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Paolo Cognetti

Acht Berge

Roman. Der Roman zum Film – Ausgezeichnet in Cannes – Ab Januar im Kino

eBook epub
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Eine Geschichte vom Aufbrechen und vom Wiederkehren – als Film ab Januar 2023 im Kino

Wagemutig erkunden Pietro und Bruno als Kinder die verlassenen Häuser des Bergdorfs, streifen an endlosen Sommertagen durch schattige Täler, folgen dem Wildbach bis zu seiner Quelle. Als Erwachsene trennen sich die Wege der beiden Freunde: Der eine wird das Dorf nie verlassen und versucht die Käserei seines Onkels wiederzubeleben, den anderen drängt es in die weite Welt hinaus, magisch angezogen von immer noch höheren Gipfeln. Das unsichtbare Band zwischen ihnen bringt Pietro immer wieder in die Heimat zurück, doch längst sind sie sich nicht mehr einig, wo das Glück des Lebens zu finden ist. Kann ihre Freundschaft trotzdem überdauern?

»Das Wunder eines Romans.«

NDR Kultur

Aus dem Italienischen von Christiane Burkhardt
Originaltitel: Le otto montagne
Originalverlag: Giulio Einaudi Editore, Turin 2016
eBook epub (epub), ca. 272 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-29091-7
Erschienen am  16. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Lieblingsroman mit einzigartiger Atmosphäre

Von: Needy & Witty

19.04.2022

Pietro lebt mit seinen Eltern in Mailand. In seiner Kindheit beschließen die Eltern, Urlaub im kleinen Bergdorf Grana zu machen. Dort lernt er Bruno kennen. Zwischen den Jungen entwickelt sich eine enge Freundschaft. Die Familie kehrt immer wieder nach Grana zurück und nimmt Bruno als Ziehsohn auf. Der Roman besteht aus drei Teilen: Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter. Die Beziehungen zu seinen Eltern - vor allem die schwierige Beziehung zum Vater - und zu Bruno verändern sich in den verschiedenen Phasen in Pietros Leben. Der Autor beschreibt die zwischenmenschlichen Beziehungen genauso fein und detailliert wie die Natur. Cognettis Schreibstil ist unaufgeregt und klar. Seine Landschaftsbeschreibungen suchen ihresgleichen. Cognetti erweckt die Natur mit seiner Sprache zum Leben. Das ermöglicht es, tief in Pietros Welt einzutauchen, der als Ich-Erzähler auftritt. Der Leser nimmt die Beziehungen durch seine Brille wahr und bekommt tiefe Einblicke in seine Gedanken und seine Gefühlswelt. Der Roman transportiert von der ersten bis zur letzten Seite eine wunderschöne Melancholie. Die großen Themen sind Freundschaft, Familie, Erwachsenwerden und Selbstfindung. Der Autor zeichnet zwei völlig verschiedene Lebensentwürfe und Charaktere, die trotz ihrer Unterschiede eng verbunden sind. Es gibt kein richtig oder falsch. Auch wenn Bruno und Pietro die Entscheidungen des Gegenübers nicht immer verstehen können, akzeptieren sie sie bedingungslos. Fazit: Einer meiner absoluten Lieblingsromane. Ich lese Bücher selten mehrmals. "Acht Berge" hat eine absolute Sogwirkung und schafft es immer wieder aufs Neue, mich zu begeistern. Unbedingt lesen!

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Die Freundschaft zweier Männer und ihre Liebe zu den Bergen

Von: 3lesendemädels

18.01.2021

Als Jungen lernen sich Pietro und Bruno kennen. Sie beäugen sich über den Wildbach hinweg, denn eine unsichtbare Grenze liegt zwischen ihnen. Pietro aus der Großstadt, der bloß ein paar Sommerwochen im abgeschiedenen Dorf im Aostatal verbringt und Bruno, der als Viehhüter nur über geringe Schulbildung verfügt. Der Vater aus Mailand, der jedes Wochenende anreist, bringt die beiden zusammen und entfacht bei seinem Sohn die Liebe zu den Bergen. Doch das Verhältnis ist schwierig und als Heranwachsender entfernt sich Pietro immer mehr und führt sein eigenes Leben abseits der Alpen. Als sein Vater stirbt, kehrt er zurück und findet zusammen mit Bruno, der das Tal nie verlassen hat, das Grundstück weit oben, das er geerbt hat. In einem einzigen Sommer bauen sie aus der Ruine eine Berghütte und knüpfen an die alte Vertrautheit aus Kindertagen an. Das Buch erzählt die Freundschaft zweier Männer, die so unterschiedliche Lebenswege beschreiten, sich aber im Grunde sehr ähneln. Während der eine die fernen Berge im Himalaya erkundet, führt der andere ein Leben, das nie aus dem Bergtal herausfindet. Beide suchen für sich nach einem erfüllten Dasein, die bei mir eine große Sehnsucht nach Südtirol auslöste. Allerdings ließen mich manche langatmige Passagen kurzzeitig gedanklich abschweifen.

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Vita

Paolo Cognetti, 1978 in Mailand geboren, verbringt seine Zeit am liebsten im Hochgebirge, und seine Erlebnisse in der kargen Bergwelt inspirieren den Mathematiker und Filmemacher zum Schreiben. Für seinen internationalen Bestseller »Acht Berge« , der ins Aostatal führt, erhielt er u. a. den renommiertesten italienischen Literaturpreis, den Premio Strega. »Das Glück des Wolfes« ist sein neuester Roman, der erneut in über 20 Ländern erscheint.

Zum Autor

Christiane Burkhardt

Christiane Burkhardt lebt und arbeitet in München. Sie übersetzt aus dem Italienischen, Niederländischen und Englischen und hat neben den Werken von Paolo Cognetti u. a. Romane von Fabio Geda, Domenico Starnone, Wytske Versteeg und Pieter Webeling ins Deutsche gebracht. Darüber hinaus unterrichtet sie literarisches Übersetzen.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

»Ein Buch für alle, die an Freunden aus Kindheitstagen festhalten und sich fragen: Was verbindet uns eigentlich?«

stern, 5/5 Punkten

»Ein zeitloser Roman mit dem Zeug zum Klassiker und eine großartige Geschichte über Freundschaft.«

Vanity Fair

»Eine intensive Leseerfahrung, bei der man im Geiste die Wanderschuhe schon anhat.«

Bayerischer Rundfunk

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