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Richard David Precht

Von der Pflicht

Eine Betrachtung

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Ein dringend notwendiger Weckruf von Deutschlands bekanntestem Philosophen

In den Jahren 2020 und 2021, der Zeit der Covid-19-Pandemie, ereignete sich ein bemerkenswertes Schauspiel. Während der weitaus größte Teil der Menschen Empathie mit den Schwachen und besonders Gefährdeten zeigte, entpflichtete sich eine Minderheit davon und rebellierte gegen die staatlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit aller Bürger.

Für Richard David Precht ein Anlass, darüber nachzudenken, was eigentlich die Pflicht des Fürsorge- und Vorsorgestaates gegenüber seinen Bürgern ist und was die Pflicht seiner Bürger. Was schulden wir dem Staat und was sind die Rechte der Anderen auf uns? Die Frage führt ein Dilemma vor Augen: Auf der einen Seite sind wir darauf konditioniert, egoistische Konsumenten zu sein. Und auf der anderen Seite braucht der Staat zu seinem Funktionieren genau das Gegenteil, nämlich solidarische Staatsbürger. Könnte es da nicht hilfreich sein, das Pflichtgefühl der Bürger in der liberalen Demokratie durch zwei Pflichtjahre zu stärken? Eines nach dem Schulabschluss und eines beim Eintritt in die Rente, um allen Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich selbst in der Pflicht gegenüber dem Staat und auch gegenüber anderen zu erfahren?

»Dieses Buch ist so interessant, weil es in den Fokus rückt, was wir gerne von uns wegschieben. Wir fordern alles Mögliche vom Staat ein. Die andere Seite der Medaille ist die Frage nach der Eigenverantwortlichkeit.«


eBook epub (epub), ca. 176 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-28119-9
Erschienen am  29. March 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Meinung als Weltanschauung

Von: dr. georg gebhard

30.12.2022

Ein Buch, das an Precht`s fatale Einschätzung des Überfalls von Russland erinnert. Wie kann jemand, der für sich in Anspruch nimmt, ein "philosophos", also Freund der Weisheit zu sein, der der Ukraine die Empfehlung gab, besser nicht gegen die Invasion zu kämpfen, weil der Krieg ja nach 1-2 Wochen vorbei wäre. Diese analytische Fehlleistung eines Schriftstellers, der sich sonst mit vielen Quellen absicher, wiord nur noch durch seinen lakonischen, uneinsichtigen und lieblosen Kommentar nach der Konfrontation mit der heutigen Kriegssituation übertroffen "Da sieht man, wie man sich täuschen kann".

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Das schlechteste Buch von Precht

Von: Walter Schaffer aus Leutkirch

16.05.2021

Als langjähriger Precht-Fan bin ich von seinem neuen Buch furchtbar enttäuscht. Er wiederholt mainstream-Medienberichte, schmückt diese mit den Zitaten von alten - und neueren - Philosophen und kommt letztlich zu Schlußfolgerungen, welche logische Folge wohl nur ihm erschlossen bleibt. Kein Wort des Zweifels und der Verantwortung der Verantwortlichen in dieser Zeit der "Pflicht". Sehr, sehr Schade darum und es bleibt die Hoffnung, dass Precht die Stärke beweist hier seine Darstellung besser und wissender zu durchleuchten und zu revidieren.

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Vita

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit »Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?« waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.

Zum Autor

Pressestimmen

»"Von der Pflicht" überzeugt mit starken Argumenten, konstruktiver Kritik, interessanten Denkanstößen und der Einladung zur Selbstreflexion. Ein Buch, das zur Diskussion anregt.«

Paussauer Neue Presse (12. May 2021)

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