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Ich war der Lärm, ich war die Kälte

Ab 14 Jahren
eBook epub
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Lexis Wut brodelt unter der Oberfläche und wartet nur darauf, ans Tageslicht zu kommen

Die fünfzehnjährige Lexi kämpft mit Aggressionsproblemen. Sie zertrümmert Möbel, wirft Sachen aus dem Auto und zerstört Handys, wenn ihr die Sicherungen durchbrennen. Dabei möchte Lexi einfach nur von ihrer Familie akzeptiert werden: von ihrem Stiefvater John, der meint: »Warum passieren in deiner Nähe immer schlimme Dinge, Alexandra?«. Vom älteren Stiefbruder Kass, in den sie sich rettungslos verliebt hat. Und von ihrer Mutter, die sich immer mehr von ihr abwendet. Doch ihre Wut zu unterdrücken, lässt sie nicht verschwinden ...

Eine unerschrocken ehrliche und außergewöhnlich berührende Geschichte über emotionalen Missbrauch von der mehrfach ausgezeichneten Autorin von »Bevor ich sterbe«.

»Eine intensive Geschichte, die tief ans Herz geht.«

Neue Presse Hannover über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (14. September 2020)

Aus dem Englischen von Astrid Arz
Originaltitel: Furious Thing
Originalverlag: David Fickling Books, UK
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-24660-0
Erschienen am  31. August 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Sehr ergreifend

Von: Honeymilky

20.02.2021

Es geht um psychischen und emotionalen Missbrauch in der Familie. Kein leichtes Thema, was die Autorin aber bemerkenswert umgesetzt hat. Man fühlt und leidet so intensiv mit der Protagonistin mit und würde am liebsten alle anderen schütteln, dass sie ihr doch endlich helfen. Es ist kein Buch zum Entspannen und zur Unterhaltung, aber es wühlt einen nachhaltig auf und mahnt uns, ab und an doch genauer hinzuschauen.

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Wahnsinng intensiv

Von: Tigermaus

28.12.2020

Da ich mich schon wegen meines Berufes mit Kindern und Jugendlichen befasse, lese ich natürlich auch gerne Kinder und Jugendbücher. Dieses Buch ist eines meiner Lesehighlights des Jahres. Sehr eindringlich wird die Geschichte von Lexi und ihrer Familie erzählt. Zu Beginn war ich eher entrüstet, was sie sich alles herausnimmt, aber je länger das Buch dauerte, um so erschrockener wurde ich, da das ganze Ausmass des Dramas sichtbar wurde. Wunderbar fesselnd und erschreckend realitätsnah geschrieben. Ein Muss für Jugendliche, aber auch für Erwachsene. Ein absoluter Volltreffer.

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Vita

Jenny Downham hat als Schauspielerin in einer freien Theatergruppe gearbeitet, bevor sie anfing zu schreiben. Sie lebt mit ihren beiden Söhnen in London.

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Astrid Arz wurde 1958 in Sibiu (Rumänien) geboren und kam 1965 nach Deutschland. Sie studierte Germanistik und Skandinavistik in München. Zudem gründete sie die Literaturzeitschrift federlese, welche sie ebenfalls mit herausgab. Seit 1981 übersetzt sie literarische Werke aus dem Schwedischen, Norwegischen und Englischen, darunter Titel von Märta Tikkanen, Emma Tennant, Larry McMurtry, Barbara Kingsolver, Ann-Marie MacDonald, Louise Doughty und Amy Gentry.

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Pressestimmen

»Ein ergreifendes und tiefgehendes Buch.«

Buchkultur über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (20. August 2020)

»Nicht nur spannend und bewegend erzählt, sondern auch so gewaltig, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.«

Buchmarkt über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (01. September 2020)

»Downhams intensive Romane entwickeln einen Sog und gehen psychologisch in die Tiefe.«

Börsenblatt - Leselotse über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (01. Dezember 2020)

»[…] entwickelt die Geschichte bald eine beeindruckende Tiefe […]. […] vermittelt Jenny Downhams Roman eine wichtige Botschaft: Hört euren Monstern zu. Liebt sie. Sie machen euch stark.«

Eselsohr über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (01. September 2020)

»Bemerkenswert ist die Erzählperspektive: Eine pubertierende 15jährige, in voller Wut, mitten im Höllenfeuer, Täterin, Opfer, Möchtegernheldin, unglücklich in Kass verliebt, einfach voller überbordender Emotionen.«

AJuM über »Ich war der Lärm, ich war die Kälte« (02. Oktober 2020)

»Downham kann schreiben, besser als viele andere […]. Was ihrer Feder entstammt, hat eine ungeheure Sogwirkung. Sich dieser zu entziehen ist schier unmöglich. Einfach nur grandios!« »«

»Ein vielschichtiger Jugendroman, der den Leserinnen und Lesern nicht nur tiefgründige Unterhaltung bietet, sondern auch auf ein Problem hinweist, das nach außen kaum sichtbar wird.« »«

»Jenny Downham schreibt in einem außerordentlich gut lesbaren Stil! Ich habe die Geschichte regelrecht verschlungen.«

»Lexi zeigt uns, dass es manchmal durchaus berechtigt ist wütend zu sein und dass es dafür auch durchaus gute Gründe gibt.«

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