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Der Bruder

Kriminalroman

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»Eine bewegende Story mit immenser Sogwirkung! Krimispannung auf höchstem Niveau. Brillant!« Romy Fölck

Irena Jundts Vater ist tot. Um das Elternhaus zu räumen, muss die Rechtsmedizinerin der Berner Kripo zurück in das abgelegene Bergdorf ihrer Kindheit. Eine Kindheit, die mit dem Verschwinden ihres Bruders abrupt endete. Damals wurde ein brutaler Kindermörder für Benis Tod verurteilt. Doch bei ihrer Rückkehr erkennt Irena, dass irgendetwas an der Geschichte nicht stimmt, und die Dorfbewohner etwas verbergen. Wenig später wird in Bern ein kleiner Junge vermisst gemeldet – Sandro Bandini, Chef der Abteilung Leib und Leben bei der Berner Polizei, beginnt mit Hochdruck zu ermitteln und auch seine Freundin, Journalistin Milla, versucht mit gewohnt unkonventionellen Mitteln die Spur des Kindes zu verfolgen. Noch ahnt niemand, welche Kreise der Fall ziehen wird – und dass die Vergangenheit noch immer dunkle Schatten in die Gegenwart wirft …

Die unabhängig voneinander lesbaren Krimis um Milla Nova und Sandro Bandini bei Blanvalet:

1. Blind
2. Die Patientin
3. Der Bruder

»»(…) so hat Christine Brand aus fiktiver Gegenwart und erlebter Vergangenheit eine ungeheuer spannende Geschichte entwickelt (…).«

B5 Kulturnachrichten (07. April 2021)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-26366-9
Erschienen am  13. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Milla Nova ermittelt

Rezensionen

Wahnsinnig spannend

Von: Annithrill

07.06.2021

Das Cover..ich liebe allein schon dieses Cover! Damit hat mich der 3. Band direkt gecatcht ☺️ Die erste Seite hat mir dann direkt einen dicken Kloß im Hals verursacht... Namen von Kinder, die in den 90ern in der Schweiz verschwanden; teilweise nie wieder auftauchten - oder - leider tot. Was ist nur in der Welt los? Wir lesen unsere Thriller, brutal, spannend und mit Nervenkitzel bestückt und dann zeigen diese Namen, es ist auch Realität... Christine Brand schenkt ihnen dadurch die Aufmerksam und die Erinnerung, - keins dieser Kinder ist je vergessen. Das imponiert mir sehr. Nach diesem Einstieg gelingt es Christine Brand dann unglaublich gut in einen Thriller zu starten, der mir unfassbar gut gefallen hat. Es ist der 3. Teil der Reihe, der aber unabhängig gelesen werden kann. Natürlich sind die Charaktere aus den beiden ersten Bänden dem Leser bekannt, wenn er mit Band 1 gestartet hat 😉 Dieser Kriminalroman ist temporeich, absolut spannend und fesselnd. Seite um Seite verschlang ich die Geschehnisse, die erst in 2 verschiedenen Handlungssträngen erzählt werden. Und dann kommt das große Zusammenspiel aller Geschehnisse und es gelingt der Autorin großartig, dieses in einer Spannung zu erzählen, dass ich oft die Zeit beim Lesen vergaß. Und das macht ein spannendes Buch aus! Sandro ermittelt in einem aktuellen Vermisstenfall des kleinen Fabios. Er ermittelt mit seinem Team mit Biss und Hochdruck, und es geschehen entsetzliche Dinge während der Jagd nach dem Entführer. Seine Lebensgefährtin Milla ist auch an diesem Fall interessiert, allerdings aus rein journalistischem Interesse. Dies führt selbstverständlich zu einigen Konflikten in deren Beziehung. Derweil reist Irena, Rechtsmedizinerin des Berner Polizei Team, in ihr altes Heimatdorf, in ihre Vergangenheit, als ihr Bruder spurlos verschwand. Sie gräbt in der Vergangenheit und merkt leider erst zu spät, dass sie Wahrheiten auf die Spur kommt, die sie in Gefahr bringen. Der blinde Nathaniel baut währenddessen sein neues Leben auf, das auch durch einen Schockmoment, sein Stiefsohn verschwindet, bestückt ist. Seine Blindheit wird von Christina Brand unglaublich gut dargestellt; man kann als Leser dieses Manko nachempfinden. Es scheint, es werden einzelne Charaktere und deren Geschehnisse erzählt, aber ich empfehle euch - lest diesen Krimi, denn er bereitet euch so spannende Lesestunden und überrascht immer wieder mit seinen Wendungen.

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Ein Verwirrspiel um alte Schuld und neue Verbrechen, das erschütternd und bewegend ist.

Von: Thea

05.06.2021

Irenas Bruder Beni ist seit mehr als 30 Jahren vermisst. Ein Kindermörder wurde damals für sein Verschwinden verantwortlich gemacht, ohne, dass man seine Leiche finden konnte. Inzwischen nun ist Irenas Vater tot und die Gerichtsmedizinerin kehrt in ihr Heimatdorf zurück, weil sie sich um den Verkauf des Familienanwesens kümmern muss. Auch die Ungewissheit über das wirkliche Schicksal ihres Bruders lässt sie einfach nicht ruhen und so beginnt Irena neue Befragungen in der Gegend anzustellen. Zur gleichen Zeit verschwindet in der Nähe ein kleiner Junge auf dem Weg zum Kindergarten. Die Berner Polizei nimmt die Ermittlungen auf und auch Irenas Neugier ist geweckt. „Der Bruder“ ist ein vielschichtiger und atmosphärischer Kriminalroman, in dem die Journalistin Milla Nova zum dritten Mal auf die Jagd nach einem Verbrecher geht. Genau wie ihr Freund Sandro Bandini, der als Chef der Abteilung Leib und Leben mit seinem Team nach dem verschwundenen Fabio Della Fortuna sucht. Zu seinem Leidwesen aber ist ihnen Milla stets einen Schritt voraus und gerät durch ihre Unbedachtheit in Gefahr. Doch nicht nur sie denkt wenig über ihre Handlungen nach. Auch Irena hat sich in ihre Nachforschungen verbissen und besucht sogar den verurteilten Kindermörder, der für immer hinter Gittern sitzt. Dabei erhärtet sich ihr Verdacht, dass dieser nichts mit Benis Verschwinden zu tun hat und jemand anderes verantwortlich dafür ist. Überschaubare Kapitel, ein Schreibstil, der sich angenehm kurzweilig liest und ein weiterer Handlungsstrang, der sich um den blinden Nathaniel rankt, sind verantwortlich dafür, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. Denn zum einen möchte er wissen, was damals mit Beni geschehen ist, zum andern bangt er um Nathaniels Leben, der zusammen mit seinem Blindenhund Alisha ebenfalls verschwunden ist. Und dann gibt es noch den kleinen Fabio, nach dem die Polizei mit allen ihr zur Verfügung stehenden Kräften sucht und nicht zu vergessen Milla und Irena, deren Alleingänge überaus gefährlich sind. Ein spannungsgeladener Plot, der durch seine vielen Baustellen abwechslungsreiche Lesestunden verspricht und gleichzeitig ungeahnte Wendungen beschert. Fazit und Bewertung: Milla Novas dritter Fall entpuppt sich als Verwirrspiel um alte Schuld, neue Verbrechen und eine Vergangenheit, die tief in den Köpfen der Menschen ihre Spuren hinterlassen hat. Ein Kriminalroman, der auf einer wahren Verbrechensserie beruht und dessen Handlung erschütternd und bewegend ist.

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Vita

Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Schweizer Emmental, arbeitete als Redakteurin bei der »Neuen Zürcher Zeitung«, als Reporterin beim Schweizer Fernsehen und als Gerichtsreporterin. Im Gerichtssaal und durch Recherchen und Reportagen über die Polizeiarbeit erhielt sie Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie. »Wahre Verbrechen« ist ihr erster True-Crime-Titel bei Blanvalet über Kriminalfälle, die sie als Gerichtsreporterin begleitete. Nach »Blind«, »Die Patientin« und »Der Bruder«, mit dem sie Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste erreichte, erscheint mit »Der Unbekannte« der vierte Fall für das Ermittlerduo Milla Nova und Sandro Bandini. Christine Brand lebt in Zürich, reist aber die meiste Zeit des Jahres um die Welt.

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Events

24. Aug. 2021

Lesung mit Christine Brand

19:30 Uhr | Winterthur | Lesungen
Christine Brand
Der Bruder

28. Aug. 2021

Lesung mit Christine Brand

11:00 Uhr | Hindelbank | Lesungen
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Der Bruder

16. Sept. 2021

Lesung mit Christine Brand

19:30 Uhr | Sirnach | Lesungen
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Der Bruder

17. Sept. 2021

Lesung mit Christine Brand

19:00 Uhr | Uerkheim | Lesungen
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22. Okt. 2021

Lesung mit Christine Brand

19:30 Uhr | Horw | Lesungen
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26. Okt. 2021

Lesung mit Christine Brand

19:30 Uhr | Fehraltorf | Lesungen
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28. Okt. 2021

Lesung mit Christine Brand

19:30 Uhr | Biglen | Lesungen
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Der Bruder

29. Okt. 2021

Lesung mit Christine Brand

20:00 Uhr | Hedingen | Lesungen
Christine Brand
Der Bruder

Pressestimmen

»Wie schon in ihren vorherigen Krimis zeigt sich Christine Brand als engagierte Erzählerin, die aber auch Krimitechniken gut beherrscht.«

Luzerner Zeitung (13. April 2021)

»Das Erzähltempo ist konstant hoch, stetig wird an der Spannungsschraube gedreht.«

Der Bund (16. April 2021)

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