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Markus Zusak

Die Bücherdiebin

Roman

Taschenbuch
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Selbst der Tod hat ein Herz …

Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet.

Eine Diebin zu beherbergen, wäre halb so wild, sind die Zeiten doch ohnehin barbarischer denn je. Doch eines Tages betritt ein jüdischer Faustkämpfer die Küche der Hubermanns …

»Die Bücherdiebin« erzählt von kleinen Freuden, großen Tragödien und der gewaltigen Macht der Worte. Eine der dunkelsten und doch charmantesten Stimmen und eine der nachhaltigsten Geschichten, die in jüngster Zeit zu vernehmen waren.

Ab sofort (8. Aufl.) mit zusätzlichem Bonusmaterial für Ihren Lesekreis: Thesen, Fragen und Diskussionsanregungen und ein Interview mit dem Autor!

"Eindeutig Weltliteratur."

Ostsee Zeitung (08. August 2013)

Aus dem Englischen von Alexandra Ernst
Originaltitel: The Book Thief
Originalverlag: Random House US/UK 2007
Taschenbuch, Klappenbroschur, 608 Seiten, 12,5 x 18,3 cm, 30 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-37395-6
Erschienen am  07. September 2009
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Pflichtlektüre für SchülerInnen!

Von: Katharina

10.11.2017

»Zusak zu lesen war bewegend. Er kennt den Zweiten Weltkrieg nur von den Erzählungen seiner Großeltern und ist selbst in Australien aufgewachsen, also fernab der deutschen Erinnerungskultur. Er geht so sensibel mit dem Thema um – man kann sich fast nicht vorstellen, dass ein derart junger Autor ein Buch zu einem so krassen Thema und zu einer entsprechend schlimmen Zeit so großartig niederschreiben kann. Wie er dabei den Tod als Charakter einbezieht – einfach beeindruckend! Die fast 600 Seiten sind weggelesen wie nix, weil man unbedingt wissen möchte, wie es Liesel, der Bücherdiebin, ergeht. Und auch wenn der Leser im Vorfeld schon viel erfährt über das, was kommen wird, bricht es einem das Herz, wenn es dann tatsächlich soweit ist.«

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Wundervoll!

Von: Die_Bücherdiebin aus Hier

20.03.2016

Ich habe zuerst den Film gesehen, im Anschluss das Buch gelesen. Man meint, wenn man sich nur um die Zeit zu vertreiben ins Kino verläuft, guckt man Schwachsinn, was man sich normalerweise nie ansehen würde. Actionfilme o.ä. . Aber wenn man sieht, das ein hochgelobter 5-Sterne-Film läuft....! Ich habe gehört, es soll wundervoll sein. Das war es nicht. Nein, es hat alles übertroffen! Es war berührend.

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Vita

Der Bestsellerautor Markus Zusak hat sechs Romane geschrieben, darunter »Nichts weniger als ein Wunder«, »Die Bücherdiebin« und »Der Joker«. Seine von Publikum und Presse gleichermaßen gefeierten Bücher sind in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Sydney.

www.zusakbooks.com

Zum Autor

Alexandra Ernst

Alexandra Ernst wurde für ihre Übersetzungen mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Buxtehuder Bullen und der Ibby Honour List. Sie mag Bücher von Mark Twain, Marie-Aude Murail, Frances Hardinge und die Tibet-Krimis von Eliot Pattinson. In ihrer Freizeit gestaltet sie »Shabby Chic«-Möbel. Alexandra Ernst lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter im hessischen Ried.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

„Dies ist eines jener Bücher, die Leben verändern können, weil es Hoffnung vermittelt, ohne je die tiefe Unmoral und Willkür der Zeit zu leugnen.“

New York Times

„»Die Bücherdiebin« ist die Geschichte einer Jugend im Dritten Reich, erzählt von einem unglaublich sympathischen Tod, mit prallen Figuren, dramatisch, tragisch und streckenweise komisch.“

BR

»Ein literarisches Juwel.«

Good Reading

»Ein bewegendes Werk, das einem Tränen in die Augen treibt.«

Independent on Sunday

„Tragisch, komisch, anrührend, sprachlich überraschend. Lesen!“

Schwäbische Post (18. December 2009)

„Markus Zusak berichtet eindrucksvoll von der Macht der Worte, die zerstören, Leben retten oder zur Zuflucht werden können.“

Harz-Kurier (16. December 2009)

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