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Die neuen Leiden des alten M.

Unartige Beobachtungen zum deutschen Alltag

Die neuen Leiden des alten M.
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Er wird geliebt und gehasst. Harald Martenstein schreibt weiter an seiner großen Chronik der deutschen Gegenwart. – hübsch portioniert in kleinen Texten über die Politik und den Alltag, Männer und Frauen, über das Älterwerden, das Vatersein, die Irrungen und Wirrungen der politischen Korrektheit. Wahrscheinlich ist dieses Buch sein bisher bösestes, witzig und entspannt ist es trotzdem. Der Kolumnist Martenstein wurde mit allen Preisen ausgezeichnet, die in diesem Genre in Deutschland vergeben werden. Wer unser Land verstehen will, muss lesen, was Martenstein über Genderforschung, über Sprachvorschriften, über die Diskriminierung von Menschen bei Schönheitswettbewerben oder über Steuerbetrüger zu sagen hat.

"Martenstein schreibt so unterhaltsam wie geistreich - und macht damit viele Debatten um Ansichten reicher, die ansonsten tabubehaftet sind."

Applaus (30. December 2014)

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-15077-8
Erschienen am  13. October 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Harald Martenstein, geboren 1953, ist Autor der Kolumne "Martenstein" im "ZEITmagazin" und Redakteur beim Berliner "Tagesspiegel". 2004 erhielt er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Sein Roman "Heimweg" wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet, 2010 erhielt er den Curt-Goetz-Ring. Außerdem erschienen seine Kolumnensammlungen "Männer sind wie Pfirsiche. Subjektive Betrachtungen über den Mann von heute mit einem objektiven Vorwort von Alice Schwarzer" und "Der Titel ist die halbe Miete. Mehrere Versuche über die Welt von heute".

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

"Martenstein stellt die richtigen Fragen. Und gibt kluge und streitbare Antworten."

Westdeutsche Zeitung (13. December 2014)

"Diese Kolumnensammlung ist der Hit, weil Leiden so lustig sein kann."

Sonntag Express (14. December 2014)

"Martensteins Reservoir scheint unerschöpflich und alles wirkt, als würde er sich hinsetzen und mir nichts, dir nichts mit dem Schreiben loslegen."

Leipziger Volkszeitung (07. April 2015)