Wie man den Wind aufhält

Ab 11 Jahren
Hardcover
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Gemeinsam übersteht man jeden Sturm

Delsie wohnt allein bei ihrer Großmutter auf Cape Cod und fragt sich immer öfter, wer ihre wahre Familie ist. Als ihre Freundin Aimee sie als »Waise« bezeichnet, möchte Delsie mehr über ihre Eltern erfahren. Zum Glück schließt sie Freundschaft mit Ronan, der mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat. Während sie gemeinsam Cape Cod erkunden, entdecken Delsie und Ronan den Unterschied zwischen Wütend- und Traurigsein, was es bedeutet, kaputt oder heil zu sein, wie es ist, verlassen oder geliebt zu werden. Und dass sie gemeinsam jedem Sturm gewachsen sind.

Eine wunderbar berührende Geschichte darüber, was wahre Familie und Freundschaft ausmacht, von der »Wie ein Fisch im Baum«-Bestsellerautorin Lynda Mullaly Hunt

»Ein außergewöhnlich kluges Buch über das Leben, Erwachsenwerden und die Liebe zu anderen Menschen.«

Eselsohr über »Wie man den Wind aufhält« (01. Oktober 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Ursula Höfker
Originaltitel: Shouting at the rain
Originalverlag: Nancy Pausen Books/Penguin US
Hardcover mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 3 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-570-16584-3
Erschienen am  28. September 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Cape Cod, Vereinigte Staaten von Amerika

Leserstimmen

Ein gefühlvolles Abenteuer

Von: Tini's Bücherwelt und mehr

18.01.2021

Manchmal begegnet man durch Zufall einem Buch, welches auf den ersten Blick zwar wunderschön aussieht, aber bei welchem man sich nicht vorstellen kann, was für eine Geschichte uns Leser auf den einzelnen Seiten begegnen wird. So wusste ich auch hier nicht, ob es eher eine ernstere Geschichte werden wird oder etwas Lockeres für Zwischendurch. Und auch jetzt, nachdem ich es beendet habe, kann ich noch nicht wirklich sagen, wo ich es zuordnen würde. Wir begleiten Delsie, ein junges Mädchen, welches bei ihrer Großmutter in Cape Cod lebt, nachdem ihre Mutter sie eines Tages dort zurückließ. Es sind Sommerferien und wie jedes Jahr freute sich Delsie darauf diese mit ihrer Freundin Brandy zu verbringen, die den Sommer mit ihren Eltern immer dort verbringt. Doch Brandy ist nicht mehr die Gleiche und mit ihrer neuen Freundin Tressa kommt Delsie so gar nicht klar - fühlt sich ausgegrenzt und wird gemobbt. In Ronan, der erst kürzlich zu seinem Vater zog, findet sie einen neuen Freund und lernt, auf wen sie sich im Leben scheinbar wirklich verlassen kann. Delsie ist ein fröhliches und glückliches junges Mädchen, was das Leben lebt und jeden Tag so nimmt, wie er eben kommt. Doch als ihre Freundin Annie sie für ein Theaterstück fragt, wie es ist eine "Waise" zu sein, fängt sie an zu grübeln und versucht immer mehr herauszufinden, was damals geschehen ist und warum sie denn eigentlich bei ihrer Großmutter lebt. Im Verlauf der Geschichte fängt sie immer öfter an zu zweifeln und hinterfragt alles, was um sie herum geschieht. Doch sie merkt auch, trotzdem ihr ihre Mutter fehlt, dass sie genug Leute um sich hat, die sie so lieben wie sie ist. Menschen, die ohne mit der Wimper zu zucken, alles stehen und liegen lassen würden, um Delsie zu helfen. Diese Geschichte behandelt viele wichtige Themen, ernste Themen wie Mobbing, Ausgrenzung - auch wie es ist seine Eltern zu verlieren, als "Waise" aufzuwachsen. Es handelt von Freundschaft, von Verlust und Vertrauen und ist auf eine lockere Art und Weise erzählt, dass man einfach nur durch die Seiten rast und sich Delsie immer mehr verbunden fühlt. Es ist toll Delsie und Ronan dabei zuzusehen, wie sie gemeinsam die Höhen und Tiefen des Lebens meistern und trotz unterschiedlicher Ansichten eine gemeinsame Lösung finden und immer zusammen halten. Auch wenn es an manchen Stellen sehr bedrückend sein konnte und sich die Tränchen nicht immer zurückhalten ließen, gab es auch viele Momente, in denen ich mich für Delsie freuen konnte und in welchen ich ein Lächeln auf den Lippen hatte. Es ist ein wundervolles Buch, an welchem ich wirklich nichts aussetzen kann. Auch wenn es vielleicht kein Highlight ist und das wirklich große Drama ausbleibt, die Geschichte einen angenehmen Verlauf hat und nicht wir andere Bücher des Genres einen sich groß aufbauenden Spannungsbogen hat, ist es dennoch ein Buch, welches mich überzeugen konnte. Ein Buch, welches ich unglaublich gern gelesen habe und welches mich dazu bringt mir auch weitere Geschichten der Autorin anzuschauen. Es ist kein Buch für Zwischendurch, es ist ein Buch, für welches man sich Zeit nehmen sollte, aber welches dennoch locker erzählt ist. Ein Buch, welches gelesen werden sollte, denn es lohnt sich schon allein dafür, Delsie auf ihrem Weg zu begleiten.

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Man muss sich drauf einlassen, dann ist es schön

Von: annie_booklet

10.01.2021

Ich habe mich lange Zeit gefragt, was mir die Geschichte eigentlich sagen möchte. Der rote Faden war für mich lange nicht erkennbar. Es hat sich so ein bisschen angefühlt, als würde ich das Tagebuch einer 12-Jährigen lesen, ein bisschen chaotisch, abgehackt, aber stellenweise auch sehr niedlich und liebevoll. Zu einem Teil konnte ich stark mit Delsie mitfühlen, ich empfand sie als stark und war an manchen Stellen total beeindruckt von ihr. Und andererseits hat sie mir aber auch einfach soo viel Blabla erzählt. Schließlich stellte ich fest, dass man sich sehr auf das Buch und auch die Art und Weise des Erzählens einlassen muss. Und dass sich dann dahinter ein Geschenk verbarg, das von echter Freundschaft, Liebe, Fehlern und Loslassen erzählt. Es ist definitiv ein Wohlfühlbuch für zwischendurch, das einerseits mit tollen Botschaften daherkommt, es andererseits für mich aber auch schwierig war, sich darauf einzulassen.

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Vita

Lynda Mullaly Hunt wuchs als jüngste von fünf Geschwistern auf. Sie arbeitete als Lehrerin, bis sie beschloss, das zum Beruf zu machen, was ihr am meisten am Herzen liegt: Lesen, Geschichten erzählen und Kinder. Ihr erstes Kinderbuch »Ich hab mich nie so leicht gefühlt« schaffte es auf Anhieb auf mehrere Bestenlisten, ihr zweiter Roman »Wie ein Fisch im Baum« landete auf der New York Times-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden auf Cape Cod.

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Ursula Höfker arbeitete nach Schule und Studium der Angewandten Sprachwissenschaften in verschiedenen Buch- und Zeitschriftenverlagen, bevor sie sich nach einem kurzen Abstecher in die USA in ihrem Heimatdorf als freiberufliche Übersetzerin selbständig machte. Seither lebt sie mit Mann und Hund in Süddeutschland und träumt von ihrem alten Häuschen in der Toskana, das sie viel zu selten sieht.

Zur Übersetzer*innenseite

Pressestimmen

»Ein Buch voller kluger Sätze über das, worauf es wirklich im Leben ankommt und wie man lernt, für sich zu sprechen.«

Neue Presse Hannover über »Wie man den Wind aufhält« (12. Oktober 2020)

»Es sind einfach diese unfassbar starken Worte, diese Message in Delsies Geschichte, die einfach nur wunderbar ist!!«

»Ein kluges Buch, das viele zwischenmenschliche Gefühle beleuchtet, das zeigt, […] dass man Schwäche zeigen darf, ohne verurteilt zu werden.«

Donaukurier über »Wie man den Wind aufhält« (29. Oktober 2020)

»Hunt erzählt nahezu poetisch eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte. sie spielt dabei eindrucksvoll mit Wind- und Wetter-Metaphern.«

»Mit einer Prise Humor geschrieben, liebenswert schrullig und ganz und gar auf eine typische kleine Dorfgemeinschaft angepasst.«

»[…] nimmt die Geschichte einen schönen Lauf. […] Die Autorin schreibt in einem Stil, der einen, unter anderem durch kurze Kapitel, flüssig durch die Geschichte führt.«

»Konnte mein Herz berühren und meinen Verstand beanspruchen. [...] Diese Geschichte konnte mich stark berühren und fesseln. Sie ist wirklich ein Highlight!«

»Eine berührende Geschichte […]. Emotional nahe gebracht, mit Charakteren welche nach und nach ihre Pforten öffnen und so den Leser Teil des Herzens werden lassen.«

»Ein sehr empfehlenswertes Buch für junge Leser. Sensibel, feinfühlig und kindgerecht geht die Autorin auf die Themen Verlust, Familie und Freundschaft ein.«

»Eine zarte, berührende Geschichte über Verlust und Liebe und wie wir mit beidem umgehen.«

Kirkus Reviews (20. Dezember 2019)

»Zeitlos und ansprechend, mit typischen Themen der Tweenagerzeit.«

School Library Journal (20. Dezember 2019)

»So süß und sommerlich wie Limonade.«

Booklist (20. Dezember 2019)

»Delsies Suche nach ihrer wahren Familie macht diesen Roman zu einem echten Lesegenuss.«

Publishers Weekly (20. Dezember 2019)

»Lebendige und zielgruppenaffine Erzählkunst.«

Horn Book (20. Dezember 2019)

»Aus dieser Geschichte können wir alle so, so viel mitnehmen. Akzeptanz, Verstehen, Gemeinschaftssinn und noch so vieles mehr.«

buecherliebe1501 über »Wie ein Fisch im Baum« (04. Februar 2019)

»Diese Geschichte macht unglaublich viel Mut.«

xbooktraveler.wordpress.com über »Wie ein Fisch im Baum«

»Ein spannender Roman […] mit einer wichtigen Botschaft, die nicht aufdringlich, sondern verpackt in eine wundervolle Geschichte vermittelt wird.«

BLLV Forum Lesen über »Wie ein Fisch im Baum«

»Die US-amerikanische Autorin [findet] immer wieder neue, beeindruckende Bilder um zu vermitteln, wie es sich anfühlt Legasthenikern zu sein.«

Buch&Maus über »Wie ein Fisch im Baum«

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