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Rezensionen zu
Feuer & Flut

Victoria Scott

Die Feuer & Flut-Romane (1)

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Zu erst war ich etwas skeptisch gegenüber der Geschichte, denn es geht um ein Rennen um Leben und Tod. Ich war mir nicht ganz sicher, ob es nicht etwas zu extrem gestaltet wurde. Da ich bisher aber nur gute Rezensionen gelesen habe, bin ich neugierig an die Geschichte herangegangen. Die Schreibweise der Autorin und Übersetzerin ist unglaublich angenehm. Sie ist jugendlich, flüssig und fesselnd gehalten, sodass man eigentlich von der ersten Seite an dran bleiben möchte. Zu Beginn lernen wir erstmal unsere Hauptprotagonistin Tella kennen, welche mit ihrer Familie aus unerfindlichen Gründen in die Prärie gezogen ist. Ihr Verhältnis zu ihrer Familie ist für mich anfangs sehr irritierend gewesen, hat mich aber gleichzeitig neugierig gemacht. Wieso sind alle so verhalten und irgendwie auch grob zueinander? Tella ist eine liebenswürdige, hilfsbereite, manchmal aufbrausende, aber vor allem selbstlose Persönlichkeit. Ich mochte sie von Anfang an, auch gerade weil sie ihre Kanten hat. Guy ist ein Streuner, so zumindest war mein allererster Eindruck von ihm. Er weiß was er möchte, versucht an sein Ziel zu kommen, vergisst dabei aber nicht seine Menschlichkeit. Er hat mich von Anfang an fasziniert, was natürlich auch daran liegt dass die Autorin hier ein ganz besonderes Augenmerk drauf gelegt hat. Aber mich hat auch sein gesamter Charakter überzeugt, er zeigt sich als Bad Boy, aber eigentlich hat er einen weichen Kern der immer mal wieder herausspitzt. Die Geschichte finde ich persönlich perfekt umgesetzt. Man lernt mit Tella zusammen alle Zusammenhänge nur nach und nach kennen. Wir werden in ein Rennen gezogen, welches wir anfangs nicht abschätzen können und spätestens nach der ersten Etappe wissen wie grausam es werden wird. Die Idee mit den Pandora hat mir unglaublich gut gefallen. Tiere, welche aus mehreren Wesen und Elementen gekreuzt werden um den Teilnehmern zu helfen. Es wurde für mich klasse umgesetzt, denn man sieht sehr schön die Unterschiede der Wahrnehmung verschiedener Teilnehmer diesen Wesen gegenüber. Genauso wie man verschiedene Wesen kennenlernt und schnell merkt, dass solche Kreuzungen nicht immer gut ausgehen können. Das Rennen beginnt für mich anfangs noch sehr ruhig, doch schon nach kürzester Zeit wird sich das ändern. Ich habe stets mit Tella mitgelitten und spätestens ab dem Zusammenschluss mit einigen anderen Protagonisten auch mit diesen. Jeder ist individuell, hat sein Geheimnis und seine Persönlichkeit die ich mir gut vorstellen und verinnerlichen konnte. Dies ist später natürlich nicht so schön, denn leider müssen wir in diesem Buch auch Verluste hinnehmen welche mal mehr und mal weniger schmerzen. Am Ende dieses ersten Bandes haben wir zwei Stationen des Rennens hinter uns gebracht und ich war mehr als aufgewühlt. Es ist soviel passiert, ich habe Feinde verflucht, Freunde betrauert und Hoffnung für die übrigen gehabt und war dementsprechend frustriert als das Ende des ersten Bandes erreicht war. Es bleibt mir also nichts anderes übrig, als dringend den zweiten Band schnellstmöglich zu lesen. :) Mein Gesamtfazit: Mit Feuer & Flut erleben wir ein Rennen der besonderen Art. Es ist grausam, aber zeigt auf der anderen Seite das bei solch schlimmen Dingen trotz allem Freundschaften und die Liebe bestehen kann. Ob dies jedoch bis zum Schluss, dem großen Finale so bleiben wird muss sich erst noch raus stellen. Ich bin auf alle Fälle schon sehr gespannt und kann dieses Buch nur jedem empfehlen!!

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Klappentext "Wenn Sie diese Nachricht hören, sind Sie eingeladen, als Kandidat am Brimstone Bleed teilzunehmen. Alle Kandidaten müssen sich binnen achtundvierzig Stunden melden, um ihre Pandoras auszuwählen. Wenn Sie nicht innerhalb von achtundvierzig Stunden erscheinen, verfällt Ihre Einladung." Die 17-jährige Tella zögert keine Sekunde, als sie die Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält, einem tödlichen Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch einen tückischen Dschungel und eine sengend heiße Wüste führt. Als Preis winkt das Heilmittel für ihren todkranken Bruder. Zur Seite steht ihr ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, in ihrem Fall ein Fuchs namens Madox. Gemeinsam kämpfen sie sich durch die erste Etappe des mörderischen Rennens. Doch es kann nur einen Sieger geben, und jeder Teilnehmer ist bereit, sein Leben für das eines geliebten Menschen aufs Spiel zu setzen. Tella muss mehr über den Brimstone Bleed erfahren, bevor ihre Zeit abläuft. Doch dann verliebt sie sich in den mysteriösen Guy - und alle freundschaftlichen Gefühle scheinen dahin, als es auf die Zielgerade zugeht... Meine Meinung Das Cover besticht durch seine Schlichtheit. Mir persönlich hätte es allerdings noch besser gefallen, wenn das & im oberen Bereich die Farben des Feuers und im unteren die Farben von Flut gehabt hätte, aber das ist jetzt meckern auf hohem Niveau. ;-) Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Der bildhafte Schreibstil ist ein wahres Lesevergnügen und man findet sich direkt in der Geschichte gefangen. Man wird quasi direkt vor der Haustür abgeholt und unternimmt zusammen mit den Protagonisten ein Wettrennen. Die Story fand ich sehr gut gelungen und ausgearbeitet. Ich habe mich in dieser Geschichte sehr wohl gefühlt und fieberte mit den Protagonisten mit. Ja, ich litt sogar an sehr vielen Stellen im Buch und in manchen blieb mir sogar das Herz fast stehen. Die Protagonisten, Haupt- und Nebencharaktere, waren sehr authentisch dargestellt. Einen Narren habe ich besonders an Guy gefressen. Er wirkt auf mich geheimnisvoll, unnahbar, aber doch irgendwie sehr liebenswert auf seine Art und Weise. Bei Tella kann man gar nicht anders als sie zu mögen. Sie hat meistens ihren eigenen Kopf, ist sehr mutig, fürsorglich und wirkte auf mich manchmal etwas naiv. Sie glaubt eben immer an das Gute im Menschen, wobei es sie in manchen Situationen in arge Schwierigkeiten gebracht hat. Fazit Eine sehr gelungene Story, die mich süchtig machte. Das Buch konnte ich dank des bildhaften Schreibstils und der fesselnden Geschichte, einfach nicht aus der Hand legen. Die Charaktere waren sehr authentisch und ich konnte mich gut in sie hinein versetzen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, besonders für die Leser/innen, die "Tribute von Panem" schon begeistern konnte. Folgt der Einladung des "Brimstone Bleeds" und erlebt ein mörderisches Wettrennen mit Pandoras. Bewertung 5 von 5 Sterne

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Da jeder von diesem Buch begeistert war, habe ich es mir zu Weihnachten gewünscht und ich bereue es nicht! Die Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen und Tella war eine tolle Protagonistin, wenn auch manchmal eher "tussig". Jede Seite war spannend und ich habe das Buch in 2 Tagen beendet! Anfangs traute ich den anderen Kandidaten, wie Caroline oder Harper nicht über den Weg, aber je länger Tella bei ihnen blieb, desto mehr erfuhr man über sie, sodass man ihnen vertraute, genau wie Tella es in einer gewissen Weise tat. Guy, der männliche Hauptcharakter, war in gewisser Weise interessant und ich mag Geheimniskrämer eigentlich, aber es hat mich dennoch gestört, dass man im gesamten Buch wenig bis nichts über ihn in Erfahrung bringen konnte. Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig, man konnte sich vor allem gut in Tella hineinversetzen, wenn Victoria Scott zum Beispiel erklärte, wie Tella sich nun im Zwiespalt befand, ob sie nun aufgeben solle oder nicht. Die Idee der Geschichte hat mir auch unglaublich gut gefallen und mir war sie neu, da ich Bücher dieser Art eigentlich nicht lese, dennoch hat mir alles sehr gut gefallen. Die Pandoras-Wesen, die dich während des Wettkampfes beschützen-waren eine super Idee und es war toll, zu erfahren, welches Pandora was konnte! Der Wüstenteil hat mir besser gefallen als der Dschungelteil, weil er spannender und emotionaler war und sich nicht ganz so gezogen hat. Abschließend kann ich sagen, dass mir Feuer und Flut sehr gut gefallen hat und ich mich sehr auf Salz und Stein freue. Das Buch bekommt von mir 4,5 von 5 Sterne ☆

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"Feuer & Flut"

Von: Bücher-Stöberia

20.01.2016

Diese Rezension könnte eventuell den kleinen Nachteil haben, dass ich sie schreibe, nachdem ich auch schon Band 2 gelesen habe. Ich versuche natürlich dennoch, meine Bewertung von den Eindrücken zu Band 2 zu trennen und natürlich nicht zu spoilern! "Feuer & Flut" habe ich bereits letztes Jahr in meinem Sommerurlaub gelesen und ich war damals (ok - so lange ist es jetzt noch nicht her ...) schon sehr beeindruckt von diesem Buch. In diesem Monat habe ich mich an einen Re-Read gemacht, bevor ich Band 2 gelesen habe, und war beim zweiten Lesen noch begeisterter. Ich weiß nicht, wie ich darauf gekommen bin, aber vor dem ersten Lesen des Buches hatte ich erwartet, dass "Feuer & Flut" in einer dystopischen Welt viele, viele Jahre in der Zukunft spielen würde. Außerdem hatte ich mit einem viel größeren Fantasy-Anteil gerechnet. Ich war überrascht, dass das Buch doch in der Neuzeit spielt und dabei relativ bodenständig ist. Klar, die genetisch veränderten Tiere sind Dystopie genug, aber ich hatte mir den Handlungshintergrund drastischer vorgestellt. Weil Tella, die weibliche Hauptperson, eine angenehme Ich-Erzählerin ist, die mich als Leserin schnell überzeugt hat mit ihrer schnippischen und frechen Art, habe ich total schnell in das Buch hineingefunden. Ich mochte ihren Sarkasmus und überhaupt ihre Art, mich mit ihrem Leben vertraut zu machen. Natürlich ist das Leben, das Tella führt, nicht gerade beneidenswert, und ich fand es großartig, wie Tella das deutlich macht, ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Sie ist tough und das war für mich einfach nur bewundernswert. Es gab auch ein paar Seiten an ihr, die ich nicht mochte, zum Beispiel ihre Markenaffinität, die mich teilweise doch etwas genervt hat. Aber so ist Tella nun mal und es ist auch ganz interessant zu beobachten, wie sie manche negativen Eigenschaften im Laufe des Buches einfach ablegt. Die Handlung nimmt recht schnell an Fahrt auf, Tella wird relativ schnell mit dem Brimstone Bleed konfrontiert und es dauert auch nicht lange, bis das Rennen startet. Vielleicht hätte ich mir noch etwas mehr Zeit gewünscht, um Tellas Familie und ihr Leben kennenzulernen. Andererseits schafft es die Autorin auch auf den wenigen Seiten, zu zeigen, wie sehr Tella ihre Familie liebt und wie viel Zuneigung innerhalb dieser Familie steckt, auch wenn das nicht immer öffentlich gezeigt wird. Und natürlich ist mir als Leser auch auf diesen wenigen Seiten bewusst geworden, wie scheiße es ist, dass Tellas Bruder so krank ist und niemand ein Heilmittel findet. Ich glaube, es wird schon deutlich, welche Motivation Tella hat, um am Brimstone Bleed, das einfach nur total abgefahren klingt, teilzunehmen. Das Brimstone Bleed an und für sich war einfach nur krass! In diesem ersten Band müssen die Teilnehmer an diesem Wettrennen die ersten zwei von vier Stationen durchlaufen und überleben. Es gilt, sich durch den Dschungel zu schlagen und die Wüste zu durchqueren. Als Anhaltspunkt dienen den Teilnehmern blaue Flaggen, die ihnen den Weg zum Basislager - dem Ziel - zeigen. Die Aufgabe in den ersten beiden Etappen ist also gleich, nur die Umstände sind anders. Und es ist einfach erschreckend, zu beobachten, wie sich Menschen verhalten können, wenn sie ein so kostbares Ziel wie ein Heilmittel für ihren geliebten Menschen vor Augen haben. Das Buch ist stellenweise einfach sehr grausam. Sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene fügen sich die Kandidaten Schmerzen zu und es gibt Wendungen, mit denen ich niemals im Leben gerechnet hätte. Doch zum Glück zeigt die Autorin auch, wie in solchen Extremsituationen Freundschaften entstehen und Menschen zusammenwachsen. Es hat unglaublich gut getan, wenn bei all der Schwierigkeit und der Härte dieses Wettkampfes doch Szenen zum Lachen zu lesen waren. Es sind über 100 Teilnehmer, die am Brimstone Bleed teilnehmen, natürlich spielt nicht jeder von ihnen im Buch eine tragende Rolle. Dennoch waren es einige Figuren, die man als Leser näher kennenlernt. Teilweise war es für mich schwierig, sie mir genauer vorzustellen. Besonders was das Alter der Charaktere betrifft, hatte ich so meine Schwierigkeiten. Aber während des Lesens sind mir einige Figuren immer mehr ans Herz gewachsen und ich fand es toll, was Victoria Scott für eine Geschichte um diese Charaktere drumherum gesponnen hat. Es gibt einen Grund, warum ich nicht gerne Bücher lese, in denen Tiere eine Rolle spielen. Ich bin in der Beziehung furchtbar nah am Wasser gebaut und beim Lesen von "Feuer & Flut" ist mir das nur noch einmal so richtig bewusst geworden. Ich kann es nicht ertragen, wenn Tiere Gefühle zeigen, wenn sie ihre Liebe zu ihrem Herrchen zeigen, wenn sie Trauer oder Angst zeigen, weil sie geschlagen oder gequält werden. Leider gab es in diesem Buch Szenen, die ich gar nicht gerne gelesen habe. Zum Glück weitet Victoria Scott diese nicht unnötig aus. Es ist eher meine Fantasie gewesen, die mir das Lesen schwer gemacht hat. Und letztlich sind es auch einfach die Tiere, die Pandoras, gewesen, die diesem Buch seinen ganz besonderen Reiz geben. Es ist unglaublich, welchen Ideenreichtum die Autorin an den Tag gelegt hat, um ganz besondere Tiere mit ganz besonderen Fähigkeiten zu erschaffen. Auch hier gibt es Figuren, die mir ganz besonders ans Herz gewachsen sind, mit denen ich mitgefiebert habe, über die ich gestaunt und gelacht habe, die mir das Herz schwergemacht haben. In diesem ersten Band wird bereits erklärt, was der Hintergrund des Brimstone Bleeds ist. So unspektakulär ich diesen Aufhänger doch fand, so krankhafter und abscheulicher ist er doch. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich der Altersempfehlung des Verlages unter anderem aufgrund dieses Aspekts anschließen kann. Für Leser ab 14 Jahren ist das Buch doch schon recht krass. Selbst mich als Erwachsene hat es stellenweise echt erschüttert und wahnsinnig berührt. Der erste Band hat mich nach dem ersten Lesen mit großer Spannung und Vorfreude auf Band 2 zurückgelassen. Umso froher war ich beim Re-Read, dass ich direkt zur Fortsetzung greifen konnte. Mein Fazit Ich bin einfach überwältigt vom Ideenreichtum der Autorin, vom Tempo dieses Buches, von den Charakteren - den menschlichen und den tierischen -, die mir ans Herz gewachsen sind, die ich stellenweise aber auch einfach verabscheut habe. Victoria Scott hat ein wahnsinnig mitreißendes Buch geschrieben, das ich einfach nur als krass empfunden habe.

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Ich muss gestehen, dass ich lange nicht an diesem Buch interessiert war. Wieso nur? Ich kann es gar nicht so genau sagen. Wahrscheinlich lag es an den genetisch veränderten Tieren, die mir etwas albern wirkten. Soll ich euch mal sagen, dass ich die dann an der Geschichte mit am coolsten fand? :D Als das Buch bei mir einzog, wollte ich es dann sofort lesen. Die ganzen guten Bewertungen haben mich auf das Buch gespannt gemacht und so habe ich mich mit Nadine zusammen auf die Geschichte gestürzt. Während sie ganz gut voran kam, fand ich den Einstieg dann aber etwas schleppend. Der Schreibstil war etwas... albern? Ich vermute, dass das aber auch sehr an Tella lag, die mir einfach ziemlich kindisch vorkam. Ich konnte nicht fassen, dass sie 17 Jahre alt sein sollte, denn sie kam mir wie eine 13-Jährige vor, wie sie nur an Schminke und schicke Kleidung dachte – selbst während des Rennens in den gefährlichsten Situationen... So einen Charakter kann ich einfach nicht ernst nehmen! Daher waren die ersten 100 Seiten für mich etwas anstrengend und ich habe zwischendurch kaum Lust verspürt weiterzulesen. Doch dann, ja, dann kam ein Punkt, wo ich Tella doch mehr mochte, sie wurde erwachsener, weniger nervig und ich bin ihr gerne gefolgt. Sie wurde zu einem richtig starken Mädchen, dass man bewundern konnte. Doch am meisten mochte ich sie wegen ihrer Liebe und Treue den Pandoras gegenüber. Denn wie ich bereits erwähnt habe, waren es letztlich diese Tiere, die mir mit am meisten an dem Buch gefallen haben. Ich möchte auch einen Löwen haben wie Guy ihn hat oder einen Fuchs wie den von Tella! Auch die Geschichte hinter dem Brimstone Bleed war mega interessant, sowie das Rennen selbst. Einige erwähnen, dass es wie "Die Tribute von Panem" ist und ja, ich muss zustimmen, dass es an einigen Punkten daran erinnert. Doch dann ist es auch wieder anders, denn hier tun sich die Kandidaten zusammen und müssen nicht zwangsläufig um den Tod kämpfen. Trotzdem liebe ich gerade dieses Überleben in der Wildnis total, was mich auch bei "Die Tribute von Panem" begeistert hatte. Ich bin übrigens auch froh, dass Tella dann mit anderen Kandidaten zusammen das Rennen bestreitet, denn sie war wie gesagt nicht mein Lieblingscharakter. Ja, sie wurde besser, aber gerade ihre Gruppe hat mir auch sehr gefallen – besonders Harper, die Anführerin. Harper ist so taff und hat einen starken Willen. Ich hoffe, dass sie auch im zweiten Band auftaucht. Doch auch Guy, der stumme, finstere Beschützer war toll. Man wurde lange nicht schlau aus ihm, aber wie er sich Tella gegenüber benahm, war einfach schön. :) Guy ♥ Trotzdem hat mich die Sache mit Guy auch verwirrt. Okay, wenn man einige Zeit auf engem Raum mit anderen zusammenlebt und ums Überleben kämpft, dann schweißt das zusammen. Aber ganz ehrlich, wie kann man sich in nicht mal 6 Wochen in einen Menschen verlieben und darüber seinen sterbenden Bruder aus den Augen verlieren? Denn Tella denkt oft nur an Guy und gar nicht an ihren Bruder, für den sie hier ja eigentlich ihr Leben riskiert. Das fand ich schon komisch, aber vielleicht ging es ja nur mir so... Auch wenn der Anfang etwas schleppend bei mir verlief, die letzten 200 Seiten habe ich total verschlungen! Ich war so begeistert, gepackt, gefesselt. Oh mein Gott! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe meinen Freund jedes Mal finster angeschaut, wenn er es gewagt hat, mich anzusprechen. Entschuldige nochmal, Felix! Ich kann gar nicht sagen, WAS alles zum Ende hin passiert und ich würde es auch gar nicht, denn ihr müsst es selbst erleben! Nur so viel: Am Anfang wollte ich das Buch fast gar nicht weiterlesen, in der Mitte konnte ich nicht aufhören zu lesen und nach dem Ende des Buchs möchte ich unbedingt sofort den zweiten Band lesen! [FAZIT] Nach einem schwachen Anfang mit einer kindlichen Hauptperson hat das Buch so rasant an Fahrt aufgenommen, dass ich alles andere um mich herum vergessen habe. Mittlerweile mag ich Tella und besonders ihre Liebe zu den Pandoras. Auch ihre Begleiter sind mir ans Herz gewachsen und die Story war zum Schluss so spannend, dass ich jetzt unbedingt wissen muss, was als nächstes geschieht!

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Inhalt Tella führt seit ihrem Umzug ein eintöniges Leben. Obwohl sie motzt und sich wehrt, weiß sie doch, das alles zum Besten ihres todkranken Bruders ist. Als sie eine mysteriöse Einldung zum Brimstone Bleed bekommt, einem tödlichen Wettrennen, zögert sie nicht, denn als Preis lockt ein Heilmitter für ihren Bruder. Zu erst schlägt sich das junge Mädchen ahnungslos und nur in Begleitung ihres Pandoras durch den Dschungel (und später durch eine Wüste). Das genetisch veränderte Tier scheint mehr psychische Unterstützung zu sein, als das es Kräfte zeigt. Doch was könnte man bei solch einem Wettkampf mehr benötigen als einen guten Freund, der einen blind versteht? Vielleicht einen starken Mann, der einem den Kopf verdreht... Wie hat's mir gefallen Da ich, wie so oft, den Klappentext einfach weggelassen habe, war ich sehr überrascht über den Verlauf der Handlung. Tella, die zunächst nervig und jammrig daher kommt, hat ein großes Herz und liebt ihren kranken Bruder über alles. Als sie zum "Brimstone Bleed" eingeladen wird, zögert sie nicht und verlässt ahnungslos ihr altes geruhsames Leben. Ohne lange zu fackeln befinden sich Protagonist und Leser in einem nervenaufreibenden Kampf ums Überleben. Mir gefällt es, wenn es einerseits nicht zu viel Vorgeplänkel gibt, aber ich andererseits dennoch gut in die Handlung hineinkomme. Hier gelang der Autorin die Mischung sehr gut, denn ich wusste immer so viel, um zu verstehen was vor sich geht, war aber von den vielen Mysterien und Unklarheiten so angefixt, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen. Schuld daran war sicher Tella, deren Wandlung in dem Buch wirklich sehr gut beschrieben wird. Sie ist keine Kriegerin und definitiv keine Anführerin, doch die Geschehnisse formen sie und ihren Charaktere einschneidend. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr wächst sie an ihren Aufgaben und mausert sich zu einem mutigen, starken und sympathischen Charakter. Schuld daran ist sicher auch Guy, der schweigsame starke Krieger an ihrer Seite. Ja meine Lieben, ihr werdet ihn sehr mögen. Aber auch die anderen Nebencharaktere, auf die ich nicht nähe eingehen möchte, sind bunt ausgesucht und geben der Dystopie das gewisse Etwas. Für das gewisse Etwas sorgen auch die sogenannten Pandoras, also die genetisch veränderten Tiere. Nach dem Lesen des Jugendbuches las ich, dass man Pandoras mit einem Pokemon für Erwachsene vergleichen kann und ich dachte so: Yeah, stimmt. Sie dienen den "Brimstone Bleed" Teilnehmern als Waffe und helfen ihnen beim Überleben. Doch Tellas Fuchs scheint eher ein Seelenverwandter, als eine Kampfmaschine. Obwohl man selbstverständlich erahnen kann, was es mit dem Fuchs auf sich haben kann, so bangt man dennoch jede Zeile um den süßen Fuchs und sein Leben. Der Schreibstil ist zwar jugendlich, flüssig und schnell zu lesen, allerdings auch actiongeladen und teilweise brutal. Kampfszenen werden detailliert beschrieben, aber nicht zu langatmig. Auch wenn der Schreibstil für meinen Geschmack nicht dem Thema entsprechend tiefgründig genug war, so gefiel mir das Gesamtkonzept und es passte dennoch zu den Figuren. Das Ende hat mich nicht so sehr geschockt, wie andere Leser. Im Gegenteil: ich hätte mir einen größeren Cliffhanger erwartet, dennoch bekommt man Lust auf Mehr. Cover/Buchgestaltung Ich gestehe, so sehr ich Schrift auf einem Buchcover mag, so wenig mag ich dieses Cover. Es macht null Lust den Klappentext zu lesen, dabei ist das Buch so gut. Gut zu wissen 1. Feuer & Flut 2. Salz & Stein 3. ? Für Fans von * "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins * "Die Auslese" von Joelle Charbonneau Fazit Jede Menge Spannung, genveränderte Tiere, ein tödlicher Wettkampf und eine zarte Liebesgeschichte ziehen den Leser ab der ersten Seite in seinen Bann. Obwohl ich viel Freude an dem Buch hatte und es in einem weg las, überzeugte mich der jugendliche Schreibstil nicht durchweg.

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Feuer&Flut

Von: Stormy-Books

04.11.2015

Klappentext: "Wenn Sie diese Nachricht hören, sind sie eingeladen, als Kandidat am Brimstone Bleed teilzunehmen. Alle Kandidaten müssen sich binnen achtundvierzig Stunden melden, um ihre Pandoras auszuwählen. Wenn Sie nicht innerhalb von achtundvierzig Stunden erscheinen, verfällt Ihre Einladung." Das Brimstone Bleed ist ein mörderischer Wettkampf quer durch Wüste, Meer, Berge und Dschungel, und Tella zögert nicht, daran teilzunehmen, um ihren Bruder zu retten. Jeder Teilnehmer ist auf sich allein gestellt und bekommt zur Unterstützung ein padora, ein genetisch manipuliertes Tier, zur Seite gestellt. Bald schon lernt Tella den mysteriösen Guy kennen, und verliebt sich. Doch was passiert mit der Liebe, wenn die Zielgerade am Horizont auftaucht? Meinung: Ich fand das Buch zu Anfang recht langweilig und kam nicht voran. Ich habe es mit einer Gruppe zusammen gelesen und deswegen dachte ich mir ich darf nicht aufgeben ich muss es zu ende lesen. Das habe ich jetzt auch getan und ich war begeistert. es wurde immer und immer besser. Am Ende war ich total angespannt, weil ich konnte nicht glauben was da gerade passiert und ich habe richtig mit gefiebert. jetzt kann ich es kaum erwarten dass " Salz&Stein" im Frühjahr 2016 erscheint. Ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Am Anfang dachte ich der Typ ist nicht ganz dicht, aber ich wusste auch dass das der Typ ist in den sie sich verlieben wird, und er wurde mir immer sympathischer. Die Hauptperson Tella mag ich nicht. Ich weiß nicht warum ich mag sie einfach nicht. Ach ja fast hätte ich es vergessen dieses Buch bekommt 3 Sterne von mir. Jetzt aber genug geredet lest es selbst. Viel Spaß beim Lesen! PS: Aber die beste "Person" ist immer noch Madox.

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Das Cover ist relativ schlicht, schwarzer Hintergrund und darauf Feuer und Flut passend natürlich mit der jeweiligen Farbe und dem Muster und doch zieht es einen magisch an, spätestens nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich begeistert. Es hat Ähnlichkeit mit "Tribute von Panem" trotz des unterschiedlichen Hintergrunds, warum die Teilnehmer am Rennen teilnehmen. Ich kann aber schon so viel verraten außer den Ähnlichkeit der Wettkampfbedingungen ist es etwas vollkommen anderes und auf seine eigene Weise spannend. Ich hatte das Buch oft in der Hand bevor ich es mir dann doch endlich gekauft habe und ich bereue keinen Moment das ich es gelesen habe. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, sehr detailreich, die Charaktere und auch die Landschaft, in der sich sich befinden, ist so bildlich beschrieben, das man es sich sehr gut vorstellen kann. Man kommt gut in die Geschichte hinein und versteht warum Tella am Wettkampf teilnimmt. Das Brimstone Bleed ist sehr mysteriös, keiner weiß wer es veranstaltet und doch machen so viele Menschen dabei mit, ich finde die Autorin hat hier eine wunderbare Welt erschaffen, in die man als Leser völlig eintaucht und mit Tella und den anderen mitfiebert. Kommen wir zu den Charakteren, Tella, die ich von Anfang an sympathisch fand und einfach die perfekte Protagonistin ist, hat einen todkranken Bruder, den sie über alles liebt und versucht zu retten. Dann erscheint eines die Einladung zum Brimstone Bleed und sie ist sich sicher, das sie genau das tun will um ihren Bruder zu retten. Ihr Mut hat mich begeistert und als das Rennen startet, fängt diese Fassade an zu bröckeln, sie hat nicht aus Mut gehandelt sondern aus Unwissenheit. Während des Rennes stößt sie immer wieder auf andere Teilnehmer und schließt sich einer Gruppe an, zu der nach einiger Zeit auch der mysteriöse Guy gehört, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Ich bin ganz ehrlich, ich kann Tella vollkommen verstehen, so wie Guy von der Autorin beschrieben wird ist er einfach der perfekte Typ, ich würde mich wahrscheinlich auch sofort in ihn verlieben! Nach und Nach öffnet sich Guy jedoch und Tella erfährt mehr über ihn, was ihn noch unwiderstehlicher macht ^^ Begleitet wird jeder teilnehmer von einem Pandora, genmanipulierte "Tiere" mit gewissen Fähigkeiten, sie sind alle sehr unterschiedlich. Tella hat als Pandora einen kleinen Fuchs, den sie Madox nennt. Guy hat einen Löwen und der Rest der Gruppe hat einen Weißkopfseeadler, einen Widder, einen Waschbär und einen Grizzly. Alle haben gewisse Fähigkeiten, die in dem Rennen nützlich sein können. Fazit: Es gab nicht einen Moment in dem Buch, wo ich mich gelangweilt habe, jede Seite war spannend, jeder Dialog unterhaltsam und die Spannung, wie es weiter geht ist ins unermessliche gestiegen. Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil "Salz & Stein" der im November erscheint.

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