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Christina Henry

Die Chroniken von Alice - Dunkelheit im Spiegelland

Kurzgeschichten

eBook epub
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Ein unverzichtbares Buch für alle Fans von »Die Chroniken von Alice«: Brutal, düster, originell!

Alice und der Axtmörder Hatcher haben in Christina Henrys finsterem Wunderland schrecklichen Gefahren getrotzt – jetzt erfahren die Fans, wie es mit den beiden weitergeht, und sie dürfen zudem tief in das Innerste von Henrys beliebtesten Figuren blicken: In einer von vier Kurzgeschichten berichtet Hatcher aus der Zeit, als er selbst noch Nicholas hieß und der beste Kämpfer der Alten Stadt war. In zwei anderen erzählt Alice von einer gruseligen Nacht in einem Schloss sowie von einem dunklen Geheimnis, das sie sogar vor Hatcher geheimhält. Und der Leser lernt Alice' Schwester Elizabeth kennen, die sich vom Jabberwock finstere Gedanken einflüstern lässt ... Ein unverzichtbares Buch für alle »Alice«-Fans!


Nichts für schwache Nerven: Henrys Neuerzählung von »Alice im Wunderland« ist brutal – gleichzeitig aber unglaublich packend.

Alle Bücher von Christina Henry:
Die Chroniken von Alice – Finsternis im Wunderland
Die Chroniken von Alice – Die Schwarze Königin
Die Chroniken von Alice – Dunkelheit im Spiegelland
Die Chroniken von Peter Pan – Albtraum im Nimmerland
Die Chroniken der Meerjungfrau – Der Fluch der Wellen
Die Chroniken von Rotkäppchen – Allein im tiefen, tiefen Wald

Die Bände (außer Alice) sind unabhängig voneinander lesbar.

»Ein würdiger Abschluss dieser bisweilen verstörend wirkenden Neuinterpretation.«

Geek! (13. August 2021)

Aus dem Amerikanischen von Sigrun Zühlke
Originaltitel: Looking Glass
Originalverlag: Berkley, New York, 2020
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-27428-3
Erschienen am  19. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Vier düster-spannende Kurzgeschichten

Von: Nicoles Bücherwelt

31.10.2021

Die Dunklen Chroniken – Band 3 Alice und der Axtmörder Hatcher haben in Christina Henrys finsterem Wunderland schrecklichen Gefahren getrotzt – jetzt erfahren die Fans, wie es mit den beiden weitergeht, und sie dürfen zudem tief in das Innerste von Henrys beliebtesten Figuren blicken: In einer von vier Kurzgeschichten berichtet Hatcher aus der Zeit, als er selbst noch Nicholas hieß und der beste Kämpfer der Alten Stadt war. In zwei anderen erzählt Alice von einer gruseligen Nacht in einem Schloss sowie von einem dunklen Geheimnis, das sie sogar vor Hatcher geheimhält. Und der Leser lernt Alice' Schwester Elizabeth kennen, die sich vom Jabberwock finstere Gedanken einflüstern lässt ... (Quelle: Inhaltsangabe – Penhaligon Verlag) Nach „Finsternis im Wunderland“ und „Die Schwarze Königin“ ist „Dunkelheit im Spiegelland“ der dritte Band der CHRONIKEN VON ALICE. Hier führt Christina Henry ihre düstere Neuinterpretation des Märchenklassikers fort. Anders als die beiden ersten Bänd enthält dieser abschließende Band vier Kurzgeschichten, die verraten, wie es mit den Figuren weitergeht. Das Buch enthält folgende Geschichten: 1. Ein bezauberndes Wesen Hier lernen wir Alice‘ kleine Schwester kennen. Die neunjährige Elizabeth weiß nichts vom Schicksal ihrer älteren Schwester, spürt aber, dass die Erwachsenen ihr etwas verheimlichen. Eines Tages folgt sie einem seltsamen Wesen und gerät in ein gefährliches Abenteuer… „Freudige Erregung erfüllte se. Gleich würde sie sehen, was nach ihr gerufen hatte, was da glitzerte und ihr zuwinkte und – zwinkerte. (…) Doch irgendetwas hielt sie auf. Irgendetwas stimmte nicht ganz, irgendwo in ihren Gedanken störte sie etwas, leise und hartnäckig wie die Erbse der Prinzessin unter den vielen Matratzen.“ – Seite 54, eBook Der Anfang der Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben, wie Alice besitzt auch Elizabeth magische Fähigkeiten und gerät durch ihre Neugier schließlich in Gefahr – auch der Jabberwock taucht hier wieder auf. Im Verlauf flacht die Spannung kurz etwas ab, bis sie dann aber mit einem guten Ende schließt. 2. Mädchen in Bernstein In dieser Geschichte erfahren wir, wie es mit Alice und Hatcher nach ihrem letzten gefährlichen Abenteuer weitergeht. Auf ihrem Weg nach Norden geraten sie in einen Schneesturm und Alice findet sich plötzlich an einem seltsamen Haus wieder – sie ahnt noch nicht welche Schrecken sich in seinem Inneren verbergen… „Doch als ihre Augen sich an die Düsternis hinter der Tür gewöhnt hatten, wünschte sie sich, sie hätte dies hier nicht gefunden, hätte nie erfahren, was sich hier befand.“ – Seite 102, eBook Hier wird es wieder ziemlich düster, Alice findet sich in einem Albtraum wieder, wie er schlimmer nicht sein kann. Die dunkelste Story hier im Band – fast schon zu skurril im Mittelteil, aber auch lesenswert. 3. Als ich zum ersten Mal in die Stadt kam Hier erfahren wir einiges aus Hatchers Vergangenheit - zu dem Zeitpunkt, als er noch Nicholas hieß, erst siebzehn Jahre alt war und zu den besten Kämpfern der Alten Stadt gehörte. Auch wird hier geschildert wie er auf das „Kaninchen“, „Grinser“ und seine erste große Liebe Hattie traf. Diese Kurzgeschichte ist ebenfalls spannend zu verfolgen, da wir hier einen detaillierten Einblick in Hatchers Vergangenheit bekommen und das Rätsel gelüftet wird, wie er schließlich so geworden ist wie er heute ist. Das Ende kam nur etwas zu abrupt. 4. Der Gnadenthron In der letzten Geschichte geht es wieder in die Gegenwart zu Hatcher und Alice, die sich zu einer Reise aufgemacht haben, auf der einige große Gefahren lauern. Doch sie tun alles dafür, um ihr Ziel zu erreichen und um zu schützen, was sie lieben… Hier taucht auch wieder die schon bekannt speziell-düstere Note der Autorin auf – es hat mir gut gefallen, dass man hier noch mehr über die Zukunft von Hatcher und Alice erfährt. Gerne hätte diese noch etwas länger sein können. Trotz kleiner Kritiken haben mir die Kurzgeschichten insgesamt gut gefallen – es ist ein toller Ergänzungsband zu den beiden Alice-Bänden, indem noch einige offene Fragen beantwortet werden. Sehr gelungen fand ich, dass die einzelnen Stories durch einen dünnen Faden miteinander verbunden sind und immer wieder diese magisch-düstere Note aufblitzt. Man sollte daher auf jeden Fall die beiden Bände „Finsternis im Wunderland“ und „Die Schwarze Königin“ vorher lesen. Alle anderen Bände der DUNKLEN CHRONIKEN (Peter Pan, die Meerjungfrau und Rotkäppchen (letzteres erscheint im Frühjahr 2022) können unabhängig voneinander gelesen werden. Mein Fazit: Vier düster-spannende Kurzgeschichten, die eine gute Ergänzung zu den ersten beiden Alice-Bände sind. Es werden noch einige Geheimnisse gelüftet, sowie die Geschichte um Hatcher und Alice weitererzählt. Magisch und dunkel, mit so manch gefährlichem Abenteuer – sehr empfehlenswert für alles Fans der Dunklen Chroniken.

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Ich hatte mehr erwartet

Von: claire_silver

20.09.2021

„Dunkelheit im Spiegelland“ ist der dritte Band von „Die Chroniken von Alice“. Dieser enthält vier Kurzgeschichten von Alice Schwester, Alice und Hatcher, wodurch man einen besseren Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der Personen und deren Leben bekommt. In der ersten Geschichte folgt Alice kleine Schwester Elizabeth einem Mann in die alte Stadt und wird von diesem gezwungen, den Jabberwock aus dem Gefäß zu befreien. Diese Kurzgeschichte fand ich ganz gut, da die offene Frage, was mit dem Jabberwock passiert sei, beantwortet wurde und sogar ein gutes Ende fand. Bei der zweiten Geschichte handelt es sich um Alice und Hatcher, die auf dem Weg nach einem Zuhause sind. Als beide in einem Schneesturm geraten, verwandelt sich Hatcher in einen Wolf, um nach einem Unterschlupf zu suchen und lässt Alice allein. Alice trifft im Schneesturm plötzlich auf einen kleinen Jungen, der sie zu einer Unterkunft führt, in dem ein Monster lauert. Nach dem zweiten Band geht Alice als eine starke und selbstbewusste Frau heraus, die weiß, wie sie ihre Zauberei kontrollieren kann. In dieser Geschichte, die ja nach dem zweiten Teil spielt, wirkt Alice wieder wie ein hilfloses und naives Kind, was die Hilfe von Hatcher benötigt und auf einmal nur wenig mit ihrer Magie anzufangen weiß. Das fand ich leider nicht nachvollziehbar, daher hat mir die Geschichte nicht so gut gefallen. In der dritten Kurzeschichte geht es um Hatchers Vergangenheit, als er noch Nicolas war. Hierbei bekommt man einen tiefen Einblick in Hatchers Leben, als er noch als Kämpfer gearbeitet hat. Zudem kommen auch das Kaninchen und Grinser vor, von denen man mal eine ganz andere Seite mitbekommt. Insgesamt hat mich diese Geschichte sehr beeindruckt und ich fand diese auch am allerbesten, da in den vorherigen Bänden nur wenig über Hatchers Vergangenheit erzählt wurde und man nun mehr über Hatchers frühere Persönlichkeit erfährt. Die vierte Geschichte handelt von Alice und Hatcher, die das „Dorf der Reinheit“ – in dem Hexen und Zauberer getötet werden - passieren müssen, um endlich ihr Zuhause zu erreichen. Was mich an dieser Kurzgeschichte stark gestört hat, ist, dass die Reise zum Dorf mehr beschrieben wurde als das Geschehen im Dorf. Das war ziemlich enttäuschend, denn dann wurde das Problem, das Hexen und Zauberer getötet werden, in einem kurzen Kampf beendet, was mir einfach viel zu schnell ging. Daher bin ich mit dieser Geschichte nicht zufrieden und hätte mir gewünscht, dass der Fokus mehr auf Alice und Hatcher im Dorf lag. Alles in allem muss ich leider sagen, dass ich mit dem Buch nicht ganz zufrieden bin, da ich einfach mehr erwartet habe. Die ersten beiden Bände haben mich komplett begeistert und diese habe ich auch recht schnell gelesen, jedoch kann ich das bei diesem Teil nicht behaupten. Meiner Meinung nach hätte die Buchreihe nach dem zweiten Band abgeschlossen sein sollen, da dieser ein tolles offenes Ende mit viel Interpretationsraum bereithielt. Denn die Reise, die Alice und Hatcher im dritten Band beschreiten, fand ich einfach nicht mehr spannend genug und zu schnell abgehandelt, weshalb ich mit dem Buch leider nicht warm werden konnte.

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Vita

Die Amerikanerin Christina Henry ist als Fantasyautorin bekannt für ihre finsteren Neuerzählungen von literarischen Klassikern wie »Alice im Wunderland«, »Peter Pan« oder »Die kleine Meerjungfrau«. Im deutschsprachigen Raum wurden diese unter dem Titel »Die Dunklen Chroniken« bekannt und gehören zu den erfolgreichsten Fantasy-Büchern der letzten Jahre. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin liebt Langstreckenläufe, Bücher sowie Samurai- und Zombiefilme. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Chicago.

www.christinahenry.net

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