Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

Tania Blixen

Babettes Gastmahl

Erzählung. Kommentierte Neuübersetzung

(5)
eBook epub
14,99 [D] inkl. MwSt.
14,99 [A] | CHF 18,00 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Eine literarische Feier der Genussfreude, der Gastfreundschaft und der Generosität wahren Künstlertums: Ein exquisiter Leckerbissen der Weltliteratur in leinengebundener Neuausgabe

Die Französin Babette hat es ins nordnorwegische Dörfchen Berlevaag verschlagen, wo sie ihren Dienst im Haushalt der Pfarrerstöchter Philippa und Martine tut und tagsaus, tagein Brotsuppe und Stockfisch zubereitet. Denn ihre Herrinnen ahnen nicht, welches Talent in ihr schlummert: Menschen mit ihren Kochkünsten glücklich zu machen. Babette war ehemals die gefeierte Meisterköchin eines Gourmettempels, des Pariser «Café Anglais». Doch für Schwelgereien und sublime Genüsse hat im hohen pietistischen Norden niemand einen Sinn. Bis Babette eines Tages in der Lotterie gewinnt und die Gemeinde zu einem echt französischen Festmahl lädt. Endlich kann sie beweisen, dass Gaumenfreuden Wunder wirken – und das selbst bei überzeugten Asketen und Kostverächtern.

Jenseits der realistischen Lesart offenbart Blixens Erzählung eine parabelhafte Botschaft: die der Erhöhung des Menschen durch die Kunst. «Babettes Gastmahl» liest sich als eine alle Sinne ansprechende Feier kultivierten Genießens. Ulrich Sonnenbergs meisterliche Neuübersetzung, die erste seit vielen Jahrzehnten und aus dem dänischen Originaltext, haucht dem zeitlosen Werk neues Leben ein. Die ideale Gelegenheit, Blixens bezaubernde Geschichte um eine französische Meisterköchin neu kennenzulernen!

Neu übersetzt und mit einem exklusiven Nachwort von Erik Fosnes Hansen

»Die dänische Buchfassung ist ausgefeilter auch in der Figurenzeichnung – und in der frischen Übersetzung von Ulrich Sonnenberg nun zum ersten Mal auf Deutsch zu lesen. Ein zusätzlicher Reiz dieser Neuausgabe ist das ausführliche und verschmitzte Nachwort des norwegischen Schriftstellers Erik Fosnes Hansen, das die Lektüre entscheiden bereichert.«


Aus dem Dänischen von Ulrich Sonnenberg
Originaltitel: Babettes gæstebud
Mit Nachwort von Erik Fosnes Hansen
eBook epub (epub), ca. 120 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-29311-6
Erschienen am  28. February 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ähnliche Titel wie "Babettes Gastmahl"

Die Kostbarkeiten von Poynton
(4)

Henry James

Die Kostbarkeiten von Poynton

Der gewendete Tag
(5)

Marcel Proust

Der gewendete Tag

Das Rote Zimmer

August Strindberg

Das Rote Zimmer

Jane Eyre

Charlotte Brontë

Jane Eyre

Ein gelungener Streich

Italo Svevo

Ein gelungener Streich

Giacinta
(4)

Luigi Capuana

Giacinta

Der Mann im roten Rock

Julian Barnes

Der Mann im roten Rock

Nachtasyl

Maxim Gorki

Nachtasyl

Feuer im Herbst

Irène Némirovsky

Feuer im Herbst

Italienische Reise
(1)

Johann Wolfgang von Goethe, Helmut Schlaiß

Italienische Reise

Benvolio
(1)

Henry James

Benvolio

Kreutzersonate
(2)

Leo Tolstoi

Kreutzersonate

Ein Porträt des Künstlers als junger Mann

James Joyce

Ein Porträt des Künstlers als junger Mann

Gefährliche Küsse

Amanda Quick

Gefährliche Küsse

Hauffs Märchen

Wilhelm Hauff

Hauffs Märchen

Die schönsten Märchen

Hans Christian Andersen

Die schönsten Märchen

Septimus Harding, Spitalvorsteher

Anthony Trollope

Septimus Harding, Spitalvorsteher

Schilf im Wind
(5)

Grazia Deledda

Schilf im Wind

Dantons Tod

Georg Büchner

Dantons Tod

Ein betörendes Versprechen
(2)

Celeste Bradley

Ein betörendes Versprechen

Rezensionen

Eine Mahlzeit der fünf Sinne

Von: petraellen

19.08.2022

Autorin Die Dänin Tania Blixen, 1885 in Rungstedlund bei Kopenhagen geboren, wanderte nach dem Studium der Malerei in Kopenhagen, Paris und Rom 1914 nach Kenia aus, wo sie den schwedischen Baron Blixen-Finecke heiratete und zu schreiben begann. Die gemeinsame Kaffeeplantage führte sie nach der Scheidung alleine weiter, bis sie wegen der Weltwirtschaftskrise und nach dem tödlichen Unfall ihres Geliebten Denys Finch Hatton 1931 gezwungen war, in ihre Heimat zurückzukehren. Für «ihre» Kikuyus hatte sie ein Bleiberecht auf der Farm erwirkt. Der Vorort von Nairobi, in dem die Hütten standen, trägt noch heute ihren Namen. 1962 starb sie in Rungstedlund. Mit ihrem autobiografischen Roman, der 1937 unter dem Titel "Den afrikanske Farm" auf Dänisch und "Out of Africa" auf Englisch erschienen ist, wurde Blixen weltberühmt. Sie zählt heute zu den populärsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Quelle: Penguin Verlag Inhalt Die Sterneköchin Babette flieht aus politischen Gründen aus Frankreich nach Norwegen. Sie wird in ihrer Heimat als „Petroleuse“, das heißt als Brandstifterin gesucht. In dem kleinen, abgelegen norwegischen Dorf Berlevaag findet sie ein neues Zuhause. Sie lebt bei den pietistischen Schwestern Martínez und Philippa. Hier lernt Babette in ganz bescheidenen Verhältnissen zu leben, da „Wohlleben in ihren Augen eine Sünde sei“. Babette, die bisher üppig gekocht hat, stellt ihre Kochkunst auf einfache Nahrungszubereitung um. Sie bereitet Stockfisch und Brotsuppe als Haushaltshilfe der Tugendschwestern zu. Ein überraschender Lottogewinn ermöglicht ihr, ein Gastmahl zuzubereiten, das ihrer viel gerühmten Fähigkeiten entspricht. Ihr größtes Glück wäre es, noch einmal ein Festmahl zuzubereiten, wie sie es in Paris gewohnt war. Wird ihr das gelingen und ob auch ihre Gäste dadurch Glück erleben? Sprache und Stil Die Geschichte vermittelt einfühlsam, genussvoll in erzählerischer Sprache alle die kleinen Begebenheiten aus dem Leben der Protagonisten. Das Gastmahl steht im Zentrum der Erzählung und dient als Metapher für ein Kunstwerk. Das Mahl ruft Erinnerungen der beiden Schwestern hervor. Ihre kurzen Flirts mit Liebe, Ruhm und Kunst werden wachgerufen. Philippa blickt zurück und erinnert sich an ihre frühe Liebe zu einem französischen Sänger. Martine denkt an ihre Liebe des adeligen schwedischen Generals Löwenhielm. General Löwenhielm nimmt an dem Gastmahl teil, und er ist derjenige, der Babettes wahre Identität als Kochkünstlerin an ihrer Kreation erkennt. „Sie aßen mit heiteren, ruhigen Gesichtern ihre Blinis Demidoff, ohne ein Anzeichen von Überraschung oder sonderlichen Genuss, als hätten sie seit dreißig Jahren Tag um Tag nichts anderes gegessen.“ (S. 52) Für die pietistische Gemeinde wird der Ort der Mahlzeit ein Ort der Versöhnung, ein Ort der fünf Sinne. Ihre Konflikte innerhalb ihrer Gemeinschaft, Konflikte zwischen Generationen lösen sich auf und für kurze Dauer findet eine Versöhnung statt. Sie fühlen, schmecken, riechen, sehen und hören wieder. Sie erkennen ihren Nachbarn und hören zu. Sie riechen und schmecken das Essen und sie hatten das Gefühl, „an Gewicht zu verlieren, es wurde ihnen, je mehr sie aßen und tranken, auch immer leichter ums Herz.“ (S. 53) Die Gäste lachen, erzählen, sehen sich an, nehmen ihre Tischnachbarn wahr und genießen das Beisammensein. Groll und lang gehegte Feindschaft sind vorerst vergessen. „Die Zeit selbst lief zusammen zu einer Ewigkeit. Bis weit über Mitternacht strahlten die Fenster des Hauses, und Gesang strömte hinaus in die Winternacht.“ (S. 58) Das Gastmahl geht zu Ende. Sie verabschieden sich mit Umarmung. Die scheinbar paradiesische gewonnene Wiederannäherung der Gemeindemitglieder steht metaphorisch in Verbindung mit dem Tod. Die Verabschiedung erfolgt im tiefen Schnee, der alles bedeckt. „Eine Stunde später begann es erneut zu schneien, und einen derart dichten Schneefall hatte bisher niemand in Berlevaag erlebt.“ (S. 60) Tania Blixen arbeitet brillant jede Figur heraus, insbesondere Babette, die stets für andere kocht, aber in der Küche bleibt und damit unsichtbar wird. „Als Einzige hatte Babette keinen Anteil an der Glückseligkeit des Abends gehabt.“ (S. 61) Babette hat ihr Bestes gegeben um Menschen, die zu ihr gehörten glücklich zu machen, das ist ihre Kunst. Philippa umarmt Babette und fühlt ein Kunstwerk aus Marmor, sie spürt die Erlesenheit und Erhabenheit eines Monuments. Wird Babette ihre Kunst auf Erden weiterführen können? „Im Paradies wirst du die große Künstlerin sein, die du nach Gottes Willen sein solltest!“ (S. 67) Die Erzählung liegt erstmalig in der vollständigen Fassung von 1958 vor. Die Novelle wird ergänzt durch Anmerkungen, Der Schrei durch die Welt / Nachwort von Erik Fosens Hansen und eine Editorische Notiz. Das Buch ist in Leinen gebunden. Das Cover zeigt einen Ausschnitt eines Gemäldes des norwegisch-dänischen Malers Peder Severin Kroyer. Fazit Tania Blixen hat unterschiedliche Facetten brillant herausgearbeitet. Sie beschreibt kein einfaches „Gastmahl“ in mehreren Gängen, sondern setzt das Mahl als Metapher ein. Nicht die Mahlzeit ist das Zentrum, es werden nur wenige Details der eigentlichen Mahlzeit eingeblendet, sondern die Allegorie, die in der Geschichte steckt. Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen sind Leitmotive in dieser Erzählung. Luxus steht im Gegensatz zu Askese. Politische Schrecken, Flucht und Exil bilden ein Thema, das bis heute nichts an Realität verloren hat. Leben und Tod werden symbolisiert mit blühenden Obstbäumen und ewigen Schnee. Wie streng soll kirchlicher Glaube gelebt werden, ohne sich der Religion zu unterwerfen? Das Kunstwerk selbst erlebt der Zuschauer durch seine Sinne und merkt eine Veränderung. „Normalerweise sprach man in Berlevaag nicht sonderlich viel während der Mahlzeit. Doch auf seltsame Weise lösten sich die Zungen an diesem Abend rasch.“ (S. 51) Tania Blixen Babettes Gastmahl Aus dem Dänischen von Ulrich Sonnenberg Originaltitel: Babettes gæstebud Mit Nachwort von Erik Fosnes Hansen Manesse Verlag Erschienen am  28. Februar 2022

Lesen Sie weiter

Über das Schicksal einer verkannten Künstlerin

Von: Lesereien

24.05.2022

In dem kleinen norwegischen Dorf Berlevaag, das von den Anhängern einer pietistischen Gemeinde bewohnt wird, die sich jeglichen Vergnügen entsagt haben, arbeitet die Französin Babette als Haushälterin. Ihre Küche hat sie den eintönigen Essgewohnheiten der frommen Dorfbewohner angepasst, kocht ihnen Brotsuppe und Stockfisch. Doch als Babette in der französischen Lotterie zehntausend Francs gewinnt und sich gleichzeitig der Geburtstag des verstorbenen Propstes zum hundertsten Mal jährt, beschließt sie, ein französisches Festmahl nach ihren Vorstellungen zu kochen. Die Autorin Karen Blixen, die in Deutschland eher unter dem Namen Tania Blixen bekannt ist, verarbeitet in dieser Novelle das Schicksal einer Meisterköchin und Kochkünstlerin, deren Kunst von ihrem Umfeld weder wahrgenommen noch wertgeschätzt wird. Umgeben von Menschen, die gutes Essen und Genuss aus ihrem Leben verbannt haben, vergräbt auch sie selbst ihre eigene Leidenschaft, nämlich das Kochen. Nur für die Dauer des Gastmahls kann sie ihrem Schicksal entfliehen, kann sie Schildkrötensuppe, Kaviar und Weine auftischen, kann sie der Gemeinde zeigen, was richtiger Genuss ist. Babettes Gastmahl ist eine klug konzipierte, bildstarke und nicht zuletzt atmosphärische Parabel auf das Leben einer Künstlerin. Häufig wurde sie in Bezug auf Brixens eigenes Leben gelesen und ist auch in dieser Hinsicht aussagekräftig, wie das Nachwort von Erik Fosnes Hansen beweist. Karen Blixen hat die Novelle ursprünglich auf Englisch geschrieben und dann selbst ins Dänische übersetzt. Die neue deutsche Übersetzung beruht nun auf dieser dänischen Version, also der, laut dem Nachwortes, “deutlich reichere[n], opulentere[n] und weitaus vollkommenere[n] Text”. Eine Entdeckung also für all diejenigen, die die Geschichte noch nicht kennen. Und dank der Übersetzung von Ulrich Sonnenberg eine Neuentdeckung für alle anderen.

Lesen Sie weiter

Wir stellen nicht sicher, dass Rezensent*innen, welche unsere Produkte auf dieser Website bewerten, unsere Produkte auch tatsächlich gekauft/gelesen haben.

Alle anzeigen

Vita

Die Dänin Tania Blixen, 1885 in Rungstedlund bei Kopenhagen geboren, wanderte nach dem Studium der Malerei in Kopenhagen, Paris und Rom 1914 nach Kenia aus, wo sie den schwedischen Baron Blixen-Finecke heiratete und zu schreiben begann. Die gemeinsame Kaffeeplantage führte sie nach der Scheidung alleine weiter, bis sie wegen der Weltwirtschaftskrise und nach dem tödlichen Unfall ihres Geliebten Denys Finch Hatton 1931 gezwungen war, in ihre Heimat zurückzukehren. Für «ihre» Kikuyus hatte sie ein Bleiberecht auf der Farm erwirkt. Der Vorort von Nairobi, in dem die Hütten standen, trägt noch heute ihren Namen. 1962 starb sie in Rungstedlund. Mit ihrem autobiografischen Roman, der 1937 unter dem Titel "Den afrikanske Farm" auf Dänisch und "Out of Africa" auf Englisch erschienen ist, wurde Blixen weltberühmt. Sie zählt heute zu den populärsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts.

Zur Autorin

Ulrich Sonnenberg

Ulrich Sonnenberg, geboren 1955 in Hannover, arbeitet als freier Übersetzer und Herausgeber in Frankfurt/Main. 2013 erhielt er den Übersetzerpreis des Staatlichen Dänischen Kunstrats. Er übersetzte u.a. Bücher von Hans Christian Andersen, Carsten Jensen, Karl Ove Knausgaard und Jens Andersens Astrid Lindgren-Biografie.

Zum Übersetzer

Links

Pressestimmen

Zur Neuübersetzung: »Es wurde Zeit, und es hat sich gelohnt. ... Es geht um völlig andere Dinge: um verlorene Leidenschaften, um das Gute und die Versuchung zum Bösen, um die Kunst und das Dilemma, dass der Künstler sein Publikum braucht und dazu verdammt ist, es zu lieben, auch wenn er es hasst.«

»Ein tolles, zeitloses Buch ... tolle Übersetzung ... lustig und gleichzeitig eine sehr klare, schöne und poetische Sprache ... Ein kleines Meisterwerk. Babette kann kochen und Tania Blixen kann schreiben.«

»Eine ganz wunderbare kurze Geschichte der großen dänischen Autorin Tania Blixen.«

»Erik Fosnes Hansen als sehr prominenter Autor ist ein Glücksgriff ..., der etwas sehr Eigenwilliges, sehr Eigenständiges gemacht hat, es ist eine sehr literarische Form des Nachworts geworden.«

»Die perfekte Erzählung. Schön, sprachlich, stilistisch wahnsinnig gut gebaut. ... Jeder Satz, jedes Wort hat bei Tania Blixen eine Bedeutung. ... Eine vollkommene Künstlererzählung.«

»Dank Ulrich Sonnenbergs brillanter Übersetzung vermag Blixens 60-seitiges Prosakammerspiel ... seine volle Strahlkraft zu entfalten. Ein farbenreiches Fest der subtilen Figurenzeichnung, der Ironie und der Erzählökonomie.«

»Eine wahre Meistererzählung, die hohen literarischen Genuss bereitet. ... Blixen erzählt diese märchenhaft-kuriose Geschichte voll stilistischer Knappheit und gleichzeitig großer Anmut. ... Ein köstliches Buch, eine Gaumenfreude, ein vergessener Klassiker, der buchstäblich auf der Zunge zergeht.«

Kleine Zeitung (A), Bernd Melichar (09. April 2022)

»Die märchenhaft-kuriose Geschichte eines Abendmahls wird von Tania Blixen in einfachen Worten erzählt. Und doch ist sie keine schlichte Kost, sondern selbst ein raffiniertes Buffet der Bedeutungen: Spiritualität und Sinnlichkeit, Religion und Weltgenuss, Askese und Luxus. ... Das ausführliche, ebenso so kluge wie verschmitzte Nachwort des norwegischen Schriftstellers Erik Fosnes Hansen verdoppelt den Reiz der Lektüre«

»Die Geschichte ist wie ein guter Rotwein: Sie altert nicht, wird nur immer beschwingender mit ihrem Charme und Esprit. Jetzt kommt der Klassiker in neuer Übersetzung mit einem Nachwort des norwegischen Autors Erik Fosnes Hansen daher. Und erneut folgt man verzückt den Plänen der französischen Meisterköchin Babette...«

Brigitte Leben! (01. June 2022)

»In Tania Blixens Text ist kein Wort zu viel und jedes sitzt am rechten Fleck. Mit scheinbar leichter Hand skizziert, entwirft sie dennoch eine reichhaltige Welt und satte Lebensbilder. Das perfekte Buch für literarische Feinschmecker.«

Heilbronner Stimme, Christoph Feil (06. August 2022)

»Ein Juwel der Weltliteratur«

SALON (09. June 2022)

»Nun kann das wunderbare Werk endlich auch auf Deutsch in ganzer Länge und aus dem Dänischen vorzüglich von Ulrich Sonnenberg übertragen hier entdeckt werden – zugleich mit einem sehr lesenswerten Nachwort des Autors Erik Fosnes Hansen.«

Lebensart im Norden, Heiko Buhr (01. May 2022)

»In der feinsinnigen Übertragung durch Ulrich Sonnenberg kommen die Qualitäten der Geschichte wunderbar zur Geltung.«

Die Rheinpfalz, LEO, Kai Scharffenberger (05. May 2022)

»Diese präzise komponierte Erzählung zwischen Luxus und Askese, zwischen Demut und Aufgeblasenheit überzeugt, vor allem mit dem grandiosen Nachwort von Erik Fosnes Hansen.«

zeitzeichen (31. March 2022)

Weitere E-Books der Autorin