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Paolo Cognetti

Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen

eBook epub
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Auf der Suche nach Ruhe und Kraft - eine Reise durch die einsame Bergwelt des Himalaja

Paolo Cognetti nimmt uns mit auf eine atemberaubende Reise in die Ferne, die uns zu uns selbst zurückführt. Schon als Junge träumte er von den kargen Bergen Nepals, nun endlich macht er sich mit seinen zwei engsten Freunden auf den Weg. Sie überqueren 5000er Pässe, kommen an Herden von Blauschafen vorbei, an buddhistischen Klöstern, dem einsamen Hochland immer weiter entgegen. Doch nicht die entlegene Himalaja-Region Dolpo ist Cognettis eigentliches Ziel, auch der Gipfel des Kristallbergs nicht, sondern das Gehen ist seine Mission, sein Zeit- und Raummaß, seine Art zu denken. Mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug schärft sich die Wahrnehmung für das Hier und Jetzt, für das, was wesentlich ist: Verbundenheit, Mitgefühl und Verantwortung.

Der Penguin Verlag dankt dem italienischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationale Kooperation für die großzügige Förderung der Übersetzung dieses Buchs.

Questo libro è stato tradotto grazie ad un contributo alla traduzione assegnato dal Ministero degli Affari Esteri e della Cooperazione Internazionale italiano.

»Literarischer Feingenuss um das große philosophische Thema, dass eben ›der Weg das Ziel‹ ist.«

ALPIN (01. December 2019)

Aus dem Italienischen von Christiane Burkhardt
Originaltitel: Senza mai arrivare in cima
Originalverlag: Einaudi
eBook epub (epub), ca. 128 Seiten (Printausgabe)
Mit 12 s/w-Illustrationen des Autors im Innenteil
ISBN: 978-3-641-25350-9
Erschienen am  11. November 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Eindrucksvolle Landschaftsbeschreibungen auf einer Tour durch die Dolpo-Region

Von: Needy & Witty

21.04.2022

Der Ich-Erzähler (, hinter dem sich Paolo Cognetti selbst verbirgt,) träumt seit seiner Kindheit davon, den Himalaya zu besteigen. Im Alter von 40 Jahren begibt er sich mit seinen beiden besten Freunden Remigio und Nicola im Nordosten Nepals auf eine Trekking-Tour und besteigt trotz seiner Höhenkrankheit 5.000er Pässe. Paolo Cognetti beschreibt die Herausforderungen des Weges eindrücklich auf 120 Seiten. Neben den Gedanken des Protagonisten kommen auch Naturbeschreibungen und Eindrücke von den Begegnungen mit Menschen in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet nicht zu kurz. Die politischen Konflikte in der Dolpo-Region und die Folgen des Trekking-Tourismus beschäftigen den Protagonisten genauso wie die Suche nach dem Sinn seines Lebens und nach einer Erkenntnis auf seiner Reise. Das Ziel, der Gipfel, ist nur nebensächlich. Der Roman verfährt getreu nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel". Immer wieder werden Passagen aus "Der Schneeleopard" von Peter Matthiessen zitiert. Der Roman löst im Protagonisten eine große Faszination aus und dient als Inspiration für seine eigene Tour. Das Buch ist angereichert durch Karten und Zeichnungen, die auf der Reise entstanden sind. Der Schreibstil ist unaufgeregt, trotzdem überhaupt nicht langweilig. Die Beschreibungen der Natur und der Gefühlswelt sind sehr präzise. Paolo Cognetti schafft es, die Landschaft nicht zu romantisieren und gleichzeitig einzigartige Bilder entstehen zu lassen. Fazit: "Gehen, ohne je den Gipfel zu besteigen" ist wie fast alle Bücher von Paolo Cognetti in den Bergen platziert - ausnahmsweise nicht in Italien. Er ist ein Meister der Landschaftsbeschreibungen. Das beweist er auch hier wieder eindrucksvoll. Seine persönlichen Reiseerlebnisse stehen im Mittelpunkt. Die Handlung ist nicht fiktiv. Das hebt das Buch ab und macht es zu einer tollen Ergänzung zu seinen anderen Romanen.

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Ein spritueller Reisebericht

Von: Leona

17.02.2022

Der Autor Paolo Cognetti hat sich anlässlich seines 40. geburtstages zu einer Wanderung in einem abgelegenen Teil des Himalayas in Nepal begeben. Dabei hat er das Buch "Auf der Spur des Schneeleoparden" von Peter Matthiessen in dem ein ähnliches Thema beschrieben wird. Immer wieder vergleicht Cognetti dabei seine Erlebnisse mit denen Matthiessens. So ensthet der Eindruck einer kargen und einsamen aber doch wunderschönen Gegend die der Leser sich vor dem bildlichen Auge vorstellen kann. Cognetti geht es nicht darum den Gipfel zu erreichen sondern im Hier und Jetzt zu leben und die Wahrnehmung zu schärfen.

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Vita

Paolo Cognetti, 1978 in Mailand geboren, verbringt seine Zeit am liebsten im Hochgebirge, und seine Erlebnisse in der kargen Bergwelt inspirieren den Mathematiker und Filmemacher zum Schreiben. Für seinen internationalen Bestseller »Acht Berge« , der ins Aostatal führt, erhielt er u. a. den renommiertesten italienischen Literaturpreis, den Premio Strega. »Das Glück des Wolfes« ist sein neuester Roman, der erneut in über 20 Ländern erscheint.

Zum Autor

Christiane Burkhardt

Christiane Burkhardt lebt und arbeitet in München. Sie übersetzt aus dem Italienischen, Niederländischen und Englischen und hat neben den Werken von Paolo Cognetti u. a. Romane von Fabio Geda, Domenico Starnone, Wytske Versteeg und Pieter Webeling ins Deutsche gebracht. Darüber hinaus unterrichtet sie literarisches Übersetzen.

Zur Übersetzerin

Pressestimmen

»›Mach, dass ich sehen kann und die Wort finde, um zu beschreiben, was ich gesehen habe.‹ Das gelingt ihm auf feine Art und vielerorts, und wir gehen gerne mit ihm durch jenes hochgelegene Land.«

»Es reihen sich Einblicke in die Gefühlswelt an Beschreibungen der Landschaft an Geschichten über Begegnungen mit Menschen, Tieren und Pflanzen. Alles lädt dazu ein, sich der Reise anzuschließen.«

»Mehr als eine Reise nach Nepal ist es eine Reise ins Innere, zu sich selbst.«

La Lettura

»Paolo Cognetti hat eine Reise in die spröde Schönheit der Natur unternommen.«

La Repubblica

»Diese Reise ist ein beständiges Kreisen um Stille und Einsamkeit.«

Il Messaggero

»Dieser italienische Autor zeigt uns eine andere Art zu leben. Das ist ganz wunderbar.«

Lire (03. July 2019)

»Auch dieses Buch zeugt von der bescheidenen, respektvollen Einstellung dieses selbsternannten Erklimmers der Berge. Man schätzt an diesem Autor auch, dass er Worthülsen vermeidet und in einer nachahmenswerten Schlichtheit schreibt.«

LivresHebdo (26. April 2019)

»Eine Erzählung voller Humor, Feingefühl und Weisheit.«

L'Express (15. May 2019)

»Weit mehr als eine Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft, es ist eine Ode an die Berge. Eine intensive Leseerfahrung, bei der man im Geiste die Wanderschuhe schon an hat.«

B5 aktuell, Roana Brogsitter, über ACHT BERGE

»Ein ruhiges und eindringliches Buch, das in Italien als männliche Antwort auf Elena Ferrantes Werk gefeiert wurde.«

annabelle (CH), über ACHT BERGE

»Cognetti hat mit seinem dritten Roman einen Coup gelandet. … In seiner autobiografisch inspirierten Entwicklungsgeschichte vermittelt er eine uritalienische Erfahrung, die derzeit auf neue Resonanzräume stößt. … Geschmeidig entfaltet Cognetti die Innenwelt seines Erzählers. … Ihm gelingen nahezu impressionistische Landschaftsbeschreibungen, die Dramaturgie der Geschichte funktioniert und er hat ein Gespür für die Psychodynamik seiner Charaktere.«

Süddeutsche Zeitung, Maike Albath, über ACHT BERGE

»Die Beschreibung der Natur, ihrer Schönheit und Härte - und wie diese Freundschaft solche Gegensätze trägt: Bergwelt und Stadt, Bauer und Intellektueller - ist das leise, eindringlich nachwirkende Wunder dieses Romans.«

NDR Kultur, Neue Bücher, Annemarie Stoltenberg, über ACHT BERGE

»Die Geschichte dieser Freundschaft, subtil mit Verständnis für das Karge und Archaische der formenden Natur erzählt, gehört zum Besten dieses gleichsam doppelten Entwicklungsromans, der die Sehnsucht nach dem Einfachen und Unverstellten, nach Aufrichtigkeit und Würde feiert. ... Meisterhaft.«

Wiener Zeitung, Oliver vom Hove über »Acht Berge«

»Die Erzählung des menschlichen Wollen und Handelns gespiegelt in der Gewalt und Schönheit der Berglandschaft machen diesen Roman zu etwas Besonderem.«

Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung über »Acht Berge«

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