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Anne Müller

Zwei Wochen im Juni

Roman

Taschenbuch
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»Ein Familienroman, bei dem man permanent salzigen Meeresduft in der Nase hat.« freundin

Ada liebt ihr Elternhaus mit dem herrlichen Bauerngarten, von dem aus man das Meer glitzern sieht. Doch ohne die Mutter ist Gragaard nicht mehr das, was es immer war. Gemeinsam mit ihrer Schwester Toni räumt Ada das Haus samt Bootsschuppen aus. Dabei werden längst vergessene Erinnerungen wieder wach, als hätten all die alten Dinge Geschichten in sich bewahrt und warteten nur darauf, sie zu erzählen. Die juniblauen Tage an der Ostsee werden zu einer Reise in die Vergangenheit der Familie – und zeigen zugleich beiden Schwestern neue Wege auf. Aus einem schmerzlichen Abschied wird ein mutiger Aufbruch.

»Eine Geschichte über Geschwisterliebe und Selbstfindung als leichte Sommerlektüre.« Hörzu

»Einfühlsame Familiengeschichte um Aufbruch und Abschied.«

FÜR SIE (27. May 2020)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originaltitel: Zwei Wochen im Juni
Originalverlag: Penguin HC, München 2020
Taschenbuch, Broschur, 240 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10712-5
Erschienen am  10. May 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Ostsee, Deutschland

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Rezensionen

Zwei ungleiche Schwestern auf eine emotionale Reise in ihre Kindheit und Jugend...!

Von: Andreas Kück - LESELUST

30.08.2022

Ada ist auf dem Weg Richtung Ostsee. Nach dem überraschenden Tod der Mutter steht das Elternhaus an der Küste leer und soll verkauft werden. Zwei Wochen im Juni bleiben Ada und ihrer älteren Schwester Toni, um das Zuhause ihrer Kindheit und Jugend zu entrümpeln. Doch mit jedem Zimmer, das sie ausräumen, mit jedem Schrank, den sie öffnen, mit jeder Kiste, deren Deckel sie heben, tauchen scheinbar vergessene Begebenheiten vom Grund ihrer Erinnerungen an die Oberfläche und kratzen bei den ungleichen Schwestern an der dünnen Schicht aus Konventionen und Routinen. Die Trauer um den Tod der Mutter ist noch frisch, und die Nerven liegen blank. Frühere Animositäten kommen wieder zutage, und Eifersüchteleien werden wieder spürbar. Die Schwestern rutschen in alte Rollen-Klischees. Und doch ist eine intensive Verbundenheit zwischen den beiden Frauen vorhanden. Sie begegnen sich mit einer Offenheit, die für sie neu, überraschend und gleichzeitig wunderschön ist, und sie zwingt, das eigene bisherige Leben zu rekapitulieren. Zwei Wochen im Juni reichen aus, um die Weichen im Leben dieser beiden Frauen neu zu stellen. Schon Anne Müllers Erstlingswerk "Sommer in Super 8" hatte mich vor zwei Jahren gepackt und aufgerüttelt und war für mich die Neu-Entdeckung des Jahres. So war meine Freude auf diesen Roman groß und meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Vielleicht lag hier auch der Grund verborgen, warum dieser Roman mich nicht gänzlich für sich einnehmen konnte. Es war eine Berg- und Tal-Fahrt zwischen fesselnden und weniger fesselnden Lesemomenten: Einige Dialoge zwischen den Schwestern plätscherten scheinbar belanglos dahin. Dann gab es wieder Szenen voller Intensität und Emotionen. Irgendwie hoffte ich, dass bei mir der Spirit von „Sommer in Super 8“ wieder spürbar wird. Dieser Roman traf mich genau zur richtigen Zeit, im richtigen Moment, in der richtigen Stimmung. Unter diesen Voraussetzungen konnte „Zwei Wochen im Juni“ nur verlieren, und gleichzeitig war das Lesen dieses Romans für mich kein Verlust. Widersprüchlich…? Ja, das ist es! Ich habe das Gefühl, das ich gegenüber „Zwei Wochen im Juni“ nicht fair bin. Beide Romane stammen von ein und derselben Autorin, und so tappe ich in die Falle und vergleiche und wäge ab. Leider war es mir nicht möglich, mich aus diesem Zwiespalt zu befreien, um beide Romane als jeweils eigenständiges Werk zu sehen. „Zwei Wochen im Juni“ ist ein guter Roman und hätte es wahrlich verdient. Doch Anne Müller schafft es auch diesmal, ihre Leserschaft an die Hand zu nehmen, um mit ihr eine Reise in die Vergangenheit anzutreten. Diese Reise bleibt nicht nur ihren Protagonistinnen vorbehalten: Zwangsläufig schweiften meine Gedanken während der Lektüre ab. Ich dachte zurück, als ich vor einigen Jahren mein Elternhaus ausräumen musste. Nicht nur eine Welle – Nein! – ein ganzer Orkan an Emotionen überrollte mich mit jedem Stück, dass ich in die Hand nahm. Persönliche Gegenstände, Briefe und Unterlagen wurden von mir gesichtet und offenbarten die Facetten der elterlichen Persönlichkeit: einige waren überraschend, einige waren irritierend, viele waren bekannt. Der schnörkellose Blick auf das Leben meiner Eltern hatte eine schmerzhafte Rekapitulation meines eigenen Lebens zur Folge: Auf die Klärung der Frage „Wo komme ich her?“ folgten die Fragen „Wo stehe ich?“ und „Wo will ich hin?“, die beantwortet werden wollten. Sie wurden von mir beantwortet,… …und ich gelang zu der traurigen Erkenntnis, dass recht wenig von einem Menschenleben zurück bleibt!

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Zwei Schwestern und ein Haus am Meer

Von: Katrin Deibert aus Berlin

03.04.2021

Nach dem Tod der Mutter räumen zwei Schwestern das Haus aus. Die Landschaft spielt eine Rolle in diesem einfühlsamen Roman. Jeder Gegenstand, den sie in die Hand nehmen öffnet eine neue Tür zu einer Erinnerung. Ich mochte die Gespräche zwischen den Schwestern. Der Abschiedsbrief ist wunderschön. Ein leises, freundliches Buch. Aber als das Haus zum Schluss verkauft werden soll, ging mir das sehr nahe. Falls man es in diesen Zeiten irgendwie schafft, Urlaub zu machen, sollte man es mitnehmen.

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Vita

Anne Müller wuchs in Schleswig-Holstein auf und lebt heute in Berlin. Nach dem Studium der Theater- und Literaturwissenschaften arbeitete sie zunächst als Radiojournalistin, dann schrieb sie Komödiendrehbücher fürs Fernsehen. Ihre Romane »Sommer in Super 8«, »Zwei Wochen im Juni« und »Das Lied des Himmels und der Meere« begeisterten zahlreiche Leserinnen und Leser. In ihrem neuen Roman »Wer braucht schon Wunder« lässt sie die 80er Jahre wieder auferstehen und erzählt vom letzten Sommer, bevor man das Elternhaus verlässt und ins Leben aufbricht.

Zur Autorin

Pressestimmen

»Eine Geschichte über Geschwisterliebe und Selbstfindung als leichte Sommerlektüre.«

HÖRZU (15. May 2020)

»Ein sehr gefühlvolles Buch über das Leben sowie das Abschiednehmen von geliebten Menschen und Orten.«

HONEY (Familienmagazin) (01. May 2020)

»Einfach schön!«

Meins, Heft 10/2020 (29. April 2020)

»Das liest sich leicht und locker trotz der Gewissheit, dass sich das Leben nicht zurückdrehen lässt wie ein Film.«

Augsburger Allgemeine über »Sommer in Super 8« (19. September 2018)

»Ein kurzes Buch mit einer eigentlich eher unspektakulären Geschichte, die aber gerade wegen ihrer Schlichtheit zu Herzen geht.«

Westfalen-Blatt/OWL am Sonntag (17. May 2020)

»Das Buch bietet Tiefgang und sollte einen selber anregen Bilanz zu ziehen und zu schauen, was wirklich wichtig ist im Leben.«

netgalley.de (CH) (22. April 2020)

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