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Ein Barbar, ein Inquisitor und ein Magier kämpfen um das Schicksal ihrer Welt

In einer düsteren Welt, die von Kämpfen gezeichnet und von Magie durchdrungen ist, lebt es sich besser als Held. Oder Magier. Alle anderen müssen sehen, wo sie bleiben. So auch Inquisitor Glokta, dessen eigene schmerzvolle Vergangenheit ihn nicht daran hindert, seine Feinde grausam zu verfolgen. Oder Barbarenkrieger Logen Neunfinger, der eigentlich die Nase voll von Schlachten hat und dem die größte noch bevorsteht, als er auf den alten Magier Bayaz trifft, der ganz eigene Pläne verfolgt ...


Aus dem Englischen von Kirsten Borchardt
Originaltitel: The Blade Itself - The First Law
Originalverlag: Orion
Mit Fotos / Illustrationen von Dominic Harman
eBook epub (epub), ca. 800 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-06881-3
Erschienen am  18. July 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Ein genialer Auftakt mit sehr außergewöhnlichen Charakteren - genau meins!

Von: Aleshanee, Weltenwanderer

06.03.2022

Das war mal wieder ein High Fantasy Auftakt genau nach meinem Geschmack! Großartig ausgearbeitete Charaktere die Ecken und Kanten haben und nicht unbedingt Sympathieträger sind - wenn ich grade so drüber nachdenke, eigentlich kein einziger von ihnen! Als Schauplatz eine Welt bzw. eine Gesellschaft (und zwar die Union) im frisch gewonnenen Frieden sich gesättigt und behaglich ausbreitet, während im Norden und Süden neue Unruhen drohen. Dazu eine Magie, die zwar langsam aus dieser Welt heraussickert, aber immer noch vorhanden ist und hier kein episches, Gänsehaut verursachendes Spektakel bewirkt, sondern eher ein dunkles, unheilvolles Gefühl mit sich bringt. Eine Macht, die ihren Preis fordert und die eher an Beklemmung und Angst erinnert, als an Freude und Feuerwerk. Die Figuren ... da hätten wir zum einen Logen "Neunfinger", der (ja, wie überaus einfallsreich) nur noch 9 Finger hat und als Berserker-Kämpfer unter den Barbaren im Nordreich bekannt ist. Der Kämpfe müde geworden begibt er sich in den Süden, ohne zu wissen, was ihn hier erwartet... Nämlich ein alter Magier - und zwar ein sehr sehr alter Hüter dieser Kunst, der lange in der Abgeschiedenheit lebte; sich jetzt aber gezwungen sieht, wieder in Erscheinung zu treten. Neben brodelnden Scharmützeln aus dem Norden und der trügerischen Ruhe aus dem Süden steigen nämlich unentwegt Gerüchte empor, die ihn zum Handeln zwingen. Dazwischen haben wir die Union: den Sieger aus der Schlacht gegen die Gurkhisen ruhen sie sich auf ihren Lorbeeren aus. Doch natürlich werden auch hier Intrigen gesponnen und in deren Netz gerät der verkrüppelte Inquisitor Glokta. Ein Held, der allerdings durch einen langwierigen Aufenthalt in Kerkern und zahlreichen Foltern ein Dasein im Schatten fristet (allerdings in hoher Position). Hier begegnen wir auch dem selbstverliebten Fechter Jezal Luthar, den unbeliebten Maro West und dessen entzückender Schwester Ardee, die jedoch ein loses Mundwerk hat. Dazu kommen noch einige andere interessante Charaktere - aber wenn das jetzt vielleicht etwas überfüllt wirkt, bietet es beim Lesen eine spannende Abwechslung und man behält beim Lesen eine gute Übersicht, dem Autor sei Dank! Mit viel Feingefühl und gutem Gespür lenkt Joe Abercrombie viel Aufmerksamkeit auf eine gleichbleibende Spannung, die mich durchwegs gefesselt hat. Man lernt Land und Leute genügend kennen,um weitere Neugier zu schüren und gewürzt wird das ganze noch mit zahlreichen Kämpfen, die es nicht an Brutalität mangeln lassen. Mich hat es jedenfalls von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Der Aufbau ist ähnlich wie in anderen High Fantasy Geschichten, dennoch gibt es genug neues zu entdecken und grade mit den typischen und dennoch außergewöhnlichen Figuren hat mich der Autor packen können.

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Stellenweise zäh, aber vielversprechend

Von: Endlose Seiten

18.03.2021

»Kriegsklingen« ist der erste Band der »Klingen«-Saga von Joe Abercrombie. Hierzulande ist das Buch bereits im Jahr 2006 erschienen. Ich wurde aber erst vor kurzem auf Abercrombie aufmerksam und die »Klingen«-Saga schien mir ein perfekter Einstieg zu sein, um den Autor kennenzulernen. Die Kapitel sind so aufgebaut, dass verschiedene Figuren abwechselnd im Vordergrund stehen und die Handlungsstränge zunächst nichts miteinander zu tun haben, bevor sie am Ende doch noch zusammenlaufen. Das wusste ich natürlich nicht, als ich mit dem Buch angefangen habe und so kam es, dass ich mir oft unsicher war, welche Richtung das Ganze noch einschlagen wird. Hinzu kommt, dass es dem Autor oft nicht gelingt, die Spannung aufrechtzuerhalten. Vielleicht hat das auch etwas damit zu tun, dass das Buch 800 Seiten umfasst. Es wurde häufig etwas zäh und ich hatte Zweifel, ob ich mit dem Lesen fortfahren sollte. Wie man sieht, habe ich mich dazu entschlossen, dranzubleiben, auch wenn mir schnell klar wurde, dass ich keine schwindelerregende Dynamik zu erwarten brauche. Irgendwann störte mich das aber auch nicht mehr, weil die Protagonisten es endlich geschafft haben, mich in ihren Bann zu ziehen. Am meisten hat mir gefallen, dass niemand perfekt ist und alle ihre Macken haben, sogar der gut aussehende Hauptmann Jezal dan Luthar. Der junge Mann ist sehr ehrgeizig, kommt aus einer wohlhabenden Familie und scheint eine vielversprechende Zukunft zu haben. Keiner ahnt jedoch, wie es in seinem Inneren aussieht und wie oft er an sich selbst zweifelt. „[...] man braucht Angst, um Mut entwickeln zu können.“ – Zitat (Seite 716, »Kriegsklingen« von Joe Abercrombie) Logen Neunfinger hat ebenfalls einen gewissen Ruf, der ihm vorauseilt und mit dem er zurechtkommen muss. Zum Teil ist das der Verdienst vieler angsteinflößender Geschichten, die über Logen kursieren. Einiges davon entspricht jedoch der Wahrheit. Die nächste Figur könnte ein Indiz dafür sein, dass Abercrombie der Meinung war, dass ein Fantasy-Buch ohne einen alten weisen Zauberer nicht auskommt. In »Kriegsklingen« heißt dieser Zauberer Bayaz und in meinen Augen ist er der Grund dafür, dass die verschiedenen Handlungsstränge am Ende ineinanderfließen. Ohne Bayaz wären sich viele Figuren höchstwahrscheinlich nicht begegnet, was ihn wohl zu der Schlüsselfigur macht. Inquisitor Sand dan Glotka darf aber auch nicht außer Acht gelassen werden. Dieser kann sehr brutal, zynisch und verbittert sein, was damit zusammenhängen könnte, dass er seit einer Weile als Krüppel leben muss. Neben den genannten Charakteren gibt es zahlreiche weitere interessante schillernde Persönlichkeiten. Als da wären Major West und seine Schwester Ardee, Ferro Maljinn, Yulwei und viele andere, deren Namen man sich schwer merken kann :-D Über das worldbuilding lässt sich nicht besonders viel sagen, da der Autor mit seinen Beschreibungen sehr sparsam umgeht. Es werden hier und da einige Städte und Völker genannt und man kann einiges aus dem Kontext schließen, aber Abercrombie macht sich keine Mühe, näher darauf einzugehen. Ich hoffe, dass die Fortsetzungen diesbezüglich mehr Informationen liefern werden. Die Magie hat bei mir ebenfalls viele Fragezeichen hinterlassen. Das fand ich schade, da ich mehr darüber erfahren wollte. Die vielen Kraftausdrücke passen zu der düsteren Stimmung und der Brutalität, die in dem Buch oft an den Tag gelegt wird. Es geht um das blanke Überleben und darum, sich durchsetzen zu können. Das Buch ist also eindeutig nicht dazu da, die Laune zu heben. Fazit Für mich stellt »Kriegsklingen« den Anfang eines großen und spannenden Abenteuers dar, das vielleicht - oder besser gesagt, hoffentlich - erst in Band 2. richtig beginnen wird. Im ersten Band geht es vielmehr darum, die Figuren kennenzulernen und sich an alles zu gewöhnen. Nichtsdestotrotz liefert der Auftakt viel Potenzial und ich hoffe inständig, dass dieses in Folgebänden entfaltet wird.

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Vita

Joe Abercrombie arbeitet als freischaffender Fernsehredakteur und Autor. Mit seinen weltweit erfolgreichen »Klingen«-Romanen hat er sich auf Anhieb in die Herzen aller Fans von packender, düsterer Fantasy geschrieben und schafft es regelmäßig auf die internationalen Bestsellerlisten. Joe Abercrombie lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Bath.

www.joeabercrombie.com

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