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Denn Familie sind wir trotzdem

Roman

HardcoverNEU
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Eine Geschichte von Müttern und Töchtern, Schuld und Vergebung und der Frage, wie wir zu den Menschen werden, die wir sind.

Die Schatten der Vergangenheit reichen weit in der Familie Fux – von 1925, als zwei Brüder schon als kleine Jungen zu Soldaten erzogen werden und in den Dreißigerjahren entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen, bis zum heutigen Tag. Ina, die Tochter des einen Bruders, entfremdet sich von ihrer Familie und ihrer Geschichte. Sie wird mit neunzehn schwanger und beschließt, ihre Tochter Floh trotz der fehlenden Unterstützung des Vaters alleine großzuziehen. Als junge Frau stellt Floh, angetrieben vom Zorn auf den unerreichbaren Vater, auf Staat und Gesellschaft, Recherchen über ihre Familie an. Was sie entdeckt und dass sie selbst schwanger wird, verändert alles. Die Geschichte droht sich zu wiederholen, doch Floh ist entschlossen, zusammen mit ihrem Großvater den Fluch des Gestern zu überwinden und nach dem zu suchen, was Familie trotz allem zusammenhält.

Inspiriert von der wahren Familiengeschichte von Heike Duken.

»Spricht (…) dafür, dass Sie jede Figur genau durchdacht haben, gefühlt haben. (…) Es gibt (…) eine Szene, die mich sehr bewegt hat.«

hr2-Kultur Doppelkopf (31. März 2021)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8090-2729-4
Erschienen am  15. März 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Bayern, Deutschland

Rezensionen

Traumata und Familienbande

Von: Buchstaplerei

30.03.2021

Ein sehr berührender Roman über die Schatten der Vergangenheit und deren Traumata, die über Generationen hinweg Familien beeinflussen können. Wie werden wir zu den Menschen, die wir sind? Welche Rolle spielen dabei unsere Vorfahren? 👩‍👧 Die Autorin Heike Duken ist selbst Psychotherapeutin und erzählt episodenhaft und leicht verfremdet die Geschichte ihrer eigenen Familie, in dem sie Familienmitglieder zu unterschiedlichen Zeiten aus unterschiedlichen Perspektiven zu Wort kommen lässt: Großvater PAUL, der mit seinem Bruder Gerd bei seinem sadistischen Onkel Johann aufwächst und im 2. Weltkrieg eine weit reichende Entscheidung treffen muss. Seine Tochter INA, die ihren eigenen Weg in Israel sucht, sich dort verliebt, schwanger wird und beschließt, ihre Tochter Floriane in Deutschland allein großzuziehen. FLORIANE, erwachsen und selbst bald Mutter, möchte nicht die gleichen Fehler und Erfahrungen wie ihre Vorfahren machen und bringt so ihren Opa Paul nach Jahrzehnten des Schweigens dazu, seine Geschichte zu erzählen und seine Traumata auszusprechen... 👩‍👧 Der Roman umfasst hundert Jahre deutscher Geschichte und zeigt wie wichtig Kommunikation in der Familie ist und welche Auswirkungen belastende Geheimnisse auf die nachfolgenden Generationen haben können. Eine Familiengeschichte, die unter die Haut geht und viele Fragen bezüglich der eigenen Vorfahren aufwirft! Sehr bereichernd dazu ist auch das Interview mit Heike Duken im Anschluss des Romans! Große Leseempfehlung!!! 👩‍👧 Vielen Dank an das @bloggerportal und dem @blanvalet.verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars! 👩‍👧

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Familiengeschichte mit einigen Hindernissen

Von: MEKL

12.03.2021

Ein tolles Buch, leicht lesbar, nicht kompliziert. Durch den Perspektivenwechsel zwischen drei Generationen in den verschiedenen Kapiteln erfährt man nach und nach die Familiengeschichte, die einige (traurige) Geheimnisse hat. Sehr empfehlenswert!

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Vita

Heike Duken, geboren 1966 in München, studierte Psychologie und arbeitet in Nürnberg als Psychotherapeutin in ihrer eigenen Praxis. Ihr erster Roman bei Limes, „Wenn das Leben dir eine Schildkröte schenkt“, wurde mit einem Stipendium des Deutschen Literaturfonds gefördert und von Presse und Lesern hochgelobt. Auch in ihrem neuen Roman »Denn Familie sind wir trotzdem« zeigt Heike Duken erneut ihr großes Talent, Figuren besonders realistisch und lebensnah zu zeichnen.

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Pressestimmen

»Toller Roman über die Frage, wie wir zu den Menschen werden, die wir sind.«

Tina (10. März 2021)

»Heike Duken hat einen hellen, schnellen Stil und ein sicheres Gespür für Tonlagen und den richtigen Schwung«

Berliner Zeitung (20. März 2021)

»Ein Werk, das unter die Haut geht. (…) Ein wertvoller Spiegel unserer Gesellschaft.«

Sonntag Express (14. März 2021)

»Anschaulich erzählt, mit berührenden und teilweise durchaus lustigen Momenten.«

Die Presse (14. März 2021)

»Seit langem mal wieder eine Geschichte, die auf die Liste der schönsten Bücher kommt, die ich je gelesen habe.«

Eschborner Stadtmagazin (15. März 2021)

»Ein bewegender Roman, bei dem alles stimmig ist.«

lesbar-online (15. März 2021)

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