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Jenny Downham

Ich war der Lärm, ich war die Kälte

Ab 14 Jahren
Hardcover
18,00 [D] inkl. MwSt.
18,50 [A] | CHF 25,90 * (* empf. VK-Preis)
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Lexis Wut brodelt unter der Oberfläche und wartet nur darauf, ans Tageslicht zu kommen

Die fünfzehnjährige Lexi kämpft mit Aggressionsproblemen. Sie zertrümmert Möbel, wirft Sachen aus dem Auto und zerstört Handys, wenn ihr die Sicherungen durchbrennen. Dabei möchte Lexi einfach nur von ihrer Familie akzeptiert werden: von ihrem Stiefvater John, der meint: »Warum passieren in deiner Nähe immer schlimme Dinge, Alexandra?«. Vom älteren Stiefbruder Kass, in den sie sich rettungslos verliebt hat. Und von ihrer Mutter, die sich immer mehr von ihr abwendet. Doch ihre Wut zu unterdrücken, lässt sie nicht verschwinden ...

Eine unerschrocken ehrliche und außergewöhnlich berührende Geschichte über emotionalen Missbrauch von der mehrfach ausgezeichneten Autorin von »Bevor ich sterbe«.

»Eine intensive Geschichte, die tief ans Herz geht.«

Neue Presse Hannover über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (14. September 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Astrid Arz
Originaltitel: Furious Thing
Originalverlag: David Fickling Books, UK
Hardcover mit Schutzumschlag, 432 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16582-9
Erschienen am  31. August 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Einblick in die Seele

Von: gericooper

17.10.2021

Ich durfte diese Buch als Testleser ins Auge fassen. Ich war begeistert davon - leicht zu lesen, immer schön im Fluss - und das Thema hat mich auch brennend interessiert. So gut wie jeder Mensch hat doch mal mit Aggressionsproblemen zu kämpfen - nur bei manchen artet es, aus welchen Gründen auch immer, manchmal aus - so auch bei Lexi - es ist sehr spannend, ihren Weg mit ihr zu gehen ...

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Tolles Buch!

Von: M.

01.10.2021

Dieses Buch kann ich nur empfehlen!

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Vita

Jenny Downham hat als Schauspielerin in einer freien Theatergruppe gearbeitet, bevor sie anfing zu schreiben. Ihr erster Roman »Bevor ich sterbe« wurde von der internationalen Presse hoch gelobt und war ein weltweiter Erfolg. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London.

Zur Autor*innenseite

Astrid Arz wurde 1958 in Sibiu (Rumänien) geboren und kam 1965 nach Deutschland. Sie studierte Germanistik und Skandinavistik in München. Zudem gründete sie die Literaturzeitschrift federlese, welche sie ebenfalls mit herausgab. Seit 1981 übersetzt sie literarische Werke aus dem Schwedischen, Norwegischen und Englischen, darunter Titel von Märta Tikkanen, Emma Tennant, Larry McMurtry, Barbara Kingsolver, Ann-Marie MacDonald, Louise Doughty und Amy Gentry.

Zur Übersetzer*innenseite

Pressestimmen

»Ein ergreifendes und tiefgehendes Buch.«

Buchkultur über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (20. August 2020)

»Nicht nur spannend und bewegend erzählt, sondern auch so gewaltig, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.«

Buchmarkt über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (01. September 2020)

»Downhams intensive Romane entwickeln einen Sog und gehen psychologisch in die Tiefe.«

Börsenblatt - Leselotse über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (01. December 2020)

»[…] entwickelt die Geschichte bald eine beeindruckende Tiefe […]. […] vermittelt Jenny Downhams Roman eine wichtige Botschaft: Hört euren Monstern zu. Liebt sie. Sie machen euch stark.«

Eselsohr über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (01. September 2020)

»Bemerkenswert ist die Erzählperspektive: Eine pubertierende 15jährige, in voller Wut, mitten im Höllenfeuer, Täterin, Opfer, Möchtegernheldin, unglücklich in Kass verliebt, einfach voller überbordender Emotionen.«

AJuM über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (02. October 2020)

»Downham kann schreiben, besser als viele andere […]. Was ihrer Feder entstammt, hat eine ungeheure Sogwirkung. Sich dieser zu entziehen ist schier unmöglich. Einfach nur grandios!« »«

»Ein vielschichtiger Jugendroman, der den Leserinnen und Lesern nicht nur tiefgründige Unterhaltung bietet, sondern auch auf ein Problem hinweist, das nach außen kaum sichtbar wird.« »«

»Jenny Downham schreibt in einem außerordentlich gut lesbaren Stil! Ich habe die Geschichte regelrecht verschlungen.«

»Lexi zeigt uns, dass es manchmal durchaus berechtigt ist wütend zu sein und dass es dafür auch durchaus gute Gründe gibt.«

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