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Immer der Nase nach

Wie Hals, Nase und Ohren uns im Leben lenken
Mit HNO-Check für Ihre Gesundheit

(4)
Paperback
16,00 [D] inkl. MwSt.
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Die Nase sitzt mitten im Gesicht, trotzdem wissen die meisten erstaunlich wenig über sie. Dabei managt unsere HNO-Abteilung – vom Atmen mal ganz abgesehen – einen Großteil unserer Wahrnehmung. Neben den Augen bilden Nase, Ohren und Rachen unsere wichtigste Verbindung zur Außenwelt. Dr. Christine Löber erklärt in bester Pop-Science-Manier, wie Riechen geht, wo die Stimme herkommt und warum Wattestäbchen nichts im Ohr zu suchen haben. Sie macht uns eindrücklich bewusst, welchen Einfluss der HNO-Bereich auf unsere Psyche nimmt. Und sie gibt Tipps, wie Hals, Nase und Ohren gesund bleiben. Das große Wissensbuch rund um Hals, Nase und Ohren.


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-39380-0
Erschienen am  22. March 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Kurzweilig aufbereitetes HNO-Wissen

Von: Burgherr

02.05.2021

"Pop-Science" ist offenbar ein Bücher-Genre. "Darm mit Charme" war in meiner Erinnerung das Buch, welches in jüngerer Zeit gefühlt ewig in den "Top X"-Regalen auffiel und vielleicht so den Weg bereitete für weitere Veröffentlichungen aus dem Bereich "erkläre mit meinen Körper". Christine Löber ist promovierte HNO-Ärztin in Hamburg und gemeinsam mit der Journalistin Hanna Grabbe hat sie "Immer der Nase nach" verfasst. Ihrem Fachgebiet entsprechend erklärt sie eingangs anschaulich und leicht verdaubar die Funktion von Nase, Rachen und Ohr sowie die üblichen Beschwerden. Im zweiten Teil widmen sich die Autorinnen den Wechselwirkungen zwischen diesen Organen und der menschlichen Psyche. Anscheinend war ich im HNO-Feld auch vor der Lektüre des Buchs nicht komplett ungebildet: Neben einigen Aha-Erlebnissen empfand ich diese zwei Teile als kompakte Zusammenfassung von "HNO Grundwissen". Nach meinem Empfinden stellt der letzte Teil auch den Höhepunkt von "Immer der Nase nach" dar: Unter dem Titel "Erste-Hilfe-Koffer" werden Anregungen für lebensnahe Übungen und Verhaltensweisen geliefert. Wer seinen Ohren und seiner Atmung etwas Beachtung schenken möchte, findet hier Ansatzpunkte. Christine Löber verbindet ihr Wissen mit eigenen Erlebnissen und Schilderungen. Es ist natürlich Geschmackssache, wie "populär" und "persönlich" wissenschaftliche Aspekte dargestellt werden sollen. Eine etwas trockenere und sachlichere Darstellung hätte meinen Vorlieben eher entsprochen, aber ich bin ja auch noch mit stinklangweiligen Museen und Ausstellungen aufgewachsen. ;-) Für mich war "Immer der Nase nach" eine gute Ergänzung zu "Ganz Ohr" von Thomas Sünder.

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Super interessantes und richtig toll geschriebenes Buch

Von: bookaholic_me

05.04.2021

Als ich dieses Buch gesehen habe fand ich das direkt mega interessant, da ich auch gerade unter Allergien leide. Es ist von einer HNO Ärztin geschrieben, die auch noch mega sympathisch ist! In dem Buch werden Fragen rund im Hals, Nase und Ohren beantwortet. Zum Beispiel: Ist popeln gesund? wo kommt die Stimme her ? Geht Liebe durch die Nase? Was hilft gegen Schnarchen. Außerdem beschreibt die Autorin und Ärztin einfach nur wundervoll, was an dem Thema so spannend ist und wie wir bei verschiedenen Beschwerden reagieren sollten. Große Empfehlung von mir, auch wenn es auf den ersten Blick recht trocken klingt.

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Vita

Dr. med. Christine Löber ist Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde mit eigener Praxis in Hamburg. Sie legt bei ihrer Arbeit Wert darauf, den Menschen ganzheitlich zu betrachten und setzt sich unter anderem im Rahmen der #Twankenhaus-Bewegung für ein menschenorientiertes Gesundheitssystem ein.

Hanna Grabbe ist Medienwissenschaftlerin und Absolventin der Berliner Journalisten-Schule. Sie arbeitete mehrere Jahre als Fachredakteurin für Gesundheitswirtschaft bei der Financial Times Deutschland. Heute ist sie Redakteurin bei der ZEIT.

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Hanna Grabbe ist Medienwissenschaftlerin und Absolventin der Berliner Journalisten-Schule. Sie arbeitete mehrere Jahre als Fachredakteurin für Gesundheitswirtschaft bei der Financial Times Deutschland. Heute ist sie Redakteurin bei der ZEIT.

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