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Karen M. McManus

ONE OF US IS LYING

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2019
Mit exklusivem Bonusmaterial

Bestseller Platz 26
Spiegel Taschenbuch Belletristik

Taschenbuch
11,00 [D] inkl. MwSt.
11,40 [A] | CHF 16,90 * (* empf. VK-Preis)
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Eine Highschool. Ein Toter. Vier Verdächtige.

An einem Nachmittag sind fünf Schüler in der Bayview High zum Nachsitzen versammelt. Bronwyn, das Superhirn auf dem Weg nach Yale, bricht niemals die Regeln. Klassenschönheit Addy ist die perfekte Homecoming-Queen. Nate hat seinen Ruf als Drogendealer weg. Cooper glänzt als Baseball-Spieler. Und Simon hat die berüchtigte Gossip-App der Schule unter seiner Kontrolle. Als Simon plötzlich zusammenbricht und kurz darauf im Krankenhaus stirbt, ermittelt die Polizei wegen Mordes. Simon wollte am Folgetag einen Skandalpost absetzen. Im Schlaglicht: Bronwyn, Addy, Nate und Cooper. Jeder der vier hat etwas zu verbergen – und damit ein Motiv...

Mit einem exklusiven Bonuskapitel!

Karen M. McManus bei cbj & cbt:
1. One Of Us Is Lying
2. Two Can Keep A Secret
3. One Of Us Is Next
4. The Cousins
Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Atemlos und raffiniert.«

Welt am Sonntag Kompakt

Aus dem Englischen von Anja Galić
Originaltitel: One Of Us Is Lying
Originalverlag: Delacorte, RH US
Taschenbuch, Broschur, 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31165-3
Erschienen am  13. January 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: San Diego, Vereinigte Staaten von Amerika

Die ONE OF US IS LYING-Reihe

Rezensionen

Empfehlenswert

Von: Ungefiltert lesen

26.01.2022

Die Gestaltung Das Cover ist sehr ansprechend und macht auf jeden Fall neugierig auf den Inhalt. Es ist zwar eher schlicht gehalten, aber auch nicht so minimalistisch wie bei vielen anderen schlichten Büchern. Die Farbgebung passt perfekt zum Inhalt und auch zum Genre – ich meine, ein buntes Buch passt jetzt nicht wirklich zu einem Thriller, oder? (*hust* Man denke an „Verity“ von Colleen Hoover *hust*) Auch im Inneren ist die Gestaltung sehr ansprechend, da es mal etwas Anderes ist. Es gibt rechts oben am Kapitelrand immer einen kleinen grauen Kasten, in welchem der Name der Person, aus deren Sicht erzählt wird, steht, zusammen mit dem Wochentag, dem Datum und der Uhrzeit. Dadurch hat man als Leser gleich ein besseres Verständnis für das Setting der Handlung bekommen und war bei Zeitsprüngen weniger verwirrt. Der Erzählstil Das Buch wird aus vier Perspektiven erzählt – Bronwyn, Nate, Addy und Cooper. Außerdem sind die Kapitel aus der Ich-Perspektive geschrieben, was es mir erleichtert hat, mich mit den Charakteren zu identifizieren – obwohl ich zugegeen anfangs ein paar Schwierigkeiten mit Addy hatte. Und trotz der Ich-Perspektive ermöglichen es die verschiedenen Sichtweisen auch, andere Blickwinkel kennenzulernen, wodurch man sich sein eigenes Urteil bilden kann. Auch Emotionen wurden von Karen M. McManus sehr lebendig an den Leser weitergegeben, sodass ich immer mit den Hauptcharakteren mitfühlen konnte. Der Schreibstil an sich ist jedoch eher einfach gehalten. Wenig Metaphern – wobei mich manche bei Addy schon verwirrt haben, weil sie mir nie der Typ für solche Gedanken schien – und auch wenig verschachtelte Sätze, also auch nicht so anspruchsvoll wie vielleicht andere Thriller. Aber es handelt sich ja auch gleichzeitig um ein Jugendbuch, weshalb ich den Schreibstil für die Zielgruppe perfekt und nicht zu schwierig finde. Besonders gut fand ich, dass die Protagonisten nicht diese gefakte Umgangssprache hatten, von denen Erwachsene immer denken, dass wir Teenager sie sprechen – okay, es gibt natürlich trotzdem einige dieser Klischee-Kandidaten an meiner Schule, aber ihr wisst, was ich meine. Stattdessen sprachen die Charaktere so, wie meine Freunde und ich auch. Dadurch wirkten auch die Dialoge sehr realistisch – aber manchmal habe ich mich schon gefragt, ob Bronwyns Ausdrucksweise nicht doch ein bisschen zu hochgestochen ist, selbst wenn man bedenkt, dass sie die Streberin ist. Die Handlung Ich finde, von der Handlung her erinnert das Buch an „Tote Mädchen lügen nicht“. Es beginnt nicht so spannend wie ich erwartet hätte, denn nach dem Tod von Simon „entschleunigt“ sich die Handlung deutlich wieder. Teilweise wurde es mir dann doch ein bisschen zu langweilig, weil einfach zu wenig passiert ist. Das Augenmerk der Geschichte liegt nicht auf den Mordermittlungen, sondern auf dem gesellschaftlichen Leben der Schüler, was im Klappentext jedoch nirgends erwähnt wird. Außerdem wird sich oft an den typischen Highschool-Klischees bedient. Da hätte ich mir schon ein bisschen mehr Einfallsreichtum von der Autorin gewünscht. Ich meine, die Streberin, der Drogendealer, der Sportler und die Schulschönheit sind die klassischen Stereotypen, die zwar charakterlich sehr unterschiedlich sind, aber trotzdem in gefühlt jedem schlechten Highschool-Film auftauchen. Trotzdem gab es aber auch ein paar unerwartete Wendungen und Plot-Twists, wobei ich das Buch jetzt auch nicht als Pageturner beschreiben würde, denn dafür gab es zu viele Längen. Diese Twists waren zwar nicht sonderlich dramatisch, aber trotzdem eben unvorhersehbar – für mich jedenfalls. Das hätte ich mir vom Ende auch gern gewünscht. Denn während ich am Anfang noch sehr überlegt habe, wer von den vier Protagonisten denn nun der Mörder sein könnte, war ich am Ende der festen Überzeugung, dass jemand anders etwas mit Simons Tod zu tun haben muss. Leider waren meine letztendlichen Vermutungen (die so ab dem zweiten Viertel auftauchten) goldrichtig und das Ende kam sehr vorhersehbar für mich. Dennoch war die Handlung in sich schlüssig und abgeschlossen, weshalb ich auch gespannt bin, was es mit den anderen beiden Bänden der Reihe auf sich hat. Alles ergibt Sinn und wirkt authentisch, wobei die Polizei meiner Meinung nach manchmal wirklich ein bisschen bessere Arbeit hätte leisten können – aber dann wäre alles vermutlich viel zu schnell aufgelöst worden. Die Charaktere Die Geschichte glänzt vor Allem durch ihre fantastisch ausgearbeiteten Charaktere. Man bekommt einen sehr guten Einblick in ihr Leben und ihre Persönlichkeiten, und auch war am Ende sehr deutlich, dass sich die Personen weiterentwickelt haben. Besonders Addy und Cooper haben einiges an ihrer gewohnten Lebensweise geändert. Zugegeben, am Anfang war Addy für mich unausstehlich, aber hinterher hat sie sich zu einem meiner Lieblingscharaktere entwickelt, da sie endlich eingesehen hat, was sie aus ihrem Leben machen kann, wenn sie sich nur mal traut, ihre eigene Meinung offen zu sagen und nicht bloß die Mitläuferin zu sein. Fazit Trotz allem bin ich sehr gespannt auf die weiteren Teile der Reihe (auch, wenn sie nicht direkt zusammenhängen), weshalb ich mir vermutlich demnächst mal „Two can keep a secret“ anschaffen werde. Und trotz all meiner Kritikpunkte in der Handlung ist das Buch sehr empfehlenswert.

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Gerne immer mehr von der Autorin!

Von: eat.read.love

31.01.2021

Simon führt einen Blog, auf dem er die schlimmsten Geheimnisse seiner Mitschüler preisgibt. Dadurch ist er gefürchtet, hat aber auch nicht viele Freunde. Eines Tages muss er mit vier anderen Schülern nachsitzen ... als er an einem allergischen Schock stirbt. Für die Polizei steht fest: es war Mord! Und es kann nur einer der vier Mitschüler getan haben. Vor allem waren es genau diese Vier, über die Simon am Abend seines Todes einen Eintrag veröffentlichen wollte. Wegen der interessant klingenden Story und dem tollen Cover war ich enorm gespannt. Doch kann das Buch auch mit seinen Versprechungen mithalten? Der Tod von Simon passiert sehr plötzlich, erst kurz danach lernt man die vier Schüler Addy, Cooper, Nate und Bronwyn besser kennen. Dabei erlebt der Leser die Geschichte aus Sicht der vier Hauptcharaktere, die Sichtweise wechselt dabei mehrmals je Kapitel. Alleine diese Tatsache lässt den Leser mit den Personen mitfühlen und ihnen nahe kommen. Und während die einzelnen Charaktere zunächst noch sehr klischeehaft wirken, bekommt jeder von ihnen mit jeder Seite eine immer tiefgreifendere Persönlichkeit mit Charme und Eigenheiten. Der Autorin ist es perfekt gelungen, dass man als Leser mit den Vieren mitfühlen kann und sie alle auf eine gewisse Weise lieben lernt. Auch, wenn man genau weiß, dass ein Geheimnis verborgen liegt. Die Story hat einen roten Faden und man ist beim Lesen gefesselt. Ich konnte mein Kindle kaum mehr aus der Hand legen, weil ich so in der Geschichte festgesteckt habe. Es wird nie langweilig! Die Geschichte selbst ist spannend, dramatisch, aber auch wundervoll. Denn während es definitiv Anleihen an Krimi/Thriller gibt, ist "One of us is lying" in meinen Augen ein Jugendbuch, das aus der Masse heraussticht, und das man auch als Erwachsener lieben wird. Neben der tollen, wendungsreichen Geschichte mit grandioser Auflösung, gibt es vor allem Charaktere, die man lieben lernt. Es gibt nicht nur die Probleme, die mit Simons Tod in Verbindung stehen, nein, man lernt auch den Alltag der Teenager und ihre Probleme kennen. Ein Jugendthriller, der spannend, Emotional und liebevoll zugleich ist. Großartige Charaktere, eine packende Story und gute Wendungen. Ich war in der Geschichte gefangen und konnte mein Kindle kaum mehr aus der Hand legen. Zum Finale hin wird richtig Gas gegeben und die Auflösung hat mich nicht nur überrascht, sondern auch begeistert!

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Vita

Karen M. McManus' Debütroman »One of us is lying« stürmte auf Anhieb die Bestsellerlisten, so wie auch »Two can keep a secret«, »One of us is next«, »The Cousins« und »You will be the death of me«. Ihre Romane wurden in über 40 Länder verkauft und sind internationale Bestseller; »One of us is lying« wurde 2019 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Karen M. McManus wohnt in Massachusetts und hat ihren Master-Abschluss in Journalismus an der Northwestern University gemacht.

www.karenmcmanus.com

Zur Autor*innenseite

Anja Galić lebt und arbeitet in der Kölner Südstadt, wohin es sie des Studiums wegen verschlug, und hat badische Wurzeln. Dass man beim Übersetzen Dinge recherchiert und erfährt, denen man sonst nie begegnet wäre, findet sie bei jedem Buch aufs Neue spannend.

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Pressestimmen

»Atemloses Thrillervergnügen - ein Genuss!«

The Guardian

»Nuancierte Figuren und zu der Spannung gesellen sich Tiefe und Facettenreichtum.«

VOYA

»Ein smarter Jugendroman voll überraschender Wendungen.«

School Library Journal

»Eine mitreißende Whodunnit-Geschichte, die gleichzeitig ein einfühlsam geschriebenes Psychogramm der Heranwachsenden ist. Spannend bis zur überraschenden Lösung. Das Buch ist phänomenal!«

BuchMarkt

»Pures Lesevergnügen!«

Bravo Girl!

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