sie es verkaufen können. Ada lebt als Künstlerin alleine in der Großstadt, während Toni von ihr wegen ihres glücklichen Familienlebens beneidet wird. Doch in den 2 Wochen, die sich beide nehmen um gemeinsam Abschied zu nehmen und zu entscheiden, was behalten wird und was weg kommt, kommen sich die beiden Schwestern wieder näher. Sie stellen sich nicht nur ihren eignen Träumen und der Vergangenheit, sondern stoßen auch auf Geheimnisse ihrer Mutter. Anne Müller hat einen sehr angenehmen Schreibstil, mit welchem sie viele Emotionen in die Geschichte einbaut. Man wird als LeserIn in die Geschichte reingezogen und legt das Buch erst wieder weg, wenn man mit der letzten Seite fertig ist. Dazwischen wird man gepackt von Neugier, Trauer und Freude und findet sich selbst ab und zu in dem Buch wieder. Ein toller Roman übers Abschied nehmen, Loslassen und Neustarten!

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Vita

Anne Müller wuchs in Schleswig-Holstein auf und lebt heute in Berlin. Nach dem Studium der Theater- und Literaturwissenschaften arbeitete sie zunächst als Radiojournalistin, dann als Drehbuchautorin. »Sommer in Super 8« ist ihr erster literarischer Roman, der viele begeisterte Leserinnen und Leser gefunden hat.

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Events

19. Mai 2021

Lesung

Verden | Lesungen
Anne Müller
Zwei Wochen im Juni

20. Mai 2021

Lesung

19:30 Uhr | Papenburg | Lesungen
Anne Müller
Zwei Wochen im Juni

22. Juni 2021

Lesung und Gespräch

19:00 - 20:30 Uhr | Erwitte | Lesungen
Anne Müller
Zwei Wochen im Juni

Pressestimmen

»Anne Müller beherrscht eine seltene Kunst: ein schwieriges Thema mit leichter Hand in das Zentrum eines Buches zu stellen.«

Der Nordschleswiger, Claudia Knauer (03. Februar 2020)

»Dieser Familienroman ist eine leichte Lektüre, bei der man permanent salzigen Meeresduft in der Nase hat.«

freundin (29. April 2020)

»Ein Sommerroman, wie er im Buche steht. Seinem Charme kann man sich jedenfalls gerade in diesen Zeiten, in denen man überfüllte Ostseestrände eher meidet, nicht entziehen.«

Hamburger Abendblatt, Thomas Andre (02. Juli 2020)

»Einfühlsame Familiengeschichte um Aufbruch und Abschied.«

FÜR SIE (27. Mai 2020)

»›Zwei Wochen im Juni‹ ist ein warmherziger Familienroman, der berührt, niemals kitschig ist, aber auch gut unterhält. Eine unbedingte Leseempfehlung.«

Wetzlarer Neue Zeitung, Verena Napiontek (30. Juni 2020)

»Mit sehr viel Gespür geschrieben, sehr einfühlsam, lebensnah und vor allen Dingen lebensbejahend – von daher das richtige Buch für den Schleswig-Holstein-Urlaub […] unbedingt zu empfehlen!«

»Einfach schön!«

Meins, Heft 10/2020 (29. April 2020)

»Eine Geschichte über Geschwisterliebe und Selbstfindung als leichte Sommerlektüre.«

HÖRZU (15. Mai 2020)

»Anne Müller erzählt in diesem Roman auf zauberhafte Art und Weise, dass sich zu erinnern trösten und auch Kraft geben kann – eine andere Art von Abschied, und dennoch heilsam, manchmal wehmütig, manchmal sehnsüchtig, und immer voller Liebe.«

»Ein Roman über die Erinnerung und über das, was von einem Leben bleibt.«

»Ein kurzes Buch mit einer eigentlich eher unspektakulären Geschichte, die aber gerade wegen ihrer Schlichtheit zu Herzen geht.«

Westfalen-Blatt/OWL am Sonntag, Doris Wassermann (17. Mai 2020)

»Ein sehr gefühlvolles Buch über das Leben sowie das Abschiednehmen von geliebten Menschen und Orten.«

HONEY (Familienmagazin) (01. Mai 2020)

»Man nähert sich den Figuren und erhält unterhaltsam mehr Menschenkenntnis.«

BuchMarkt, Ellen Pomikalko (01. Mai 2020)

»Das Buch bietet Tiefgang und sollte einen selber anregen Bilanz zu ziehen und zu schauen, was wirklich wichtig ist im Leben.«

netgalley.de (CH) (22. April 2020)

»Ein großartiger Familienroman - sehr anrührend und mit großem Tiefgang. ... Die langsame Wandlung von einem heiteren Schmöker mit vielen schönen Kindheitserinnerungen zu einem Roman mit sehr ernsten Tönen hat Anne Müller perfekt umgesetzt.«

Westfalen-Blatt/OWL am Sonntag, Doris Wassermann über »Sommer in Super 8« (30. September 2018)

»Liebevoll, warmherzig und dabei ungemein lebendig ist Müllers Blick zurück in Kindheit und Jugend, manchmal versetzt mit einer feinen Ironie - zugespitzt, aber nicht bissig. ... Kein Heile-Welt-Roman. Seine Vielschichtigkeit macht ihn um so lesenswerter.«

Kieler Nachrichten, Sabine Tholund über »Sommer in Super 8« (01. November 2018)

»Die Familiengeschichte aus den 70ern im fiktiven Angeliterdorf Schallerup überzeugt und fesselt und nimmt mit. ... Man kann viel lernen aus diesem tatsächlich bewegenden Roman.«

Schleswig-Holstein am Wochenende, Stephan Opitz über »Sommer in Super 8« (25. August 2018)

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