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Rezensionen zu
Zwei Wochen im Juni

Anne Müller

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ʳᵉᶻᵉⁿˢⁱᵒⁿˢᵉˣᵉᵐᵖˡᵃʳ l ᵘⁿᵇᵉᶻᵃʰˡᵗᵉ ʷᵉʳᵇᵘⁿᵍ Lesestoff - "Zwei Wochen im Juni" von Anne Müller, erschienen im @penguinverlag, erzählt die Geschichte von Ada, deren Mutter gestorben ist. ⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀ Gemeinsam mit ihrer Schwester Toni fährt sie zurück in ihre Heimat, in ihr Elternhaus an die Ostsee. Und auch, wenn der Ort und das Haus ohne ihre Mutter nicht mehr das sind, was sie einmal waren, so weckt es doch längst Vergessenes.  ⠀⠀⠀ "Zwei Wochen im Juni" ist ein ruhiger Familienroman. Große Spannung darf man nicht erwarten, aber die braucht es auch gar nicht, um wissen zu wollen, wie es weitergeht. Der Mix aus Gegenwart und Rückblenden macht die Geschichte dabei stimmig. Nicht selten fließt dabei die ein und andere Träne geflossen. ⠀⠀⠀ Ich habe mich wohlgefühlt beim Lesen und hätte gern noch etwas länger an der Ostsee verweilt. Auch um zum erfahren, wie es mit den einzelnen Personen weitergeht. So bleibt manches offen und der eigenen Fantasie überlassen.

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Zwei Schwestern und ein Haus am Meer

Von: Katrin Deibert aus Berlin

03.04.2021

Nach dem Tod der Mutter räumen zwei Schwestern das Haus aus. Die Landschaft spielt eine Rolle in diesem einfühlsamen Roman. Jeder Gegenstand, den sie in die Hand nehmen öffnet eine neue Tür zu einer Erinnerung. Ich mochte die Gespräche zwischen den Schwestern. Der Abschiedsbrief ist wunderschön. Ein leises, freundliches Buch. Aber als das Haus zum Schluss verkauft werden soll, ging mir das sehr nahe. Falls man es in diesen Zeiten irgendwie schafft, Urlaub zu machen, sollte man es mitnehmen.

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Wie Urlaub an der Ostsee

Von: Gerneleserin aus Osnabrück

25.03.2021

Die ungleichen Schwestern Ada und Toni räumen das Haus ihrer Mutter aus, um es zu verkaufen. Ich war sofort mittendrin und wollte nicht mehr weg, die Charaktere und die Geschichte haben mich wirklich bezaubert. Anne Müller hat es geschafft, die Schwestern auf eine Reise in die Vergangenheit -oft schmerzhaft- zu schicken und auch im Jetzt eine schöne Geschichte zu erzählen.

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Netter Roman ohne Höhepunkte

Von: SuTho

29.12.2020

Zwei recht unterschiedliche Schwestern entscheiden sich nach dem Tod ihrer Mutter, das geliebte Elternhaus zu verkaufen. Viele Erinnerungen werden wach - gleichzeitig kommen die jeweils gegenwärtigen Probleme beider Schwestern zum Vorschein. Das Buch verspricht zu Beginn mehr Lesevergnügen, als es hält: Vergebens wartet man darauf, dass Ereignisse einen gewissen Höhepunkt erreichen. Sprachlich versucht die Autorin auf Gedeih und Verderb an einigen Stellen eine jugendlichen Umgangssprache einzusetzen, was ihr nicht wirklich gelingen mag. So plätschert die Geschichte vor sich hin und ist dann auch auf einmal zu Ende ...

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Blick in die Vergangenheit

Von: Lea

24.10.2020

Nach dem plötzlichen Tod der Mutter müssen sich zwei Schwestern mit der Vergangenheit beschäftigen. Dabei erleben sie immer wieder Situationen an die sie gerne zurückdenken. Der Schreibstil des Buches ist sehr toll und man kann sich den Garten und das alte Häuschen wunderbar vorstellen. Es ist ein toller Roman mit viel Tiefgang, aber auch Zeit zum Schmunzeln.

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Mit „Zwei Wochen im Juni“ hat die Autorin Anne Müller einen kleinen Roman geschaffen, der so oder ähnlich in vielen Familien stattfinden könnte, auch in meiner eigenen. Deshalb hat er mich wohl auch stellenweise sehr berührt, sah ich doch in Gedanken meine Schwester und mich dort sitzen und über die Vergangenheit sinnieren. Immer wieder fragte ich mich, was wohl für Geheimnisse in meiner Familie verborgen sind und ob ich sie – wie Toni und Ada - je erfahren werde und das überhaupt möchte. Der Roman über das ungleiche Schwesternpaar und ihre Trauer um die Mutter und das Haus ihrer Kindheit las sich sehr flüssig und quasi in einem Rutsch. Ein wunderbares Buch über das Schwelgen in Erinnerungen und einen Blick in die Zukunft. Ein kleiner Kick hat mir irgendwie aber gefehlt, weshalb es von mir vier von fünf Sternen dafür gibt.

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Zwei Wochen im Juni ist ein Familienroman der Autorin Anne Müller.Das Buch ist im Penguin Verlag erschienen und umfasst 236 Seiten. Die Geschichte dreht sich um die Schwestern Ada und Toni, die nach dem Tod der Mutter das Haus innerhalb 2 Wochen räumen und verkaufen wollen. Die beiden Schwestern und ihre Lebensstile sind sehr unterschiedlich.Alle Charaktere sind bildhaft,greifbar beschrieben und die Autorin nimmt die Leser mit in die Gefühlswelt der beiden.Ich habe den Schreibfluss als sehr stimmig empfunden.Die beiden Schwestern erinnern sich an alte Zeiten und erfahren voneinander und über das Leben der Mutter Details, die sie noch gar nicht wussten. Auch Impulse zur Erkenntnis und Veränderung sind dabei, die Fortsetzung der Geschichte bleibt der Fantasie der Leser überlassen.Es ist ein leicht lesbares Buch, welches ohne großen Spannungsbogen auskommt aber dennoch ein wärmender Roman ist.

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Ada und Toni, zwei ganz verschiedliche Schwestern, wollen nach dem Tod ihrer Mutter, die völlig überraschend verstorben ist, das Elternhaus an der Ostsee verkaufen. Sie nehmen sich beide zwei Wochen im Juni frei, um die Zimmer und den Bootsschuppen zu räumen. Erinnerungen werden wach. Erinnerungen an vergangene Tage, an den russischen Maler Maxim, der Ölporträts anfertigte von der Mutter und den beiden Mädchen. Erinnerungen an rauschende Sommerfeste im Garten, an die Zeit, als der Vater die Mutter noch nicht verlassen hatte. Blättern in alten Fotoalben und Schulheften - die Vergangenheit Revue passieren lassen. Es sind intensive Tage für Ada und Toni. "Zwei Wochen im Juni" ist ein leichtes, aber keineswegs seichtes Buch und mit 240 Seiten schnell gelesen. Es ist alles sehr bildlich ge- und beschrieben. Man sieht das Gelb der Rapsfelder vor sich, die Weite des Meeres, den blühenden Bauerngarten des Hauses, man hört die Möwen am Strand und fühlt sich direkt vor Ort. So ein Roman ist Balsam für die Seele Einfach wunderschön!

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