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R.F. Kuang

Im Zeichen der Mohnblume - Die Kaiserin

Roman

Paperback
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Der Kampf ist vorbei. Doch der Krieg hat gerade erst begonnen ... Der 2. Band der epischen Fantasy-Saga in einer Welt voller Kampfkunst, Götter und uralter Magie.

Rin ist auf der Flucht. Noch immer verfolgen sie die Gräueltaten, die sie begangen hat, um ihr Volk zu retten. Sie ist dem Opium verfallen und folgt auf Gedeih und Verderb den tödlichen Befehlen von Phoenix, dem erbarmungslosen Gott, der Rin ihre beängstigende Kraft verliehen hat. Rins einziger Grund weiterzuleben, ist der Wunsch nach Rache an der verräterischen Kaiserin, die ihre Heimat Nikan an ihre Feinde ausgeliefert hat. Rin hat keine andere Wahl, als sich mit dem mächtigen Drachenkriegsherrn zu verbünden. Dieser plant Nikan zu erobern, die Kaiserin zu stürzen und eine neue Republik zu gründen. Rin schließt sich seinem Krieg an. Denn schließlich ist kämpfen das, was sie am besten kann …

RF Kuang wurde 2020 der Astounding Award for Best New Writer verliehen, der renommiertesten Auszeichnung, die ein Fantasy-Debütautor erlangen kann. Sie wurde auf dem WorldCon als Teil der Hugo-Awards-Zeremonie verliehen.

»Im Zeichen der Mohnblume« bei Blanvalet:
1. Die Schamanin
2. Die Kaiserin
3. Die Erlöserin

»Fazit: Ein echtes Juwel.«

academicworld.net (11. January 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: The Dragon Republic
Originalverlag: Harper Voyager, New York 2019
Paperback , Klappenbroschur, 800 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-7341-6231-2
Erschienen am  16. November 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Volksrepublik China

Im Zeichen der Mohnblume-Reihe

Rezensionen

Großartiger zweiter Teil

Von: Eule und Buch

09.10.2021

Nachdem Rin den Krieg zwar gewonnen, dabei jedoch selbst schreckliche Gräueltaten begangen hat, ist sie dem Opium verfallen. Alles was sie sich noch wünscht, ist der Tod der Kaiserin, denn diese hat ihr Land verraten und den Krieg überhaupt erst herbeigeführt. Doch ihre Mission scheitert. Sie sieht sich gezwungen, sich mit dem Drachenkriegsherrn zu verbünden, der das Reich stürzen und eine Republik gründen will. Und Rin soll dabei seine Waffe sein. Während der erste Band mit so etwas wie einem Schimmer Hoffnung endete, scheint dieser zu Beginn dieses Buches bereits in Verzweiflung übergegangen zu sein. Die Charaktere sind seit Monaten dabei, eine unmöglich scheinende Mission vorzubereiten, was deutlich erschwert wird durch Rins Opiumsucht. In diese Hoffnungslosigkeit mischt sich nach und nach eine neue Chance, ein neuer Weg. Ich muss gestehen, dieses Buch zu lesen fiel mir manchmal etwas schwer und ich denke, das ist auch so gewollt. Eigentlich bin ich nach dem ersten Teil davon ausgegangen, dass die langgezogenen Kriegszustände nun ein Ende hätten und war neugierig, wohin die Reise gehen würde. Aber tatsächlich führte diese nur in den nächsten Krieg. Eroberungsfeldzüge, Belagerungszustände, Verteidigungsschlachten und das Warten auf die nächste Auseinandersetzung – die Autorin ist eine Meisterin dies alles so darzustellen, als sei man selbst dort. Und so gut dies auch geschrieben war, so schwierig machte es das Lesen! Und trotzdem konnte ich oft genug nicht aufhören zu lesen, weil es einfach so spannend war! Dies ist definitiv kein Buch für zwischendurch. Man muss sich darauf einlassen und mit allem rechnen. Einzig in der letzten großen Schlacht des Buches gab es eine neu erfundene Technik, mit welcher Rin sich einem Gegner stellt, die sich leider jeglicher Logik entzieht. Dies ist natürlich nur ein Problem auf wenigen Seiten dieses doch sehr langen Buches, daher hat es mich nur minimal gestört. Allerdings hatte ich mir von dieser Konfrontation doch auch ein wenig mehr versprochen. In der Geschichte sind wieder viele Themen der chinesischen Geschichte verarbeitet. Diese betreffen vor allem die Beziehungen mit den westlichen Mächten. Besonders in den Bereichen Religion und Machtpolitik sieht man dies, aber auch die Kraniometrie hat ihren Weg in dieses Buch gefunden. Diese Darstellung von realen Themen in einer Fantasygeschichte hat mir sehr gut gefallen und auch viel zu denken gegeben. Ein Kritikpunkt war für mich leider weiterhin der Charakter Rin. Genau wie im ersten Buch hatte ich oft das Gefühl, dass ihre Handlungen schwer nachvollziehbar waren. Sie ist leicht beeinflussbar und in ihr vereinen sich viele Widersprüche. Zudem ist sie von den Jahren im Krieg psychisch mitgenommen. Und dennoch hätte ich mir manchmal einfach gewünscht, dass ihre Handlungen nicht denen eines Zufallsgenerators gleichen würden. Diesen Eindruck hat es zumindest oft auf mich gemacht. Die anderen Charaktere haben mir gut gefallen und einige haben mich in diesem Buch doch überrascht. Auch die Beziehungen zwischen den Charakteren waren etwas besser ausgebaut als im letzten Teil. Fazit: „Im Zeichen der Mohnblume – Die Kaiserin“ konnte mich erneut überzeugen! Diese Reihe ist phänomenal geschrieben und auch wenn es zeitweise anstrengend ist, die Bücher zu lesen, so sind sie es doch wert!

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Es geht spannend weiter!

Von: Gackelchen

30.08.2021

Rin ist mit der Cike auf der Flucht. Der grosse Plan nach dem Blutbad in Band 1 ist es nun die Kaiserin zu töten. Doch können 8 Kämpfer gegen ein ganzes Land angehen? Die Gruppe Außenseiter mit besonderen Kräften sind nun die Bösen im Kampf gegen alle andere, und vor allem gegen die Kaiserin. Es hat mich zu Beginn an "Die Lügen des Locke Lamora" erinnert, was ein Kompliment ist. Rin's Absturz in die Opiumsucht, ihr schlechtes Gewissen ihrer vorherigen Taten wegen und das erlernen mit einem Gott im Kopf umzugehen fand ich persönlich interessanter als die politische Handlung. Der Kampf ist gewonnen, aber der Krieg hat erst begonnen. Mit Feinden zu allen Seiten, gibt es niemandem den man trauen kann, aber Bündnisse die man eingehen muss um zu Überleben. Das schöne an einem zweiten Band? Man kann sofort mit der "Action" loslegen. 800 Seiten waren mir etwas zu lang, aber die Autorin weiss mit unzähligen Überraschen den Leser bei Laune zu halten und zu überzeugen. Jetzt bin ich auf ein fulminantes Finale im dritten Band gespannt.

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Vita

Rebecca F. Kuang wanderte im Jahr 2000 aus Guangzhou, China, in die USA aus. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in International History von Georgetown, wo sie sich auf chinesische Militärstrategien, kollektive Traumata und Kriegsdenkmäler konzentrierte. Im Jahr 2018 erhielt sie ein Stipendium und studiert seitdem an der University of Cambridge Sinologie. Rebecca F. Kuang liebt Corgis, trinkt gerne guten Wein und guckt immer wieder die Fernsehserie »Das Büro«.

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Michaela Link lebt mit ihrem Mann und engstem Mitarbeiter auf einem aufgelassenen Bauernhof in Norddeutschland. Sie hat zahlreiche Romane aller Art aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und auch selbst einige phantastische und historische Romane geschrieben.

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