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Rezensionen zu
Die Rabentochter

Karen Dionne

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Geht tief unter die Haut

Von: M

05.05.2022

Das Buch ist sehr gut geschrieben...Ich hatte beim Lesen teilweise Gänsehaut uns musste sogar manchmal ein paar Tage pausieren, da mich das Thema ganz schön in meinem Mutter-Herz :-) getroffen hat...

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Rabentochter

Von: kim2806

28.12.2021

Mein Fazit: Die Rabentochter von Karen Dionne ist ein faszinierender, beeindruckender Psychothriller, der allerdings leider ein bisschen zu vorhersehbar endet. Allerdings finde ich den Weg zur Lösung so spannend, dass ich damit gut leben kann

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Spannung pur

Von: Mapewu

30.10.2021

Das Buch konnte ich kaum aus der Hand legen, Spannung pur. Auch wenn man schnell auf den wahren Täter kommt - die Beweggründe sind perfide. Schreibstil klasse, Kapitelunterteilung klasse. Mehr von der Autorin

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Geschwisterliebe der ganz besonderen Art

Von: Biggi Schuhwerk

15.10.2021

Als erstes muss ich vorweg nehmen, dass ein Psychothriller eigentlich nicht zu meinen Genre gehört , aber dieses Buch hat mich angezogen. Der Umschlag und auch der Klappentext hat mich angesprochen. Daher werde ich auch hier nicht spoilern und mehr verraten. Ich habe allerdings eine Weile gebraucht bis ich mich in der Geschichte eingelesen hatte. Die ersten 100 Seiten waren für mich etwas schleppend aber danach hat es mich sehr gefesselt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird. Einmal von der Tochter in der Gegenwart und das andere Mal von der (verstorbenen ) Mutter aus der Vergangenheit. Als einen Psychothriller würde ich den Roman allerdings nicht unbedingt bewerten. Eher als einen Thriller. Er ist auch für sensiblere Leser gut zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und daher leicht lesbar. Auch wenn das Ende des Buches abzusehen war und schon fast einen leicht kitschigen Einschlag hat, gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen, da es mich sehr gut unterhalten hat.

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Spannung pur

Von: Lisa

30.07.2021

Ein Psychothriller, bei dem die Spannung durchgehend hoch gehalten wird. In zwei verschiedenen Handlungssträngen kann der Leser sich in die heutige Welt der Rachel einfühlen sowie die damaligen Empfindungen ihrer Mutter Jenny verfolgen. Diese beiden Erzählperspektiven ergänzen sich perfekt und erschließen dem Leser nach und nach einen Gesamtüberblick über die Familie. Der Schreibstil ist so gewählt, dass die ausführlich beschriebenen Empfindungen und Gedanken der beiden Protagonistinen sehr gut nachempfunden werden können. An einigen Stellen ist die Geschichte nicht glaubhaft, aber dennoch jederzeit überzeugend schlüssig. Dieser fesselnde Thriller hat mir sehr gut gefallen und ich konnte ihn nachdem ich mit dem Lesen begonnen habe nicht mehr aus der Hand legen. Daher empfehle ich dieses Buch gerne weiter. Dies war das erste Buch, welches ich von Karen Dionne gelesen habe, wird aber definitiv nicht das letzte sein.

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Ich las dieses Buch wie im Rausch und machte schon währenddessen begeistert Werbung im Bekanntenkreis. So hatte ich kurz darauf auch 2 weitere interessierte Leser. Und ich denke, sie wurden nicht enttäuscht. Man erhält nicht nur Einblick in die jetzige Situation von Rachel. Es wird parallel die Geschichte von Jenny erzählt. Wer das ist, erfährt man recht schnell. Man fiebert mit Rachel, entdeckt mit ihr Stück für Stück was wirklich geschah. Hat jedoch parallel die Handlung rund um Jenny, die ein anderes Licht auf die eine oder andere Situation wirft. Da ist die mitunter verklärte Sichtweise eines Kindes, die sich mit der Sicht der Mutter beißt, die die Geschehnisse nicht wahr haben möchte. Ich wollte Jenny so oft schütteln. Wie konnte sie nur so viel vertuschen? Warum reagierte sie nicht eher? Sie hätte so viel verhindern können. Einfach wow. Super Schreibstil, gute Story, meine Empfehlung!

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Spannendes Lesevergnügen

Von: kytessa70

27.05.2021

Es ist relativ schnell erkennbar, wie sich die Zusammenhänge um den Tod der Eltern der Protagonistin gestalten. Trotzdem schafft es die Autorin, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. In der Geschichte zählt nicht das große Finale; eher ist der Weg dorthin das Lesevergnügen. Wunderbare Sprache, verschiedene Zeitebenen, ein durchgehend roter Faden, genau die richtige Länge und ab und zu eine leichte Gänsehaut…. mir hat das Buch gefallen. Ich empfehle „Die Rabentochter“ für Leser, die ein fesselndes Buch suchen, das sie so schnell nicht wieder aus der Hand legen können. Wer sich beim Lesen allerdings wirklich gruseln möchte, schaut sich besser anderweitig um. Denn ein Psychothriller ist „Die Rabentochter“ nun wirklich nicht. Fazit: Ich hab etwas anderes anderes erwartet, war aber trotzdem nicht allzu enttäuscht.

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Athesia Buch GmbH

Von: Heidi Haspinter aus Meran

13.04.2021

Rachel ist seit 15 Jahren in psychiatrischer Behandlung. Ihr Alltag wird bestimmt von Therapien, Medikamenten und ihrer Schuld. Doch dann ändern zwei Sätze plötzlich alles. Sie beginnt zu zweifeln und zu hoffen. Ist sie doch keine Mörderin? Der einzige Weg, die Wahrheit herauszufinden, ist der Weg zurück nach Hause. Denn die Antworten, die Rachel so verzweifelt sucht, sind in ihrer Vergangenheit begraben. Ein atemberaubender Psychothriller, in dem falsche Erinnerungen und Annahmen eine Tragödie der Irrungen auslösen. Und dessen Hauptfigur mit Schuldgefühlen, Verzweiflung, Zorn und Fassungslosigkeit zu kämpfen hat. Unbedingt lesen.

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