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Rezensionen zu
Die Tochter der Hexe

Paula Brackston

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€ 13,99 [D] inkl. MwSt. | € 13,99 [A] | CHF 20,00* (* empf. VK-Preis)

kurzweilig

Von: Caröchen

12.12.2019

Inhalt Bess flieht vor den Hexenjägern und sucht Hilfe bei einem mächtigen Magier. Nun rund 400 Jahre später ist sie immer noch auf der Flucht. Langsam beginnt sie sich ein neues Leben aufzubauen, doch kaum wähnt sie sich in Sicherheit, wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt und muss sich ihr entgültig stellen. Eigene Meinung Auch wenn ich was anderes erwartet habe, fand ich das Buch durchweg spannend. Bess und ihre Freundin sind sehr sympathische Charaktere und man schaut gerne dabei zu, wie sie sich immer mehr anfreunden. Wir erfahren viel über Bess Vergangenheit und wie und warum sie immer wieder fliehen musste. Leider fand ich die Vergangenheit auch wesentlich interessanter und spannender. Im Vergleich dazu passiert in der Gegenwart nicht wirklich viel und hat man einmal hinter das Muster geblickt, hat man schnell alles durchschaut. Zudem ging es mir am Ende zu schnell und plötzlich. Man weiß schon, worauf alles hinauslaufen wird, aber ich konnte die Handlung nicht mit der vorherigen Darstellung von Bess in Einklang bringen. Das war etwas unstimmig in meinen Augen. Fazit Ansonsten kann ich nur sagen, dass es ein sehr schöner und kurzweiliger Einzelband ist.

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Die Tochter der Hexe von Paula Brackston

Von: Mary Lancaster

22.07.2019

Elizabeth Hawksmith zieht nach Matravers, ein ruhiges Dorf, um neu anzufangen. Als Heilerin stellt sie Kräutermischungen, Öle und vieles mehr her, um es auf den Markt zu verkaufen. Obwohl Eliza den Kontakt zu anderen Menschen, aus guten Gründen meidet, tritt plötzlich ein Mädchen in ihr einsames Leben, das sich für ihre Künste und ihre Vergangenheit interessiert. Es stellt sich heraus, dass Elizabeth eine unsterbliche Hexe ist, die mit ihren 384 Jahren quasi schon mehrere Leben geführt hat. Allerdings ist sie dabei ständig auf der Flucht... Dieser Fantasyroman handelt von Liebe, dunkler Magie, Macht und führt uns gleichzeitig in düstere Zeiten der Vergangenheit. Ich glaube, dass der Roman nicht für jeden etwas ist, denn er ist teilweise sehr brutal und fast durchgängig von einer negativen Atmosphäre geprägt. Der Anfang des Buches ist sehr langweilig, weil man erst das momentane Leben von Elizabeth kennenlernt. Keine Sorge, die Geschichte wird in ihrem Verlauf zunehmend spannender. Der Roman ist nämlich als Tagebuch der Hexe anzusehen und daher auch nach Daten eingeteilt. Immer, wenn die Hexe aus ihrer Vergangenheit erzählt wechselt die Erzählperspektive von der Ich-Erzählform in die Personale aus der Sicht Elizas. Dieser Wechsel beeinträchtigt den Lesefluss jedoch nicht. Ein schöner Nebeneffekt der Erzählungen aus der Vergangenheit war für mich, dass man irgendwie einen emotionalen Bezug zu tatsächlichen geschichtlichen Ereignissen entwickelt. Die Protagonistin ist eine liebenswerte Figur und mir hat besonders gut gefallen, dass sie eine moderne und starke Frauenrolle vertritt. Ich bin wirklich begeistert von dem Roman, denn er enthält viele spannende Plottwists und konnte mich richtig in die Vergangenheit zurückversetzen. Dazu trägt wesentlich auch der anschauliche Schreibstil der Autorin bei. Deshalb möchte ich 4 von 5 Sternen vergeben. Zum Ende des Buches möchte ich nichts verraten, aber meiner Meinung nach gibt es kaum Anreiz dazu den zweiten Band auch zu lesen, denn es bleiben nur wenige Fragen unbeantwortet. Trotzdem werde ich die Fortsetztung auch lesen, sobald diese auf deutsch erscheint, weil ich gespannt bin, wie die Autorin an den ersten Band anknüpft. Außerdem hoffe ich noch mehr aus Elizabeths Vergangenheit, die mich so fesselte, zu erfahren.

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Tja was soll ich sagen, ach ja, erst einmal danke an das Bloggerportal für mein Belegexemplar. Wer möchte schon ewig leben? Um ehrlich zu sein, habe ich mir das schon das ein oder andere mal gewünscht. In diesem Roman begleiten wir Bess durch eben ihr nahezu ewiges Leben als Hexe. Es geht durch Jahrhunderte, sowie durch Weltereignisse bis hin ins Jahr 2007. Vorneweg kann ich sagen ein absolut klasse Buch, das mich gepackt hat. Ich muss mit diesem Satz beginnen, denn ich möchte euch das Buch empfehlen und ich hoffe ihr glaubt mir, dass es sich um eine tolle Geschichte und ein super Hexenbuch handelt. Ich bin froh, dass es ein Rezensionsexemplar war. Der Anfang war durchaus sehr zäh und eher langweilig. Ich war wirklich ein wenig enttäuscht und wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich vielleicht sogar abgebrochen. Jetzt bin ich sehr froh, es nicht getan zu haben. Ich habe mir mehr Aktion gewünscht, Hexenverfolgung, brennende Scheiterhaufen, mordlüsterner Mob und Klerus. Jedoch beginnt das Buch mit den Gedanken einer etwas abgedrehten Kräuterfrau, heute würde man sagen, einer Bio-Hippie-Tante. Das wäre jetzt auch schon der einzige Kritikpunkt den ich hätte. Für meinen Geschmack hätte die Autorin, von Beginn an mehr Spannung rein bringen können, mehr Aktion eben. Es gilt einige Seiten durchzuhalten, bis es kribbelig wird. Hat man diesen Punkt erreicht wird es ein richtig tolles Hexenbuch. Weiße Magie, schwarze Magie alles dabei. Elisabeth (Bess) wird einem schnell sympathisch. Ihre Flucht vor der Vergangenheit für an den Klingen von Jack the Ripper und den Wirren des ersten Weltkriegs vorbei. Oft durchlief mich ein Schaudern. Der Autorin ist es wirklich gelungen diese Szenarien sehr real und authentisch zu beschreiben, ein großes Lob an dieser Stelle. Die Autorin hat einen leichten Schreibstil, sobald der Spannungsbogen beginnt, fliegt man nur so durch die Seiten. Das Beschreiben von Hexenfesten , Kräutern und deren Heilwirkung, sowie Ritualen der weißen Magie sind die kleinen Details, die dieses Buch zu einem tollen Hexen Roman werden lassen. Also Hexenschwestern, ab auf die Besen und hin zum nächsten Buchladen. Ein tolles, lesenswertes Buch!

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Die Tochter der Hexe Die Tochter der Hexe ist die Geschichte der dreihundertvierundachzig Jahre alten Elizabeth Anne Hacksmith. Ihre Geschichte voll Magie, Liebe und Verlust. Eine Geschichte, die zeigt, wie aus Ungewissheit Angst entstehen kann und wie tödlich diese Angst sein kann. Elisabeth, auch Bess genannt, erzählt in diesem Buch, was es bedeutet eine Hexe zu sein, was es bedeutet ewig zu leben. Der Titel, das Cover sowie der Klappentext brüllten mich förmlich an „lies mich“ Die einfache Schreibweise und die Tagebuchform haben mich sofort in den Bann gezogen, sodass ich relativ schnell durch die ersten Seiten geflogen bin. Ich liebe Bücher, die auf zwei Zeitebenen geschrieben sind, was auch hier der Fall ist. Einmal erzählt Bess von ihrem Leben als Hexe in der Vergangenheit und welche Schicksalsschläge sie miterleben musste. Die zweite Zeitebene ist die Gegenwart, in der sie sich wieder einmal ein neues Leben in einem anderen Ort aufbauen muss. Denn als unsterbliche Hexe, die nie altert darf und kann man nicht ewig an einem Ort bleiben. Sie kann niemanden vertrauen, da Hexen nirgendwo akzeptiert sind und hingerichtet werden. Auch Elisabeth ist eine gejagte Hexe, und erlebt eine spannende aber auch sehr gefährliche Reise durch die letzten Jahrhunderte. Eine Reise voll dunkler Magie, leidenschaftlicher Liebe und den Kampf gegen das ewige Böse. Ihre Schicksalsschläge sind sehr gut und bis ins Detail beschrieben, sodass ich mich sehr schnell in Bess hineinversetzen konnte und zeitweise sehr mitgelitten habe. Allerdings gibt es zwischendurch ein Paar Längen, die sehr zäh waren, sodass mir das Lesen schwer gefallen ist und ich teilweise mit den Gedanken wo anders war und ich die Seite noch mal lesen musste um nicht den Faden zu verlieren. Alles in allem aber ein sehr guter Roman, für den ich eine absolute Leseempfehlung geben kann. Ich hoffe sehr auf einen zweiten Teil.

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Es ist noch Luft nach oben da

Von: Helen

09.06.2019

Meine Meinung Cover und Titel: Das Cover ist kein grosser Blickfänger, aber trotzdem professionell und solide gestaltet. Die Schriftart gefällt mir sehr sowie auch das Farbkonzept, die Katze als Hauptmotiv finde ich nicht ideal ausgewählt, da man schwarze Katzen zwar mit Hexen im Allgemeinen aber nicht im Speziellen mit Bess oder Tegan verbindet. Den Titel finde ich schon passender. Einerseits ist natürlich klar, dass er sich auf Bess bezieht, deren Mutter ja zu Beginn des Buches als Hexe hingerichtet wird, andererseits könnte er aber auch auf Tegan anspielen, da sie Bess’ Erbe weiterträgt. Schreibstil: Die Geschichte ist als Tagebuch geschrieben. Es beginnt mit aktuellen Tagebucheinträgen aus Elizabeth’ Leben. Ein grosser Teil der Geschichte sind allerdings Erzählungen aus der Vergangenheit, die zum Glück nicht als Erzählung an Tegan geschrieben sind, sondern als eigene Kapitel. Grundsätzlich finde ich die Idee gut und auch passend zur Geschichte, damit man die verschiedenen Zeitstränge und Sprünge zusammenführen kann. Allerdings hat diese Erzählform den Nachteil, dass man immer wieder aus der Geschichte herausgerissen wird, die man gerade interessant findet und sich in jeder neuen Zeit frisch orientieren muss, was den Lesefluss behindert. Den Schreibstil an sich finde in Ordnung. Die Tagebucheinträge aus der Gegenwart sind professionell geschrieben, während ich mit denen aus der Vergangenheit manchmal etwas Mühe hatte. Sexuelle Avancen werden von der Autorin so unglaublich… cringey beschrieben, dass ich manchmal am liebsten laut gelacht oder in Tränen ausgebrochen wäre, was vermutlich beides nicht die gewünschten Reaktionen auf diese Szenen sind. Inhalt: «Die Tochter der Hexe» ist eine durchgeplante Geschichte mit viel Potential. Mir gefällt der Aufbau gut und dass sich die Geschichte durch verschiedene Zeiten zieht kreiert auch Spannung. Die ersten Kapitel habe ich als ziemlich langweilig empfunden, aber als Bess mit der ersten Erzählung aus der Vergangenheit begann, konnte mich das Buch endlich packen und diese Spannung auch mehr oder weniger aufrechterhalten. Aber: Der Geschichte würden ein paar Seiten weniger sicher nichts abtun. Charaktere: Bess ist einen vielschichtige Protagonistin. Die grossen Zeitsprünge bringen auch mit sich, dass man in Bess eine Entwicklung sieht, was die Autorin hervorragend umsetzt. Als Leser erlebt man viel Charakterentwicklung mit, die auch schön durch die verschiedenen Namen symbolisiert wird, die die Protagonistin im Laufe der Geschichte annimmt. Auch mit Tegan konnte ich mich schnell anfreunden, wobei ich es ein schönes Detail finde, dass ihre Person, so sehr an die junge Bess vom Anfang der Geschichte erinnert. Gideon Master, der typische, klischeehafte, vollkommen abgedroschene Bösewicht. Leider konnte mich der Antagonist der Geschichte überhaupt nicht überzeugen. Sein Charakter in ungefähr so flach wie ein Stück Papier. Er ist einfach böse, wobei nie erklärt wird, wieso er so ist und sein einziger Beweggrund für all seine Taten ist einfach, dass er Bess besitzen/beherrschen/umbringen will. Natürlich kommt es vor, dass verrückte unsterbliche Hexenmeister ihre ehemaligen Schülerinnen durch die halbe Weltgeschichte jagen, aber irgendwie habe ich es Gideon Master nicht abgekauft. Übrigens: Jedes Mal wenn Gideon eine neue Gestalt annimmt um Bess um den Finger zu wickeln, wählt er einen Namen, der ein Anagramm von Gideon Master ist. Und ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber ich finde das zum Totlachen. Fazit Meine Meinung zu diesem Buch ist gespalten. Einerseits haben wir eine spannende Protagonistin und einen interessanten Aufbau, aber andererseits einen klischeehaften Bösewichten und ein paar mühsam geschriebene Szenen. Im Grossen und Ganzen konnte mich das Buch überzeugen, aber es ist definitiv noch Luft nach oben da. Bewertung ⭐⭐⭐ /5

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Die Tochter der Hexe

Von: LeaHeide

10.05.2019

Meine große Tochter hat die Tochter der Hexe in zwei Nächten durchgelesen . Sie hat es sogar schon ihrer Freundin zum Geburtstag geschenkt . Was viel aussagt bei ihr .

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Die Tochter der Hexe von Paula Brackston Inhalt: Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mutter als Hexe hingerichtet wird. Doch damit nicht genug, die Hexenjäger sind auch hinter ihr selbst her. Verzweifelt vertraut sich Bess dem geheimnisvollen Gideon Masters an, von dem man hinter vorgehaltener Hand munkelt, er sei ein Schwarzmagier. Und tatsächlich zwingt Gideon Bess zu einem dunklen Pakt ... Dorset im Jahr 2007: Bess hat sich in der ruhigen Ortschaft Matravers ein neues Leben aufgebaut. Dank ihrer Kräutermischungen und homöopathischen Heilkünste ist sie bei den Einheimischen hoch angesehen. Keiner ahnt, dass die freundliche, attraktive Frau in Wahrheit eine unsterbliche Hexe ist. Bis Bess eines Tages von den finsteren Mächten ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Meine Meinung: Der Leser liest die Geschichte von Bess in einer Art Tagebuchform. Anfangs war es etwas verworren und ich brauchte einige Zeit in das Buch hinein zu kommen. Die Zeitsprünge waren etwas irritierend. Wenn man sich daran gewöhnt hat fliegt man aber durch die Seiten und begleitet Bess durch einige aufregende Zeiten. Vor allem wie sie zur Hexe wurde ist sehr gut beschrieben und hat mich gefesselt. Im Mittelteil gab es einige Längen, die mich dazu brachten das Buch zur Seite zu legen. Spannend und berührend ist es, wie Bess versuchte sich ihr Leben in verschiedenen Zeitepochen aufzubauen, nicht aufzufallen und möglichst ohne Furcht leben zu können. Schließlich landen wir mit Bess in der Zeit von Jack the Kipper, was mir persönlich am besten gefiel und dem Buch wieder mehr Spannung gab. Wir springen außerdem in die Zeit der Weltkriege und erfahren viel Leid und Elend. An sich ein gut geschriebenes Buch, aber durch seine Längen nur 4 Sterne wert. Band 2 wird sicher bald kommen....

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In dem Buch „die Tochter der Hexe“ geht es um die unsterbliche Hexe Elisabeth Hawksmith, sie ist 384 Jahre alt. Elisabeth schreibt Tagebuch über ihr Leben und ihre Erlebnisse, aber auch über die Bedrohung des Bösen, dem sie schon all die Jahrhunderte ausgesetzt ist. Dabei spielt die Geschichte mal im Jahre 1627, 1888 oder im Jahr 1917. Aber auch in ihrer Gegenwart, im Jahr 2007 erzählt Elisabeth ihre Geschichte. Denn im Jahr 2007 lernt sie Tegan kennen. Tegan ist ein junges, wissbegieriges Mädchen das ich sehr mochte. Ihr erzählt Elisabeth von all ihren Abenteuer und es entwickelt sich eine tolle Freundschaft zwischen den beiden. Allerdings schlummert auch das Böse nicht und so beginnt ein neues Abenteuer für die Hexe und Tegan. Die Story wurde teilweise als Tagebuch und als Erzählung geschrieben, was ich in dieser Form bisher noch nie gelesen habe. Die Schreibstil war angenehm zu lesen und sehr flüssig geschrieben. Es gab leider nicht sehr viel Spannung, da es wirklich überwiegend eine Erzählung über Vergangenes ist. Außerdem kam mir an vielen Stellen die Hexerei zu kurz, davon hätte ich mir mehr gewünscht. Dennoch hat es Spaß gemacht die Geschichten von Elisabeth zu lesen. Die Abenteuer die sie erlebt hat, sind sehr gut ausgearbeitet und man fühlt sich als Leser wirklich in eine längst vergangene Zeit reinversetzt. Außerdem war Elisabeth mir als Charakter sehr sympathisch und sehr warmherzig. Das Buch ist für jeden etwas, der gerne Geschichten über Hexen liest und in vergangene Zeiten eintauchen möchte.

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