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Rezensionen zu
Feuer & Flut

Victoria Scott

Die Feuer & Flut-Romane (1)

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"Ich kann dir nicht vertrauen, wenn du mir nicht vertraust." TITEL Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch im Laden seht und euch einfach nur denkt: "Das muss ich lesen." So geht es mir so manches Mal. Bei "Feuer & Flut" verhielt es sich folgendermaßen: Ich bin rein in den Laden, auf der Suche nach einem Buch, dass zu mir nachhause ins Regal wollte. Zuerst habe ich keins gefunden, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte. Aber dann stach mir das letzte Exemplar von "Feuer & Flut" ins Auge - ein Buch, das schon seit seinem Erscheinen auf meiner Wunschliste steht. Und ich erinnerte mich daran, dass ich den Titel unheimlich faszinierend fand. Obwohl es einfach nur zwei Worte sind. 2 | 2 Punkte COVER Zum Cover bleibt einfach nur zu sagen: Wow. Wer möchte ein so wunderschönes Buch nicht im Regal haben? Der schwarze Hintergrund bildet einen tollen Kontast zu den aussagekräftigen Farben. Und allein, dass die Schriftzüge aus dem geschrieben sind, was sie sind, ist meiner Meinung nach einfach unheimlich schön und Nach-Aufmerksamkeit-schreiend. 3 | 3 Punkte INHALTSANGABE Auch wenn ich die ein oder andere Info aus der Inhaltsangabe nicht direkt bestätigen würde, muss ich doch sagen, dass sie sehr gut gelungen ist und mich als Leser sehr neugierig macht. Ich wollte sofort wissen, was das "Brimstone Bleed" ist. Wenn ihr meinen blog schon länger verfolgt, dann wisst ihr sicher, dass ich "Die Tribute von Panem" einfach nur liebe. Und naja - irgendwie habe ich bereits einige Parallelen in der Inhaltsangabe entdeckt, was ich einerseits klasse fand, da ich so wusste, dass es genau mein Geschmack sein würde, aber andererseits aufgrund der Ähnlichkeit sehr nachdenklich stimmte. 3 | 4 Punkte IDEE / THEMA Das Buch handelt von der 17-jährigen Tella, dessen Ziel es ist, ihren Bruder gesund zu machen. Sie nimmt am Brimstone Bleed teil, ohne zu wissen, worauf sie sich einlässt. Wie sich herausstellt handelt es sich hierbei um eine Art Wettretten durch den Dschungel und die Wüste. Die Szenen, die im Dschungel spielen, haben mich teilweise schon sehr an "Tribute von Panem" erinnert, doch das war meiner Meinung nach kein riesiger Störfaktor. Zudem die Charaktere von genetisch veränderten Tieren, ihrem eigenen Pandora, begleitet werden. Ich fand das von Beginn an sehr spannend und faszinierend und war sehr gespannt, wie diese Tiere umgesetzt werden würden. 4 | 4 Punkte UMSETZUNG Auch die Umsetzung konnte mich von vorne bis hinten packen. Gerade die Pandoras fand ich klasse und mal was Neues. Die Idee zum "Brimstone Bleed" ist jetzt vielleicht nicht die Beste oder die Neuste, aber dennoch sehr nett für einen gemütlichen Leseabend. Zuerst dachte ich, dass es etliche Parallelen zu besagten Werken von Suzanne Collins geben würde, doch alles in allem muss ich sagen, dass ich mich da eher getäuscht habe. "Feuer & Flut" hat definitiv seinen ganz eigenen Charakter, der mich fesseln und begeistern konnte. Dennoch wünschte ich mir natürlich mehr Hintergründe. Ich hätte mir zudem gewünscht, dass die Protagonistin Tella sich ein paar mehr Gedanken macht. Sie bricht beispielsweise einfach auf, als sie die Einladung zum "Brimstone Bleed" erhält - ohne zu wissen, was es ist oder wirklich zu wissen, wohin sie muss. 4 | 4 Punkte SCHREIBSTIL Über den Schreibstil möchte ich zuerst sagen, dass ich das Buch an einem Rutsch durchgelesen habe. Es konnte mich fesseln, förmlich an sich binden und mich mit leuchtenden Augen zurücklassen. Ich fand die Handlung klasse und auch den Schreibstil mochte ich gerne. Dennoch ist der Schreibstil eher locker und einfach und weniger tiefsinnig. Ehrlich gesagt überhaupt nicht. Hin und wieder war ich überrascht, da einige Kampfszenen im Buch enthalten waren, mit denen ich nicht gerechnet habe. Diese waren sehr realitätsnah und ich musste ab und an den Atem anhalten, weil mich der Inhalt so faszinierte. Sehr gelungen, aber leider in meinen Augen nichts all zu besonderes. 4 | 5 Punkte CHARAKTERE Die Charaktere fand ich im Großen und Ganzen alle ganz nett. Tella mochte ich eigentlich recht gerne, auch wenn mir der überspringende Funke irgendwie doch noch gefehlt hat. Ab und an war sie ein bisschen leichtgläubig, aber wenn wir ehrlich sind, dann sind wir das doch alle irgendwie. Ich war angetan von ihrem guten Herz und der Liebe, die sie ausstrahlt. Auch die Nebencharaktere fand ich allesamt gelungen und einige überraschten mich gegen Ende hin sehr! Leute, von denen man es nicht gedacht hat, stellen sich ganz plötzlich als jemand komplett anderes heraus, was das Ganze spannend und interessant werden lässt. 2 | 3 Punkte GESAMTEINDRUCK "Feuer & Flut" ist ein lesenswertes Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite mitnehmen und fesseln konnte. Ich fand die Idee toll und auch dessen Umsetzung sehr gelungen. Auch äußerlich ist das Buch ein wahrer Blickfang. Und auch der zweite Band der Reihe, "Salz & Stein", welcher am 23. November erscheint, steht seinem Vorgänger in nichts nach. Und jetzt, wo ich das Buch gelesen habe, kann ich euch gerne sagen, was die Zeit bis zum Erscheinungsdatum des zweiten Bandes sein wird. Folter. Klare Leseempfehlung! "Und so ungern ich es zugebe, ich fürchte die Einsamkeit mehr als den Dschungel selbst." 22 | 25 Punkte ~ Ein toll erzählter Roman, der die Frage aufwirft, was mit der Liebe passiert, wenn es um ein Familienmitglied geht, das in tödlicher Gefahr schwebt. Sehr gelungen.

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Inhalt: Klappentext: Ein atemberaubendes Wettrennen um Leben und TodDie 17-jährige Tella zögert keine Sekunde, als sie eine Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält, einem tödlichen Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch einen tückischen Dschungel und eine sengend heiße Wüste führt. Als Preis winkt das Heilmittel für ihren todkranken Bruder. Zur Seite steht ihr ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, das sie bei ihrer Aufgabe unterstützen soll. In ihrem Fall ist es ein Fuchs namens Madox, und gemeinsam kämpfen sie sich durch die erste Etappe des mörderischen Rennens. Doch es kann nur einen Sieger geben, und jeder Teilnehmer ist bereit, sein Leben für das eines geliebten Menschen aufs Spiel zu setzen. Tella muss mehr über das Brimstone Bleed erfahren, bevor ihre Zeit abläuft. Doch dann verliebt sie sich in den mysteriösen Guy – und alle freundschaftlichen Gefühle scheinen dahin, als es auf die Zielgerade zugeht … Meine Meinung:Woow einfach nur WOOOW... Ein Buch, was mich von der ersten Seite bis zur letzten gefesselt hat. Es ist spannend und macht einfach Lust auf mehr. Die Protagonistin ist mir von den ersten Zeilen an unglaublich sympatisch gewesen, was natürlich auch daran lag, dass sie ihren Bruder über alles liebt und alles für ihn tun würde. Ich würde genau das gleich für meine kleinen Geschwister tun. Die Liebe zu anderen Menschen kann eine unglaublich Motivation sein und ist leicht nach zu vollziehen. Jeder würde solch eine Hürde auf sich nehmen wenn es um einen geliebten menschen geht. Die Idee kleine Geschöpfe genannt "Pandoras" jedem Teilnehmer an die Seite zu stellen macht das alles noch Interessanter. Ich bin so neugierig und stelle mir die Fragen: Wo kommen Sie her was steckt dahinter und woher zum Teufel können sie Geschöpfe alles das was sie tun ..... Um nicht zu viel zu verraten, kann ich sagen, dass es einfach Spaß gemacht hat das Rennen mit zu verfolgen..... Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil lesen und kann es kaum erwarten wie es weitergeht.

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Inhalt: Die 17-jährige Tella zögert keine Sekunde, als sie eine Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält, einem tödlichen Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch einen tückischen Dschungel und eine sengend heiße Wüste führt.Als Preis winkt das Heilmittel für ihren todkranken Bruder. Zur Seite steht ihr ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, das sie bei ihrer Aufgabe unterstützen soll. In ihrem Fall ist es ein Fuchs namens Madox, und gemeinsam kämpfen sie sich durch die erste Etappe des mörderischen Rennens. Doch es kann nur einen Sieger geben, und jeder Teilnehmer ist bereit, sein Leben für das eines geliebten Menschen aufs Spiel zu setzen. Tella muss mehr über das Brimstone Bleed erfahren, bevor ihre Zeit abläuft. Doch dann verliebt sie sich in den mysteriösen Guy – und alle freundschaftlichen Gefühle scheinen dahin, als es auf die Zielgerade zugeht … Das Cover ist wunderschön: Von dem schlichten, schwarzen Hintergrund bis hin zu der intensiven, auffälligen Schrift. Für mich ist das Cover, obwohl es sehr schlicht gestaltet ist, ein richtiger Hingucker. Nach dem Klappentext klingt es sehr wie Die Tribute von Panem , deshalb wollte ich das Buch unbedingt lesen. Und ich muss sagen, dass ich dieses Buch besser fand, wobei ich Die Tribute von Panem schon geliebt habe. Es war einfach durch und durch mit Spannung bepackt, war fesselnd, lustig und traurig zugleich. Mir gefiel der Schreibstil sehr gut, er war sehr modern geschrieben und flüssig zu lesen.Und auch Tella, die Protagonistin, fande ich toll. Am Anfang kam sie ein wenig eingebildet herüber, da sie sehr oft über ihr Aussehen meckerte. Außerdem wurden ihre Haare, die sie wegen den Wellen gar nicht ausstehen konnte, anfangs gefühlt in jedem fünften Satz erwähnt, indem sie sich über sie beschwerte. Dies fande ich etwas nervig, denn mein Gott, es sind nur Haare! :D Doch als das Wettrennen begann, rückten diese Gedanken in den Hintergrund und ihr einziger Gedanke war: Das Ei retten und für ihren Bruder gewinnen. Hier eine weitere Gemeinsamkeit mit Die Tribute von Panem, da Katniss und Tella sich beide für ihre Geschwister in diese Gefahr stürzen. Aber kommen wir zu dem Ei oder eher gesagt ihrem Pandora. Pandoras erinnern mich ein wenig an Pokemons. Sie sind Tiere mit bestimmten Eigenschaften, die ihren Besitzern zum Sieg verhelfen sollen. Allein schon deshalb, weil Tella ihrem Pandora einen Namen gab, sich um ihn sorgte und ihn beschützte, machte sie mir sehr sympathisch. Natürlich hat sie auch einen ganz besonderen Pandora erwischt, mehr werde ich aber nicht verraten, liest es selbst! :) Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen, außer Titus und seine Leute. Wie er seinen Pandora behandelt hat! Einfach schrecklich... Alles in einem hat das Buch Feuer&Flut eine tolle Grundidee mit vielen überraschenden Wendungen. Dazu ist es mit viel Spannung bepackt und fesselt einen vom Anfang bis zum Ende! Es kriegt von mir 5 von 5 Sterne und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil!

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Cover: Einfach nur der Hammer! Ich liebe das schlichte, doch aussagekräftige Design. Obwohl es nur Typografie ist, macht es so viel aus. Im Laufe des Buches wird einem auch bewusst wofür der Titel steht. Handlung: Unsere Protagonistin Tella beschließt am Brimstone Bleed teilzunehmen, um ihren Bruder zu retten. Dieser ist totkrank. Der Gewinner des Wettrennens bekommt ein Heilmittel, um den Menschen den er liebt zu heilen. Brimstone Bleed, was ist das? Nun, das weiß Tella auch nicht genau. Denn der Wettbewerb ist riesengroßes Geheimnis, man erfährt während des Wettkampfes immer mehr darüber. Das man zum Beispiel vier Etappen bestehen muss. Jeder Teilnehmer bekommt ein Pandora, ein mutiertes Tier zur Verfügung gestellt, welches ihnen den Wettkampf erleichtern soll. Denn es kann nur einen Gewinner geben! Meinung: Der Hype um das Buch hat mich wahnsinnig neugierig gemacht. Ich wurde nicht enttäuscht. Der erste Band der Reihe ist eine kleine Mischung aus Panem und Pokemon. Was nicht heißen soll, dass es an Panem heranreicht. Das tut es nämlich meiner Meinung nach nicht. Es ist eine tolle Story, mit einer etwas anderen Heldin. Tella ist mal eine erfrischende Abwechslung zur den typischen „Dystopie- Heldinnen“. Sie ist ein typisches Mädchen. Frech, witzig, verrückt, macht sich Gerdanken um ihr Aussehen, verliebt sich Hals über Kopf in einen Jungen den sie kaum kennt. Nein, sie ist nicht bereit, sich kopfüber in den Tod zu stürzen und genau DAS gefällt mir. Ich hab es nämlich langsam satt, immer nur über starke Frauen, die unbesiegbar sind zu lesen. Tella dagegen ist ganz normal; könnte meine beste Freundin werden. Die Story ist spannend, jedoch nicht besonders actionreich. Es ist etwas ruhig, aber nicht langweilig. Das Buch lässt sich super schnell lesen und man möchte es auch gar nicht aus der Hand legen. Obwohl es mir ziemlich gut gefallen hat, gab es ein wenig Abzug. Zum Beispiel wegen den Pandoras. Die waren super ausgearbeitet, hatten aber kaum Einsatz im Buch. Pandoras sollen den Teilnehmern helfen, sie retten. Oft war das Gegenteil der Fall und unsere Teinlehmer mussten die Pandoras retten :D Die Auflösung war mega interessant und etwas ganz neues. Ob das nun aber so viel Sinn ergibt sei dahingestellt. Wir werden sehen, was der nächste Band, der diesen Herbst erscheint, bringt,Cover: Einfach nur der Hammer! Ich liebe das schlichte, doch aussagekräftige Design. Obwohl es nur Typografie ist, macht es so viel aus. Im Laufe des Buches wird einem auch bewusst wofür der Titel steht. Handlung: Unsere Protagonistin Tella beschließt am Brimstone Bleed teilzunehmen, um ihren Bruder zu retten. Dieser ist totkrank. Der Gewinner des Wettrennens bekommt ein Heilmittel, um den Menschen den er liebt zu heilen. Brimstone Bleed, was ist das? Nun, das weiß Tella auch nicht genau. Denn der Wettbewerb ist riesengroßes Geheimnis, man erfährt während des Wettkampfes immer mehr darüber. Das man zum Beispiel vier Etappen bestehen muss. Jeder Teilnehmer bekommt ein Pandora, ein mutiertes Tier zur Verfügung gestellt, welches ihnen den Wettkampf erleichtern soll. Denn es kann nur einen Gewinner geben! Meinung: Der Hype um das Buch hat mich wahnsinnig neugierig gemacht. Ich wurde nicht enttäuscht. Der erste Band der Reihe ist eine kleine Mischung aus Panem und Pokemon. Was nicht heißen soll, dass es an Panem heranreicht. Das tut es nämlich meiner Meinung nach nicht. Es ist eine tolle Story, mit einer etwas anderen Heldin. Tella ist mal eine erfrischende Abwechslung zur den typischen „Dystopie- Heldinnen“. Sie ist ein typisches Mädchen. Frech, witzig, verrückt, macht sich Gerdanken um ihr Aussehen, verliebt sich Hals über Kopf in einen Jungen den sie kaum kennt. Nein, sie ist nicht bereit, sich kopfüber in den Tod zu stürzen und genau DAS gefällt mir. Ich hab es nämlich langsam satt, immer nur über starke Frauen, die unbesiegbar sind zu lesen. Tella dagegen ist ganz normal; könnte meine beste Freundin werden. Die Story ist spannend, jedoch nicht besonders actionreich. Es ist etwas ruhig, aber nicht langweilig. Das Buch lässt sich super schnell lesen und man möchte es auch gar nicht aus der Hand legen. Obwohl es mir ziemlich gut gefallen hat, gab es ein wenig Abzug. Zum Beispiel wegen den Pandoras. Die waren super ausgearbeitet, hatten aber kaum Einsatz im Buch. Pandoras sollen den Teilnehmern helfen, sie retten. Oft war das Gegenteil der Fall und unsere Teinlehmer mussten die Pandoras retten :D Die Auflösung war mega interessant und etwas ganz neues. Ob das nun aber so viel Sinn ergibt sei dahingestellt. Wir werden sehen, was der nächste Band, der diesen Herbst erscheint, bringt!

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Eines meiner Jahreshighlights 2015

Von: LivBuechersuechtig

22.09.2015

ERSTER EINDRUCK: Mein erster Eindruck zu dem Buch war ausschließlich positiv! Das schlichte, aber trotzdem schöne Cover hat mich total angesprochen und bewirkte, dass ich unbedingt sofort wissen wollte, worum es in diesem Buch geht. Mir gefällt die Aufmachung des Covers sehr gut und das, in Verbindung mit der Inhaltsangabe, führte dazu, dass ich mir dieses Buch unbedingt zulegen musste. Der Inhalt verspricht jede Menge Spannung und erinnert ein wenig an eine Mischung aus Die Tribute von Panem und Pokémon, was eine sehr interessante Kombination verspricht. Meine Erwartungen waren dementsprechend sehr, sehr hoch und so beschloss ich, das Buch so schnell wie möglich zu lesen. Beim Aufschlagen fiel mir die schöne Innengestaltung des Buches auf, wodurch es sich definitiv noch mehr Pluspunkte verdient hat! Zu Beginn des Buches wird man in Tellas Situation und ihr Leben eingeführt und erfährt, wie sie zum "Brimstone Bleed" geraten ist. Der Schreibstil machte den ersten Eindruck noch perfekter, denn man merkt überhaupt nicht, wie viel man bereits gelesen hatte, so leicht und flüssig ist er! MEINE MEINUNG: Die Idee des Buches hat mir wirklich sehr gut gefallen. Durch das Rennen ist die Handlung durchgehend spannend und die Pandoras geben dem Rennen noch mehr Persönlichkeit, wie ich finde. Das Rennen selbst war jedoch ebenfalls genial und man wollte nicht nur mehr über dessen Ausgang, sondern auch über die Hintergründe erfahren. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und war regelrecht süchtig nach dem Buch, weshalb ich ziemlich schnell voran kam. Gleichzeitig wollte ich aber nicht zum Ende kommen. Das ist diese Krise, die jeder Leser kennt, oder? Man möchte wissen, wie ein Buch endet, möchte es aber nicht beenden... Wer diese Art von Büchern mag, sollte schnellstens in den nächsten Buchladen sprinten und sich Feuer & Flut unter den Nagel reißen! Dieses Buch schafft es, auch ohne einen Cliffhanger am Ende zu bewirken, dass man unbedingt sofort den nächsten Teil lesen möchte und lässt uns dem Erscheinungstermin des nächsten Bandes gespannt entgegenfiebern. CHARAKTERE: Tella ist ein wirklich mutiges und sympathisches Mädchen, das mich, trotz ihrer ernsten Situation, auch zum Lachen bringen konnte. Sie würde alles für ihren Bruder tun, ohne auch nur darüber nachzudenken. Victoria Scott hat wirklich viele tolle Charaktere geschaffen, die alle ihren eigenen Kopf hatten und jeder war auf seine Weise interessant. Doch darunter zählen bei diesem Buch nicht nur die Menschen, sondern auch die Pandoras! Bei jedem Teilnehmer, den ich neu kennengelernt habe, wollte ich nicht nur wissen, wer er ist, sondern auch, was es mit seinem Pandora auf sich hat und was es für Fähigkeiten mit sich bringt, denn jedes ist auf seine Art besonders und sie sind es, die das Buch für mich so interessant gemacht haben. Tellas Pandora ist wirklich ein total toller Weggefährte und ihn mochte ich fast lieber, als die meisten Menschen in dem Buch, so süß war er. MEIN FAZIT: Feuer & Flut ist wirklich zu einem meiner Jahreshighlights geworden. Es lässt sich so schnell lesen, ist total spannend und interessant und der Schreibstil ist ebenfalls richtig gut. Den nächsten Band kann ich kaum noch erwarten und ich denke, 5 von 5 Sternen sind hier definitiv angebracht!

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Inhalt: Die 17-jährige Tella hat die Möglichkeit durch die Teilnahme am Brimstone Bleed, einem brutalen Wettkampf, der von den Kandidaten alles abverlangt, ihrem todkranken Bruder das Leben zu retten, in dem sie um den Gewinn des begehrten Heilmittels spielt. Tella zögert keine Sekunde, denn um ihrem Bruder zu helfen, würde die junge Frau alles tun! Ihr zur Seite steht der Fuchs Madox, ihr Pandora, ein gentechnisch manipuliertes Tier. Die erste Etappe führt die Teilnehmer durch einen mörderischen Dschungel, und da es ganz ohne Verbündete zunächst eben doch nicht geht, schließt sich Tella einer kleinen Gruppe an. Zu dieser stößt nach kurzer Zeit auch Guy, für den Tella mehr zu empfinden beginnt. Doch wie lange kann sie ihm vertrauen, wenn letztendlich nur der Sieger das Heilmittel bekommt? Meinung: Das Fantasy-Genre wird mit Sicherheit immer mein Lieblingsgenre bleiben, um so mehr habe ich mich gefreut, als ich das erste mal von "Feuer & Flut" gehört habe. Der Inhalt klang einfach so gut, und ganz nach meinem Geschmack. Ich finde Wettkämpfe dieser Art, in der die Protagonisten über sich hinauswachsen müssen, immer wieder auf´s Neue toll! Der Einstieg in die Geschichte gelang mühelos, ich war voller Erwartungen und fragte mich, wie Tella zum geheimnisvollen Brimstone Bleed kommen würde. Ein kleines Kästchen mit einer digitalen Botschaft gleich zu Beginn des Buches, versprachen interessante und spannende Lesestunden. Ganz besonders gelungen fand ich die Idee, sogenannte Pandoras in die Geschehnisse mit einzubinden. Hier hat sich die Autorin Victoria Scott zwar nichts vollkommen Neues, aber dennoch tolles und einmaliges einfallen lassen. Die Bindung zwischen Tella und ihrem Fuchs, den sie liebevoll Madox nennt, ist sehr innig und einzigartig. Auch wenn die Pandoras darauf programmiert wurden, das Leben ihres Menschen unter allen Umständen zu schützen, verlaufen nicht alle Beziehungen der Brimestone-Teilnehmer und ihrer Pandoras wie die zwischen Tella und Madox. Die erste Etappe des Rennes beginnt direkt im undurchdringlichen Dschungel, und so ist Tella sehr froh, dass sie sich nach einiger Zeit des "Alleinedurchschlagens" einer Gruppe anschließen kann. Das Vertrauen der Mitglieder (zu Beginn eine Frau Mitte 40, ein kleiner 8-jähriger Junge, 14 jährige Zwillings-Jungs, sowie eine junge Frau in Tellas Alter) untereinander ist zunächst nicht sehr stark ausgeprägt, denn schließlich sind sie letztendlich ja doch nur Konkurrenten. Dennoch helfen sie sich gegenseitig, und bilden gemeinsam mit ihren unterschiedlichen Pandoras und deren vielfältigen Fähigkeiten, ein ganz passables Team. Guy ein mysteriöser junger Mann komplettiert die kleine Gruppe schließlich. Er kennt sich hervorragend im Dschungel aus, und wird so schnell der Leader des gesamten Teams. Tella ist vollkommen fasziniert von Guy, sie fühlt sich definitiv von ihm angezogen. Mit seiner sehr ruppigen Art, macht es Guy der jungen Teilnehmerin zunächst aber alles andere als leicht. Letztendlich lässt aber auch er seine Gefühle zu, und verliebt sich in Tella. Die Verantwortlichen und Macher des Brimestone Bleeds stellen ihre Kandidaten immer wieder vor fast unlösbare Aufgaben und schrecken auch vor Mord keinesfalls zurück. Tella ist oft kurz davor schlapp zu machen, doch aufgeben ist definitiv keine Option. So gelingt ihr nach Überwindung so einiger Hindernisse der Abschluss der ersten Etappe Dschungel. Bei einigen der Charaktere wusste ich recht schnell, ob diese ehrlich sind, oder ob sie ein falsches Spiel spielen. Bei anderen hingegen war ich mir lange nicht sicher, woran ich bei ihnen bin, und ob ich sie nun mag oder eben nicht! Victoria Scott spielt hervorragend mit den Ängsten und dem unbändigen Überlebenswillen der Teilnehmer, stellt diese immer wieder vor Aufgaben und lässt ihre Protagonisten an ihre Grenzen stoßen. Tella mochte ich sehr gerne, sie ist überhaupt kein typisches Abenteuermädchen, sie liebt es sich zu pflegen und zu stylen, auch wenn sie keineswegs eingebildet, oder gar eine Tussi ist. Dass sie alles dafür tut, ihrem Bruder das Leben zu retten, machte sie für mich absolut authentisch und sympathisch. Ihre Gefühle für "Bad-Boy mit weichem Kern" Guy konnte ich absolut nachvollziehen und verstehen. In ihm steckt allerdings so viel mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Auch dieser Aspekt gefiel mir sehr gut, da ich von Guy in dem/den Folgebänden noch so einiges erwarte. Die zwar vorhersehbare Liebesgeschichte ist absolut passend und in so heftigen Zeiten, sprich einem so brutalen Rennen, in dem es um´s nackte Überleben geht, einfach schön zu lesen. Denn letztendlich ist Liebe eben doch die größte Macht, die bekanntlich Berge versetzt. Sei es nun die Liebe eines Paares, oder eben auch die unendliche Liebe zu einem Geschwisterteil, die in Victroia Scotts Roman eine große Rolle spielt. Absolut hin und weg war bzw. bin ich von Madox Tellas Pandora, ihn würde ich am liebsten selbst besitzen. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, sodass sich "Feuer & Flut" richtig schnell lesen lässt. Immer wieder geschehen Dinge, die ich in der Art absolut nicht erwartet habe, genau so muss das in einer spannenden Fantasy-Geschichte sein! Das Ende ist zumindest ein klein wenig abgeschlossen, da sich die Teilnehmer des Brimestone Bleeds jedoch noch ziemlich am Anfang des Rennens befinden, freue ich mich bereits jetzt sehr auf die Fortsetzung(en). Ich bin wirklich gespannt darauf, wie es weiter geht, und wie diese großartige Geschichte zu Ende gehen wird. Fazit: Der Auftakt der "Feuer & Flut" Reihe von Victoria Scott konnte mich definitiv überzeugen. Ich wurde hineingezogen in ein spannendes, brutales Rennen, dass seinen Teilnehmern alles abverlangt. Doch mit Hilfe ihres Pandoras Madox, mit Guy und den anderen Mitgliedern ihrer kleinen Gruppe, schlägt sich Protagonistin Tella tapfer durch die ersten Etappen. Ein fesselndes Abenteuer für jeden Fantasy-Fan.

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Inhalt: Tellas Leben ist alles andere als toll. Denn ihr Bruder ist todkrank und ihre Familie ist gerade aus Boston mitten in die Einöde Montanas gezogen. Sie hat all ihre Freunde verloren und langweilt sich zu Tode. Doch dann bekommt Tella eine mysteriöse Einladung zum Brimstone Bleed, die ihre Eltern vor ihr verheimlichen wollen. Das Brimstone Bleed ist ein Wettrennen, in dem die Teilnehmer Abschnitte in allen vier Elementen (Dschungel, Wasser, Berge und Wüste) absolvieren müssen. Und nur der Gewinner bekommt am Ende einen sehr begehrten Preis, nähmlich ein Heilmittel, dass einen sehr kranken Angehörigen garantiert heilen soll. Dies ist Tellas Chance das Leben ihres Bruders zu retten. Jedem Teilnehmer wird außerdem ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, zur Verfügung gestellt, dass seinen Besitzer bei dem Rennen unterstützen soll. Cover und Gestaltung: Das Cover ist sehr schlicht und sagt nicht viel über die Geschichte aus. Da der Titelschriftzug aber sehr groß und in knalligen Farben gestaltet wurde, sticht es einem schon ins Auge. Sehr schön finde ich, dass der Titel in den Farben der vorkommenden Elemente und in jeweils feuriger bzw. wässriger Schrift gestaltet wurde. Meine Meinung: Die ganze Idee mit dem tödlichen Wettrennen, bei dem die Teilnehmer gegeneinander antreten ist bei weitem nicht neu. Man kennt das aus so einigen anderen Dystopien. Dennoch ist die Umsetzung der Geschichte hier sehr gut gemacht, da sie vor allem eines ist: mitreißend und spannend. Besonders toll fand ich die Pandoras, Tiere die durch Genmanipulation verschiedene unglaubliche Fähigkeiten entwickelt haben, um ihren Besitzer zu schützen, ihm im Kampf zu helfen und unbeschadet zum Ziel zu führen. Dabei ist jeder Pandora sowohl in seiner Gestalt, als auch in seinen Fähigkeiten unterschiedlich. Am Anfang hatte ich da ja so etwas meine Zweifel, ob es mir dann dadurch nicht doch zu sehr in die Fantasyrichtung abdriftet, aber die Pandoras sind wirklich das einmalige an der Geschichte, die Würze sozusagen, die sie von anderen unterscheidet. Der Einstieg in das Buch fällt sehr leicht. Man lernt kurz Tellas Familie und ihren todkranken Bruder Cody kennen. Und dann erhält sie auch schon ein Aufnahmegerät mit der Einladung zum Brimstone Bleed, einem Wettrennen, bei dem sie die Chance hat ein Heilmittel zu gewinnen, dass ihrem Bruder garantiert helfen wird. Tella weiß genauso wie auch der Leser überhaupt nichts über das Rennen und was dabei auf sie zukommen wird, aber ihr bleibt nicht viel Zeit zum Überlegen und so bricht sie heimlich in einer Nacht und Nebelaktion auf. Angekommen muss sie sich zunächst ein Ei aussuchen, aus dem später ihr Pandora schlüpfen wird und ihr wird erklärt, dass das Brimstone Bleed ein Wettrennen ist, dass die Kandidaten innerhalb von 3 Monaten durch insgesamt 4 Ökosysteme führt. In jedem Ökosystem haben die Kandidaten 2 Wochen Zeit sich bis zu einem Basislager durchzukämpfen. Begonnen wird im Dschungel. Das sind die einzigen Informationen die Tella und der Leser für eine lange Zeit bekommen. Die Geschichte ist sehr spannend und mitreißend geschrieben, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Allein die verschiedenen Settings und die damit verbundenen immer wieder neuen Herausforderungen und Schwierigkeiten sorgen für einen konstant hohen Spannungsbogen und auch die Suche nach Verbündeten, bei denen man sich wie Tella nie sicher sein konnte, ob sie vertrauenswürdig sind, hat viel Potential. Denn alle Teilnehmer nehmen natürlich aus ihren eigenen unbekannten Motiven an diesem Rennen teil und mit der Entwicklung mancher Charaktere hätte man nicht unbedingt gerechnet. Im Hinterkopf ist da natürlich immer noch der Gedanke, dass es sich um ein Wettrennen handelt, mit denen man einem Menschen aus seiner Familie retten könnte. Dieses Zusammenspiel zwischen dem Wettrennen, dem Kampf ums Überleben, Freundschaft und sogar Liebe ist da natürlich ziemlich heikel. Eine kleine Liebesgeschichte ist wie angedeutet auch mit eingeflochten. Die Entwicklung dieser ging mir persönlich aber viel zu schnell. Gut fand ich aber, dass diese nicht allzu viel Raum eingenommen hat und eher so nebenher lief. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Tella erzählt, einen für mich doch eher schwierigen Charakter. Am Anfang war sie mir wirklich unsympathisch, da sie doch ein recht verwöhntes und eher oberflächliches und zickiges Mädchen ist, dessen ganze Welt sich um Schminke, Mode und Jungs dreht und die andere nur nach ihrem Aussehen beurteilt. Das änderte sich während des Rennens ein wenig, denn sie hat durchaus einen tollen Humor und Hang zur Ironie. Außerdem ist sie nicht so ein Übermensch, wie man ihn häufig in Dystopien oder Abenteuerromanen präsentiert bekommt, sondern eher eine Mitläuferin. Sie besitzt zwar eine große innere Stärke, aber ihr gelingt bei weitem nicht alles und sie ist oft auch ängstlich und verzweifelt, was sie authentischer macht. Aber sie behält auch während des ganzen Rennens ihre etwas naive Ader und scheut sich auch nicht in lebensbedrohlichen Situationen über ihre Haare oder darüber, ob ihr Hintern zu dick ist nachzudenken. Dieses skurille Kopfkino von Tella, dass der Leser ja sozusagen aus erster Hand mitbekommt, sorgte bei mir für eine Mischung aus schmunzeln und Augenrollen. Aber auch wenn sie mir im Verlauf des Buches nicht mehr so unsymphatisch war, so richtig nah konnte sie mir trotz der Ich-Perspektive bis zum Schluss nicht kommen. Einzig ihr Verhalten gegenüber der Pandoras fand ich toll. Hier zeigte sie sich sehr feinfühlig und verantwortungsbewusst. Die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen, da sie sehr vielfältig, individuell und facettenreich gezeichnet waren und man nie wußte, was man von ihnen zu erwarten hat. Außerdem tauchen auch immer mal wieder neue Nebencharaktere auf, was zur Spannung beitrug. Leider bekommt man erst fast zum Ende einige Informationen zu den Hintergründen des Brimestone Bleed und diese waren dann doch auch sehr schwammig, so dass bei mir eigentlich noch viel mehr Fragen dazu offen sind, als in diesem ersten Band geklärt wurden. Dies finde ich immer schwierig bei Reihen, da ich mir eigentlich schon gewisse Hintergrundinformationen von Beginn an wünsche. Ich hoffe allerdings, dass man sich die Antworten nur für den zweiten Teil aufgehoben hat und man dort dann auch neben dem weiteren Verlauf noch mehr über die Hintergründe des ganzen Rennens erfährt. Fazit: "Feuer und Flut" ist ein kurzweiliger und mitreißender Reihenauftakt zu einem spannenden und gnadenlosem Rennen durch die schwierigsten Ökosysteme der Erde mit tollen Pandoras als Accessoires. Einzig mit der Protagonistin konnte ich mich nicht immer zu 100% identifizieren.

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Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen hatte, war mir klar: Jenny, du MUSST das lesen! Gesagt, getan -und ich bin begeistert! In "Feuer & Flut" geht es um die 17-jährige Tella, die am Brimstone Bleed teilnimmt, einem gefährlichen Wettkampf bei dem man ein Allheilmittel gewinnen kann. Nicht aber Tella ist schwer krank, sondern ihr Bruder Cody, die nicht mehr lang zu leben hat. Als Tella von dem Wettkampf erfährt, kann sie nichts und niemand mehr halten, denn sie möchte unter allen Umständen ihren Bruder Cody retten. Das sie sich dabei selber in Gefahr begibt, ist ihr anfangs noch nicht bewusst. Das Brimstone Bleed ist ein großes Wettrennen, das seine Teilnehmer durch 3 verschiedene Ökosysteme führt. Als Hilfe stehen den Teilnehmern genetisch veränderte Tiere zur Verfügung. Gewinnen kann aber nur einer. Die Situation ist schon kompliziert genug, aber dann lernt Tella auch noch Guy kennen, einen ihrer Gegner, und verliebt sich in ihn... Ich weis nicht so recht welchem Genre ich das Buch zuordnen würde, man könnte es vielleicht als eine Mischung aus Dystopie und Fantasy bezeichnen, obwohl auch das nicht so ganz passt. Ich denke, die Geschichte ist etwas ganz eigenes, aber im positiven Sinne! Das Buch hat einen sehr angenehmen Schreibstil und man ist sofort in der Geschichte drin. Auch wenn noch nichts "spannendes" passiert, lässt einen die Handlung dennoch nicht mehr los und man möchte immer weiterlesen. Zwischendrin hat sich die Handlung, meiner Meinung nach, etwas gezogen und ich hab mir gedacht, dass man gewisse Stellen auch hätte etwas kürzen können, aber langweilig wurde die Geschichte trotzdem nie. Ungefähr ab dem letzten Drittel nahm die Geschichte nochmal an Fahrt auf und wurde richtig spannend. Ich habe mitgefiebert und konnte teilweise garnicht fassen, was an manchen Stellen noch passiert. Auch in diesem Buch begegnen uns wieder einige interessante Charaktere, unter anderem natürlich die Protagonistin Tella. Tella lebt zusammen mit ihrem älteren Bruder Cody und ihren Eltern abgeschieden im Wald, wegen der nötigen Ruhe für Cody. Aufgewachsen ist sie in Boston und im Grunde ist sie auch ein richtiges Stadtkind, weshalb ihr die Großstadt und vorallem ihre Freundin Hannah sehr fehlen. Tella interessiert sich für alles was mit Mode und MakeUp zu tun hat und ihr Äußeres ist ihr sehr wichtig. Auf Grund dessen stören sie ihre vielen Sommersprossen und die schwer zu bändigen, lockigen Haare sehr, aber vor allem die Sommersprossen sind ihr ein Dorn im Auge. Codys Krankheit belastet Tella sehr und sie würde alles dafür tun, um ihn zu retten. Anfangs war mir Tella noch nicht so sehr sympathisch, da sie ein wenig "tussihaft" rüber kam. Aber mit der Zeit, vorallem als sie dann am Wettrennen teilnimmt, wurde sie mir immer sympathischer, da sie einen richtigen Kampfgeist entwickelt und sich von nichts mehr unterkriegen lässt. Sie hat ein Ziel vor Augen und gibt alles dafür um es zu erreichen. Anfangs hat sie zwar noch ihre Schwierigkeiten zurecht zu kommen, aber mit der Zeit entwickelt sie sich weiter. Guy spielt neben Tella ebenfalls eine wichtige Rolle, da er die erste Person ist, der Tella während dem Wettkampf begegnet und in die sich Tella nach und nach auch verliebt. Guy hat eine mysteriöse und verschlossene Art an sich. Er redet nicht viel und möchte eigentlich auch keine Gesellschaft um sich haben, aber er fühlt sich auch auf eine gewisse Weise zu Tella hingezogen. Er zeig seine Gefühle eher selten und auch Tella lässt er nur schwer an sich ran, aber irgendwann sind die Gefühle stärker als die Vernunft, denn eigentlich sind die beiden Gegner und sollten sich nicht näher als nötig kommen. Die Idee hinter der Geschichte erinnert mich ein wenig an "Tribute von Panem", aber sobald man mit Lesen beginnt merkt man schon bald, dass die Handlung doch nochmal in eine ganz andere Richtung geht. An sich ist das Konzept zwar nichts neues, aber ich habe trotzdem noch nichts vergleichbares gelesen. Besonders interessant finde ich den Hintergedanken des Wettkampfs und ich habe mich auch selber gefragt, ob ich mein eigenes Leben aufs Spiel setzen würde um das Leben einer geliebten Person zu retten. Ich finde die Frage wirklich schwer und ich weis nicht was ich in dieser Situation tun würde. Auf der einen Seite würde ich natürlich alles dafür geben um jemand zu retten, aber auf der anderen Seite muss man auch bedenken, dass alle anderen Teilnehmer das selbe Ziel verfolgen und ob ich dabei überhaupt eine Chance hätte. Wenn man die Situation so betrachtet, ist Tellas Kampfgeist und auch der Mut, an dem Wettkampf teilzunehmen, wirklich bewundernswert. Wie würdet ihr in der Situation handeln? Der Schreibstil konnte mich gleich packen und lies mich sofort in die Geschichte abtauchen. Zwischendrin hatte die Geschichte zwar ihre Längen, aber an manchen Stellen wurde sie auch richtig spannend und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Die Charaktere wurden realistisch beschrieben und man konnte sie sich gleich vorstellen. Die Autorin hat einige sehr unterschiedliche Charaktere geschaffen die während dem Wettkampf aufeinander treffen und zusammenhalten müssen, auch wenn sie noch so verschieden sind. Es kommen auch einige Überraschungen ans Tageslicht, mit den ich nicht gerechnet hätte und die mich teilweise wirklich schockieren konnten. Das Cover gefällt mir richtig gut, da es einem, zumindest mir, sofort ins Auge sticht und einen neugierig auf mehr macht. Auch die Gestaltung der Schrift finde ich sehr gelungen! Fazit: Mir gefällt das Buch wirklich gut und ich freue mich schon auf den zweiten Teil! Im Grunde ist es nichts weltbewegendes neues, aber dennoch kann ich es weiterempfehlen, vorallem wenn man Bücher mag wie "Tribute von Panem" oder generell Bücher in Richtung Dystopie/Fantasy. Von mir bekommt das Buch 4 Kekse! :3

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