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Der Zorn der Regenmacher

Roman

Der Zorn der Regenmacher
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»Leibig webt seine packende Geschichte um ein Grauen, das ebenso aus der Tiefe des Meeres aufsteigt wie aus den Schatten unserer Seele.« Robert Corvus und Bernhard Hennen, SPIEGEL-Bestsellerautoren der »Phileasson-Saga«

Seit Wochen geht Regen über der Küstenstadt La Harb nieder: Ernten sind vernichtet, Wasserströme höhlen die Straßen aus, die Menschen werden krank. Leyna gehört zu den Heilerinnen der Stadt, den Schwestern der Zeichen. Doch Leyna verbirgt ein schreckliches Geheimnis vor ihrer Gilde: Sie weiß weit mehr über den Ursprung der Krankheit, als ihr lieb ist, und doch ist sie dem Schrecken hilflos ausgeliefert. Als Leyna alle Hoffnung auf Rettung aufgibt, trifft sie auf die Schmuggler Henning und Nante. Die verwegenen Zwillinge haben auf See eine unheimliche Begegnung gemacht. Nur gemeinsam können die drei das Rätsel des nicht enden wollenden Regens lösen und gegen die wahre Bedrohung für La Harb kämpfen. Und die stammt aus der Tiefe des Meeres ...

»Leibig webt seine packende Geschichte um ein Grauen, das ebenso aus der Tiefe des Meeres aufsteigt wie aus den Schatten unserer Seele.«

Robert Corvus und Bernhard Hennen, SPIEGEL-Bestsellerautoren der »Phileasson-Saga« (03. August 2020)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-25965-5
Erschienen am  13. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Der Zorn der Regenmacher (Timo Leibig)

Von: Poldi

07.06.2021

Noch lernt Leyna in der Gilde der Siegel, deren Mitglieder mit speziellen Zeichen Magie wirken können. Doch als ihr Vater von einem quallenartigen Gebilde befallen wird und außer einem regelmäßigen Puls und wiederkehrenden Krampfanfällen kaum noch Lebenszeichen von sich gibt, ist sie wild entschlossen, auch ihm zu helfen. Doch der andauernde Regen, der die Stadt von La Harb bereits seit Tagen heimsucht, bringt Unruhe in die Bevölkerung. Währenddessen bekommen Henning und Nante, Schmuggler von den Inseln des Ewigen Schlafs, einen nicht ganz freiwilligen neuen Auftrag… Timo Leibig hat als Autor bisher vor allem mit Thrillern und Krimis auf dich aufmerksam gemacht, „Der Zorn der Regenmacher“ ist aber ein Fantasy-Roman – und was für einer! Bereits die ersten Kapitel um den schier endlosen Regen und das harte Leben der Bewohner von La Hard hat mich schnell in ihren Bann gezogen, ebenso wie die ersten Szenen um Leyna und später um die Zwillinge Henning und Nante mich fasziniert haben. Die Handlung entwickelt sich schon hier sehr schnell – was auch nötig ist, weil eben kein Mehrteiler vorliegt, sondern die gesamte Geschichte in den knappen 450 Seiten erzählt wird. Dennoch ist die von Leibig erschaffene Welt sehr eingängig geraten, das Leben in der Gilde und in La Harb an der Küste mit ihren vielen Fischern, andererseits die raue Szenerie um die wilden Piraten in heruntergekommenen Kaschemmen oder auf dem Sitz der Schmuggler – alles wirkt sehr lebendig und greifbar. Toll auch, wie die trübe Stimmung des ewigen Regens allgegenwärtig scheint, ebenso wie das Meer eine wichtige Rolle spielt und ebenso die Atmosphäre des Romans beeinflusst. Sehr gelungen finde ich, wie neben den drei erwähnten Hauptfiguren auch immer wieder andere Figuren in einzelnen Abschnitten oder ganzen Kapiteln in den Mittelpunkt gerückt werden – und der Zusammenhang zu den anderen Strängen teilweise sehr überraschend aufgelöst wird. Dabei lernt man noch viele interessante Figuren kennen, wie einer selbstbewussten Piratin oder – besonders gelungen – einem eisernen Richter voller Düsternis, der von persönlichem Anspruch und der Rettung „seiner“ Stadt getrieben wird. Das sind keine einfachen Schablonen, sondern vielschichtige und komplexe Figuren, die sich sehr flüssig in die Handlung einfügen. Ich mag die Steigerung des Tempos, die immer wieder aufkeimenden Schlachten, die viel Action und temporäre Spannung einbringen, aber auch die immer intensivere Bedrohung und der aufkommende Zeitdruck. Dabei ist dennoch auch Platz für ruhige Momente, ja, ganze Tage der Tatenlosigkeit, gespickt mit einigen heftigen Szenen, in denen der Autor mit seinen Figuren alles andere als zimperlich umgeht. Mit der Zeit schält sich dann auch der Kern der Handlung heraus, der große Feind, dessen Intention immer klarer wird. Das ist richtig packend geschehen und endet in einem furiosen Finale, das mit vielen Überraschungen aufwartet. Auch sprachlich ist das sehr ansprechend geraten, treffend, atmosphärisch und abwechslungsreich, zumal in der Wortwahl gut an die jeweilige Situation und die handelnden Personen angepasst. „Der Zorn der Regenmacher“ überzeugt mit seiner gut gezeichneten Welt, die viele Geheimnisse offenbart und sehr vielfältig geraten ist – ebenso wie die Charaktere, die mit düsteren Geheimnissen und einer markanten Aura gezeichnet wurden. Die abwechslungsreiche und dynamisch erzählte Handlung weiß schnell zu packen und lässt auch bis zum Ende nicht locker, sodass ein sehr intensives Finale erzählt wird. Ein Roman, der mich vollkommen begeistert hat – Timo Leibig kann sich in diesem Genre gern noch öfter austoben.

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Sehr gut geschrieben, aber leider viel zu kurz!

Von: Der Büchernarr

30.04.2021

Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass Autoren es schaffen, sich immer wieder neue Welten und Szenarien einfallen zu lassen, die mich zu packen vermögen. So wie Timo Leibig in seinem Fantasy-Buch “Der Zorn der Regenmacher”. Für einen Fantasy-Roman sind die knapp 400 Seiten des Romans eher eine Seltenheit, weshalb es wenig wundert, dass der Leser direkt ins Geschehen geworfen wird. So wie es sich gehört, wird ihm nach und nach zuerst die Welt und dann die Figuren und deren Motivationen nähergebracht. Dabei schafft es der Autor mit einem ansprechenden Sprachstil den Leser direkt zu erreichen (und abzuholen, wie man so schön sagt) und eine starke emotionale Bindung zu den Figuren aufzubauen. Vom Inhalt mag ich an dieser Stelle gar nicht so viel verraten, denn der Klappentext verrät genug. Ich fand es schlussendlich schade, dass Timo Leibig relativ schnell seine Geschichte erzählt hat. Seine geschaffene Welt hat das Potential für epische Fantasyromane. Viele Aspekte wurden nur angerissen und verdienen es, weiter ausgebaut zu werden. Fürs Erste muss sich der Leser (leider) damit zufrieden geben, dass der Roman ein Ende findet und in sich abgeschlossen ist. Fazit Eine packende Geschichte, eine phantasievolle Welt und sympathische Figuren – was möchte der Fantasy-Freund mehr? Ich auf jeden Fall habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch jedem Freund des Genres ans Herz legen.

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Vita

Als Kind wollte Timo Leibig Erfinder werden – heute erfindet er spannende Geschichten. Siebzehn Bücher hat er bereits in den Genres Krimi, Thriller und Fantasy veröffentlicht. Er legt Wert auf originelle Storys und lenkt den Blick in die Abgründe der menschlichen Seele – wo in uns allen das Böse lauert. Mit seinen Werken bei Blanvalet und als Selfpublisher konnte er über 200.000 Leser*innen bereits begeistern. Wenn Timo gerade nicht schreibt, entwirft der studierte Designer Buchcover, zeichnet Fantasyfiguren oder ist mit seiner Hündin Tessa unterwegs in den Bergen. Bei einer deftigen Brotzeit lädt er die Kreativbatterien auf und träumt bisweilen von einer eigenen Alm in den Alpen.

www.timoleibig.de

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Pressestimmen

»Was für ein Plot! Absolut fesseld und spannend. Den Namen Timo Leibig sollte man unbedingt auf dem Schirm haben.«

Nautilus - Fantasymagazin (18. June 2021)

»Ein spannendes Fantasyabenteuer! Selten habe ich ein Buch gelesen, in der eine Gruppe von Protagonisten mir durch und durch sympathisch war.«

fantasybuch.de (18. June 2021)

»Die Geschichte [ist] von Anfang bis Ende spannend und vor allem so in sich abgeschlossen, dass man als Leser:in mehr als zufrieden sein kann.«

fantasyguide.de (18. June 2021)

»Der Mann kann schreiben!«

Ulla Müller, Bayern 1 (04. June 2020)

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