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Die Rabentochter

Psychothriller

Paperback
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Fünfzehn Jahre ist es her, dass die damals 11-jährige Rachel Cunningham ihre Mutter erschoss. Ein tragischer Unfall – so ihre Erinnerung. Seither lebt Rachel freiwillig in einer psychiatrischen Klinik, ohne ihre Schuldgefühle je überwunden zu haben. Doch Trevor Lehto, ein Bekannter und angehender Journalist, möchte für eine Reportage mehr über den damaligen Fall herausfinden. Auch in Rachel erwacht der Wunsch, sich endlich der ganzen Wahrheit zu stellen. Wild entschlossen verlässt sie die Klinik und fährt zu ihrer Tante Charlotte und ihrer Schwester Diana, die im Elternhaus von Rachel und Diana leben, einem herrschaftlichen Jagdhaus. Damit begibt sich Rachel jedoch in höchste Gefahr, denn die beiden hüten ein tödliches Geheimnis ...

»Düsterer Psychothriller.«

TV für mich (23. Dezember 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Andreas Jäger
Originaltitel: The Wicked Sister
Originalverlag: G.P. Putnam's Sons
Paperback , Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-48934-3
Erschienen am  16. November 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Athesia Buch GmbH

Von: Heidi Haspinter aus Meran

13.04.2021

Rachel ist seit 15 Jahren in psychiatrischer Behandlung. Ihr Alltag wird bestimmt von Therapien, Medikamenten und ihrer Schuld. Doch dann ändern zwei Sätze plötzlich alles. Sie beginnt zu zweifeln und zu hoffen. Ist sie doch keine Mörderin? Der einzige Weg, die Wahrheit herauszufinden, ist der Weg zurück nach Hause. Denn die Antworten, die Rachel so verzweifelt sucht, sind in ihrer Vergangenheit begraben. Ein atemberaubender Psychothriller, in dem falsche Erinnerungen und Annahmen eine Tragödie der Irrungen auslösen. Und dessen Hauptfigur mit Schuldgefühlen, Verzweiflung, Zorn und Fassungslosigkeit zu kämpfen hat. Unbedingt lesen.

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Solide aber nicht überzeugend

Von: Nicis Buchecke

04.03.2021

Ich hatte von der Autorin schon durch die Moortochter gehört, aber da bin ich nur um das Buch rumgeschlichen habe es aber nie gekauft. Bei diesem Buch habe ich das Cover gesehen und dazu den Klappentext, nach dem Lesen der Leseprobe war für mich klar, ich muss dieses Buch kaufen. Man ist direkt in der Geschichte drin, denn wir lernen als erstes Rachel in ihrer aktuellen Situation in der Klinik kennen. Sie war mir von Beginn an sympathisch und was sie erleben und durchmachen musste tat mir einfach nur leid. An ihr wird uns deutlich aufgezeigt, welche merkwürdigen Wege unser Gehirn wählt wenn wir Traumatisches erleben. Die gesamte Handlung wird uns aus zwei Perspektiven erzählt, also Vergangenheit und Gegenwart. Das macht das ganz dynamisch und eröffnet uns einen weiteren Blick auf das Geschehen. War das Buch deswegen ein Pageturner? Stellenweise... ich fand die Grundstory wirklich interessant und wollte natürlich auch wissen wie es ausgeht. Aber nachdem die Rahmenhandlung bekannt war empfand ich es stellenweise als langatmig und war sogar teilweise etwas genervt, weil ich dachte es geht nie vorwärts. Man erfährt zwar immer wieder häppchenweise neue Details und man legt sich im Kopf auch eigene Theorien zurecht, aber wenn man das Gefühl hat die Handlung stagniert werde ich zumindest schnell ungeduldig. Und auf den letzten 80 Seiten kommt Bewegung in die Sache alles geht Knall auf Fall und alles fügt sich an seinen Platz. Hat das Buch damit einen perfekten Abschluss? Also es bleibt eventuell nur eine Frage offen und alle anderen werden beantwortet, aber perfekt ist was anderes. Es geht dann wirklich Schlag auf Schlag und alles fügt sich so perfekt und für alles gibt es die passende Lösung, dass es für mich total überzogen und unrealistisch war. Ich kann dies leider hier nicht ausführen, da ich sonst das gesamte Buch spoilern würde was ich nicht möchte. Mein Fazit zu diesem Psychothriller: eine gute Grundstory, sympathische Charaktere und passende Antihelden mit einem Ende, dass nicht offen gehalten wurde. Allerdings hat sich alles zu sehr gefügt, mit Längen in der Mitte und Überstürzung am Ende. Ich fühlte mich auf den letzten 30 Seiten ein wenig abgefertigt. Ein solider Psychothriller, der mich leider nicht ganz überzeugen konnte.

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Vita

Karen Dionne hat in jungen Jahren mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter ein alternatives Leben in einer Hütte auf der Upper Peninsula geführt. Ihre Erfahrungen in der Wildnis von Michigan inspirierten sie zu ihrem Psychothriller-Debüt und großen Bestseller »Die Moortochter«, dem mit »Die Rabentochter« wieder ein packender Psychothriller folgt. Heute lebt Karen Dionne mit ihrem Mann in einem Vorort von Detroit, wo sie an weiteren Spannungsromanen schreibt.

Zur Autor*innenseite

Pressestimmen

»Großartig! Ich bekam beim Lesen Gänsehaut!«

Karin Slaughter über »Die Moortochter«

»Ein sensationell guter Psychothriller! Ich liebe dieses Buch!«

Lee Child über »Die Moortochter«

»Starker Konflikt – starke Frauenfigur. Gefällt mir sehr gut.«

Sebastian Fitzek über »Die Moortochter«

»Ein wahres Meisterwerk. Dieser Roman hat das Zeug dazu, zum Klassiker des Genres zu werden.«

Sara Gruen über »Die Moortochter«

»Von den ersten fesselnden Seiten an wurde ich sofort von einem Sog erfasst und konnte nicht aufhören zu lesen.«

Megan Abbott über »Die Moortochter«

»Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass ›Die Moortochter‹ außergewöhnlich ist. Der Roman ist absolut brillant!«

David Morrell über »Die Moortochter«

»Ich wünschte, ich könnte diesen Roman immer wieder zum ersten Mal lesen, um das Vergnügen endlos zu wiederholen.«

Carla Buckley über »Die Moortochter«

»Eine eindringliche, höchst beeindruckende Geschichte«

Publisher's Weekly über »Die Moortochter«

»Ein spannendes Familiendrama mit psychologischem Tiefgang.«

TV für mich über »Die Moortochter«

»Brillant! Besser kann ein Thriller nicht sein!«

New York Times über »Die Moortochter«

»Raffiniert und superspannend! Karen Dionnes Thriller über ein Vater-Tochter-Drama begeistert. «

Für Sie über »Die Moortochter«

»Superspannend bis zum Schluss.«

PTA Forum (01. März 2021)

Weitere Bücher der Autorin