Blaue Nächte

Roman

Paperback
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Es gibt sie, die ganz große Liebe – man muss nur um sie kämpfen

Deutschland in den Sechzigern: Lotte und Emil sind noch Kinder, als sie sich ineinander verlieben. Doch als Lottes Familie fortzieht, verlieren sie sich aus den Augen. Jahre später begegnen sie sich im Tanzlokal Blue Nights wieder. Zwischen eng umschlungenen Paaren in Bluejeans und Minikleidern versprechen sie sich, dass sie sich genau hier wiederfinden werden, sollten sich ihre Wege je erneut trennen …

Fünfzig Jahre später jobbt die junge Milena im Blue Nights. Eines Abends begehrt ein alter Mann verzweifelt Einlass: Er behauptet, dass auf der Tanzfläche jemand auf ihn warte. Milena weist ihn ab, doch seine Bitte lässt sie nicht los. Sie taucht ein in die Vergangenheit des Blue Nights – und stößt auf eine bewegende Liebesgeschichte …

»Schnörkellos, mit Tiefe und herzerwärmend lebensklug.«

Grazia (30. Januar 2020)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 336 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-328-10368-4
Erschienen am  13. Januar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Leserstimmen

Eine romantische Liebesgeschichte

Von: fredi.liest

22.02.2021

Rebekka Knoll erzählt in ihrem Roman „Blaue Nächte“ zwei Liebesgeschichten, einerseits zwischen Melina und Paul und andererseits zwischen Emil und Lotte. Es ist eine Geschichte von Liebenden, die sich verpassen und an die eine wahre Liebe glauben. Es ist eine Geschichte von verpassten Chancen, der Reue von (falsch) getroffenen Entscheidungen und dem Nichtloslassen können und wollen. Es ist eine Geschichte, die nicht nur in der Gegenwart spielt, sondern auch in den 60er-Jahren und Lebensgefühl von jungen Erwachsenen in dieser Zeit beschreibt. Es ist eine Geschichte, deren Erzählweise mir teilweise etwas zu langatmig war. Es ist eine Geschichte, in der ein Tanzclub, das „Blue Nights“ über Generationen hinweg zentraler Schauplatz ist. Es ist eine Geschichte, in der mir die Protagonisten bis zuletzt etwas fremd bleiben, ich blieb als Leserin immer stille Beobachter und wurde leider nicht hineingezogen in die Geschichte. Es ist eine Geschichte für Romantiker, für mich persönlich allerdings etwas zu kitschig

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[Rezension] Blaue Nächte

Von: book_opolis

13.10.2020

Rebekka Knoll Penguin Verlag Seiten 337 Roman Lotte und Emil sind noch kleine Kinder als sie sich treffen und ineinander verlieben. Emil ist sehr schüchtern und traut sich nicht Lotte offen seine Gefühle zu gestehen. Also ritzt er seine Gedanken und Gefühle in eine Bank im Ort. So entsteht der erste offene Austausch. Doch plötzlich zieht Lotte weg und Emil ist verzweifelt. Jahre später als Teenager zieht er in die Stadt und hofft dort auf seine große Liebe zu treffen. Und es funktioniert sie treffen sich im Tanzlokal 'Blue Nights' wieder und versprechen sich, sollte das Leben sie je wieder auseinander bringen, würden sie sich wenn sie alt und grau sind genau hier wieder treffen. Fünfzig Jahre später, vertritt Milena wiederwillig ihre Mutter im 'Blue NIghts', da sie sich am Bein verletzt hat. Im laufe des Abends begehrt ein alter Mann Einlass in den Club und behauptet das jemand auf ihn wartet. Doch Milena lässt ihn nicht rein. Wenig später findet sie ein Buch das sie anfängt zu lesen und dabei taucht sie in die Geschichte des 'Blue Nights' und auf eine wundervolle und Herz zerreisende Liebesgeschichte. Ich habe schon lange nicht mehr, eine so bewegende und Herz zerreisende Liebesgeschichte gelesen. Ich bin versunken in der Geschichte von Emil und Lotte, so bewegend und das in einer Zeit die so prägend für unsere heutige war. Der Schreibstil ist einfach wundervoll und ergreifend und sehr poetisch. Ich konnte mit den Charakteren so tief mitfühlen, einfach unglaublich. Auch fand ich gut das der geschichtliche bzw. politische Aspekt zu der Zeit aufgegriffen wurde. Denn es ging um den 2.Juni 1967 an dem Benno Ohnesorg bei einer Demonstration wegen des Besuches des Schah von Persien Mohammad Reza Pahlavi, von einem Polizisten erschossen wurde. Das Buch ist absolut Lesenswert.

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Vita

Rebekka Knoll, 1988 in Kassel geboren, studierte in Erlangen, Bern und Berlin. Sie hat bereits mehrere Romane und ein Jugendbuch veröffentlicht und wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Stipendium der Stadt Gotha ausgezeichnet. »Blaue Nächte« ist ihr erster Roman im Penguin Verlag. Sie arbeitet in Kassel, lebt auf dem Land und fühlt sich von alten Tanzlokalen magisch angezogen.

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Videos

Pressestimmen

»Man vergisst schon ab der ersten Seite alles um sich herum. Ein zauberhafter Roman!«

Rundschau Regensburg (04. März 2020)

»Der Roman erinnert an eine russische Puppe, in der sich, perfekt eingepasst, immer noch eine weitere Figur verbirgt.«

Hessische Allgemeine (25. Januar 2020)

»Es geht darum, ob nostalgische Erinnerungen trügen, um den richtigen Moment für weitreichende Entscheidungen, um die wahre Liebe, und ob es sich zu warten lohnt.«

Hessische Allgemeine (25. Januar 2020)

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