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Rezensionen zu
Feuer & Flut

Victoria Scott

Die Feuer & Flut-Romane (1)

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sehr schwacher Start, super Ende

Von: Carlosia reads books

06.05.2016

Gestaltung: Die Gestaltung der Bücher ist find ich ein Mischung aus schlicht und detailliert. Es ist durch die Anordnung sehr schlich und dann, durch den auffälligen Titel, der sehr detaliert ist, eben etwas ganz besonderes. Wie ihr euch vielleicht denken könnt finde ich das Cover prima. Es spiegelt vielleicht nicht direkt den Inhalt wieder, jedoch wenn man den Inhalt kennt sieht man die parallelen. Inhalt: Tella bekommt eine Einladung zum Brimstone Bleed. Das einzige was sie über diese Veranstaltung weiß ist, dass der Sieger ein Heilmittel für alle Krankheiten bekommt. Um ihren Bruder zu retten, nimmt sie an dem Rennen teil. Doch es ist nicht ganz so einfach wie sie sich das vorstellt, oder ist es einfach nur ein schlechter Scherz? Meine Meinung: Den Einstieg fand ich nicht so einfach. Ich konnte die Gedankengänge von Tella nicht ganz folgen und fand ihr Verhalten merkwürdig. Es wurde jedoch mit jeder Seite verständlicher. Am Ende fand ich das Buch richtig interessant und ich habe mit den Charakteren mit gefiebert. Der Aufbau ist in Ordnung und es steigert sich immer mehr, solche Bücher lese ich gern. Schade fand ich, dass man erst am Ende wirklich erfahren hat wieso es dieses Rennen gibt. Aber irgendwie macht es, denke ich, auch den Reiz aus. Auf den zweiten Teil freue ich mich schon und hoffe das dieser besser ist. Bewertung: ∞∞∞

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Feuer&Flut

Von: Stormy-Books

04.11.2015

Klappentext: "Wenn Sie diese Nachricht hören, sind sie eingeladen, als Kandidat am Brimstone Bleed teilzunehmen. Alle Kandidaten müssen sich binnen achtundvierzig Stunden melden, um ihre Pandoras auszuwählen. Wenn Sie nicht innerhalb von achtundvierzig Stunden erscheinen, verfällt Ihre Einladung." Das Brimstone Bleed ist ein mörderischer Wettkampf quer durch Wüste, Meer, Berge und Dschungel, und Tella zögert nicht, daran teilzunehmen, um ihren Bruder zu retten. Jeder Teilnehmer ist auf sich allein gestellt und bekommt zur Unterstützung ein padora, ein genetisch manipuliertes Tier, zur Seite gestellt. Bald schon lernt Tella den mysteriösen Guy kennen, und verliebt sich. Doch was passiert mit der Liebe, wenn die Zielgerade am Horizont auftaucht? Meinung: Ich fand das Buch zu Anfang recht langweilig und kam nicht voran. Ich habe es mit einer Gruppe zusammen gelesen und deswegen dachte ich mir ich darf nicht aufgeben ich muss es zu ende lesen. Das habe ich jetzt auch getan und ich war begeistert. es wurde immer und immer besser. Am Ende war ich total angespannt, weil ich konnte nicht glauben was da gerade passiert und ich habe richtig mit gefiebert. jetzt kann ich es kaum erwarten dass " Salz&Stein" im Frühjahr 2016 erscheint. Ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Am Anfang dachte ich der Typ ist nicht ganz dicht, aber ich wusste auch dass das der Typ ist in den sie sich verlieben wird, und er wurde mir immer sympathischer. Die Hauptperson Tella mag ich nicht. Ich weiß nicht warum ich mag sie einfach nicht. Ach ja fast hätte ich es vergessen dieses Buch bekommt 3 Sterne von mir. Jetzt aber genug geredet lest es selbst. Viel Spaß beim Lesen! PS: Aber die beste "Person" ist immer noch Madox.

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Der Inhalt: Die 17-jährige Tella zögert keine Sekunde, als sie eine Einladung zum mysteriösen Brimstone Bleed erhält, einem tödlichen Wettrennen, das sie und andere Teilnehmer durch einen tückischen Dschungel und eine sengend heiße Wüste führt. Als Preis winkt das Heilmittel für ihren todkranken Bruder. Zur Seite steht ihr ein Pandora, ein genetisch verändertes Tier, das sie bei ihrer Aufgabe unterstützen soll. In ihrem Fall ist es ein Fuchs namens Madox, und gemeinsam kämpfen sie sich durch die erste Etappe des mörderischen Rennens. Doch es kann nur einen Sieger geben, und jeder Teilnehmer ist bereit, sein Leben für das eines geliebten Menschen aufs Spiel zu setzen. Tella muss mehr über das Brimstone Bleed erfahren, bevor ihre Zeit abläuft. Doch dann verliebt sie sich in den mysteriösen Guy – und alle freundschaftlichen Gefühle scheinen dahin als es auf die Zielgerade zugeht... (Quelle: http://www.randomhouse.de/ebook/Feuer-Flut-Band-1/Victoria-Scott/e463506.rhd am 10.08.2015) Lieblingszitat: „Jetzt weiß er, dass ich ihn beim Ausziehen beobachtet habe. Und alle anderen wissen es auch. Toll, ich bin offiziell der Spanner unserer Gruppe.“ (S.195) Das Fazit: Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, in dem ein Charakter eine solche Hölle an Veränderungen durchläuft. Beginnen wir am Anfang: ich konnte Tella nicht leiden, sie ist so ein typisches Großstadt-Mädchen, wenn sie an lila Kühe glauben würde, hätte mich das nicht gewundert. Aus diesem Grund hat mich ihre Entschlossenheit zur Rettung ihres Bruders auch wirklich erstaunt. Sie ist eine sehr zähe Person, die ich am Ende des Buches sogar bewundert habe. Es fiel mir leider nicht nur schwer Tella ins Herz zu schließen, sondern auch die Geschichte. Im Grunde gab es keine lange Vorrede, was ich auch hier gut finde. Aber der Dschungel Abschnitt hat ich extrem gezogen. Man ist als Leser einfach in Tellas Gedanken gefangen und die sind nicht besonders abwechslungsreich. Zwischenzeitlich hatte ich keine Lust mehr weiter zu lesen, aber dann kam glücklicherweise die Wende. Der Dschungel lag hinter der Kandidaten und die Teilnehmer mussten in ein neues Habitat, die Wüste. Ich finde mit dem Wechsel der Örtlichkeit hat sich auch Tellas Gedankenwelt verändert. Sie wirkte nicht mehr klein und unbeholfen, sondern bekam langsam eine Persönlichkeit, die nicht mehr viel mit Selbstbezogen zu tun hatte. Sehr angenehm und so plötzlich. Auch die Handlung in der Wüste wurde sehr viel spannender, es lief nicht mehr alles gradlinig vor sich hin. Ganz klar, ich bin ein Fan der zweiten Hälfte des Buches. Total spannend fand ich die Frage, wie lange die kleine Gemeinschaft, der Tella angehört beisammen bleiben würde. Jeder einzelne Teilnehmer kämpft für einen geliebten Menschen, wie lange würde es dauern, bis jeder den anderen einfach nur als Mittel zum Gewinn nutzen würde. Diese Frage wurde noch nicht bis ins letzte geklärt und das ist einer der Gründe, warum ich schon auf den nächsten Teil gespannt bin. Die Wertung: Wegen eines sehr schwachen Starts gibt es ‚nur‘ 3 von 5 Punkten. Trotz allem konnte mich das Buch noch in seinen Bann ziehen und ich hoffe, dass der zweite Teil meine offenen Fragen noch beantworten wird. (10.08.2015)

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Anfangs war ich nicht wirklich überzeugt von Feuer & Flut. Die Geschichte war mir zu vorhersehbar und hat mich zu sehr an Tribute von Panem gemischt mit Pokémon erinnert; die Pandoras werden aber auch wirklich so beschrieben, durch ihre besonderen Fähigkeiten, die jedem Tier vor dem Rennen spezifisch zugeordnet worden sind. Obwohl ich das eigentlich nicht so formulieren sollte, da die Pandoras vorher für das Brimstone Bleed erschaffen worden sind und die Erschaffer der Tiere könnten ja vielleicht auch zum Teil dieselben Gedanken gehabt haben. Allerdings wird in dem ersten Teil der Serie um Tella, Madox und Guy nicht von zwei Pandoras gesprochen, die dieselben Fähigkeiten haben – oder zumindest teilweise vergleichbare Kräfte. Wo wir jetzt schon bei Madox, Tellas kleiner Fuchs-Pandora, sind. Dieses süße Ding ist ja wohl einfach mal das Beste an dem ganzen Buch. Die verborgenen Fähigkeiten von ihm – er kann sich in andere Pandoras verwandeln – und die Tatsache, dass Tella ihm nur durch Gedankengänge Befehle erteilen kann, machen ihn einfach zu etwas total Besonderem. Die leuchtend grünen Augen, die der Fuchs manchmal bekommt – die sind ebenfalls cool. Die Story baut sich ziemlich langsam auf, kommt erst gegen Ende so richtig in Fahrt. Je mehr man von dem Buch liest, desto mehr erfährt man auch über das Brimstone Bleed. Das Buch ist in vielen Stellen spannend, doch es kommt nur selten zu einem richtigen Höhepunkt, der mich dazu bringen könnte zu sagen: ‚Oh mein Gott, wie cool ist das denn?‘ Der Schluss hat mir vom gesamten Buch eigentlich am meisten gefallen, ich kann gar nicht so genau sagen, warum, aber irgendwie wurden mir die Beziehungen der einzelnen Figuren zueinander klarer als vorher. Im Gegensatz dazu fand ich den Anfang ziemlich schlecht. Es fiel mir ziemlich schwer mich in das Buch rein zu finden, die Parallelen zu diversen anderen Büchern und Spielen haben mich zuerst ein wenig abgehalten. Mittlerweile überzeugt mich das Buch vollkommen und ich freue mich auf den nächsten Teil. Ich möchte unbedingt noch mehr über Tella und Madox erfahren und bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht.

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Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den ersten Band einer Reihe. Schon allein von der Optik her sprach mich das Buch an und als ich dann den Klappentext las, war es um mich geschehen. Leider waren dadurch meine Erwartungen wohl etwas zu hoch. Die Handlung spielt in unserer Gegenwart und nicht in ferner Zukunft. Hauptakteurin Tella hat nicht nur mit alltäglichen Teenager- Problemen zu kämpfen, sondern ihr Bruder ist schwer krank, was sie immens belastet. Doch dann bekommt sie die Möglichkeit durch die Teilnahme am Brimstone Bleed ihren Bruder zu retten. Wird es ihr gelingen? Tella war mir als Protagonistin leider so gar nicht sympathisch, weil sie einfach nur oberflächlich und gehässig ist. Sie beschäftigt sich ausschließlich mit ihrem Äußeren und der Optik ihrer Mitmenschen. Zudem agiert sie oft sehr naiv und ohne großartige Überlegungen. Ihr ist eher wichtig sich als Gewinnern und Star zu sehen, statt zu erkennen,dass es um Leben und Tod geht. Die Nebencharaktere sind eher blass gezeichnet. Außer Guy ist mir davon keiner im Gedächtnis geblieben und Guy war mir einfach zu perfekt, das hatte etwas Unechtes an sich. Der Schreibstil der Autorin lässt sich ungemein leicht lesen, das hat mir gut gefallen. Allerdings sucht man neue Ideen hier doch eher vergeblich. Beim Lesen musste ich oft an andere Jugendbücher gleicher Couleur denken wie „Die Tribute von Panem“ oder ähnliche. Das einzig Neue sind die Pandoras, die mir gut gefallen haben. Sie sind treue Begleiter ihrer Herrchen mit besonderen Fähigkeiten. Die Prüfungen, die es zu bestehen gilt, waren jetzt nicht gerade einfallsreich. Habe ich alles schon mal in ähnlicher Form gelesen. Die Auflösung, warum überhaupt das Rennen absolviert wird, hat mir nicht gefallen, da die Ursache für das Ganze einfach nur banal ist und den Brimstone Bleed damit unglaubwürdig und unnötig erscheinen lässt. Fazit: Für mich leider nur Mittelmaß, das habe ich anderswo schon besser gelesen. Auf einen erneuten Versuch mit Band zwei würde ich es ankommen lassen, aber wenn der dann ist wie dieser, würde ich die Reihe nicht weiter verfolgen. Nur bedingt empfehlenswert!

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Mittelmäßiges Jugendbuch

Von: Zank

08.06.2015

"Feuer und Flut" von Victoria Scott klingt zunächst wie eine typische Jugenddystopie. Hauptfigur Tella bekommt die Einladung, an einem Wettkampf namens Brimstone Bleed teilzunehmen, um ein Heilmittel für ihren schwerkranken Bruder zu gewinnen. Die 122 Teilnehmer müssen dabei 4 Runden überstehen und sich pro Runde durch eine bestimmte Landschaft zum Basislager durchkämpfen. Die erste Runde findet im Dschungel statt. Zur Unterstützung erhält jeder ein so genanntes Pandora - ein genetisch verbessertes Tier. Der Klappentext macht Lust auf ein spannendes Jugendbuch. Ich denke, für Jugendliche zwischen 14 und 17 hat der Titel durchaus Potenzial. Man kommt jedoch nicht umhin, die zahlreichen Parallelen zu anderen Dystopien der letzten Zeit (vor allem: Die Tribute von Panem) zu bemerken, so dass man den Eindruck bekommt, Frau Scott habe sich munter bei anderen Autoren bedient. Die Protagonistin Tella ist mir leider unsympathisch. Sie wirkt wie das typische Girlie und steht auf Glitzernagellack und Gesichtsmasken. Die anderen Charaktere bleiben überwiegend blass und einseitig. Da gibt es den "Mr. Special Forces" Guy, der einfach alles kann und den Tella entsprechend toll findet; den bösen Titus, der Spaß am Foltern und Töten hat und noch einige andere Teilnehmer des Brimstone Bleeds, mit denen Tella sich anfreundet, die man jedoch nur oberflächlich kennenlernt. Sehr gut gefallen haben mir hingegen die Pandoras. Jedes davon hat eigene, spezielle Fähigkeiten, die seinem Besitzer beim Überleben helfen können. Tellas Pandora ist ein kleiner Fuchs, den man als Leser sofort ins Herz schließt. Die Umstände des Brimstone Bleeds (Warum findet dieser Wettkampf überhaupt statt? Was ist der tiefere Sinn des Ganzen?) werden erst ganz am Ende des Buch aufgeklärt und diese Auflösung hat mich dann doch enttäuscht. Hier hätte die Autorin sich mehr Gedanken machen müssen, um sich eine schlüssigere Lösung einfallen zu lassen. Der Schreibstil ist mir teilweise zu umgangssprachlich, Victoria Scott versucht hier offenbar, die Sprache ihrer jugendlichen Protagonistin einzufangen. Trotzdem lässt sich das Buch schnell und flüssig lesen. "Feuer & Flut" endet nach der zweiten von vier Runden, ein weiterer Band ist auf Englisch bereits erschienen. Trotz der Kritikpunkte ein nettes Buch für zwischendurch, das bei jüngeren Lesern bestimmt Anklang finden wird.

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Feuer & Flut

Von: Sine

07.06.2015

Fazit: Die Story des Buches finde ich eine gute Idee, Tella ist mir aber zu naiv und die Geschichte an sich zu langweilig. Das Buch konnte mich nicht wirklich packen, ob ich den zweiten Band dazu lese, weiß ich noch nicht, aber wahrscheinlich eher nicht. Bewertung: Tella ist frech und frisch. Sie ist total niedlich, dafür würde sie mich bestimmt schlagen ;) Außerdem ist sie sarkastisch und macht oft Witze. Das ist wenigstens am Anfang ganz angenehm. Ich habe auch das Gefühl, dass sie keine Angst hat, es kommt mir auf jeden Fall nicht so vor. Außerdem fehlt mir bei ihr, dass sie ein bissl vorausdenkt. Sie ist einfach zu diesen Rennen gefahren ohne vorher wirklich drüber nachzudenken. Sie denkt auch irgendwie nicht an den nächsten Schritt und lässt einfach alles auf sich zukommen. Und bekommt dann doch Angst Außerdem springt sie einfach gerne in jede Situation rein. Also wie gehabt, sie denkt nicht so viel. Ist manchmal auch eifersüchtig, da sie gerne der Anführer wäre. Sie lernt auch im verlaufe des Buches einiges und ohne ihre Kontrahenten würde sie wohl nicht überleben. Sie ist auch von Anfang an sehr naiv. Sie hat einfach total viel Glück, dass Sie überhaupt das Ziel erreicht. Von Können ist sie weit entfernt, da sind ihre Kontrahenten schon besser. Dann ist da noch Guy, der sehr wortkarg ist und irgendwie mehr oder minder immer wieder den Weg mit Tella kreuzt. Auch ist er sehr verschlossen und wirkt auf andere einschüchternd. Am Ende des Buches klärt sich das alles auf, warum er so ist. Das Buch und die Story an sich klären sich erst später und bis zum Ende hin, werde ich darüber in unklaren gelassen. Zwischendrin gibt es immer ein paar Häppchen, was denn da lost ist. Was mir leider zu wenig ist. Auch fehlt mir meistens die Spannung. Dieses Rennen hat außerdem einen sehr grausamen Zug, sowie es auch grausame Kandidaten gibt. Manche Handlungen lassen sich für mich auch nicht wirklich nachvollziehen, z. B. warum Titus bleibt, auch wenn er dann in der Nähe ist und überwacht werden kann. Das Buch ist aus der Sicht von Tella geschrieben. Ihr Erzählstil ist sehr abgehackt und sehr jugendlich geschrieben. Es wird eben so geschrieben, wie Tella denkt.

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