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Benedict Jacka

Das Ritual von London

Roman

Taschenbuch
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Das zweite magische Abenteuer von Alex Verus!

London ist immer eine Reise wert. Und wenn Sie schon mal da sind, empfehlen wir Ihnen einen Besuch im Emporium Arcana, dem Zauberladen des Magiers Alex Verus. Bis vor kurzem gab es hier zum Beispiel einen magischen Wunscherfüller. Doch er wurde gestohlen. Die junge Luna versuchte, mit ihm einen Fluch zu brechen, um endlich mit dem Mann zusammensein zu können, den sie liebte. Doch magische Wunscherfüller machen nie nur das, was man ihnen aufträgt, und sie fordern immer einen schrecklichen Preis. Während Alex Verus alles versucht, um Luna zu schützen, und nebenbei skrupellose Magier bekämpft, wird ihm eines klar: Die Freundschaft mit einer Spinne ist unbezahlbar!

Die Alex-Verus-Romane von Benedict Jacka bei Blanvalet:
1. Das Labyrinth von London
2. Das Ritual von London
3. Der Magier von London
4. Der Wächter von London
5. Der Meister von London
6. Das Rätsel von London
7. Die Mörder von London
8. Der Gefangene von London
Weitere Bände in Vorbereitung.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Michelle Gyo
Originaltitel: Cursed (Alex Verus 2)
Originalverlag: Orbit, London 2012
Taschenbuch, Klappenbroschur, 384 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-6169-8
Erschienen am  15. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: London, Großbritannien

Rezensionen

Ein spannendes neues Abenteuer

Von: Andersleser

16.05.2021

Weiter gehen die Abenteuer des Magiers Alex Verus - spannend und unterhaltsam wie auch schon zuvor. Der Schreibstil ist für mich längst keine Hürde mehr, ich habe einfach Spaß daran, auf welche Art Alex hier seine Geschichte erzählt. Mittlerweile finde ich diesen sogar echt toll und angenehm, denn es passt verdammt gut zu den Büchern. Man lernt im zweiten Band wieder neue Charaktere kennen und trifft altbekannte wieder. Bündnisse entstehen und erneut wird man in die Abgründe der Magierschaft eingeführt. Es ist toll wie der Autor aufzeigt, dass es mehr als Schwarz und Weiß gibt, dass Weißmagier nicht automatisch besser sind als ihre Gegensätze, dass ein Weißmagier eben auch nicht gut sein muss, oder gut ist. Und das wird auch hier wieder sehr eindrucksvoll gezeigt, genauso das Thema Vertrauen; ob nun jemand zu schnell oder ein anderer zu wenig vertraut. Für mich birgt das einfach eine 'tiefere' Botschaft, die sich auch außerhalb von Buchwelten anwenden lässt. Denn es gibt nun mal eine ganze Bandbreite an Grautönen. Ich mag Alex und seine Einstellung furchtbar gern und ich liebe die Idee um diese ganze Geschichte um Alex Verus total. Gerade seine Fähigkeit, die an sich nicht unbedingt viel hermacht, finde ich klasse. Denn auch hier zeigt der Autor, dass es immer ganz darauf ankommt, wie man das, was man hat, nutzt und nicht wie stark oder cool etwas nach außen scheint. Denn auch die Zukunft zu sehen kann einem das Leben retten. Die Entwicklungen im Buch waren für mich nicht alle vorhersehbar, bei manchem Charakter war zwar was zu erahnen und man hat bestimmte Dinge durchaus richtig erwartet, aber im Grunde war es doch überraschend wie die Zusammenhänge am Schluss dann endgültig waren. Besonders gefallen hat mir aber tatsächlich, wie sich alles bei Alex und Cinder entwickelt, die ja schon im ersten Band aneinandergeraten sind. Jetzt bin ich gespannt, was im dritten Band passieren wird und in wie weit dort die alten Figuren auftauchen werden. Ein klein wenig weiß ich ja schon, da ich Band 5 kenne, aber umso neugieriger bin ich, wie überhaupt alles dorthin führen wird. Noch ist alles so anders, aber trotzdem sind mir die Charaktere weitgehend ans Herz gewachsen. Außerdem ist es doch zur Abwechslung schön, ein Buch ohne krassen Cliffhanger zu haben, und dennoch einfach weiterlesen zu wollen, denn ja: Man kann die Bücher unabhängig voneinander lesen, da sie alle in sich geschlossen sind. Empfehlen würde ich es trotzdem nicht, da immer wieder mal auf die vorangegangene Geschichte verwiesen wird und eben doch viel Entwicklung zwischen den Charakteren stattfindet.

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Grandiose Mischung aus Magie und realer Welt - ein Lesehighlight 2020

Von: Nicole Kortmann

13.06.2020

#Rezension #5Hasen #nonqueer Diese Reihe entwickelt sich langsam wirklich zu meinem Untergang. Ich bin ein klein wenig süchtig nach diesen Büchern geworden. So süchtig, dass ich derzeit schon Band 3 lese. Und bisher gefällt mir die ganze Reihe ausgesprochen gut! Titel: Das Ritual von London Autor*in: Benedict Jacka Verlag: blanvalet Format: Print Klappentext: London ist immer eine Reise wert. Und wenn Sie schon mal da sind, empfehlen wir Ihnen einen Besuch im Emporium Arcana, dem Zauberladen des Magiers Alex Verus. Bis vor kurzem gab es hier zum Beispiel einen magischen Wunscherfüller. Doch er wurde gestohlen. Die junge Luna versuchte, mit ihm einen Fluch zu brechen, um endlich mit dem Mann zusammensein zu können, den sie liebte. Doch magische Wunscherfüller machen nie nur das, was man ihnen aufträgt, und sie fordern immer einen schrecklichen Preis. Während Alex Verus alles versucht, um Luna zu schützen, und nebenbei skrupellose Magier bekämpft, wird ihm eines klar: Die Freundschaft mit einer Spinne ist unbezahlbar! Rezension: Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass sich Benedict Jacka noch steigern kann. Mit diesem Buch hat er allerdings eindrucksvoll bewiesen, dass er immer noch eine Ladung drauflegen kann. Dieser Band war wieder unglaublich spannend (man rast geradezu durch diese Welt) und hat absolut alles, was es braucht, um mich zu begeistern. Eine lebendige Welt, die unserer so sehr gleicht und dann doch mit Spinnen aufwarten kann, die eine halbe Tonne wiegen und eine Schneiderei betreiben. Da werden Zaubersprüche und Feuerbälle durch die Gegend geschleudert, es gibt Eismauern und Flüche und Raketenwerfer. Für mich macht es gerade diese Mischung aus moderner Bewaffnung und „klassischer“ Magie so fesselnd. Alex Verus, der scheinbar relativ wehrlos und eigentlich kein Held ist, avanciert immer mehr zu einem wirklich findigen und gewitzten Helden. Vor allem ist in diesem Buch kaum einer nur gut oder nur böse und eigentlich niemand ist der, der er zu sein scheint. Ob es nun Martin oder Cinder ist, oder ob es dieser Berg in der Kaverne ist, wirklich nichts und niemand wirkt auf den ersten Blick so, wie er tatsächlich ist. Manche haben gute Absichten und wirken wie die Bösen und bei manchen ist es umgekehrt. Es gibt gute Menschen, fiese Magier, scheinbar gute Magier und scheinbar fiese. Es gibt Martin. Oh Martin. Ich mochte Martin nicht. Von Anfang an nicht. Echt nicht. Martin ist ein Adept, also jemand der mehr kann als ein Empfindsamer, aber weniger als ein Magier. Er taucht plötzlich als Freund an Lunas Seite auf und weiß alles besser und nimmt keine Ratschläge an. Der Kerl hört auch einfach nicht zu. Der ging mir so richtig auf die Nerven, aber immerhin bekam er am Ende was er verdiente. Überhaupt muss ich sagen, dass ich an diesem Buch liebe, dass hier zwar mal einer entkommt, aber sonst alle ihre Retourkutsche bekommen. Ich brauche es in Büchern einfach, wenn die Bösen richtig eins auf den Deckel bekommen. Wenn sie so richtig schön leiden müssen. Natürlich sind einige Figuren aus dem ersten Band wieder mit dabei. Es gibt ein großes Wiedersehen mit Arachne und Luna, Sonder taucht später auch wieder auf (und zeigt, was er kann – und auch wenn er noch jung ist, kann er schon eine Menge!) und auch Cinder und Deleo lassen sich wieder sehen. Auch so ein paar Geschehnisse von damals wirken hier definitiv noch nach. Wir erfahren mehr über Arachne, woher sie kommt und was sie ist, über Luna und auch Deleo bzw. eben Rachel. Fazit: Ich hatte fest gehofft, dass dieser Roman so gut wie der Vorgänger würde. Dieses Buch wurde sogar noch besser. Die Charaktere sind stimmig erzählt und machen weiterhin eine Entwicklung durch, die Welt ist ein Traum und so toll geschildert. Jeder Charakter ist vielschichtig, hat eine eigene Geschichte und wirkt nicht wie ein lahmer Statist. Benedict Jackas Romane gehören definitiv zu meinen Lesehighlights dieses Jahr. Wertung: 🐰🐰🐰🐰🐰

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Vita

Benedict Jacka (geboren 1980) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

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