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Steven Uhly

Marie

Roman

Taschenbuch
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Der zwölfjährige Frido erzählt seiner kleinen Schwester Chiara eine aufwühlende Gutenachtgeschichte. Sie handelt von einem alten Mann, der ein Baby stiehlt. Als Chiara kurz darauf ihrer Mutter davon erzählt, reagiert diese schockiert. Im Affekt schlägt sie ihre Tochter. Von diesem Moment an gerät die kleine Familie aus dem Gleichgewicht. Veronika Kelber reibt sich auf zwischen ihrem Leben als Alleinerziehende und dem Anspruch, eine gute Mutter zu sein. Und dann ist da noch der Schmerz einer unsichtbaren Wunde, Schuldgefühle und die Erinnerung an ein furchtbares Versagen...


Taschenbuch, Broschur, 272 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 39 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-71552-7
Erschienen am  12. February 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Zerbrochene Träume

Von: Die BuchHalterin

06.09.2022

Bereits das Buch Glückskind von Steven Uhly hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Das Folgebuch Marie ist mindestens genau so bewegend. Mitfühlend aber auch schonungslos ehrlich erzählt er vom Leben einer alleinerziehenden Mutter, die neben der Kindererziehung noch einen Full-Time-Job hinkriegen muss und dabei verständlicherweise mehr als einmal ins straucheln kommt. Die Perspektivwechsel machen das Buch extrem unterhaltsam und haben den Effekt, dass man es nicht mehr zur Seite legen kann. Selbst mit einer alleinerziehenden Mutter groß geworden, habe ich das ein oder andere mal beim Lesen schlucken müssen und kann es definitiv weiterempfehlen.

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Berührend und Tief Bewegend

Von: Sturmhoehe88

26.02.2020

Rezension zu Marie von Steven Uhlys Einblick ins Buch Der zwölfjährige Frido erzählt seiner kleinen Schwester Chiara eine aufwühlende Gutenachtgeschichte. Sie handelt von einem alten Mann, der ein Baby stiehlt. Als Chiara kurz darauf ihrer Mutter davon berichtet, reagiert diese schockiert. Im Affekt schlägt sie ihre Tochter. Ein Geheimnis, ein Tabu ist greifbar. Von diesem Moment an gerät die kleine Familie aus dem Gleichgewicht. Veronika Kelber reibt sich auf zwischen ihrem Anspruch, gleichzeitig eine gute, alleinerziehende Mutter zu sein, einen neuen Partner zu finden, die Ablehnung ihres Ex-Mannes zu ertragen und jenes Wundmal zu heilen, das sie unablässig an ihr furchtbares Versagen als Mutter, Frau und Mensch erinnert. Als sie schließlich die Kontrolle über ihr Leben verliert, reißt sie ihre drei Kinder mit in einen Strudel von Ereignissen, die alles verändern werden. Steven Uhlys neuer Roman MARIE ist ein meisterhaft komponiertes Drama, das an seinen Erfolgsroman Glückskind anknüpft. Wieder lockt Uhly den Leser auf unwiderstehliche Weise in das Labyrinth menschlicher Gefühle und lässt ihn nicht mehr los. Und doch geht er überraschend neue Wege. Mit unnachahmlichem Gespür für die unsichtbaren Wunden, die uns allen nicht fremd sind, zeichnet er Figuren in Not, mit Abgründen und Träumen, die so nachvollziehbar und klar geschildert sind, dass sie den Leser tief berühren. Meine Meinung Für dieses Buch habe ich einige Tage gebraucht, weil es so sehr berührt. Die Tiefe der Geschichte, war …. Ich kann es gerade nicht beschreiben, weil ich so Ergriffen von diesem Buch war. Ich weiß gar nicht, ob ich schon einmal solch eine Intensive, ergriffene und Emotionale Geschichte wie diese hier gelesen habe. Noch Tage nachdem ich das Buch gelesen habe, ringe ich nach Worten die meine Meinung zum Ausdruck bringen können. Dies fällt mir jedoch etwas schwer... Nur die eine Woche die man aus diesem Buch erfährt reicht, um tiefe Einblicke in die Seelen der Charaktere zu bekommen. Danke für diese Tiefsinnige Geschichte. 5/5 Sterne

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Vita

Steven Uhly

Steven Uhly, 1964 in Köln geboren, ist deutsch-bengalischer Abstammung, dabei teilverwurzelt in der spanischen Kultur. Er studierte Literatur, leitete ein Institut in Brasilien, übersetzt Lyrik und Prosa aus dem Spanischen, Portugiesischen und Englischen. Er lebt mit seiner Familie in München.

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