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Viktor E. Frankl

... trotzdem Ja zum Leben sagen

Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager

(4)
Taschenbuch
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Weltweit über 16 Millionen verkaufte Exemplare

Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben.

»Dieses meisterhafte Werk gehört zum kostbaren Bestand jener säkularen Literatur, in der die Grundwahrheiten unseres Jahrhunderts manifest werden.«

deutschland-berichte

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Originaltitel: ... trotzdem Ja zum Leben sagen
Originalverlag: Kösel, München 1977
Taschenbuch, Broschur, 192 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10277-9
Erschienen am  09. July 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Was ist der Sinn im Leiden?

Von: Raboke

25.04.2023

„Wenn Leben überhaupt einen Sinn hat, muss auch Leiden einen Sinn haben. Es kommt nicht darauf an, was man leidet, sondern wie man es auf sich nimmt.“ 💭Inhalt: Der Psychologe Viktor Frankl nutzt jede Seite seines Buches, als Ventil, um seine Erfahrungen und Erlebnisse im Konzentrationslager zu beschreiben. Als Insasse durchlebt er jede noch so menschenunwürdige Haftbedingung des NS-Regimes und jeden Leidensdruck, der sich in die Psyche und in die Seele eines Menschen für alle Zeiten tief eingegraben hat.   💭 Gegliedert wurde das Werk in den drei Phasen des Lageralltags, die mit der Aufnahme im Lager beginnt und mit der Befreiung aus dem Lager endet. Dazwischen werden auf schmerzliche und sehr grausame Weise die Gedankenwelt eines Häftlings transparent gemacht. Aus psychologischer Sicht erzählt Frankl von Themen wie Abstumpfung, Apathie, Hunger, Tod, purer Lebenserhaltung, Kunst, Humor, Leiden, Sinn und Kameradschaft.   💭 Aus vorherigen Berichten und Büchern erlangte ich eine Vorstellung davon welche Höllenqualen die Häftlinge durchleben mussten. Besonders beeindruckend empfinde ich den menschlichen Überlebungstrieb, der in diesem Buch eindrücklich dargestellt wurde. Dabei inspirierte mich der unbeugsame Lebenswille der Menschen zutiefst.   💭 Ich gebühre jeden Menschen meinen größten Respekt, der in der Hölle lebte, aber weiterhin an den Himmel glaubte. Seit der letzten Seite des beschäftigt mich die Frage, welchen Sinn entnimmst du dem Leiden? Eine Frage, die jede Zelle meines Körpers berührt. 

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"Er konnte diesen Abend erleben, weil er ihn im Geist vorwegnehmend damals erlebt hatte."

Von: Travel Without Moving

22.02.2023

Frankl trifft in seinem Buch eine grobe Einteilung in drei Phasen des Lagerlebens: die Aufnahme ins Lager, das eigentliche Lagerleben sowie die Zeit nach der Befreiung aus dem Lager. Frankl erzählt von Abstumpfung, Apathie, Hunger, Tod, purer Lebenserhaltung, Kunst, Humor, Leiden, Sinn und Kameradschaft. Dabei zieht er immer wieder Parallelen zu Psychiatrie und Psychologie, was ich als Psychologin natürlich besonders spannend fand. Ich habe mich schon sehr viel mit der Shoa und dem Nationalsozialismus befasst, doch hier bietet sich ein ganz neuer Einblick in die Thematik. Ich habe das Buch vor allem gelesen, weil ich bei meiner Tätigkeit im Bereich der Psychosenpsychotherapie aktuell viel auf Ressourcen, Resilienz und Sinnfindung fokussiere und Frankl meiner Meinung nach ein Paradebeispiel für Widerstandsfähigkeit und Sinnsuche ist. Ich empfand die Sprache im Buch anfangs als etwas antiquiert, so dass ich mich erst einlesen musste. Allerdings fand ich das Buch von Anfang an inhaltlich faszinierend und sehr relevant in Sachen Resilienz. Ein wichtiges Zeitdokument!

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Vita

Viktor E. Frankl

Viktor E. Frankl, geboren 1905, war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien. Seine Eltern und sein Bruder starben im Konzentrationslager, nur er und seine Schwester überlebten. Trotzdem verlor er nie seinen Mut und Lebenshunger. Nach dem Krieg begründete er die Logopädie und wurde zu einem der renommiertesten Psychologen des 20. Jahrhunderts. Viktor E. Frankl starb 1997 in Wien.

Zum Autor

Pressestimmen

»[Er wollte sich] wieder in den Glauben an die Gemeinschaft der Menschen [hineinschreiben]«.

FAZ (23. March 2005)

»Ein bleibendes Werk der Holocaust-Literatur«

New York Times (01. January 2005)

»Ein Buch zum Lesen, zum Wertschätzen, zum Diskutieren, das in besonderer Weise die Erinnerung an die Opfer wach halten wird.«

John Boyne, Autor von »Der Junge im gestreiften Pyjama« (01. January 2003)

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