Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Janet Skeslien Charles

Eine Bibliothek in Paris

Roman

Taschenbuch
12,00 [D] inkl. MwSt.
12,40 [A] | CHF 17,90 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Bücher sind das Licht in der Dunkelheit, der Hoffnungsschimmer in der Not …

Montana, 1983. Auf der Suche nach Abenteuern lernt die zwölfjährige Lily ihre Nachbarin Odile kennen. Zwischen dem Teenager und der alten Dame entwickelt sich eine zarte Freundschaft. Doch als Lily mehr über die Vergangenheit Odiles herausfindet, stellt sie fest, dass diese unter einem tragischen Geheimnis leidet …
Paris, 1939. Für Odile geht ein Traum in Erfüllung: Sie hat eine Anstellung an der renommierten Amerikanischen Bibliothek in Paris erhalten. Große literarische Werke in Händen halten und dabei den Duft alter Buchseiten einatmen – etwas Schöneres kann sich die Französin nicht vorstellen. Als die Nazis jedoch in Paris einmarschieren, droht Odile alles zu verlieren, was ihr lieb ist. Auch ihre Bibliothek. Gemeinsam mit einigen Mitarbeitern schließt sie sich dem Widerstand an und kämpft mit den besten Waffen, die ihr zu Verfügung stehen: Büchern. Doch dann unterläuft Odile ein fataler Fehler …

Inspiriert von der realen Geschichte der Pariser Bibliothekare, die während des Zweiten Weltkriegs ihr Leben riskierten – mit Zusatzmaterial zum wahrend Hintergrund im Buch!


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Elfriede Peschel
Originaltitel: The Paris Library
Originalverlag: John Murray, London 2020
Taschenbuch, Klappenbroschur, 560 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0925-6
Erschienen am  15. November 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Banner Anregungen Lesekreise-Buchclubs

Rezensionen

Ein Buch über die Freundschaft und die liebe zu Büchern

Von: Snow_booklove

27.04.2022

Amerika Montana 1983, ein zwölf jähriges Mädchen namens Lily freundet sich mit der älteren Nachbarin Odile an. Lily möchte mehr über die Vergangenheit der ältere Dame herausfinden. Doch als sie mehr von über Odile herausfindet. Merkt sie, das Odile ein tragisches Geheimnis mit sich trägt. Odile kommt ursprünglich aus Paris, dort im Jahr 1939 zur zeit des zweiten Weltkrieges. Sie möchte eine unabhängige Frau sein und erfüllt sich einen Traum. Sie wird Bibliothekarin in der Amerikanischen Bibliothek in Paris. Ein besseres Leben, als mit alten Büchern und ihrem Duft kann sich Odile vorstellen. Doch die Zeit des zweiten Weltkriegs ist nicht einfach für die junge Odile und sie begeht einen schweren Fehler. Dieses Buch, ist ein wahres Buch über die Wichtigkeit der Freundschaft, auch über Generationen hinweg. Es zeigt einem die wahr liebe zu Büchern auf und das Bibliotheken mehr sein können als eine Ansammlung von Büchern. Sie können auch ein Zufluchtsort für Menschen sein. Die unter Verfolgung und Hass leiden, aber auch für Menschen mit in normen Selbstzweifel. Die Geschichte ist so einfühlsam und so lebendig von der Autorin geschrieben, das man sich direkt in die Zeit des zweiten Weltkrieges zurückversetzt fühlt. Auch als Generation, welche diesen selbst nicht mit erlebt hat. Das Buch wurde aus verschieden Perspektiven geschrieben, neben den beiden Hauptprotagonisten Odile und Lily, kommen noch verschiede neben Protagonisten zu Wort. Und lassen die Geschichte lebendiger wirken. Die einzelnen Perspektiven der Geschichte werden für jedem Protagonisten aus der Ich- Form erzählt. Dieses Buch erzählt einen wundbare Geschichte über Freundschaft,Mut,Unabhängigkeit, Fehler, Moral und die Kraft von Büchern. Es ist wunderbar geschrieben und ein echtes muss für Menschen die Bücher lieben. Doch es ist nicht einfach nur eine fiktive Geschichte sondern beinhaltet eine wahre Begebenheit. Von mit bekommt dieses Buch eine Eindeutige Lese Empfehlung 5/5⭐️

Lesen Sie weiter

Eine Hommage an die Liebe zu Bücher

Von: Anni.Booklover

24.03.2022

Die Fakten: Titel: Eine Bibliothek in Paris Autor: Janet Skeslien Charles Reihe: Verlag: Blanvalet Seiten: 560 Klappentext: „Montana, 1983. Auf der Suche nach Abenteuern lernt die zwölfjährige Lily ihre Nachbarin Odile kennen. Zwischen dem Teenager und der alten Dame entwickelt sich eine zarte Freundschaft. Doch als Lily mehr über die Vergangenheit Odiles herausfindet, stellt sie fest, dass diese unter einem tragischen Geheimnis leidet … Paris, 1939. Für Odile geht ein Traum in Erfüllung: Sie hat eine Anstellung an der renommierten Amerikanischen Bibliothek in Paris erhalten. Große literarische Werke in Händen halten und dabei den Duft alter Buchseiten einatmen – etwas Schöneres kann sich die Französin nicht vorstellen. Als die Nazis jedoch in Paris einmarschieren, droht Odile alles zu verlieren, was ihr lieb ist. Auch ihre Bibliothek. Gemeinsam mit einigen Mitarbeitern schließt sie sich dem Widerstand an und kämpft mit den besten Waffen, die ihr zu Verfügung stehen: Büchern. Doch dann unterläuft Odile ein fataler Fehler … „ Rezension: Die Autorin beschreibt die höchst unterschiedlichen Charaktere äußerst detailliert und individuell, so das es dem Leser sehr leicht fällt sich in diese hinein zu versetzen. Die beteiligten Personen sind vielschichtig und authentisch beschrieben. Ich mochte Odile sehr gern wir lernen sie als Alte Damen kennen und ihr Jüngeres Ich. Die Autorin hat es sehr gekonnt geschafft die Entwicklung von ihr auf zu zeigen. Sie war mir von der ersten Seite an sehr Sympathisch ihrer unendliche Liebe zu Büchern. Ich glaube Odile und ich hätte sehr gut Freunde sein können. Positiv ist es auch, dass die Handlungsorte sehr gekonnt in ihrem historischen Kontext beschrieben werden. Ich hatte beim Lesen das Gefühl selbst in der Bibliothek zu sein und den Duft der Bücher zu Riechen ihre Stimmen wispern zu hören. Die Autorin schafft es mit ihren Worten gekonnt die Stimmung der Zeit dem Leser nahezubringen. Dies und die von ihr sehr gekonnt dargestellten Charaktere machen es dem Leser sehr leicht sich in die Handlung nachzuvollziehen. Der Erzählstrang in der Gegenwart, reicht von 1983 bis 1988, sie zeigt dem Leser eine ungewöhnlichen Freundschaft zwischen den Generationen. Auf der anderen Seite die Geschichte in der Vergangenheit von 1939 bis 1944 von der Kraft der Bücher und von einer Bibliothek als Zufluchtsort in einer schweren, kultur- und menschenfeindlichen Zeit erzählt. Diese beiden Zeitebenen verwebt die Autorin zu eine sehr festen Band Der flüssige und leichte Schreibstil der Autorin konnte mich ab der ersten Seite in seinen Bann ziehen, und mich voll und ganz fesseln. Von Anfang an war mir bewusst, dass die beiden ihr Handwerk verstehen und genau wissen, womit sie ihre Leserschaft begeistern können. Es wird dem Leser somit sehr schwer fallen sich vor Ende des Romans dieses Buch aus der Hand zu legen. Ein wirklich spannendes Buch der Leser kann ohne Probleme in die Handlung eintauchen diese Nachvollziehen Fazit: Das Buch ist eine Hommage an die Liebe zu Bücher und den Kampfgeister von Frauen in Ihre Leben und die Welt zu verändern.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Janet Skeslien Charles wuchs in Montana auf. Nach ihrem Studium unterrichtete sie fünfzehn Jahre lang Englisch, Französisch und Kreatives Schreiben, zunächst in der Ukraine, dann in den USA und schließlich in Frankreich, wo sie später eine Stelle an der Amerikanischen Bibliothek in Paris antrat. Dort erfuhr sie von der außergewöhnlichen Geschichte der Bibliothekare, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs ihr Leben für ihre Leser und Bücher riskierten – und genau diese Geschichte wurde die Inspiration für ihren Roman »Eine Bibliothek in Paris«.

Zur Autor*innenseite