Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Der Schwarze Thron 1 - Die Schwestern

Roman

eBook epub
9,99 [D] inkl. MwSt.
9,99 [A] | CHF 12,00 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Düster und unglaublich fantasievoll: Der Fantasy-Bestseller aus den USA!

Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …

  • Drei Schwestern. Drei magische Talente. Nur eine Krone.

  • Platz 2 der New-York-Times-Bestsellerliste

  • Game of Crowns — Der Kampf der Königinnen

»Schaurige Fantasy vom Allerfeinsten.«

Anke Gappel / Meins (14. Juni 2017)

Aus dem Amerikanischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
Originaltitel: Three Dark Crowns (Book 1)
Originalverlag: Harper Teen, New York 2016
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17051-6
Erschienen am  03. April 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Unsere stärksten Fantasy-Heldinnen findest du hier

Rezensionen

Der schwarze Thron - 1. Die Schwestern (Kendare Blake)

Von: Poldi

02.03.2021

Katherine, Arsinoe und Mirabella sind die Drillinge der vorigen Königin der Insel Fennbirn, eine von ihnen wird deren Nachfolgerin werden – doch erst, nachdem sie ihre beiden Schwestern umgebracht hat. So will es die Jahrhundertelange Tradition. Im Jahr ihres 16. Geburtstages scheint bereits festzustehen, dass dies Mirabella sein wird, da ihre Gabe der Elementwandlerin sehr stark ausgeprägt ist, während Katherine als Giftmischerin kaum Resistenzen gegen die meisten Gifte zeigt und Arsinoes Gabe als Naturbegabte noch nicht erwacht ist. Und so bereitet sich jede der drei auf ihre eigene Weise auf das Beltanefest vor, das zwei von ihnen den Tod bringen wird… Mit ihrer Reihe „Der schwarze Thron“ hat die britische Autorin Kendare Blake einen sehr eigenwilligen Fantasy-Epos geschaffen, der mit „Die Schwestern“ ihren Auftakt findet. Dabei hat sie mit der Insel Fennbirn und dem Festland, das nur nebenbei eine Rolle spielt, eine ganz eigene Welt mit eigenen Regeln geschaffen, in der viele Menschen mit einer Gabe ausgestattet sind. Die drei oben bereits genannten – Elementwander, Giftmischer und Naturbegabte – sind die häufigsten, es gibt aber auch weniger häufig vertretene Gaben, aber auch Menschen ohne Gabe, denen nur niedere und gefährliche Blutmagie bleibt. Auf Grundlage dieser menschlichen Besonderheiten hat sie den Hintergrund um eine geheimnisvolle Göttin und der matriarchischen Welt der Königinnen geschaffen, deren drei Kinder dazu bestimmt sind, einander umzubringen – was die mächtigsten Familien der Insel gleichwohl für ihre eigenen Zwecke nutzen wollen. So spinnt sich langsam die dreigeteilte Handlung, in der etwa bis zur Hälfte erst einmal nicht viel passiert, die aber dennoch sehr spannend geraten sind. Denn die voneinander getrennten Drillinge, aber auch andere wichtige Figuren werden zunächst in ihrem eigenen Leben ausführlich vorgestellt, wobei man während dieser Passagen ebenso von dem mystischen Hintergrund und der brutalen Inthronisierung der Königinnen erfährt. Wenn dann das Beltanefest in greifbare Nähe rückt, nimmt die Handlung deutlich an Schwung aus, die Stränge kreuzen sich auf teils unerwartete Weise, es gibt deutlich mehr Wendungen und Überraschungen. Zwar wirken einige Handlungen der Charaktere dabei unüberlegt und wollen nicht recht zu dem bisherigen Eindruck passen, der Spannung tut das jedoch keinen Abbruch. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gelungen, da sie nicht nur den Figuren, sondern auch der von ihr erdachten Welt in klaren Bildern und mit prägnanter Wortwahl einen sehr markanten Eindruck verleiht. Sie schafft völlig eigenständige Charaktere, dichte Stimmungen und viele einprägsame Szenen, die positiv im Gedächtnis bleiben. Auch das Funktionieren der Magie wird von ihr gut angerissen – es bleiben aber noch genügend Rätsel übrig, die in den Folgebänden geklärt werden können. Und neben der Idee der drei Schwestern sind es auch die Machtspiele und Intrigen des Rates und der Angehörigen des Tempels, die zu überzeugen wissen und der Handlung eine weitere Ebene hinzufügen. Die Kapitel enden oft in kleinen Cliffhanger, bevor zur nächsten Szenerie umgesprungen wird, wobei der Handlungsort immer als Orientierung als Kapitelüberschrift genannt wird. Auch kleinere Zeitsprünge sind geschickt eingebaut, um die Handlung durchgängig interessant zu halten. Zwar habe ich stellenweise den Überblick über einige Nebenfiguren verloren – vor allem wenn sich die drei Handlungsstränge vereinen – doch mit ein wenig Konzentration konnte ich alles sehr gut nachvollziehen, „Die Schwestern“ ist in der ersten Hälfte zwar durch recht wenige Entwicklungen geprägt, dafür werden die Charaktere, der Schauplatz und der mystische Hintergrund der Welt jedoch sehr gelungen und abwechslungsreich dargestellt. Das hat für mich bereits viel Spannung aufgebaut, da man ja weiß, auf welches Ereignis dieser erste Band hinauslaufen würde. Die Stimmung ist dicht und düster, die Entwicklung im zweiten Teil der Handlung packend, sodass mich diese Buchreihe bereits hier voll in ihren Bann gezogen hat.

Lesen Sie weiter

Langweilig anfangs und kaum Spannung, jedoch ein Ende, wie man es sich wünscht

Von: Lesestoffandmore

18.09.2018

Meine Meinung: Ich wollte das Buch schon lange lesen, allein schon wegen der unglaublich guten Idee und nun habe ich es vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar erhalten. Danke dafür :) Kathrine, die Giftmischerin, Arsione, die Naturbegabte und Mirabella, die Elementwandlerin. Schwestern, die gelernt haben sich gegenseitig zu hassen und zu töten. Das soll alles nach der Erwachenszeremonie in die Tat umgesetzt werden, die kurz nach ihrem 16. Geburtstag stattfindet. Mirabella scheint mit ihren Fähigkeiten die Elemente zu kontrollieren die Stärkste zu sein, doch Kathrin hat die lange Herrscherzeit der Giftmischer zu verteidigen und auch Arsione mischt mit und es kommt zu einem Wettstreit, bei dem keine der drei Schwestern je Schwäche zeigen darf. Die Idee fand ich von Anhieb an gut, doch ich bin zuerst nicht richtig gut in die Geschichte reingekommen. Nachdem sich bei mir jedoch alles eingefunden hat und ich soweit war, dass die Geschichte nun richtig losgehen kann hörte es gar nicht auf mit der Spannungslosigkeit. Es passieren ja viele Dinge, die spannend gewesen sein könnten, aber sie wurden meiner Meinung nach zu schnell abgehackt und zum nächsten Punkt weitergespult. Nichts wird wirklich weiter thematisiert, was nicht zentral zum Hauptgeschehen um die drei Königinnen gehört und das hat auf lange Zeit gesehen schlichtweg gelangweilt. Nie wurden die Gefühle näher beschrieben sondern einfach abgehackt. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich oft Bücher in der ersten Person lese und das mittlerweile einfach so empfinde, aber da sollte ein bisschen mehr Gefühl hineinfließen. Es wurde zwar gesagt, dass z. B. der eine wie erstarrt stehenblieb oder der andere es vor Freude kaum fassen konnte, dennoch wurde nicht näher darauf eingegangen und man ging zum nächsten Punkt über. Dennoch ist hier die Atmosphäre in dem Buch sehr gut. Man erkennt die angespannte Situation, die sich über die drei Fraktionen bildet, wie die Ruhe vor dem Sturm. Die Giftmischer wollen den Thron um jeden Preis verteidigen und die Naturbegabten und die Elementwandler wollen ihn wieder zurück. Sie zieht sich ganz am Ende noch einmal richtig zu, sodass ich zumindest auf den letzten Seiten noch einmal richtig gespannt auf das Buch wurde und auf jeden Fall dazu motiviert wurde den nächsten Band zu lesen. Besonders der Plottwist ganz am Ende hat mich total darauf angesetzt weiterzulesen. Die Charaktere an sich fand ich mal gut und manchmal einfach nur lästig. Mirabella fand ich im Gegensatz zu ihren Schwestern ein wenig kleinlich, obwohl sie nach Außen hin als die Stärkste der Drei bekannt ist. Arsinoe und Kathrine hingegen zeigen Willensstärke trotz ihres kleinen Nachteils was ihre magische Kraft angeht. Einige Nebencharaktere finden sich von den Zügen her bei jeder der drei Schwestern wieder. Solche wie die Kratzbürstigen oder die "Du-kannst-mir-alles-sagen" - Charaktere, aber ich finde es gut, dass jeder dadurch ausgewogen ist und alle eine gleich hohe Chance auf den Thron haben. Das Ende war wie schon angedeutet das einzig wirklich spannende und gefühlvolle in der Geschichte und hat mich letztendlich doch noch dazu bewegt den nächsten Band lesen zu wollen. Es sind Dinge passiert mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte, was mich sehr gefreut hat und auch der große Plottwist am Ende war großartig. Fazit: Anfangs echt schon langweilig und es zieht sich ganz schon beim Spannungsaufbau, dafür ist das Ende umso gelungener und macht Lust auf eine Fortsetzung, die hoffentlich so spannend bleibt wie das Ende des ersten Buches.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Kendare Blake studierte in London Creative Writing, ehe sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte. Sie lebt und arbeitet in Washington, liebt Tiere aller Art und ist außerdem von der griechischen Mythologie fasziniert. Anna im blutroten Kleid ist ihr Romandebüt.

Zur Autor*innenseite

Videos

Links

Pressestimmen

»Es ist eine Geschichte – fernab von durchgekauten Fantasy-Klischees –, die den Leser in einen unwiderstehlichen Sog zieht.«

Hamburger Morgenpost plan7 (01. Juni 2017)

»Hier stehen endlich mal klar und deutlich die weiblichen Hauptrollen im Vordergrund. Eine besondere, packende Geschichte.«

Ruhr Nachrichten (23. August 2017)

»Durchaus in den Lesesessel bannend.«

Passauer Neue Presse (27. September 2017)

»Was für ein Pageturner!«

Christian Handel / fantasy-news.com (31. Mai 2017)

»Fantasy zum Niederknien genial, von Meisterhand geschrieben.«

literaturmarkt.info (10. Juli 2017)