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Benedict Jacka

Das Labyrinth von London

Roman

Taschenbuch
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Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann – Der Auftakt der Serie um den Londoner Magier Alex Verus!

Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!


Die Alex-Verus-Romane von Benedict Jacka bei Blanvalet:
1. Das Labyrinth von London
2. Das Ritual von London
3. Der Magier von London
4. Der Wächter von London
5. Der Meister von London
6. Das Rätsel von London
7. Die Mörder von London
8. Der Gefangene von London
Weitere Bände in Vorbereitung.

»Urban Fantasy im Stil von Ben Aaronovitch …«

Geek! (16. February 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Michelle Gyo
Originaltitel: Fated (Alex Verus 1)
Originalverlag: Orbit, London 2012
Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-6165-0
Erschienen am  16. July 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: London, Großbritannien

Rezensionen

Unvorhersehbar und spannend

Von: Jasmin (fluesterndewelt)

11.01.2022

Ein Buch über einen Hauptprotagonisten, der die Zukunft voraussehen kann. Funktioniert das? "Das Labyrinth von London" hat mich praktisch umgehauen. Benedict Jacka hat hier einen Urban Fantasy Roman geschrieben, der alles ist - nur nicht 0815. Im Vordergrund dieser Geschichte steht zunächst Alex Verus. Alex ist ein Wahrsager und kann die Zukunft voraussehen. Natürlich könnte man sich an dieser Stelle denken, dass man das Buch nicht lesen müsse, da es ja gut ausgehen MUSS. Doch so einfach ist das gar nicht - denn nicht alles lässt sich vorhersehen. Alex als Hauptcharakter ist sehr gut beschrieben und ausgearbeitet. Trotz seiner Macken war er mir doch sympathisch, auch wenn man sehr spät erfahren wird was ihn zu dieser Art von Magier machte. Doch auch die anderen vorkommenden Charaktere stehen ihm in nichts nach. Die Spannung war für mich zudem ständig spürbar, auch wenn gefühlt nichts passierte. Denn eine Sache die ich an dieser Story unter anderem sehr schätze ist die Unvorhersehbarkeit mit Blick auf den Verlauf der Geschichte. Klingt irre, wenn man bedenkt, dass der Hauptcharakter doch gerade das als magische Fähigkeit besitzt: Vorhersehen. Die Magie(r) in ein urbanes Setting zu spinnen, war definitiv eine gute Idee des Autors. So konnte er sich vollkommen auf seine Charaktere und deren eigene Politik konzentrieren, welche sich nicht mit normalen Menschen kreuzen. In dem Buch geht es auch manchmal etwas rauer zu, doch finde ich es gut, dass der Autor sich hier entschied jede Gräueltat nicht bis ins kleinste Detail sezieren zu müssen. Der kurze Anschnitt ist hier völlig ausreichend. Dieser Roman hat definitiv seinen eigenen Charme. Man sollte sich nicht zu sehr darauf freuen London kennenzulernen, denn das würde enttäuschen. Viel mehr sollte man sich hier an den vielfältigen Charakteren, die im Gedächtnis bleiben, erfreuen sowie einen gut geschriebenen Plot!

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Keine klassische 08/15-London-Magier-Geschichte!

Von: Vanny (reading.hobbit)

17.09.2021

Vorsicht, Spoiler! An dem Buch gibt es nicht wirklich etwas auszusetzen. Es ist ein gut durchdachter Urban-Fantasy-Roman, der trotz des sehr beliebten Motiv des britischen Magiers und dessen unter den unwissenden Menschen existierenden Magierwelt nicht langweilig ist. Im Gegenteil, denn durch den Blick des erwachsenen Alex werden Strukturen, Politik und dergleichen viel deutlicher. Mir erschien – vermutlich vor allem deswegen – die Magie in der normalen Welt viel besser und logischer eingewoben, da sie sich auch sehr weit verteilt und nicht nur an prinzipiell nur einem magisch verborgenen Ort versammelt. Die Handlung ist spannend und bekommt gerade deswegen, dass so viele Parteien das gleiche Ziel verfolgen, einen besonderen Charme. Einen schönen Twist, der trotz des sehr abgeschlossenen Bands Lust auf mehr macht, ist die Tatsache, dass all das Geschehen des Buchs tatsächlich nur wenig Einfluss auf die Welt hat. Vor allem auch dank der Politik der Magier ändert sich nur für einzelne Charaktere etwas, aber so gesehen befindet sich die Magierwelt am Ende des Romans genau da, wo sie auch vorher war – nur eben ohne dass die Parteien das Ziel verfolgen, dass sie während des Romans hatten.

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Vita

Benedict Jacka (geboren 1980) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

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Pressestimmen

»Unterhaltsam in die Stadt: Neben der klassischen Fantasy haben in den vergangenen Jahren noch einige weitere Zweige der fantastischen Literatur ihren Weg in den Büchermainstream geschafft. Einer davon ist die Urban Fantasy: In der gibt es auch Elfen und Zauberer, die geistern aber nicht in Wäldern und Schlössern herum, sondern in Großstädten wie London und New York. Wie gut diese Gegensätze zusammenpassen zeigt 'Das Labyrinth von London' …«

Sebastian Geiger / ISAR aktuell (16. August 2018)

»Einfach fantastisch! Nach einigen Seiten befindet man sich in London, ist selbst Verus und so ins Geschehen verstrickt, dass man nur langsam wieder auftaucht.«

Mainhatten Kurier (28. August 2018)

»Dieses Buch begeistert alle Fans von 'Harry Potter'!«

Butzbacher Zeitung (11. September 2018)

»Der Roman liest sich ebenso flüssig wie spannend in einem Rutsch durch und lässt die Zeit bis zum zweiten Teil viel zu lang werden!«

Phantastik-Couch Online (31. August 2018)

»Das Labyrinth von London ist der fulminante Auftakt zur Urban Fantasy-Reihe um den jungen Magier Alex Verus. Intelligent, spannend und mit subtilem Humor.«

Magazin-Zeitenwende Online (02. August 2018)

»[…] fesselnde Spannung und langanhaltender Lesespaß garantiert.«

Badisches Tageblatt (23. April 2020)

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