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Rezensionen zu
Die Chroniken von Alice - Dunkelheit im Spiegelland

Christina Henry

Die Dunklen Chroniken (3)

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€ 18,00 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis)

Die Chroniken von Alice „Dunkelheit im Spiegelland“ Bd. 3 von Christina Henry Klappentext: Alice und der Axtmörder Hatcher haben in Christina Henrys finsterem Wunderland schrecklichen Gefahren getrotzt – jetzt erfahren die Fans, wie es mit den beiden weitergeht, und sie dürfen zudem tief in das Innerste von Henrys beliebtesten Figuren blicken: In einer von vier Kurzgeschichten berichtet Hatcher aus der Zeit, als er selbst noch Nicholas hieß und der beste Kämpfer der Alten Stadt war. In zwei anderen erzählt Alice von einer gruseligen Nacht in einem Schloss sowie von einem dunklen Geheimnis, das sie sogar vor Hatcher geheimhält. Und der Leser lernt Alice' Schwester Elizabeth kennen, die sich vom Jabberwock finstere Gedanken einflüstern lässt ... Ein unverzichtbares Buch für alle »Alice«-Fans! Nichts für schwache Nerven: Henrys Neuerzählung von »Alice im Wunderland« ist brutal – gleichzeitig aber unglaublich packend. Eigene Meinung: Dieser dritte und abschließende Band der Chroniken von Alice hat mich absolut überzeugen können. Nachdem ich den zweiten Teil der Reihe etwas schwach fand, weil er in Spannung und Grusel leider nicht annähert an das Debüt herankam, so war ich durchaus positiv überrascht, wie Christina Henry der Geschichte doch noch einen überraschend guten Abschluss schenkte. In ihrem unvergleichlichen und einzigartigen Schreibstil, hat sie sich diesmal einer etwas anderen Stilform bedient und hat anhand von vier Kurzgeschichten alle Erzählstränge der wichtigsten Protagonisten zusammengefügt und würdig enden lassen. Viele Dinge, die in den vorhergehenden Bänden noch in Dunkelheit lagen, wurden aufgelöst und zu Ende erzählt. Oftmals mit einem zufriedenstellenden AHA-Erlebnis. Den Klappentext zum Buch finde ich allerdings etwas irreführend, denn keine der Geschichten spielte sich in einem Schloss ab und auch ein dunkles Geheimnis habe ich lange gesucht. Soll aber nicht heißen, dass die einzelnen Geschichten nicht spannend waren, denn das waren sie, durch die Bank, alle. Großartig Luft holen lies mich Christina Henry nicht, denn Spannung und Grusel blieben permanent auf einem konstanten Level. Wie die Geschichte letztendlich aus geht und ob Alice und Hatcher ein Happy End erhalten, soll hier mein Geheimnis bleiben. Überzeugt euch unbedingt selbst, es lohnt sich!

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Der dritte und letzte Teil der "Die Chroniken von Alice" Story. In vier Kurzgeschichten wird der weitere Weg von Alice und Hatcher erzählt. In der ersten Geschichte geht es um Alice' kleine Schwester Elisabeth, die sich vom Jabberwock locken lässt. Ich hatte wieder eine Gänsehaut, denn Elisabeth ist sehr neugierig und läuft geradezu in ihr Unglück. In der zweiten Story werden Alice und Hatcher von einem Schneesturm überrascht und Alice kann sich nur retten, indem sie ein mysteriöses Haus betritt. Hier gab es nicht nur Horror sondern auch ekelhafte Dinge zu entdecken. Die Autorin spielt wieder wunderbar mit der Psyche. In der dritten Handlung reisen wir in die Zeit zurück und erleben einen Teil aus Hatchers Vergangenheit, als er noch Nicholas hieß. Und in der letzten Story geht es wieder um Alice und Hatcher und ihre letzte Etappe bevor sie an ihr endgültiges Ziel gelange. Mir hat jede der vier abwechslungsreichen Geschichten super gefallen. Sie waren spannend und interessant. Ich konnte wieder richtig abtauchen und Alice auf ihrem Weg begleiten. Der Schreibstil vermittelt die Emotionen und den Horror perfekt. Ich kann die gesamte Reihe nur empfehlen.

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Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut und auf den ersten Blick auch passend zur Reihe. Als ich sie nebeneinander hatte fiel mir aber das lila etwas negativ ins Auge. Die ersten beiden sind rot/schwarz bzw. schwarz/rot, daher wirkt das lila etwas unpassend. Klappentext: Alice und der Axtmörder Hatcher haben in Christina Henrys finsterem Wunderland schrecklichen Gefahren getrotzt – jetzt erfahren die Fans, wie es mit den beiden weitergeht, und sie dürfen zudem tief in das Innerste von Henrys beliebtesten Figuren blicken: In einer von vier Kurzgeschichten berichtet Hatcher aus der Zeit, als er selbst noch Nicholas hieß und der beste Kämpfer der Alten Stadt war. In zwei anderen erzählt Alice von einer gruseligen Nacht in einem Schloss sowie von einem dunklen Geheimnis, das sie sogar vor Hatcher geheimhält. Und der Leser lernt Alice' Schwester Elizabeth kennen, die sich vom Jabberwock finstere Gedanken einflüstern lässt... Fazit: Das Buch rundet die Geschichte rund um Alice und Hatcher ab, dennoch bin ich unschlüssig wie nötig dieser Abschluss war. Da ich erst vor kurzem noch einmal die vorherigen Bände gelesen habe hatte ich keinerlei Schwierigkeiten in die vier Geschichten einzusteigen. Mich hat vor allem die Kurzgeschichte aus Sicht von Hatcher gefallen, da ich als Leser zum ersten Mal einen richtigen Einblick in seine Gedanken erhalten habe. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir wie bereits bei den vorherigen Bänden sehr gut. Das Buch ist dennoch deutlich ruhiger, es beinhaltet weniger Action und für mich fehlte es an Spannung. Dennoch kann ich das Buch guten Gewissens den Fans der Reihe empfehlen. - SPOILER – Der Grund für die Empfehlung ist vor allem das Happy End, welches ich den beiden wirklich gewünscht habe und die Kurzgeschichte aus Hatchers Sicht. Ich empfand ihn die ganze Zeit schon als sehr interessanten Charakter und war entsprechend froh etwas mehr zu ihm erfahren.

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Meine persönliche Meinung Das Cover: Das Cover ist einfach nur genial und wunderhübsch gestaltet. Die Rosenranke im Buchschnitt verleiht dem Buch noch zusätzlichen Charme. Der Inhalt: Das Buch an sich besteht aus insgesamt 4 Kurzgeschichten und hat im Vergleich zu den beiden Vorgängern relativ wenig Seiten. Die Kurzgeschichten werden aus abwechselnden Perspektiven geschildert und knüpfen da an, wo Teil 2 aufgehört hat. Es handelt sich hierbei also tatsächlich um die heißersehnte Fortsetzung von Alice und Hatcher. In der ersten Geschichte lernen wir Elizabeth kennen, Alices jüngere Schwester, die sie jedoch nie kennengelernt hat. Elizabeth weiß noch nicht mal, dass sie eine Schwester namens Alice hat. Elizabeth hat äußerlich sowohl charakterlich sehr viel Ähnlichkeit mit Alice, was ihr auch beinahe zum Verhängnis wird. Dieses Kapitel umfasst so ca. 100 Seiten und die Geschichte widmet sich ganz allein nur Elizabeth und ihrem Abenteuer in der alten Stadt. Man erlebt als Leser hautnah mit, welchen Gefahren sich das junge Mädchen aussetzt und ich hatte sie schon gleich, wie auch Alice zuvor, in mein Herz geschlossen. Elizabeth ist ein sehr dickköpfiges aber auch mutiges und liebenswertes Mädchen, welches in dieser kurzen Zeit lernt, über sich hinauszuwachsen. Die zweite Geschichte ist die heißbegehrte Fortsetzung von Alice und Hatcher. Leider ist es beiden nicht vergönnt, mal zur Ruhe zu kommen. Neue Abenteuer und Gefahren lauern an jeder Ecke und es wird hier nochmal richtig spannend, sozusagen eine Achterbahn der Gefühle. In der dritten Geschichte lernen wir Hatcher noch besser kennen. In Rückblicken erzählt er von seiner Vergangenheit, wie er seine erste Frau kennen und lieben lernte. Als mutiger junger Kämpfer, dem es letztendlich gelingt, seinen Gegner zu besiegen, der dann schließlich auch seine weiche Seite von sich preisgibt, kann man nicht anders, als ihn zu mögen. Gerade diese Seite von Hatcher hätte ich so niemals vermutet und das hat ihm Tiefgang und Charakter verliehen. Zum guten Schluss widmet sich die vierte Geschichte wieder den Abenteuern von Alice und Hatcher in der Gegenwart. Wird es den beiden gelingen, doch noch zu einem happy End und einem etwas ruhigeren Leben außerhalb der Gefahrenzone zu gelangen? Der Schreibstil von Christina Henry war mal wieder grandios. Sie versteht es, einen mit bildgewaltigen und spannenden Szenen mitzureißen. Den Charakteren wurde wieder richtiges Leben eingehaucht. Es tauchen in Rückblenden alte Charaktere auf, die die Autorin weiter ausgebaut hat. Auch Elizabeth hat mir als neuer Charakter außergewöhnlich gut gefallen und imponiert. Für mich ist dieser Band hier eine gelungene Ergänzung. Auch wenn es sich um abgeschlossenen Kurzgeschichten handelt, greifen alle 4 doch ineinander über und ich konnte die Chroniken von Alice mit einem guten Gefühl beenden. Mein Fazit: Ich bin froh, dass die Autorin diesen Band hier noch als runden Abschluss herausgebracht hat. Für mich war dieses Buch wieder ein richtiges Lesehighlight. Insgesamt hat mir dieser Band sogar wieder besser gefallen, als Teil 2. Hier gebe ich eine ganz klare Leseempfehlung mit 5 von 5 Büchersternchen.

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🕷 DATEN 🕷 🕸 Roman 🕸 Titel: Die Chroniken von Alice - Dunkelheit im Spiegelland Autor/in: Christina Henry Verlag: Penhaligon Seitenzahl: 368 Erschienen: 19. April 2021 ISBN-10 : 376453267X ISBN-13 : 978-3764532673 - - - - - - - - - - 🕷🕸🕷 - - - - - - - - - - 🕷 Cover & Gestaltung 🕷 Alice, offensichtlich auf dem Cover abgebildet, befindet sich im freien Fall und greift nach dem Schmetterling. Ranken umwinden sie und ziehen sie nach unten oder halten sie oben? Auch dieses Cover und der Farbschnitt sind außergewöhnlich und äußert ansprechend. Hierbei handelt es sich noch nicht einmal, um eine limitierte Auflage. Die Farben, das Lila ist den verschiedenen Facetten, ist äußert hübsch und tanzt ein wenig aus der Alice Chronik Reihe. Dennoch wunderschön. - - - - - - - - - - 🕷🕸🕷 - - - - - - - - - - 🕷 Aufbau & Schreibstil 🕷 ~ Erzähler-Perspektive ~ Kapitel In dem Buch sind 4 Kurzgeschichten enthalten und damit sind es auch nur 4 Kapitel. Diese sind dadurch natürlich etwas länger, doch durch Absatzpausen ist auch hier eine kleine Unterbrechung möglich. Atmosphäre Diese ist zwar nicht mehr ganz so brutal und blutig, wie die Atmosphäre aus dem ersten Band, aber dennoch gibt es auch hier die ein oder anderen gruseligen Momente. Die Atmosphäre ist damit gewohnt verrückt und herrlich anders. Charaktere Hauptcharaktere: 2 Nebencharaktere: 5-7 Alle Charaktere, welche in diesem Band auftauchen, sind uns bereits bekannt. Es geht, wie auch in den vorigen Bänden, hauptsächlich um Alice und Hatcher und deren Vergangenheit. Die Beziehung zwischen den beiden Charakteren wird hierbei noch einmal vertieft und wir erfahren noch so einiges mehr über die beiden. Schreibstil Der Schreibstil ist gewohnt detailliert und dennoch leicht gehalten. Durch die oftmals aufkommende Spannung bleibt man gerne am Buch und liest es schnell durch. - - - - - - - - - - 🕷🕸🕷 - - - - - - - - - - 🕷 Mein Fazit & Bewertung 🕷 Zunächst: Ich habe dieses wundervolle Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten und möchte mich dafür bedanken. Selbstverständlich bedanke ich mich auch herzlich beim Verlag "Penhaligon". Der dritte Band, von der Alice Chronik, hat mir wieder besser gefallen als noch sein Vorgänger. Hierbei reisen wir tief in die Vergangenheit, aber auch die Gegenwart hält noch einige Überraschungen für uns bereit. Alice und Hatcher müssen wieder das ein oder andere Abenteuer bestreiten und sie wachsen erneut mit ihren Aufgaben. Es ist außerdem wundervoll endlich zu erfahren, wie die beiden Charaktere zu den starken Persönlichkeiten wurden, die sie nun sind und wo sie am Ende hin gehören. Das Spiegelland durchleuchtet die dunkelsten Ecken der beiden und deckt diese für uns auf. Was ist, nach drei Bänden, aus den beiden geworden? Wo stehen sie? Mit dem Band werden noch offene Fragen aus den vorigen Bänden beantwortet und die Geschichte wird in sich geschlossen. Zwar strotzt diese Band nicht vor Blut und Brutalität und dennoch sind die Kurzgeschichten spannend und aufschlussreich. Denn dieser Band harmoniert wieder mit der Story, der Logik und auch den Charakteren. Alles ist in sich stimmig, genau das was mit in dem vorigen Band gefehlt hatte. Denn was bringt die höchste Brutalität, wenn alles andere eher auf der Strecke bleibt? Ich bin sehr froh, dass ich mich doch noch dazu entschlossen habe das dritte Band zu lesen. Ich persönlich kann nun die Geschichte zufrieden abschließen und bin doch noch, im allgemeinen, zufrieden über die Chronik von Alice. Es war ein Abenteuer, mit einem aufregenden und brutalen Anfang, tiefen und einem tollen dritten Band. Ich kann es vor allem denjenigen empfehlen, welcher nach dem zweiten Band eigentlich nicht mehr weiterlesen wollt. Die anderen, die bereits mit dem zweiten glücklich waren, werden mit dem hier auch ihre Freude haben. Ich kann es somit immer klar empfehlen. 4 von 5 Spinnchen.

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Netter Abschluss

Von: Sheena

13.05.2021

Hier geht es um 4 Kurzgeschichten diese Geschichten stehen allerdings jede für sich, wurden aber ganz geschickt miteinander verknüpft. Ein bezauberndes Mädchen: In dieser Geschichte geht es um Alice jüngere Schwester Elizabeth, die wir kennenlernen und begleiten das junge Mädchen wie es Ausversehen in die dunkle Stadt gerät und auf interessante aber auch dunkle Figuren trifft. Mädchen in Bernstein: In dieser Kurzgeschichte bricht nun Alice auf ins grüne Land und landet dabei in einem verwunschenen Haus in dem sie eine fürchterliche Horrornacht erwartet. Als ich zum ersten Mal in die Stadt kam: Hier werfen die Leser noch einen Blick in Hatchers Vergangenheit als er noch Nicholas hieß und bevor er zu dem wurde, was er jetzt ist. Der Gnadenthron: Die Geschichte bildet den Finalen Abschluss der kompletten Alice Chronik und da ich nicht groß spoilern möchte, belasse ich es hiermit nun. Fazit: So gerne ich Band 1 & 2 der düsteren Neuerzählung von Christina Henry auch möchte, umso enttäuschter war ich dann vom dritten Band der Reihe. Das Buch ist in vier Kurzgeschichten die sehr unterschiedlich waren unterteilt. Die Handlung an sich schließt an die ersten beiden Bänden an. Hier allerdings dreht sich alles um Alice und Hatcher.

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Meine Meinung: Bereits mit den ersten beiden Büchern der Reihe konnte mich Christina Henry in ihren Bann ziehen. Ihr Schreibstil ist bildgewaltig, ihre Ideen fantastisch und die Handlungsstränge unvorhersehbar. In “Dunkelheit im Spiegelland” erzählt die Autorin in vier Kurzgeschichten nicht nur wie es mit Alice und Hatcher weiter geht, sondern wirft auch interessante Blicke auf andere Charaktere sowie auf die Vergangenheit von Hatcher. Ich fand alle vier Geschichten spannend, erlebnisreich und herrlich düster. Am Besten jedoch hat mir die erste und dritte Kurzgeschichte gefallen. Sie handeln zum einem von Alice kleiner Schwester, welche es faustdick hinter den Ohren hat, und von Hatchers Vergangenheit, ein Punkt, welcher mich schon bei den vorherigen Büchern sehr interessiert hat. Die weiteren beiden Geschichten waren sehr interessant und ebenso spannend, doch mein Leserherz konnten sie nicht so schnell im Sturm erobern. Wie ich oben bereits geschrieben habe ist Christina Henrys Schreibstil bildgewaltig und ihre Erzählungen faszinierend. Eine jede Szene lässt das Kopfkino laufen, bei den unheimlichen Szenen ist der Gruselfaktor garantiert. Auch die neuen Charaktere lernt man als Leser, trotz der Kürze der Geschichten, sehr gut kennen. Ein Besonderes Augenmerk hat auch wieder der verzierte Buchschnitt verdient. die Dornenranken ranken sich um das gesamte Buch, was mir echt gut gefällt. Was ich persönlich noch gerne anmerken möchte als Empfehlung zum Lesen: Lest bitte erst die ersten beiden Bücher, da drei der Kurzgeschichten auf diese beiden Bücher zurückgreifen bzw. anknüpfen und ihr euch sonst spoilert oder die Storys nicht nachvollziehen könntet. Lest eine der Geschichten und nehmt euch anschließend eine kleine Pause, um euch besser auf die nächste Kurzgeschichte einstellten zu können. So habe ich das auch gemacht und bei anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass sie Schwierigkeiten hatten in die jeweils neue Kurzgeschichte einzutauchen. Mein Fazit: Ich kann euch weiterhin die Reihe ans Herz legen. Eine geniale Idee trifft auf den düsteren und spannenden Schreibstil von Christina Henry. Die Kurzgeschichten konnten mich erneut in ihren Bann ziehen und soviel Spaß beim Lesen von solch Geschichten hatte ich bisher noch nie. Ich bin rundum zufrieden mit diesem Buch, daher gibt es 5/5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Auf die weiteren Geschichten aus der Feder der Autorin bin ich schon sehr gespannt. Wie wird sie die Geschichte von Peter Pan, den Meerjungfrauen oder Rotkäppchen neu interpretieren? Das Buch zu Peter Pan erscheint bereits im Juni.

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Der dritte Band der Chroniken von Alice hält vier Kurzgeschichten aus dem Universum von Alice bereit. Das tolle daran ist, das es zwar unabhängige Kurzgeschichten sind, man aber dennoch einen durchgehenden Faden hat. Die vier Geschichten werden einfach in den Handlungsstrang der beiden Protagonisten mit eingeschlossen. So hat Alice einmal einen Traum in dem es um ihre Schwester geht und Hatcher erinnert sich an seine Vergangenheit und die Zeit in der er seine erste Liebe kennenlernte. Mir hat der Verlauf sehr gut gefallen und ich konnte mich gut mit dem dritten Band unterhalten. Es gab ein bisschen Spannung und auch wieder ein paar brutale Szenen, trotzdem war auch dieses mal einiges an Liebe, -wenn auch in dem Fall von Alice und Hatcher etwas anders- zu spüren. Ich fand es interessant, Hatcher mal ein wenig gesprächiger kennenzulernen und auch hinter seine Gedanken zu blicken war toll. Bei der Geschichte um Alice Schwester hat man deutlich ihre parallelen gespürt. Allerdings mochte ich Elisabeth nicht sonderlich, aber das steht auf einem anderem Blatt. Bei der Geschichte bei der Alice in einem Schneesturm landet und Zugang zu einem Skurrilen Haus bekommt, wurde ich dann bei lesen etwas müde. Dieser Teil hat mir überhaupt nicht gefallen und ich fand den Verlauf sowie die Hintergründe total sinnlos. Allerdings konnte man gerade in diesem Kapitel wieder deutlich die Skurrilitätsliebe der Autorin spüren. Dieser Band ist also eher ein Schmankerl für alle, die die beiden ersten Bände verschlungen haben und nun noch einen geeigneten Abschluss suchen. Ich finde, das das Ende seine Leser zufrieden zurücklässt.

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