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Fredrik Backman

Eine ganz dumme Idee

Roman

eBook epub
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Der große neue Roman des Autors von »Ein Mann namens Ove«

Eine Kleinstadt in Schweden, kurz vor dem Jahreswechsel: An einem grauen Tag findet sich eine Gruppe von Fremden zu einer Wohnungsbesichtigung zusammen. Sie alle stehen an einem Wendepunkt, sie alle wollen einen Neuanfang wagen. Doch dieser Neuanfang verläuft turbulenter als gedacht. Denn wegen der ziemlich dummen Idee eines stümperhaften Bankräubers werden auf einmal alle Beteiligt»en zu Geiseln. Auch wenn davon niemand überraschter ist als der Geiselnehmer selbst. Es folgt ein Tag voller verrückter Wendungen und ungeahnter Ereignisse, der die Pläne aller auf den Kopf stellt – und ihnen zeigt, was wirklich wichtig im Leben ist …

Jetzt große Netflix-Verfilmung unter dem Titel »Menschen in Angst«.

»Herzerwärmend, humorvoll und lebensklug«

Hörzu (08. October 2021)

Aus dem Schwedischen von Antje Rieck-Blankenburg
Originaltitel: Folk med ångest
Originalverlag: Forum
eBook epub (epub), ca. 464 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-26065-1
Erschienen am  20. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Die schlechtesten Geiseln der Weltgeschichte

Von: Harakiri

03.03.2022

Eine Geschichte um einen Bankraub, eine Brücke, ein Kaninchen und ganz viel Ironie und Witz. Der neue Roman von Frederik Backman ist wieder überaus gut gelungen. Was habe ich mich amüsiert über die Story an sich und die Ideen, die er wieder eingebracht hat. Eigentlich beginnt die Geschichte ganz harmlos. Doch Backman entwickelt daraus ein Szenario, das durchaus skurril anmutet. Und auf keinen Fall alltäglich. Immer wieder zaubert er am Ende eines Kapitels –sprichwörtlich und auch wörtlich– ein Kaninchen aus dem Hut, das die ganze Handlung wieder um 180 Grad dreht. Eine Handvoll willkürlich zusammengewürfelter Menschen wird bei einer Wohnungsbesichtigung plötzlich in eine Geiselnahme verwickelt. Doch der Geiselnehmer wollte das doch gar nicht. Schon allein dieser Einfall an sich ist ja schon sehr witzig. Was sich dann daraus entwickelt ist schon etwas Besonderes. Und dann ist da ja immer noch die Brücke. Was es mit der auf sich hat, erfährt man zwar schon früh im Buch, aber halt auch nur scheibchenweise und erst am Ende wird die finale Auflösung präsentiert. So rätselt man automatisch mit und durch die kurzen, sich in der Handlungsebene abwechselnden Kapitel entwickelt das Buch einen sehr starken Sog und man möchte gerne schnell weiterlesen. Nach und nach werden die Charaktere vorgestellt und entwickelt. Im Wandschrank kommen sie sich näher und erzählen ihre Geschichten. Aus Sorge kommen sie darauf, dem Geiselnehmer helfen zu wollen. Eigentlich mochte ich alle Charaktere sehr gerne. Bis auf die Maklerin, die war mir etwas zu aufgedreht. Jim und Jack, die beiden Polizisten kommen in der Story teilweise nicht so gut weg, wobei mir aber vor allem Jack sehr am Herzen lag. Und man muss zugeben: Backman macht es den beiden ja auch wirklich nicht leicht. Fazit: Ich mochte schon Ove sehr gerne, aber auch Ro, Julia, Anna-Lena, Roger, Estelle, Zara, Jack, Jim und Lennart konnten mich begeistern.

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Eine lesenswerte Geschichte mit überraschendem Verlauf

Von: Nicoles Bücherwelt

07.10.2021

Eine Geschichte von einem verrückten Tag – angefangen mit einer ganz dummen Idee… Eine Kleinstadt in Schweden, kurz vor dem Jahreswechsel: An einem grauen Tag findet sich eine Gruppe von Fremden zu einer Wohnungsbesichtigung zusammen. Sie alle stehen an einem Wendepunkt, sie alle wollen einen Neuanfang wagen. Doch dieser Neuanfang verläuft turbulenter als gedacht. Denn wegen der ziemlich dummen Idee eines stümperhaften Bankräubers werden auf einmal alle Beteiligten zu Geiseln. Auch wenn davon niemand überraschter ist als der Geiselnehmer selbst. Es folgt ein Tag voller verrückter Wendungen und ungeahnter Ereignisse, der die Pläne aller auf den Kopf stellt – und ihnen zeigt, was wirklich wichtig im Leben ist … (Quelle: Klappentext – Goldmann Verlag) Ich mag die Bücher von Fredrik Backman sehr gern, auch den etwas speziellen und außergewöhnlichen Schreibstil – so war ich sehr neugierig auf seinen neuen Roman. „Eine ganz dumme Idee“ erzählt die Geschichten von mehreren Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können. Alles beginnt damit, dass jemand beschließt, eine Bank zu überfallen – dummerweise handelt es sich bei der Filiale um eine bargeldlose Bank. Um sich erstmal zu verstecken, landet der gescheiterte Bankräuber in einem nahegelegenen Haus, in dem gerade eine Wohnungsbesichtigung stattfindet. Somit wird durch Zufall aus dem Bankräuber nun irgendwie ein Geiselnehmer – der nun selbst überraschter über die Lage ist, als seine Geiseln – und vielleicht auch ein klein wenig überfordert: „Wollen Sie denn nichts unternehmen?“ „Und was?“, fragte der Geiselnehmer. „Na, zum Beispiel ein Machtwort sprechen! Was für ein mieser Geiselnehmer sind Sie eigentlich?“, fragte Zara. „Ich bin kein Geiselnehmer, ich bin Bankräuber“, stöhnte der Geiselnehmer. Das ist nun aber wirklich etwas zu hoch gegriffen, oder?“ – Seite 165, eBook Gleichzeitig versuchen die Polizisten Jim und Jack – zufällig Vater und Sohn – die besondere Lage in den Griff zu bekommen, es läuft jedoch anders als gedacht. „Weißt du was? Einerseits sieht es aus wie das cleverste Verbrechen der Welt…“ Jack nickt und führt den Gedanken seines Vaters zu Ende: „…aber andererseits scheint es, als wäre ein Vollidiot am Werk gewesen.“ Zumindest einer von ihnen hat tatsächlich recht. – Seite 216, eBook Doch der Tag nimmt für alle noch einige überraschende Wendungen… Der Roman beginnt zunächst etwas wirr und mit einigen losen Fäden. Erst nach und nach wird der rote Faden sichtbar und das Buch wandelt sich zu einer richtig guten Geschichte - manchmal humorvoll, mal nachdenklich stimmend und auch mal sehr berührend. Alles beginnt eigentlich schon zehn Jahre vorher auf einer Brücke, die im Laufe der Handlung immer wieder eine Rolle spielt. Auch lernen wir die einzelnen, sehr verschiedenen Charaktere gut kennen – jeder hat mit einen Sorgen und Problemen zu kämpfen und schnell wird klar, dass hier mehr zusammenhängt als zunächst gedacht. Die anfangs lose wirkenden Fäden ergeben dann tatsächlich ein sehr überraschendes Bild. Das Buch hat viele Facetten – manchmal urkomisch, dann wieder spannend und auch mal ernst und berührend. Das zu kombinieren, ist Fredrick Backman gut gelungen. Auch nebensächliche Beschreibungen oft besonders formuliert: „Es war ein Tag ohne Wetter. In manchen Winterwochen macht nicht einmal der Himmel in Mittelschweden Anstalten, uns zu beeindrucken, sondern taucht Wasserpfützen in Farbe von Zeitungspapier, während der aufsteigende Nebel aussieht, als hätte jemand Geister angezündet.“ – Seite 54, eBook Mein Fazit: Anfangs zunächst etwas wirr, doch nach etwas Einlesezeit entwickelt sich das Buch zu einer richtig guten Geschichte - mal humorvoll und auch mal berührend. Gut gelungen mit vielen unterschiedlichen und gut ausgearbeiteten Charakteren und überraschenden Zusammenhängen. Sehr lesenswert.

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Vita

Fredrik Backman ist mit über 19 Millionen verkauften Büchern einer der erfolgreichsten Schriftsteller Schwedens. Sein erster Roman »Ein Mann namens Ove« wurde zu einem internationalen Phänomen; die Verfilmung mit Rolf Lassgård war für zwei Oscars nominiert, es gibt zudem ein Remake mit Tom Hanks. Auch Fredrik Backmans folgende Romane eroberten die obersten Ränge der Bestsellerlisten in Deutschland, Schweden, den USA und vielen anderen Ländern. Sein Werk wurde bisher in 46 Sprachen übersetzt und zu großen Teilen verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Solna bei Stockholm.

Zum Autor

Antje Rieck-Blankenburg

Antje Rieck-Blankenburg übersetzt aus den skandinavischen Sprachen und hat unter anderem Arne Dahl, Mats Strandberg und Fredrik Backman ins Deutsche übertragen. Sie lebt in Bühl und Frankfurt am Main.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

»Backman verwebt mit Gefühl und Witz viele kleine Geschichten - und gibt Kraft für neue Tage.«

emotion (07. October 2021)

»›Eine ganz dumme Idee‹ ist nicht nur verdrehte Komödie, Krimi und Beziehungsdrama, sondern auch eine warmherzige Geschichte über die menschlichen Charakterschwächen und -stärken.«

stern (16. September 2021)

»Unterhaltsam wie schon sein Bestseller ›Ein Mann namens Ove‹.«

stern über "Eine ganz dumme Idee" (16. September 2021)

»Das beste Buch, das ich persönlich seit langem in der Hand gehalten habe - ganz großes Lesekino.«

Passauer Neue Presse, Florentina Czerny (10. March 2022)

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