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Karen Dionne

Die Moortochter

Psychothriller

Taschenbuch
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Helena Pelletier lebt in Michigan auf der Upper Peninsula. Sie ist eine ausgezeichnete Fährtenleserin und Jägerin – die Fähigkeiten hierzu hat sie von ihrem Vater gelernt, als sie in einer Blockhütte mitten im Moor lebten. Für Helena war ihr Vater immer ein Held – bis sie erfahren musste, dass er in Wahrheit ein gefährlicher Psychopath ist. Seit dreizehn Jahren sitzt er nun im Hochsicherheitsgefängnis. Doch als Helena eines Tages in den Nachrichten hört, dass ihr Vater von dort entkommen ist, weiß sie sofort, dass er sich im Moor versteckt. Nur Helena ist in der Lage, ihn aufzuspüren. Es wird eine brutale Jagd, denn er hat noch eine Rechnung mit ihr offen ...


Aus dem Amerikanischen von Andreas Jäger
Originaltitel: The Marsh King's Daughter
Originalverlag: G.P. Putnam’s Sons
Taschenbuch, Klappenbroschur, 384 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-48818-6
Erschienen am  19. November 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Michigan, Vereinigte Staaten von Amerika

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Rezensionen

Ist Helena ihrem Vater im Moor wirklich ebenbürtig?

Von: Alexa K. aus Bad Oeynhausen

08.10.2021

Zum Buch: Helenas Vater ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und versteckt sich im Moor. Helena bringt ihre Familie in Sicherheit und zieht los, ihren Vater zu finden. Denn sie ist die einzige, die ihm im Moor ebenbürtig ist, denn er hat sie und ihre Mutter jahrelang im Moor gefangen gehalten und Helena alles gezeigt, was man wissen muss… Wenn einer seiner Spur folgen kann, dann sie… Meine Meinung: Ich fand, die Spannung hat hier sehr lange gebraucht, um an die Oberfläche zu dringen… Die Atmosphäre der kleinen Familie, die notgedrungen unter der Herrschaft des Vaters Jacob mutterseelenalleine im Moor lebt, ist zwar ganz gut eingefangen, aber wer hier von Anfang an Thrill erwartet, den muss ich leider enttäuschen… Aber dafür wird man ganz gut unterrichtet, was Survival-Training angeht… Das Gute daran ist, dass einem das Buch viel Zeit lässt, um die Charaktere richtig stark herauszuheben! Jakob ist ein Narzisst und er meinte vor Jahren, sich die damals 14jährige einfach so mitnehmen zu können als seine Frau. Und hielt sie gefangen und hat sie immer wieder vergewaltigt. Helenas Mutter wirkt schwach, aber sie hat sich wohl einfach in ihr Schicksal gefügt. Sie hat ihre Kindheit ganz anders verbracht als Helena. Für sie ist es normal, dass sie sich mit Fährtenlesen, Kaninchenzerteilen und Hirschjagd beschäftigt. Sie ist eins mit der Natur und liebt ihren Vater. Auch wenn er sie auch nicht immer gut behandelt, aber Helena kennt ja nichts Anderes. Erst als sie im jugendlichen Alter in der Ferne andere Kinder sieht, die ganz anders mit ihren Eltern umgehen, kommt sie ins Grübeln. Und irgendwann nutzt sie dann ihre Chance zur Flucht und ihr Vater geht ins Gefängnis. Weil sie so aufwuchs, ist sie natürlich auch diejenige, die ihren Vater am besten kennt und genau weiß, wie er sich auf seiner Flucht verhalten wird. Das glaubt sie zumindest… Im letzten Drittel wird es dann richtig spannend, wenn es zum Showdown zwischen den beiden kommt! Wer hat hier den längeren Atem und den besseren Plan? Mein Fazit: Ein schönes Leseerlebnis, auch wenn es nicht von Beginn an gleich spannend ist! Die dichte Atmosphäre im Moor wird hier gut eingefangen. Man merkt, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt!

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Fesselnd bis zur letzten Seite

Von: nord_zeilen

09.09.2021

Der Klappentext klingt in meinen Augen extrem spannend und weckt Neugier auf die Geschichte. Er verspricht tatsächlich nicht zu viel, denn dieser Psychothriller ist wirklich gut gelungen. Zwar baute sich die Spannung erst ab Mitte des Buches auf, aber die Erzählungen um Helenas Kindheit im Moor ist unglaublich fesselnd. Immer wieder werden in kurzen Kapiteln die Perspektiven gewechselt, von der Gegenwart zur Vergangenheit. Und so konnte ich Helenas Gefühle nachvollziehen, ihre Gedanken verstehen und sie als Mensch kennenlernen. Die kindliche Entwicklung von ihr ist ganz anders und vor allem weit entfernt von der restlichen Zivilisation. Bis kurz vor dem Ende war ich wahnsinnig neugierig, wie Helena es geschafft hat, sich und ihre Mutter aus den Fängen ihres Vaters zu befreien. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, man kann das Buch schnell verschlingen, aber erhält auch keine weitergehenden Details. Obwohl die gesamte Moorumgebung nicht außerordentlich beschrieben ist, konnte ich mir sämtliche Szenen bildlich vorstellen. Ich bin voll und ganz in die Geschichte eingetaucht. Eine klare Leseempfehlung von mir!

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Vita

Karen Dionne hat in jungen Jahren mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter ein alternatives Leben in einer Hütte auf der Upper Peninsula geführt. Ihre Erfahrungen in der Wildnis von Michigan inspirierten sie zu ihrem Psychothriller-Debüt und großen Bestseller »Die Moortochter«, dem mit »Die Rabentochter« wieder ein packender Psychothriller folgt. Heute lebt Karen Dionne mit ihrem Mann in einem Vorort von Detroit, wo sie an weiteren Spannungsromanen schreibt.

Zur Autorin

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