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H. G. Wells

Die Zeitmaschine / The Time Machine

Zweisprachige Ausgabe (deutsch/englisch) ǀ Parallel gesetzter Text ǀ Klassiker im Original lesen

(1)
Paperback
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Ungläubig staunen die Gäste des genialen Tüftlers über das, was er ihnen berichtet: Mit einer Zeitmaschine sei er achthunderttausend Jahre in die Zukunft gereist. Und dann erzählt er vom Leben zweier Gattungen dort, den kindlichen Eloi und den garstigen Morlocks, die unter der Erde hausen, unterdrückt vom Herrenvolk oben im Grünen. Oder ist es gar nicht so, sondern ganz anders? Fieberhaft lauscht der Besuch, während der Zeitreisende die ganze Wahrheit enthüllt. Mit H. G. Wells’ 'Zeitmaschine' reist der Leser in eine fantastische Utopie von der Zukunft der Menschheit. Die zweisprachige Ausgabe (deutsch-englisch) zeigt auf der einen Seite den deutschen und auf der gegenüberliegenden Seite den englischen Text, so dass man beide Versionen parallel lesen kann.


Übersetzt von Jan Strümpel
Paperback , Broschur, 272 Seiten, 12,2 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7306-0481-6
Erschienen am  07. February 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

In der vierten Dimension

Von: Sandra Falke

12.03.2022

Herbert George Wells ist nicht nur ein Pionier und Vorreiter, wenn es um Science-Fiction geht, sondern zweifellos ein absolutes literarisches Muss für jeden, der sich mit dem Genre beschäftigen möchte. Ohne viel zum Inhalt zu verraten – was beim knappen Umfang von ca. 130 Seiten gar nicht so einfach ist: das Ausmaß der Auswirkungen des Auseinandertreibens sozialer Klassen und die daraus entstehende wirtschaftliche Ungleichheit artet in „Die Zeitmaschine“ so heftig im Dystopischen aus, dass die gesamte menschliche Spezies entzweit wird. Nicht nur das Dystopische oder das Theoretische, sondern Wells‘ erzählerisches Können im Allgemeinen machen diesen Roman zu einer beeindruckenden, bewegenden, abenteuerlichen Geschichte.

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Vita

H. G. Wells

Herbert George Wells, geboren 1866 in Bromley bei London, widmete sich nach einem naturwissenschaftlichen Studium immer mehr dem Schreiben. Er bezeichnete sich selbst als Autor „wissenschaftlich fundierter Abenteuergeschichten“ und führte Phänomene wie Unsichtbarkeit, Zeitreisen und die Invasion der Erde durch Ungeheuer aus dem All in die Literatur ein. Damit gelangte der Gesellschaftssatiriker und Utopist nicht nur zu Weltruhm, sondern gestaltete die Entwicklung der Science fiction entscheidend mit. H. G. Wells starb 1946 in London.

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Jan Strümpel

Jan Strümpel, geboren 1966, arbeitet als freiberuflicher Lektor in den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Außerdem ist er als Übersetzer (George Orwell, James Joyce, H.G. Wells, Beatrix Potter u.a.), Herausgeber und Lehrbeauftragter tätig.

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