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Der Meister und Margarita

Roman

(2)
Taschenbuch
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Der Teufel persönlich stürzt Moskau in ein Chaos aus Hypnose, Spuk und Zerstörung. Die Heimsuchung für Heuchelei und Korruption trifft alle – ausgenommen zwei Gerechte … Bulgakows Hauptwerk ist, in der Tradition von Goethes „Faust“, Dostojewskis „Die Brüder Karamasow“ und Thomas Manns „Doktor Faustus“ längst ein Klassiker der literarischen Moderne.

"Dieses Buch ist wie ein Rausch"

Die Weltwoche

Aus dem Russischen von Thomas Reschke
Originaltitel: NN
Taschenbuch, Klappenbroschur, 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-630-62093-0
Erschienen am  18. April 2006
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Ein tolles, sehr unterhaltsames Buch

Von: Jürgen aus Düsseldorf

23.09.2020

Das Buch "der Meister und Margarita" war in der Sowjetunion unglaublich populär. Wenn man es liest versteht man warum: (vorsicht Spoiler?) der Meister, ein verkannter Schriftsteller, Margarita die ihn liebt, der Teufel samt Gehilfen der das gottlose Moskau fürchterlich durcheinanderwirbelt. Es kommen ganz viele Aspekte der sowjetischen Realität und Denkweise zur Sprache, für mich ein ganz faszinierendes Buch.

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Vita

Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt und zog dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Seine Werke liegen im Luchterhand Literaturverlag in der Übersetzung von Thomas und Renate Reschke vor.

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Aus dem Russischen von Thomas Reschke

Thomas Reschke, geboren 1932 in Danzig, studierte Slawistik an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1955-1990 war er Redakteur und Lektor der DDR-Verlage "Kultur und Fortschritt" und "Volk und Welt". Seit 1956 übersetzt er literarische Werke aus dem Russischen, seit 1990 hauptberuflich als freier Übersetzer. Heute zählt er zu den produktivsten deutschen Russisch-Übersetzern der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, seine Übersetzung eines Großteils der Werke Michail Bulgakows gilt als hervorragend. Thomas Reschke wurde für seine Übersetzungen vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem F.-C.-Weiskopf-Preis (1975), dem Maxim-Gorki-Preis des Sowjetischen Schriftstellerverbandes (1987), dem Deutschen Jugendliteraturpreis, Sparte Übersetzung (1992), dem Bundesverdienstkreuz (2000) sowie in Anerkennung seines Lebenswerks dem Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW (2001).

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"Kein bitteres Buch, sondern eines voll wilder Lebenslust!"

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