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Kanae Minato

Geständnisse

Roman

Taschenbuch
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Die Polizei hält es für einen tragischen Unfall, dass Yuko Moriguchis 4-jährige Tochter im Schulschwimmbecken ertrank. Doch Yuko, Lehrerin an der Schule, weiß, dass zwei ihrer Schüler für Manamis Tod verantwortlich sind, und sie will die Mörder nicht ungeschoren davonkommen lassen. Am Tag vor den Ferien eröffnet sie ihrer Klasse, dass sie ihnen noch eine letzte Lektion erteilen will … Doch der perfide ausgeheckte Racheplan entgleitet ihrer Kontrolle – und sie setzt ein tödliches Drama in Gang, aus dem niemand unbeschadet entkommen wird.

»Minato beschreibt in ›Geständnisse‹ mit entomologischer Präzision den Prozess einer gnadenlosen Rache.«

Süddeutsche Zeitung

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Japanischen von Sabine Lohmann
Originaltitel: Kokuhaku (Confessions)
Originalverlag: Futabasha Publishers, Tokyo 2008
Taschenbuch, Broschur, 272 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10291-5
Erschienen am  14. May 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Geständnisse

Von: zwischenzeil.ich

28.03.2021

Ein sehr spezieller Roman, der aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Jede Person schildert die gleiche Handlung aus ihrer Sichtweise und so bekommt man als Leser:in nach und nach erst einen genauen Einblick. Ich fand es verstörend, bewegend und sehr fesselnd. Wer Keigo Higashino oder Sayaka Murata mag, wird auch dieses Buch sehr mögen! 4/5 ⭐

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Für mich ein Lese-Highlight!

Von: Gedankenlabor

15.07.2020

>>... Die althergebrachte Moral ist doch nichts weiter als eine Schulweisheit. ...<< „Geständnisse“ von Kanae Minato habe ich gemeinsam mit meiner lieben Lesefreundin Leilani gelesen und muss sagen, dass es einfach unglaublich viel Gesprächsstoff gab! Das lag mitunter daran, dass das Buch einen einfach hin und her gerissen hat zwischen Wahrheit und dem, was man für die Wahrheit hält. Es verändert sich von Kapitel zu Kapitel unglaublich viel und das nicht nur innerhalb der Geschichte, sondern auch mir als Leser ging es so! Man beginnt beim lesen automatisch Schuld von Unschuld zu trennen und begibt sich als Leser damit selbst auf einen sehr schmalen Grad und merkt letztlich, dass nicht immer das, was wir für die Wahrheit halten auch die Wahrheit ist... Die Komfortzone und das automatisierte in Schubladen stecken wird hier hart angekratzt! Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es eben auch sprachlich meinen Lesenerv treffen konnte. Definitiv ein Lese-Highlight!

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Vita

Kanae Minato, geboren 1973 in Japan, begann ihre Karriere als Schriftstellerin mit dem Bestseller »Geständnisse«, der erfolgreich verfilmt wurde. Ihre Romane und Kurzgeschichten wurden vielfach ausgezeichnet.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Ein böses Buch. Eins über uns aus Japan. Was der Krimigott doch alles hinbekommt!«

Elmar Krekeler in »Die Welt«

»›Geständnisse‹ ist das ›Gone Girl‹ aus Japan ... Eine schwindelerregende Geschichte von Moral und Gerechtigkeit, mit überraschenden Wendungen, die einen sprachlos machen.«

Los Angeles Times

»›Geständnisse‹ gehört zum Subtilsten, was ich seit langem gelesen habe.«

Denis Scheck in ARD »druckfrisch«

»Eine bizarre Geschichte über die Albträume eines ganzen Landes. Selbst aus einer Entfernung von knapp 10.000 Kilometern läuft es einem kalt den Rücken herunter.«

Der Tagesspiegel

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